Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  2. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  3. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  4. Tantum ergo Sacramentum
  5. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  6. Kardinal Müller: „Muslime respektieren kein schwaches Christentum, das sich des Kreuzes schämt“
  7. Eine vergiftete Unterstützungserklärung
  8. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  9. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  10. 'Gott, hilf mir. Jesus, hilf mir. Seid ihr Jungs bereit? Let’s Roll'
  11. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  12. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm
  13. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  14. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  15. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'

Nigeria: Viele Bischöfe demonstrieren gegen blutige Christenverfolgung

4. März 2020 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Präsident der katholischen Bischofskonferenz: Erzbischof Akubeze, kritisiert die nigerianische Regierung dafür, dass sie nicht genug getan habe, um die Drahtzieher der blutigen Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen.


Abuja (kath.net/pl) Ausgesprochen viele katholische Bischöfe, Priester, Ordensfrauen und Gläubige beteiligten sich an der friedlichen Demonstration gegen Christenverfolgung in Nigeria. Dies ist der Facebookseite der Katholischen Bischofskonferenz von Nigeria zu entnehmen.“ Der Präsident der katholischen Bischofskonferenz von Nigeria, Erzbischof Augustine Akubeze (Benin), kritisierte die nigerianische Regierung dafür, dass sie nicht genug getan habe, um die Drahtzieher dieser Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen, berichtete das regierungskritische Internetportal „Sahara Reporters“, das aus Sicherheitsgründen in New York ansässig ist. Der Erzbischof sagte wörtlich: „Wir möchten zum wiederholten Mal alle Regierungsverantwortlichen in Nigeria und alle, deren Verantwortung es ist, die Nigerianer zu schützen, daran erinnern, dass es ohne Sicherheit keinen Frieden geben kann.“ Die Kundgebung fand am vergangenen Sonntag statt. Die Teilnehmer hielten Plakate hoch mit Texten wie: „Politiker, arbeitet für das GUTE in Nigeria“, „Leben ist heilig und kostbar“, „Regierung, stell dich deiner Verantwortung!“, „Gott hasst Unrecht!“


Die Katholische Bischofskonferenz kommentiert die Bilder auf ihrer Facebookseite mit den Worten: „Der friedliche Protest gegen die Ermordung und Verfolgung nigerianischer Christen fand heute in Abuja statt. Mögen ihre Seelen in Frieden ruhen! Amen!“

Viele der Geistlichen und Gläubigen trugen ihren Rosenkranz in der Hand.

Nigeria: Bischöfe, Priester, Ordensfrauen und Gläubige demonstrieren friedlich gegen die blutige Christenverfolgung im Land


Foto oben (c) Nigerianische katholische Bischofskonferenz


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Msgr.Westenfeld 4. März 2020 

Asolute Zustimmung -Msgr. Westenfeld

Auch ich bin der festen Überzeugung, dass sich unsere Bischöfe viel stärker weltkirchlich orientieren müssten. Vielleicht würde das dann von den "hausgemachten Problemchen" hierzulande ablenken. Es geht um wesentlich mehr als um Zölibatsfragen und Frauenpriestertum. Überall in der Welt brennt es und wir beschäftigen uns mit immer den selben hausgemachten Problemen und werden dabei keinen Zentimeter weiterkommen. Dem neuen Vorsitzenden der DBK kann man nur von Herzen wünschen, dass er seine Augen auch über den Tellerrand der "deutschen Kirche" hinaus offenhält. Wir alle müssen viel für ihn beten, denn er braucht Mut und Kraft für seinen Dienst.


6
 
 Winrod 4. März 2020 
 

Und wo sind unsere Bischöfe?

Sind wir denn nicht eine weltweite, allumfassende katholische Kirche?


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Christenverfolgung

  1. UN-Experten: Christliche Frauen und Mädchen in Nigeria besonders von Gewalt bedroht
  2. Bischof Robert Barron: Krieg gegen Christen ist real – Welt darf nicht länger schweigen
  3. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  4. Zur weltweiten Christenverfolgung Schweigen, zu Israels „Fehler“ Empörung
  5. Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
  6. In muslimischen Regionen müssen Christen den Ramadan nicht selten mitbefolgen
  7. Berliner Landesbischof Stäblein erinnert an weltweite Christenverfolgung
  8. Neuer Bericht zum Iran: Zahl der Festnahmen von Christen verdoppelt sich
  9. Mexiko: Historiker fordern mehr Bewusstsein für Cristero-Krieg
  10. „Christen in Europa sehen sich zunehmend Hass und Diskriminierung ausgesetzt“







Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  3. „Manchmal ist es schwer, den Zusammenhang zwischen meinem Kreuz und dem Kreuz Christi zu erkennen“
  4. 'Ich würde mir gerne Sorgen machen, aber ich mache mir keine'
  5. Die Bibliothek als Herz des kirchlichen Gedächtnisses. ‚Nimm und lies!‘ - Die Unruhe der Wahrheit
  6. „Ich erwarte die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt“
  7. Marsch fürs Läbe: Together for Life! – Männer übernehmen Verantwortung für das Leben
  8. Piusbruderschaft kritisiert ‚Doppelmoral‘ nach Verweigerung des Zutritts zur Basilika in Assisi
  9. DJ "Padre Guilherme" begeistert in Mörbisch 5.000 Jugendliche
  10. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  11. Präsident der Akademie für das Leben meint: Unvollkommenes Euthanasiegesetz unterstützen
  12. Papst-Tipps an neue Bischöfe: Namen Kennen, Zuhören und Hausbesuche
  13. „Selbst wenn ein paar Omas dazu gedrängt werden – ist das nicht ein Preis, den man zahlen kann?“
  14. Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
  15. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz