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Nigeria: Viele Bischöfe demonstrieren gegen blutige Christenverfolgung

4. März 2020 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
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Präsident der katholischen Bischofskonferenz: Erzbischof Akubeze, kritisiert die nigerianische Regierung dafür, dass sie nicht genug getan habe, um die Drahtzieher der blutigen Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen.


Abuja (kath.net/pl) Ausgesprochen viele katholische Bischöfe, Priester, Ordensfrauen und Gläubige beteiligten sich an der friedlichen Demonstration gegen Christenverfolgung in Nigeria. Dies ist der Facebookseite der Katholischen Bischofskonferenz von Nigeria zu entnehmen.“ Der Präsident der katholischen Bischofskonferenz von Nigeria, Erzbischof Augustine Akubeze (Benin), kritisierte die nigerianische Regierung dafür, dass sie nicht genug getan habe, um die Drahtzieher dieser Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen, berichtete das regierungskritische Internetportal „Sahara Reporters“, das aus Sicherheitsgründen in New York ansässig ist. Der Erzbischof sagte wörtlich: „Wir möchten zum wiederholten Mal alle Regierungsverantwortlichen in Nigeria und alle, deren Verantwortung es ist, die Nigerianer zu schützen, daran erinnern, dass es ohne Sicherheit keinen Frieden geben kann.“ Die Kundgebung fand am vergangenen Sonntag statt. Die Teilnehmer hielten Plakate hoch mit Texten wie: „Politiker, arbeitet für das GUTE in Nigeria“, „Leben ist heilig und kostbar“, „Regierung, stell dich deiner Verantwortung!“, „Gott hasst Unrecht!“

Die Katholische Bischofskonferenz kommentiert die Bilder auf ihrer Facebookseite mit den Worten: „Der friedliche Protest gegen die Ermordung und Verfolgung nigerianischer Christen fand heute in Abuja statt. Mögen ihre Seelen in Frieden ruhen! Amen!“

Viele der Geistlichen und Gläubigen trugen ihren Rosenkranz in der Hand.

Nigeria: Bischöfe, Priester, Ordensfrauen und Gläubige demonstrieren friedlich gegen die blutige Christenverfolgung im Land


Foto oben (c) Nigerianische katholische Bischofskonferenz


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Lesermeinungen

 Msgr.Westenfeld 4. März 2020 

Asolute Zustimmung -Msgr. Westenfeld

Auch ich bin der festen Überzeugung, dass sich unsere Bischöfe viel stärker weltkirchlich orientieren müssten. Vielleicht würde das dann von den "hausgemachten Problemchen" hierzulande ablenken. Es geht um wesentlich mehr als um Zölibatsfragen und Frauenpriestertum. Überall in der Welt brennt es und wir beschäftigen uns mit immer den selben hausgemachten Problemen und werden dabei keinen Zentimeter weiterkommen. Dem neuen Vorsitzenden der DBK kann man nur von Herzen wünschen, dass er seine Augen auch über den Tellerrand der "deutschen Kirche" hinaus offenhält. Wir alle müssen viel für ihn beten, denn er braucht Mut und Kraft für seinen Dienst.


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 Winrod 4. März 2020 
 

Und wo sind unsere Bischöfe?

Sind wir denn nicht eine weltweite, allumfassende katholische Kirche?


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