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DBK-Vorsitzender Bätzing hofft auf Sondererlaubnis Frauendiakonat

9. März 2020 in Weltkirche, 61 Lesermeinungen
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Synodaler Weg - Bätzing: Ein Beschluss zum Frauendiakonat im Rahmen des Synodalen Weges könnte dann in den Vatikan „transportiert“ werden, dafür brauche es allerdings ein „kraftvolles Auftreten“.


Bonn (kath.net) Obwohl Papst Franziskus im nachsynodalen Schreiben Querida Amazonia Reformwünsche hat wie eine Seifenblase zerplatzen lassen, versucht der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, mit neuem Elan die Wünsche vor allem des deutschen Sprachraums in der Weltkirche durchzudrücken. Statt sich der von Papst und dem Apostolischen Nuntius in Deutschland, Erzbischof Nikola Eterović, mehrfach angemahnten Neuevangelisierung zu widmen, gefällt sich Bätzing darin, im WDR Gerüchte zu streuen, wonach eine Sondererlaubnis für die Zulassung von Frauen zum Diakonat möglich sein könnte.


Der Bischof von Limburg sieht eine Möglichkeit über den Reformprozess Synodaler Weg. Ein solcher Beschluss im Rahmen des Synodalen Weges – er sprach von „Indult“ – könnte dann in den Vatikan „transportiert“ werden, dafür brauche es allerdings ein „kraftvolles Auftreten“.

Archivfoto Bischof Bätzing (c) Bistum Limburg


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Lesermeinungen

 stephanus2 10. März 2020 
 

Geehrter @Paul-Lukas,

Sie bringen zu recht das Beispiel von Jesu im sturmumtosten Boot und schildern es. Mit Verlaub möchte ich darauf hinweisen, dass Sie einen in meinen Augen wichtigen Zwischenschritt weggelassen haben.Sie schreiben ungefähr, Er schlief, erwachte und gebot dann dem Sturm stll zu sein.Auf Jesus traun heißt auf Felsen baun ! Aber bevor Er das tat, sprachen die Jünger/Apostel voller Panik : Herr, hilf uns, ist es dir egal, wenn wir zugrundegehen? So etwa, bin grad zu bequem zum Nachschlagen. Ich weiß es aber genau.Und warum das von Gott so gesetzt ist, weiß ich nicht,aber wir müssen beten, flehen, und bitten . Ihn anrufen, ganz direkt. Das fiel mir so ein, als ich Ihren Post las. Betet-Betet-Betet sagte entweder die Madonna in Fatima oder der Engel, der vor ihr den Kindern erschien. Vielleicht hat es mit dem geistigen Kampf zwischen Gut und Böse zu tun, dass wenn wir mit Worten uns zu Gott wenden, die geistige Verbindung zwischen Ihm und uns bekräftigt und Er in diesem Raum für uns wirkt


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 Herbstlicht 10. März 2020 
 

@Egon47 - aufbrechen und suchen!

Falls Sie mobil sind, könnten Sie zu einer nicht gar zu weit entfernten Pfarrei fahren, zumindest einmal im Monat.
Oder befindet sich vielleicht eine im alten Ritus feiernde Priesterbruderschaft in Ihrer Nähe, die Petrusbruderschaft zum Beispiel.
Ich persönlich besuche oft die Hl. Messe der Piusbruderschaft, sie ist allerdings nicht in die katholische Kirche integriert.
Aber sie ist pur katholisch, dafür kann ich garantieren.
im alten


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 Egon47 10. März 2020 
 

plötzlich sind wir alle evangelisch

1547 wurde in meinem Heimatort aus der heiligen Messe ein Gottesdienst "beiderlei Gestalt" - alle waren plötzlich evangelisch! - bis auf (m)eine Familie.
Jahrhunderte sind sie 13 Kilometer jeden Sonntag gelaufen, um eine heilige Messe zu feiern. Und in der Dorfgemeinschaft fast wie Aussätzige behandelt. Beten allein half damals nicht.
und Heute? Laufen wir nicht alle in die gleiche Richtung?
Ich suche einen Ausweg aus diesem Mitlaufen in einer Marx/Bätzing deutschen Kirche und möchte nicht "plötzlich" evangelisch sein.
Was ist zu tun?


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 Kiuhu 10. März 2020 
 

Überflüssig

Bischof Bätzing und alle ihm gleichgesinnten Bischöfe sind überflüssig. Sie sollten unverzüglich exkommunitziert werden oder besser von selbst verschwinden ehe sie noch mehr Schaden in unserer Hl. R.K. Kiche anrichten


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 Waldi 10. März 2020 
 

Der neue DBK-Vorsitzende Bätzing...

… ist das unverkennbare Spiegelbild der Gesinnung derer, die ihn zum Vorsitzenden gewählt haben. Sie haben ihn vorgeschoben, um auf dem synodalen Irrweg voraus zu gehen, um sie wie eine Schafherde hinter sich herzuziehen. Ich weigere mich vehement, diesen deutsch-katholischen, synodalen Irrweg mitzugehen und bleibe der deutsch-katholischen Kirche fern!


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 Msgr.Regensburg 10. März 2020 
 

Ist alles schlecht was aus Trier kommt?

Nicht verstanden, was der Papst neulich sagte? Marx hätte ja gar nicht abtreten müssen, wenn es genauso weitergeht.
Auch wenn Sie alle politischen Möglichkeiten haben und in den Medien gut vernetzt sind - der Bezug zur Kirche Jesu Christi scheint Ihnen völlig abhanden gekommen zu sein.
Wenn Sie nicht katholisch sein wollen, setzen Sie bitte ein Zeichen und treten Sie aus der Kirche aus, Bischof Bätzing - Danke!


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 Smaragdos 10. März 2020 
 

Wo bleibt die Kontrollinstanz für die Hirten?

Was micht stört bei der ganzen Geschichte, ist, dass es offensichtlich kein funktionierendes Kontrollamt (mehr) in der Kirche gibt für solche schwerwiegenden Irrtümer, die ein handfestes Ärgernis sind. Bischöfe wie Priester können lehramtlich wie liturgisch von sich geben, was sie wollen: keiner zieht sie zur Rechenschaft bzw. korrigiert sie! Das ist in der Una Sancta einfach unglaublich. Hier versagt meiner Ansicht nach die Kirche total.

Eigentlich wäre dies wohl die Aufgabe der Glaubenskongregation, doch unter PF ist diese so gut wie begraben worden: man hört keinen Ton mehr von ihr. Grabesruhe. Sie fristet nur noch ein Schattendasein. Ecclesia quo vadis?


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 lesa 10. März 2020 

Freche Aufwiegelei und Provokation

Nicht als Verurteilung (das braucht unser Gebet!), aber zur Benennung des geistigen Notstands: Im Grunde handelt es sich um ein freches Bubenstück. Frechheit, geboren aus bedauerlichem Unglauben bzw. Unkenntnis des christlichen Glaubens - Ehrfurchtslosigkeit und Unverschämtheit.
Dies von einem Vorsitzenden der DBK! Eine Zumutung, so ein Verantwortungsträger, der auf die geoffenbarte Lehre, auf das Lehramt einfach pfeift, um eigenmächtige Forderungen zu bedienen.
Da kommt einen durchaus der grobschlächtige Goliath in den Sinn, der das Volk Gottes ungeniert verhöhnen durfte.
@Paul-Lukas: Das ist sicher: Der Herr wird dem Bösen Einhalt gebieten.


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 Paul-Lukas 10. März 2020 
 

Vertrauen!

Das ist ein Skandal, dass solche angeblichen "Nachfolger" der damaligen Hl. Apostel nun an der Bischofsspitze in Deutschland regieren. Wen wundert es da, dass die Laien da draußen von der Kirche abfallen und der Glaube in D und auch leider in ganz Europa stück für stück verschwindet?

Wenn schon die Hirten keinen Glauben mehr haben und nach Poltik und Macht suchen und versuchen, solche Irrsinnigen Dinge wie Frauendiakonat durchzuboxen, woran sollen sich die Laien und Priester orientieren?

Aber wir dürfen nicht verzagen. Christus schläft nicht. Denken wir an die Episode, als er im Boot vermeintlich am schlafen war.
Plötzlich wacht er auf, und gebot dem Sturme sofort still zu sein. Auch hier und heute wird es so sein.

Wir müssen vertrauen und treu sein.


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 edih 10. März 2020 
 

@Egon47

Meine Erfahrung mit Kirchenaustritt sind wiefolgt, ich kenne mehrere Fälle und überall wars das Gleiche: Die "Zugehörigkeit" zur Römisch-katholischen hat nichts mit der Kirchensteuer zu tun.
Steuerrechtlich und der Statistik in der BRD schon. Rom hat aber über die Kirchenzugehörigkeit eine andere Meinung wie die DBK. Nach dem formellen Austritt vor dem Standesamt erfolgt ein Gespräch mit dem Ortspfarrer der den "Ausgetretenen" von den Empfang der Sakramente ausschließt. Alle mir bekannten Fälle wurden NICHT wörtlich exkommuniziert. Bevor man diesen Schritt geht sollte man dies mit einem Priester seines Vertrauens besprechen um die Sakramente doch noch empfangen zu können, da viele in Regel NICHT um des Gleubens willen gehen. Alle mir bekannten Fälle leben als ganz "normale" Katholiken und zahlen Ihre "Kirchensteuer" an andere Gemeinschaften z.B. Petrusbruderschaft oder Andere weiter.


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 Bernhard Joseph 10. März 2020 
 

Was Bätzing da betreibt, ist im Grunde Apostasie

Bätzings Spruch, die Kirche müsse sich neu erfinden, was ja nichts anderes meint als einen Protestantismus 2.0, macht deutlich, welche zersetzenden Kräfte in der DBK heute vorherrschen. Da geht es nicht mehr darum, den Glauben zu schützen, ihn zu verkünden, sondern schlicht und einfach, den katholischen Glauben durch ein ideologisches Konstrukt zu ersetzen.

Die aufgesetzte Frömmigkeit dieser "Erneurer" soll über ihre wahren Intentionen hinwegtäuschen. Es ist das böse Spiel einer Dekadenz, die wir heute überall in der Gesellschaft sehen. Alles löst sich im Verwaltungsdenken auf. Für Bätzing und seine Mitstreiter hat das Priesteramt lediglich funktionalen Charakter, so dass man es beliebig im Wege des bloßen Verwaltungsaktes übertragen könnte.

Die Weihe hat dann keine tiefere Bedeutung mehr, sie wird dann lediglich dekorativ, letztlich nur Schein.

Ich frage mich, ob Bätzing und seine Mitstreiter wirklich wissen, was sie da ins Werk setzen.


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 theotokos-parthenos 10. März 2020 

Fortsetzung des Gebetes zum Hl. Josef von Leo XIII.

"Liebreicher Vater, halte fern von uns jede Ansteckung durch Irrtum und Verderbnis. / Du starker Beschützer, / steh uns vom Himmel aus gnädig bei / in unserem Kampf gegen die Mächte der Finsternis.

Wie Du einst das Jesuskind aus höchster Lebensgefahr gerettet hast, / so verteidige jetzt die heilige Kirche GOTTES / gegen alle Nachstellungen ihrer Feinde / und gegen jede Widerwärtigkeit.

Jeden von uns aber / nimm unter Deinen beständigen Schutz, / damit wir nach deinem Beispiel / und mit deiner Hilfe / heilig leben / gut sterben / und die ewige Glückseligkeit im Himmel erlangen. Amen."

Um die geistliche Krise der Kirche zu überwinden braucht es zuallererst nun des wirksamsten Mittels, das uns als Gläubige gegeben ist, des Gebets.
Entfachen wir einen Gebetssturm in der festen Überzeugung und im Vertrauen auf GOTTES gnädige Hilfe und Eingreifen!


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 theotokos-parthenos 10. März 2020 

Mittel gg. diese geistliche Verwirrtheit+Irrsinn: Gebet zum Hl. Josef f.d. Kirche

Um Licht u. Ordnung in diese herrschende geistl. Wirrnis u. Dunkelheit zu bringen, bedarf es d. Kampfes mit geistl. Mitteln, da reine Belehrung bei Unbelehrbaren ins Leere läuft.
Daher dieser Vorschlag:
Lasst uns mit dem folgenden v. Leo XIII. stammenden Gebet zum Hl. Josef f. die Genesung unserer Kirche beten:

"Bei Dir, heiliger Josef, / suchen wir Zuflucht. / Wir haben Deine heiligste Braut um Hilfe angefleht / und bitten nun vertrauensvoll / um deinen väterlichen Schutz.

Um der Liebe willen, / die Dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verbunden, / um der väterlichen Liebe willen, / mit der Du das Jesuskind umfangen hast, / bitten wir Dich flehentlich: / Schau gütig herab auf die Kirche, / die JESUS CHRISTUS durch SEIN Blut SICH erworben hat, / und komm unseren Nöten durch Deine Macht zu Hilfe.

Du hast in treuer Sorge gewacht über die heilige Familie; / schütze nun auch die auserwählten Kinder JESU CHRISTI. /
[Fortsetzung folgt]


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 Willigis 9. März 2020 
 

Indult

Bei der Bestimmung, dass nur Männer das Sakrament der Weihe empfangen können, handelt es sich nach (hier maßgeblicher) Auffassung des Lehramts nicht um ius mere ecclesiasticum, sondern um ius divinum (JP II: "Die Kirche hat keine Vollmacht..."). Davon kann es keine Dispens geben. Ich frage mich ernsthaft, wie man auf so eine Idee kommen kann.

Womöglich erwartet man, dass der Apostolische Stuhl das eigene Recht ebenso ignoriert, wie dies in Diözesen üblich geworden ist.


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 Federico R. 9. März 2020 
 

Lieber @Zeitzeuge – Ist alles völlig richtig, was Sie posten.

Eigentlich müsste jeder Bischof wissen, dass die Frauenordination mittels sakramentaler Weihe in der röm.-kath. Kirche unmöglich ist. Also bliebe Bätzing & Co. logischerweise nichts anderes übrig, als eine neue, andere Kirche zu gründen, wie es p.Franziskus vor einem knappen Jahr in Rom einer macht- und weihehungrigen deutschen Generaloberin explizit empfohlen hatte. Sollen sie doch! Dann hätte Kurienkardinal Kurt Koch bzw. dessen Nachfolger als vatikanischer Ökumenepräfekt für zukünftige Bemühungen um die Einheit der Christen eben noch ein Arbeitsfeld mehr zu beackern. Darauf käme es jetzt auch nicht mehr an.

Oder die kath. Kirche entledigt sich samt und sonders ihrer Lehre, Traditionen und Prinzipien und macht sich selbst all das zu eigen, was die unzähligen christlichen Denominationen von der Una Sancta Katholica et Apostolica unterscheidet. Dann würde endlich Frieden und Eintracht herrschen. Zumindest bis die nächsten kommen und neue Forderungen aufs Tapet bringen. Maranatha!


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 Egon47 9. März 2020 
 

@Tisserant

stimme Ihnen voll zu! Aber (wie) kann man aus der "deutschen" Kirche austreten und trotzdem der heiligen (römischen) katholischen Kirche treu bleiben?
Es wäre schön, hier Näheres zu erfahren, ggfs. in einem separaten Artikel.


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 Diadochus 9. März 2020 
 

Fester Halt

An wen kann man sich heute noch halten, an wessen Hirtenstab orientieren? Bischof Bätzing scheidet aus. Wer seine Seele retten will, der ist zunehmend auf sich selbst und seinen Rosenkranz verwiesen. Daran kann man sich festhalten, und sonst? Beim Wort Amtskirche ist höchste Vorsicht geboten, bei solchen Vorsitzenden. Oh mein Gott!


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 SalvatoreMio 9. März 2020 
 

Steuergelder Club der Systemlinge.

@Tisserant
Sie wären gewiss nicht mit Ihren Kommentaren zugegen, wenn Sie nicht im Herzen die Kirche liebten, ist sie doch Christi "Geschöpf" - und das sind wir alle gemeinsam. Ich glaube Ihnen nicht, dass Sie uns alle hier als "Steuergelder Club der Systemlinge" ansehen - das wäre eine grobe Beleidigung.


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 ThomasR 9. März 2020 
 

falls ein Diakonissenamt eindeutig nicht als Pendant zum Diakonenweihe angesehen wird

dann warum eigentlich nicht.


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 Zeitzeuge 9. März 2020 
 

Ergänzung um Missverständnissen vorzubeugen:

Bzgl. "Frauendiakonat" ist auch ein päpstliches Indult nicht möglich, da
der dreistufige Ordo nur gültig Männern
gespendet werden kann.

Die dreistufige Hierarchie, die aus
Bischöfen, Priestern und Dienern=
Diakonen besteht, wurde vom Konzil
von Trient als jure divino definiert
(DH 1776-NR 718), es handelt sich damit
um ein irreversibeles kath. Dogma!

Im Link ausführlich Kardinal Müller
zum Thema!

www.kath.net/news/69298


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 hortensius 9. März 2020 
 

Austreten !

Wenn man mit der Kirche, in der man lebte, nicht mehr einverstanden ist, dann tritt man aus, wenn man anständig ist. Wir haben doch Religionsfreiheit. Dann kann man jederzeit eine eigene Kirche nach eigenem Gusto gründen oder in eine Evangelische Landeskirche übertreten, wo diese Forderungen schon erfüllt sind. Aber trotz Dissens in der katholischen Kirche bleiben wollen und ständig stänkern, ist nicht die feine Art.


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 lesa 9. März 2020 

Nur Mut!

Kraftvoll auftreten! Jawohl! Das werden wir jetzt - nach ein paar Tagen Atempause und Erleichterung - erneut in Form von inständigem Gebet für die Kirche. Pardon, es muss besser heißen: kraftvoll EINtreten. Dann wird der Herr Bischof staunen, wer da kraftvoll auftreten wird. Nämlich jene, die DRAUFtreten kann - nämlich der Schlange auf den Kopf. Man nennt sie auch die Überwinderin aller Häresien. Sie heißt einfach MARIA - ohne irgendeine Null dran.


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 Winrod 9. März 2020 
 

Der große Vermittler

ist auch nur ein großer Ideologe, wie es sein großer Vorgänger auch war.


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 Reichert 9. März 2020 
 

Wedlerg, man könnte auch sagen, ein linker Virus dessen Zerstörungswillen bei einem allein Gott verpflichteten Nachfolger Petri die Amtsenthebung folgen würde.


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 JBE 9. März 2020 
 

Soll er doch.....

Soll er doch die erste Frau zur Diakonin oder Priesterin weihen,dann sind wir ihn los,weil er dann exkommuniziert werden muss.


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 Ad Verbum Tuum 9. März 2020 

So neu Bf. Bätzing im Dienst ist ...

ein kraftvolles Abtreten wäre hier eher angezeigt.


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 Tisserant 9. März 2020 

Kraftvoll Austreten!
Wer jetzt immer noch in diesem Klüngelverein ist, dem kann man nicht mehr helfen!

Linksgrüne ins sozialistische gehende Politik betreibt dieser Herr!

Was bin ich froh und glücklich, ausgetreten zu sein, aus diesem Steuergelder Club der Systemlinge.


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 Einsiedlerin 9. März 2020 
 

Kraftvoll auftreten

Vielleicht wird ja auch Gott bald einmal kraftvoll auftreten, ob der vielen Sünden, die das Fass schon zum Überlaufen bringen. Vielleicht ist das neue Virus der Anfang. Maranatha!


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 ottokar 9. März 2020 
 

Wenn sich Bätzing da nicht mal verrennt:

Papst Franziskus hat wohl aus reiflicher Überlegung für die Amzonasdiaspora kein Frauendiakonat zugelassen, auch kein Priesterweihesakrament für verheiratete Männer. Warum sollte er daher diese Entscheidung separat für die saturierten deutschen Katholiken ändern? Päpstliche Entscheidungen betreffen immer die gesamte katholische Weltkirche und Teilentscheidungen zugunsten bestimmter "Landeskirchen" hat es nie gegeben.Da lässt sich unser Heiliger Vater auch nicht durch die gewaltigen germanischen Geldzuwendungen beeinflussen, Geldmengen übrigens, die von der Masse gläubiger Katholiken erbracht werden und wurden.


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 Lilia 9. März 2020 
 

Wir können davon ausgehen, dass die Mehrheit der deutschen Bischöfe so tickt sie Bätzing.

Sonst hätten sie ihn nicht zu Ihrem Sprecher gemacht.
Unwillkürlich fragt man sich, wie solch' traurige Gestalten überhaupt ins Bischofsamt gelangen konnten? Oder war es erst das viele Geld, das sie derart verdorben hat?


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 Tonika 9. März 2020 
 

@myschkin

Werter myschkin, Sie schrieben folgendes: "Das ist ein frommer Mann
Deshalb ist er bei uns im Bistum Limburg beliebt. Auch ist er aufmerksam, freundlich und umgänglich. Er verfügt damit über natürliche Autorität. Man möge ihm eine Chance geben, um sein neues Amt gut und kirchentreu ausüben zu können."

Sieht so eine kirchentreue Ausübung des Amtes aus? Ich habe Bistum Limburg in schlechter Erinnerung. Der Umgang mit TvE war derart herzlos, hasserfüllt and gnadenlos, das spricht nicht gerade für dieses Bistum. Klar ist Bätzing in Limburg beliebt, er ist liberal und voll auf Marxs Linie und sagt was Gremiums- und Verbandskatholiken gerne hören. Wo ist bitte Bätzing fromm? Verteidigt er die kath. Lehre? Absolut nicht. Sorry myschkin aber Limburg ist kein Maßstab für authentischen Katholizismus. Leider ist Bätzing ein schlechter Hirte und alles andere als fromm.


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 JP2B16 9. März 2020 
 

Limburg, das neue Wittenberg der Reformation 2.0?!

Limburg, das neue Wittenberg?! Das geistige Nachschubbatallion jedenfalls sitzt direkt nebenan in Frankfurt. Ein röm.-katholischer Bischof wie s.E. Franz-Peter Tebartz-van Elst konnte da nicht lange überleben.


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 Zeitzeuge 9. März 2020 
 

Im Link ein kleiner Nachhilfeunterricht für

Bischof Bätzing in Sakramententheologie

von Prof. Dr. Menke!

Wenn der Herr Bischof sich natürlich

von Pater Wucherpfennig SJ "beraten"

läßt, befürchte ich ein "Wie es euch

gefällt" - "Gutachten"!

Ich darf daran erinnern, daß "mit kraftvollem Auftreten" 1969 auch
Papst Paul VI. das Indult der sog.
"Handkommunion" abgerungen wurde.

Bischof Bätzing scheint sich in seiner

Rolle als "Gleichstellungsbeauftragter"

für sich "liberal" dünkende Frauen

wohlzufühlen.




Die "Leidmedien" (sic!) sind auch auf

seiner Seite.

Aber diese Kriterien sind säkularen

Ursprungs, wir aber reden von

dogmatischer Theologie!

www.die-tagespost.de/aktuelles/forum/frauenweihe/Die-Einheit-der-Kirche-steht-auf-dem-Spiel;art4900,198751


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 Gambrinus 9. März 2020 
 

Für die eigentlichen Aufgaben der Kirche....

... interessiert sich dieser Bischof offenbar überhaupt nicht. Nix Neuevangelisierung, nix Glaubensverkündigung. Stattdessen Frauendiakonat in Endlosschleife.


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 pjka 9. März 2020 

Die Verlogenheit ist offensichtlich

Auch der aus Südamerika geäußerte Wunsch, für weitläufige Gebiete verheiratete Männer zu Priestern zu weihen ist verlogen. Die Tinte der Papstunterschrift würde nicht trocken und man hätte schon das Argument: wenn es dort geht, warum nicht auch hier? Das spürt jeder der mit den progressiven Kreisen zu tun hat. Ein solch verlogenes Vorgehen hat seinen Ursprung sicher nicht im Hl.Geist.


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 Aschermittwoch 9. März 2020 
 

Was ist gefährlicher?

In Italien werden wegen des Coronar-Virus die Kirche geschlossen und bleiben deshalb leer. In Deutschland bleiben die Kirchen offen, aber in einigen Jahren bleiben sie wegen des Synodal-Virus leer. Welcher ist gefährlicher? Bischof Bätzing ist bereits angesteckt!


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 FNO 9. März 2020 

Kraftvolles Auftreten?

Bestechung? Erpressung??


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 doda 9. März 2020 

Was meint Bischof Bätzing damit?

„kraftvolles Auftreten“
= Toben, Drohen, Erpressen?


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 bernhard_k 9. März 2020 
 

Konsequenterweise müssten all diese Bischöfe auch durchsetzen, dass...

beispielsweise auch in zukünftigen Jesus-Filmen Frauen die Rolle des Jesus Christus übernehmen. Und Männer die der Mutter Gottes. Der Hl. Petrus wird von einer Frau gespielt und Maria Magdalena von Jim Caviezel ...


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 Thomasus 9. März 2020 
 

Kirchenspaltung

Man kann nur beten " Herr vergib Ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun "


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 ThomasMoore 9. März 2020 

Borniertheit

Das Gute an der Borniertheit der Treiber des sogenannten "Synodalen Wegs" könnte möglicherweise sein, dass der Prozess damit ziemlich sicher an die Wand gefahren wird.
Alle Franziskus nahestehen Personen wie etwa Ebf. Fernandez, Austen Ivereigh, Kard. Czerny, Antonio Sparado sind sich einig, dass Papst Franziskus Laien (auch Frauen) in Bezug auf Queridia Amazonia eine offizielle Beauftragung zur Gemeindeleitung durch den örtlichen Bischof geben will, aber eben keine Weihe!

https://www.lifesitenews.com/blogs/francis-closest-collaborators-prove-how-pope-has-reinvented-priesthood-in-amazon-exhortation

Eine Frauenweihe hätte als Konsequenz sicher eine Spaltung der Weltkirche zu Folge. Mit der Gemeindeleitung durch Laien inklusive Frauen risikert man dagegen "nur" eine schrittweise Aushöhlung des Priestertums. Dazu passt auch, das in QA als priesterliche Aufgaben nur die Feier der Eucharistie und die Spendung des Bußsakramentes genannt werden.


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 bernhard_k 9. März 2020 
 

Mütter waren schon immer die ersten und wichtigsten Priesterinnen ihrer Priestersöhne ...

Woher haben denn Priester ihren Glauben?


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 Chris2 9. März 2020 
 

Mit Vollgas ins Schisma?

Die Diakonatsweihe ist eine Vorstufe zum Priesteramt und kann deswegen schon seit der Auswahl der Apostel durch Jesus, also durch Gott selbst, nur Männern gültig gespendet werden. Daran hat auch der "ständige Diakonat" nichts geändert. Bischof Bätzing sollte die Einleitung zu Manfred Lütz' köstlichem Werk "Der blockierte Riese" (gemeint ist die katholische Kirche) lesen und verinnerlichen, denn etwas unmögliches anzustreben, kann nur zu Frust und Lähmung auf allen Seiten führen. Bestenfalls. Schlimmstenfalls kommt es zu einer neuen (und dann hoffentlich nur regionalen) Kirchenspaltung.


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 Federico R. 9. März 2020 
 

Da könnte der neue DBK-Vorsitzende ...

... getrost dem derzeit amtierenden Papst möglichst schriftlich - per Einschreiben - mitteilen, dass er als deutscher Bischof eine erneute Kommission zur Erforschung des Frauendiakonats in der frühen Kirche - es wäre mittlerweile die dritte Forschungskommission dieser Art in der jüngsten Kirchengeschichte - für völlig überflüssig hält. Denn er, Bätzing, und die Mehrheit seiner deutschen Kollegen hätten bereits entschieden.

Bätzings Vorgehen lässt sich unschwer unter der Rubrik „Franziskus-Effekt“ einordnen!


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 lesa 9. März 2020 

Schade

@Gloria.olivae: Ja, schade. Falsche Erwartungen werden geschürt. Danach weinen sie wieder, die armen Frauen. Es ist unvermeidlich - und schade, denn es gäbe wahrlich genug echten Grund, zu weinen und zu flehen.


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 Philosophus 9. März 2020 
 

Und sie geben keine Ruhe ...

freilich wäre es ein Gebot der Ehrlichkeit zu sagen, dass es um das Priestertum (und dann natürlich auch) das Bischofsamt für Frauen geht! Die Tatsache, dass die Kirche von Christus her kein Recht zur Frauenordination hat, scheint hier wohl unerheblich zu sein.
Es bleibt zu Hoffen, dass dieses "kraftvolle Auftreten" nicht vergeudet sondern zur Ehre Gottes und dem Heil der Menschen besser eingesetzt wird!


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 cyberoma 9. März 2020 
 

Drei Päpste in Folge...

...erteilten einem Weiheamt für Frauen eine klare Absage! Bischof Bätzing und auch Bischof Fürst zeigen ihre Unfähigkeit für's Hirtenamt, sie verhalten sich grob ungehorsam und schismatisch ihrem Papst gegenüber. Sie führen auf Irrwege statt zu Umkehr und Neuevangelisierung aufzurufen.
Beten wir für sie!


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 Hausfrau und Mutter 9. März 2020 
 

Kenne zwei Fälle persönlich

Selbstverständlich war es zu erwarten, nachdem Dr. Bätzing in Limburg kam und auch noch DBK-Vorsitzende wurde.

Ich kenne zwei Pastoralreferentinnen (also zwei Damen mit vollem Theologiestudium), die nicht akzeptieren, dass sie nicht zumindest Diakoninnen werden.
So wird auch jede Gelegenheit wahrgenommen, um mitzuteilen, dass sie soviel können wie der Pfarrer und es sei nicht anders als Diskriminierung. Viele Leute unterstützen auch diesen Weg, weil sie (keine Ahnung haben und) das nur als Diskriminierung sehen.

Ich denke (und natürlich hoffe), es wird nicht kommen, aber die Unruhe, die damit verbunden wird, ein solches Thema jetzt im Vordergrund zu bringen, ist m. E. unverantwortlich.

H&M


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 wedlerg 9. März 2020 
 

Bätzing ist Marionette von linken Kreisen in Limburg

Er muss halt deren Traum nach Außen bzw. in der WDR Basis verbreiten.

Wie weit Kirchenfuinktionäre heute weg sind von Glaube und Realität, brauchen ich hier wohl niemandem mehr sagen.

Längst droht D eine totalitäre Gefhar aus dem Inneren der Funktionärsebene der dt. Kirchen. Man vergleiche den link.

www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/wort-zum-sonntag-ruft-zum-sturm-auf-die-parlamente-auf/#wpcomm


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 breisgau 9. März 2020 
 

Netzwerk nach Rom

Dass ist doch alles ein abkekartetes Spiel. Im Hintergrund agiert natürlich ein Marx krätig mit,oder glaubt hier etwa einer, dass dieser seine Macht loslässt? Nein, ganz im Gegenteil,hat er doch beste Netzwerke nach Rom und zu Franziskus persönlich. Womöglich ist diese Strategie und Ziele des deutschen synodalen Weges- hinter den Kulissen- mit seiner Heiligkeit Franziskus persönlich abgesprochen. So muss sich ein Marx noch nicht mal mehr die Hände schmutzig machen,er lässt seinen enormen Einfluss und seine Macht spielen, vieleicht mehr denn je. Ich traue da keinem Beteiligten mehr und Marx und Bätzing arbeiten schon seit langem bestens Hand in Hand.


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 Smaragdos 9. März 2020 
 

Virus der Welt in die Kirche tragen?

Gestern war doch der Internationale Tag der Frauenrechte. Zufall? Vermutlich ist Bischof Bätzing vom Virus der Welt angesteckt worden... so meine Ferndiagnose.


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 lesa 9. März 2020 

Die Frau ist lebensnotwendig für die Kirche, aber Christus hat ihr eine andere Aufgabe gegeben

"Wir dulden jedwede Infragestellung der katholischen Kirche, jeden Zweifel an ihrer Lehre. Unter dem Deckmantel sogenannter intellektueller Haltungen macht es den Theologen Spaß, Dogmen aufzulösen und die Moral ihres tiefen Sinnes zu berauben. Der Relativismus ist die Maske des intellektuellen Judas.
… Die Kirche weiß, dass sie ohne das Geheimnis, das die Frau in sich trägt, nicht leben kann. Das Priestertum allerdings ist wesensmäßig an das männliche Geschlecht gebunden, an das Mysterium des Bräutigams und Vaters."
(K. Sarah)

Christus ist Herr der Kirche. Er wird nicht zulassen, dass das dreigliedrige Weiheamt auseinandergerissen - und die Frau um ihre eigentliche, für Kirche und Welt lebensnotwendige Aufgabe gebracht wird.


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 gloria.olivae 9. März 2020 

Was soll das?

Die Synodalvollversammlung hat über dieses Thema noch gar nicht beraten und schon werden, die Ergebnisse vorwegnehmend, Forderungen gestellt und Hoffnungen geweckt. Da entsteht der Eindruck, dass sowieso schon alles hinter den Kulissen vereinbart ist.

AUSSERDEM: Die Ergebnisse der von Papst Franziskus zum Thema Frauendiakonat eingesetzte Kommission zeigen doch, wie schwierig dieses Thema ist. Ob die Kirche überhaupt die Möglichkeit zur Einführung eines sakramentalen Frauendiakonats hat, ist sehr sehr zweifelhaft (beim Frauenpriestertum ist das definitiv ausgeschlossen!).

Bischof Bätzing tut mit seinem Gerede von einer Indult aber so, als wäre das kein größeres Problem. So werden Erwartungen geschürt, die dann nur enttäuscht werden können. Und am Ende bleibt nur Frust und Riesenenttäuschungen.

So handelt kein verantwortungsvoller Bischof!


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 Mr. Incredible 9. März 2020 
 

Mittlererweile hoffe ich auf eine

"Leitplanke"-Watschn aus Rom.
Man fasst es ja nicht. Wie borniert muss man sein?
Hat er seiner Haushälterin zu viel versprochen? Dieser Gleichberechtigungs-Macht-Scheiss geht mir so was von auf den Zeiger ...


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 Cicero 9. März 2020 

Feigling

Hätte er Mut, würde er eine Frau weihen und schauen, was passiert.
Zumal er ja vorgibt zu denken, es sei möglich.

Nun ist es aber nicht möglich und führt in der Tat sofort in die Exkommunikation und Suspendierung, wenn ein Bischof eine Weihesimulation an einer Frau vornimmt.
Er weiß das. Und darum ist die öffentliche Ankündigung so schlimm.


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 Adamo 9. März 2020 
 

Es braucht kein "kraftvolles Auftreten" für den Irrweg des Frauendiakonates,

sondern ein kraftvolles Auftreten für die Wiederbelebung unseres Glaubens an Gott!

Bischof Athanasius Schneider hat das als einer der wenigen klarsichtigen Bischöfe schon längst kapiert.


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 Fatima 1713 9. März 2020 
 

Der gibt ja noch mehr Gas

als Kardinal Marx.


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 martin fohl 9. März 2020 
 

Ein erschreckendes Beispiel

von Unbelehrbarkeit bietet uns hier Bischof Bätzing. Da kann Papst Franziskus sagen und schreiben, was er will; es scheint dem Herrn Bischof völlig egal zu sein. Hauptsache viel Zuspruch und Medienaufmerksamkeit, die Wahrheit und die Lehre der Kirche werden nur noch als Störfaktoren in einer selbstgebastelten "deutschen" Kirche betrachtet.Schade!


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 Smaragdos 9. März 2020 
 

Befürchtungen bestätigt

Mit diesem Vorsitzenden der DBK wird es möglicherweise noch schlimmer als unter Marx... er tritt offen für die Verweltlichung der Kirche ein, allein das ist schon zum Verzweifeln, und will diese in seiner masslosen Überheblichkeit auch noch in Rom erzwingen. SOLCHE Bischöfe sollte der Vatikan mal in die Mission schicken, damit sie wieder lernen, dass es in der Kirche nicht um Macht geht, sondern um Dienst am Seelenheil der Menschen! Doch unsere Bischöfe sind einfach nur noch machtversessen.


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 bernhard_k 9. März 2020 
 

Lieber gute katholische Lehre nach D importieren ...

... anstatt deutsche Ideen irgendwo hin zu "transportieren"


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 edih 9. März 2020 
 

Hoffen wir....

das die Wünsche des DBK-Vorsitzenden erneut wie eine Seifenblase zerplatzen möge.


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