Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vertrauenskrise in der Kirche
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  10. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  11. Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
  12. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
  13. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  14. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  15. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“

UN-Frauenkonferenz wegen Coronavirus abgesagt

10. März 2020 in Chronik, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die jährliche Konferenz der Kommission der Vereinten Nationen zur Rechtsstellung der Frau wird abgesagt. Die Mitgliedsstaaten konnten sich nicht auf eine verkleinerte Version der Konferenz einigen. Feministische Organisationen sind enttäuscht.


New York City (kath.net/lifesitenews/jg)
Die 64. Sitzung der Kommission der Vereinten Nationen zur Rechtsstellung der Frau (Commission on the Status of Women, CSW) wurde wegen des neuen Coronavirus COVID-19 abgesagt. Die Vereinten Nationen erwarteten bis zu 12.000 Teilnehmer an der Konferenz, die von 9. bis 20. März im Hauptsitz der UNO in New York City stattfinden sollte.


UN-Generalsekretär Antonio Guterrez hatte zunächst eine verkleinerte Konferenz vorgeschlagen und wollte alle nichtoffiziellen Veranstaltungen im Umfeld der Konferenz absagen. Einige Mitgliedsstaaten befürchteten daraufhin, dass die Konferenz aufgrund unterschiedlicher Reisebeschränkungen nicht repräsentativ besetzt sein werde. Schließlich einigten sich die Mitgliedsstaaten darauf, am 9. März eine eintägige Sitzung abzuhalten, bei der eine politische Deklaration und andere Erklärungen der Kommission verabschiedet werden sollen. Alle anderen Programmpunkte der Konferenz sind auf unbestimmte Zeit verschoben.

Feministische Organisationen, die an der Konferenz teilnehmen wollten, zeigten sich enttäuscht. Sie hatten sich teilweise Monate auf die Teilnahme vorbereitet. Keine Konferenz der CSW sollte ohne „Organisationen der Zivilgesellschaft“ stattfinden, sagte Houry Geudelekian, die Vorsitzende der Dachorganisation der nichtstaatlichen Organisationen, die in der Kommission mitarbeiten.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

UNO

  1. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  2. Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
  3. Deutscher und französischer Außenminister fordern Rücktritt der UN-Sonderberichterstatterin
  4. Vatikan setzt sich für Erneuerung der UN ein
  5. China attackiert Lebensschutz-Maßnahmen der US-Regierung bei den Vereinten Nationen
  6. UN-Sonderberichterstatterin: Leihmutterschaft ist Gewalt gegen Frauen und Kinder
  7. US-Regierung will Gender-Ideologie aus dem Programm der UNICEF streichen
  8. US-Regierung gegen Abtreibungs-Agenda der Vereinten Nationen
  9. ‚Keinen Cent mehr für Judenhass!’
  10. GfbV kritisiert Wiederwahl von China in den UN-Menschenrechtsrat scharf






Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  8. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  9. 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
  10. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  11. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  12. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  13. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
  14. Unternehmer Guido Quelle: „Ich bin aus der evangelischen Kirchengemeinschaft ausgetreten“
  15. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz