SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
- Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
- Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
- Die Krise des Bischofsamtes
- Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
- Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
- Kard. Sarah: „Die Abneigung gegen Latein und Gregorianik wird mit der 68er-Generation verschwinden“
- Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
- Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
- Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
- Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
- Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
- Caroline Bosbach: „Linkspartei erklärt evangelikale Christen zum Feindbild“
- Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
- Der Realismus der Barmherzigkeit
| 
Vatikan: "Osservatore Romano" stellt wegen Corona Printausgabe ein24. März 2020 in Weltkirche, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Historische Entscheidung - Die 1861 begründete Zeitung erschien selbst die beiden Weltkriege hindurch ohne Unterbrechung
Rom (kath.net/KAP) In einer historischen Entscheidung stellt die Vatikan-Zeitung "Osservatore Romano" (Archivfoto) die Printausgabe der italienischen Tageszeitung wegen der Corona-Pandemie vorübergehend ein. Von Mittwoch an werde nur noch auf der Internetseite publiziert, berichtete die römische Tageszeitung "Messaggero" (Onlineausgabe Montag) unter Berufung auf eine interne Mitteilung von Direktor Andrea Monda. Der Großteil der Redaktion arbeite von zu Hause aus. So bald wie möglich wolle man zurück an den Kiosk. Die 1861 begründete Zeitung erschien selbst die beiden Weltkriege hindurch ohne Unterbrechung.
Laut "Messaggero" sollen trotz der Produktionspause jeden Tag zehn Exemplare des "Osservatore" gedruckt werden, unter anderem für Papst Franziskus und einige hohe Kurienbeamte. Ob die Corona-Krise auch Auswirkungen für die deutsche Wochenausgabe hat, ist unklar; der deutsche "Osservatore" wird im schwäbischen Ostfildern gedruckt. Allerdings sind die Redaktionen der unterschiedlichen Sprachausgaben seit längerem personell stark ausgedünnt.
Unterdessen verkürzte das vatikanische Presseamt seine Öffnungszeit auf zwei Stunden über Mittag. Für die akkreditierten Journalisten wurde ein Informationskanal im Kurznachrichtendienst Telegram eingerichtet.
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | anjali 24. März 2020 | | | | Osservatore Romano Ich bin abonniert auf die Deutsche Ausgabe. Ich hoffe dass die weiter kommen bleibt.Wit vermissen jetzt schon so viel Kirchliches Leben... |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuMedien- YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
- CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode
- Belgischer öffentlich-rechtlicher Sender lässt Moderatoren Marien- und Jesus-Statuen zertrümmern!
- Nach einseitig negativer Darstellung des Christentums – Programmbeschwerde an ZDF
- Welt: „Vorwurf der sexuellen Belästigung – ORF-Chef tritt mit sofortiger Wirkung zurück“
- Früherer Bundestagsvizepräsident Kubicki: „Der ZDF-Skandal muss politische Konsequenzen haben“
- Wenn das 'Drehbuch' schon vorher feststeht
- Gebetshaus Augsburg reagiert mit Stellungnahme auf ARD-Doku „Die hippen Missionare“
- Kardinal Müller: „Von Anfang an ist Radio Maryja zu einer Stimme in dieser modernen Wüste geworden“
- „Ich wünsche mir gebildete Laien!“ – Newman hätte Martin Lohmann als Beispiel genommen
| 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
- Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
- Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
- Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
- Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
- Christus ist der Fels, der uns trägt
- Ökumenischer "Marsch für Jesus" zieht am 19. September durch Wien
- Der Realismus der Barmherzigkeit
- Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
- Libertas als Auftrag für Mensch und Frieden
- Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
- Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs
- Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
- Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung
|