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Medjugorje: Ende der Monatserscheinungen für eine "Seherin"

24. März 2020 in Weltkirche, 18 Lesermeinungen
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Jungfrau Maria soll der 55-jährigen Mirjana Dragicevic-Soldo nur noch jährlich an ihrem Geburtstag erscheinen - Einbruch der Pilgerzahlen in Medjugorje durch Coronavirus, Pfarre überträgt Liturgien via Livestream


Sarajevo (kath.net/KAP) Im Wallfahrtsort Medjugorje in Bosnien-Herzegowina erhält eine jener Personen, die den Angaben zufolge regelmäßige Erscheinungen der Jungfrau Maria erhalten sollen, diese nur noch jährlich statt monatlich. Mirjana Dragicevic-Soldo (55) erklärte laut dem Informationszentrum "Mir" Medjugorje, die Gottesmutter habe ihr am 18. März mitgeteilt, sie werde ihr fortan nicht mehr monatlich erscheinen und ihr keine Botschaft mehr geben. Drei andere Personen aus Medjugorje sehen ihren Aussagen zufolge die Mutter Jesu weiterhin täglich, zwei weitere wie Dragicevic-Soldo einmal pro Jahr.

Dragicevic-Soldo stammt aus Sarajevo, ist verheiratet und Mutter zweier Töchter. Sie war 16 Jahre alt, als 1981 von ihr und fünf anderen damaligen Jugendlichen erstmals Marienerscheinungen in Medjugorje berichtet wurden. Ihren Angaben zufolge hatte sie ab Weihnachten 1982 keine Erscheinungen mehr, sondern nur noch jeweils an ihrem Geburtstag am 18. März. Seit 1987 gab sie an, zusätzlich am 2. Tag jedes Monats die Stimme der Jungfrau Maria zu hören, sie dabei immer wieder auch zu sehen und gemeinsam mit ihr "für die Personen, die die Liebe Gottes noch nicht erfahren haben" zu beten. Letzteres geschieht nun offenbar nicht mehr.

Die in der Nähe von Mostar gelegene Kleinstadt Medjugorje zählt zu den wichtigsten katholischen Pilgerorten mit zuletzt bis zu zwei Millionen Pilgern jährlich, darunter viele Österreicher. Aus dem Vatikan gibt es zur Frage der Echtheit der Marienerscheinungen, bei denen die Visionäre auch Botschaften über Frieden, Bekehrung, Gebet und Fasten erhalten, noch keine offizielle Position; Ergebnisse der von 2010 bis 2015 hier tätigen vatikanischen Untersuchungskommission wurden bisher nicht publik. Papst Franziskus hat 2018 mit der Ernennung eines Apostolischen Visitators für die Pfarre Medjugorje auf unbegrenzte Zeit sowie mit der Erlaubnis offizieller Pilgerfahrten im Mai 2019 Schritte einer Öffnung gesetzt.

Die aktuelle Corona-Situation macht vor Medjugorje nicht Halt und hat zu einem Totaleinbruch der Pilgerströme geführt. Laut Angaben der Seite medjugorje.hr wurden gemäß den Vorgaben der Bischofskonferenz von Bosnien und Herzegowina die Eucharistiefeiern und Abendgebete von der Kirche ins Freie auf den dahinter liegenden Außenaltar verlegt. Ähnlich wie in Assisi, Lourdes und Fatima überträgt die Pfarre ihre Liturgien via Live-Streaming (www.medjugorje.hr/live-streaming). Die Lage sei für alle Gläubigen eine "Gelegenheit, den Wert der Eucharistie, an die wir uns gewöhnt haben, und des Beichtsakraments, das wir vergessen haben, sowie auch der Anbetung wiederzuentdecken, indem wir sie nicht haben", erklärte Ortspfarrer Marinko Sakota beim in der Vorwoche gefeierten Josefsfest.

Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Rolando 26. März 2020 
 

Fortsetzung

Man muß unterscheiden, zwischen der göttlichen Offenbarung, die abgeschlossen ist, und den Hilfen des Himmels, die Offenbarung zu verstehen und umzusetzen. Die Muttergottes sagt nichts, was nicht der göttlichen Offenbarung widerspricht, das kann sie gar nicht, doch sie hilft den gebrechlichen schwachen, immer wieder fallenden Menschen, sie tat es in Kana bereits. Da sie lebt, die Menschen liebt, tut sie es weiterhin.
Wenn man jetzt den Gehorsam der Menschen zur Coronasituation bezgl. der staatlichen Verordnungen sieht, ist da nicht gut, auch auf die Gebote Gottes und den Aufrufen der Muttergottes, bzgl. Gebet usw. zu hören??
Die staatlichen Vorgaben sind zeitlich, die himmlischen zielen aufs ewige Heil, da ist Corona bedeutungslos.


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 Rolando 26. März 2020 
 

Gesualdo

Der zweite Weltkrieg wäre von Katholiken verhinderbar gewesen. Es ist so. Die Botschaften der Muttergottes in Fatima gingen an Katholiken, deshalb haben sie auch eine besondere Verantwortung. Der Gebetsaufruf wurde vernachlässigt, daher bekam der Papst die Gnade, die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen, zu spät. erst 1943, nach der Weihe, verloren die Deutschen mehrere entscheidende Schlachten, wohlgemerkt an Marientagen. Auch in Frankreich, vor der Revolution ging ein Anruf Gottes an die Katholiken, Frankreich dem Herzen Jesu zu weihen, auch da siegte die Unterlassung. Hingegen war das Denken des Protestantismus, welches durch den abgefallenen Studenden Luther, der keine Ordensberufung hatte mehr gehört worden und führte in die Katastrophen. Uns fehlen jetzt gläubige katholische Staatsmänner, Adenauer war so einer. Beten wir darum.


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 lesa 25. März 2020 

Unterscheiden

@Gesualdo: Darum gibt es ja gründliche Untersuchungen, ehe eine Erscheinung anerkannt wird.
Karl Rahner hat vieles geschrieben, was man einfach nur wertschätzen kann - bei allem Vorbehalt.
Auch Ihnen alles Gute!


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 lesa 25. März 2020 

Zuwachs an Leben

Danke, [email protected]! Wie viel anders könnte es aussehen, wenn diese himmlische Handreichung von einem Großteil der Christen angenommen würde. Aber umgekehrt: Wieviel ärmer, verdorrter wäre die Kirche ohne sie!


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 Einsiedlerin 25. März 2020 
 

@lesa

Danke, liebe @lesa für Ihre Zitate und Ausführungen. Wie oft denke ich an das Gleichnis vom armen Lazarus, wenn Menschen die Zeichen nicht sehen wollen...
Vielen Gläubigen helfen die sog. Privatoffenbarungen einfach "Die Offenbarung" besser zu verstehen. Aber wie viele Gläubige deuten auch die Offenbarung des Johannes als etwas Vergangenes und nicht etwas Zukünftiges.


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 Gesualdo 25. März 2020 
 

Karl Rahner sagt im genannten Buch auch:

»Es gibt einfach Phänomene, die einerseits natürlich und nicht krankhaft sind und doch anderseits nicht einer transzendenten Ursache entspringen: spontane eidetische Erlebnisse, außergewöhnliche und nicht willkürlich hervorbringbare Leistungen, die aus dem Unterbewußtsein hervorbrechen, Augenblicke genialer geistiger Produktion, die den Eindruck der Inspiration von außen und von oben machen usw. Dinge also, die das Alltagsbewußtsein des heutigen durchschnittlichen Menschen nicht kennt, die weder >normal< noch eigentlich >anormalübernatürlich< sind«.
(Ich freue mich aber sehr, das der hier eigentlich zumeist heftigst kritisierte Karl Rahner auch einmal gewürdigt wird. :-) )
Ihnen alles Gute und Danke für den Disput.

Freundliche Grüße


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 lesa 25. März 2020 

Privatoffenbarungen nicht überschätzen und nicht unterbewerten Teil 1

@Gesualdo: Es ist Ihr gutes Recht, so zu denken. Anders z.b. K. Rahner. Er nannte Privatoffenbarungen "einen Imperativ, wie in einer bestimmten geschichtlichen Situation von der Christenheit gehandelt werden soll". L.Kard. Scheffczyk meint, dass man sich vor Überschätzung und ebenso vor Unterbewertung von Privatoffenbarungen hüten soll. "Wenn der Blick des Menschen heute auf die Suche nach wahren Friedenspropheten geht, dann dürfte er eigentlich von den Erscheinungen Marias und ihren Botschaften an die Menschen nicht absehen. Sie prägen sich dem Blick des Suchenden unaufdringlich ein und reden als Ereignisse und Aufrufe eine Sprache, die eigentlich keiner, der wirklich um die Geschicke von Welt und Kirche besorgt ist, überhören kann. Es ist unbestreitbar, dass die neuere Geschichte der Kirche etwa seit den letzten 180 Jahren eine Reihe von Marienerscheinungen zu verzeichnen hat, die das Leben der Kirche, vor allem der
schlichten Gläubigen nachhaltig beeindruckten." (Forts.Teil 2)


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 lesa 25. März 2020 

Privatoffenbarungen nicht überschätzen und nicht unterbewerten Teil 2

Forts. L.K.Scheffczyk: „Auch wenn die fachliche Theologie aus mancherlei Gründen (intellektualist. Ausrichtung, mangelnde Verbindung zur Frömmigkeit, Furcht vor übertriebener Wundersucht) diesen Geschehnissen vielfach reserviert gegenübersteht und selbst wenn viele moderne Menschen wegen der Ablehnung jeglichen Wunderglaubens an den Berichten Anstoß nehmen, sind die Geschehnisse doch so gut bezeugt und in ihren Wirkungen so augenfällig, dass ihre vollständige Ablehnung von einem wachen Geist kaum verantwortet werden kann. Das Wort Jesu gewinnt heute neue Bedeutung: „Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?“ (Lk 12, 56)
Seit je hat die Christenheit auch Maria unter die großen Zeichen gerechnet, die nach Christus den Menschen in gültigster Weise Licht auf das Weltgeschehen werfen und die Krisensituation der Menschheit erhellen.
(L.K Scheffczyk in: Verheissung des Friedens. Theol. Betrachtg. Z. Botsc.v. Fatima)


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 Gesualdo 25. März 2020 
 

@Lesa

Nein! Den Zweifel an Marienerscheinungen in Bezug zu Lk. 16, 31 zu setzen, ist sachlich falsch: Marienerscheinungen haben nicht den offenbarungstheologischen Stellenwert biblischer Prophetie. Ich könnte es mit dem gleichen Recht auch anders sehen: Manchem genügt die ABGESCHLOSSENE Offenbarung nicht, wie sie die Kirche lehrt. Der Glaube bedarf also darüber hinaus weiterer greifbarer Bestätigungen in Form von Privatoffenbarungen. Da wäre dann Lk. 16, 31 wohl auch passend, oder? Nochmal: Es ist gut, wenn daraus jemand Kraft schöpft. Aber bitte nicht Anderen die Rechtgläubigkeit absprechen.


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 lesa 25. März 2020 

Sie werden sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht. (vgl Lk 16, 31)

@Gesualdo: Man kann es eine Spekulation nennen, aber doch nicht eine Irrlehre! (dass der 2. Weltkrieg hätte verhindert werden können, wie @Konrad Georg schrieb)
Diese Annahme hat ihre Berechtigung, da sie ja konkret aus dem Inhalt der Fatima-Botschaft abzuleitbar ist. Fatima ist eine kirchlich anerkannte Marienerscheinung.
Aber ist der Zweifel an Marienerscheinungen nicht vergleichbar mit dem, was Jesus im Gleichnis vom armen Lazarus sagt: "Abraham sagte: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht." (Lk 16,31)
Seien es die zum Greifen anschaulichen historischen Zusammenhänge zwischen Fatima und den geschichtlichen Ereignissen, seien es die vielen Wunder und Heilungen an Leib und Seele in Medjugorje: Franz Werfel brachte es im Zusammenhang mit Lourdes auf den Punkt: "Für den der glaubt, sind keine Beweise nötig. Für den der nicht glaubt, sind keine Beweise möglich."
Es ist eben auch eine Gnade.


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 Gesualdo 25. März 2020 
 

" Dabei hätten die Katholiken den WK II verhindern können."

Dies ist bei allem Respekt eine völlig frei erfundene Behauptung! Ich meine auch, dass so etwas eine Grenze überschreitet, da es sich um eine Irrlehre handelt, die vom Lehramt niemals auch nur ansatzweise vertreten oder akzeptiert wurde und auch niemals wird!


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 Konrad Georg 25. März 2020 
 

Für die Skeptiker einen Gedanken

Veranstaltet Satan Privatoffenbarungen, um zum Rosenkranzbeten und zum Fasten am Mittwoch und Freitag bei Brot und Wasser aufzurufen?

Sicher nicht.

Warum werden diese dann so vehement abgelehnt?

Dabei hätten die Katholiken den WK II verhindern können.


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 Gandalf 24. März 2020 

IN EIGENER Sache...

wir mussten ja die geplante Osterreise (war fast voll der Bus!) auf Silvester verschieben, leider.. dh. nächste kath.net-Leserreise Medjugorje zu Silvester, mehr Infos folgen nach Ostern!


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 lesa 24. März 2020 

In der Stille sich neuen Leben öffnen ...

"So wie die Natur in der Stille um neues Leben kämpft, seid auch ihr aufgerufen, euch im Gebet Gott zu öffnen, in dem ihr den Frieden und die Wärme der Frühlingssonne in euren Herzen finden werdet." (aus der Botschaft vom 25.Februar 2020)


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 Gesualdo 24. März 2020 
 

Wer es glaubt...

und daraus Kraft und Hilfe gewinnt, sollte dies auch tun. Wichtig ist nur, dem Anderen, der diese Gefühle nicht teilen kann, die Rechtgläubigkeit abzusprechen. Denn Privatoffenbarungen gehören nun mal nicht zur "unverkürzten " Lehre der Kirche.


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 Lilia 24. März 2020 
 

Das sollte uns sehr zu denken geben!


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 vk 24. März 2020 

Sicherheit hat eben Vorrang

Auch der Himmel ist bedacht dass die Menschen bei Gefahr von Viren sei es Grippe ode COVID 19 etwas Abstand halten und so das tun was sie immer tun sollten.
Ihre Gesundheit nicht aufs Spiel setzen,


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 MarinaH 24. März 2020 
 

Mittlerweile findet die Messe wieder in der Kirche statt, weil keine Gläubigen, auch nicht am Außenaltar, daran teilnehmen dürfen. Es sind nur noch "Versammlungen" bis zu 10 Personen erlaubt.


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