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Priester überlässt Corona-Mitpatient Beatmungsgerät - und stirbt

24. März 2020 in Aktuelles, 20 Lesermeinungen
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Bericht über selbstlose Tat eines italienischen Pfarrers löst große Anteilnahme in Sozialen Netzwerken aus - UPDATE: Kurzvideo


Rom (kath.net/KAP) Mit einer selbstlosen Tat hat ein italienischer Priester inmitten der Coronakrise weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Laut Medienberichten vom Dienstag rettete der 72-Jährige einem ebenfalls am Virus erkrankten Mitpatienten das Leben, indem er ihm das eigene Beatmungsgerät überließ. Der Geistliche selbst starb wenig später an den Folgen der Krankheit.

Seine Kirchengemeinde nahe Bergamo hatte das Gerät den Angaben zufolge speziell für den infizierten Priester erworben, weil es in der Region an entsprechender Ausstattung in den Spitälern mangelt. Don Giuseppe Berardelli habe jedoch darauf bestanden, den lebenswichtigen Apparat an einen jüngeren - ihm nicht bekannten - Patienten weiterzugeben.

"Don Giuseppe ist als Priester gestorben", zitierte das Lokalblatt "Araberara" einen Pfleger, der Berardelli kannte. Die Tat habe ihn "tief berührt". Auch in den sozialen Netzwerken löste die Nachricht große Anteilnahme aus. Ein Nutzer schrieb auf Twitter: "Dieser Mann ist ein Held! Die meisten würden in solch einer Lage nicht einmal eine Rolle Klopapier hergeben."

Bislang sind in Italien mindestens 60 katholische Priester am Coronavirus gestorben. Viele waren einem Appell von Papst Franziskus gefolgt und wollten den Gläubigen in schwerer Zeit beistehen. Die meisten Opfer in den Reihen des Klerus verzeichnete die Diözese Bergamo. Mindestens 17 Geistliche ließen dort ihr Leben. Die norditalienische Provinz ist besonders von der aktuellen Notlage betroffen.

Kurzer Nachruf auf den italienischen Priester Giuseppe Berardelli, der das Beatmungsgerät einem Corona-Mitpatient überließ und starb (französisch)




Dieser italienische Priester, Giuseppe Berardelli, überließ Corona-Mitpatient Beatmungsgerät und starb





Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
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Lesermeinungen

 Tonika 27. März 2020 
 

Ein wahrer Hirte und Held Christi. Verneige mich in Demut vor diesem christusmäßigen Priester.


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 Hadrianus Antonius 26. März 2020 
 

Nachtrag: web.de am 26.03.2020

30 Stunden nach meinem vorgehendem Posting hier publiziert der Internetanbieter web.de bis ins kleinste Detail plagiiert einen kritischen Bericht.
All zu viel Fantasie scheinen die Journalisten auch nicht zu haben :-)
Aber Sie lesen doch kath.net ;-)
Und die noble Tat und der gesunde Menschenverstand von Don Berardelli werden bekannt- das Christentum soll sich nicht feige und ängstlich verstecken, sondern das Licht, die Nachfolge Christi, oben auf dem Kerzenständer setzen.


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 Hadrianus Antonius 25. März 2020 
 

Korrektur Fakenews

Don Berardelli starb schon vor einigen Wochen.
Seit 48 Stunden wird medial Fake-news verbreitet.
Wie der langjährige Sakristan von Don Berardelli's Parochie, st. Johann Baptist in Casnigo, mitteilte, litt Don Berardelli schon seit vielen Jahren an Brochial- und Lungenleiden.
So wurde ihm damals von den lokalen Gläubigen ein Sauerstoffapparat gekauft, deren Anwendung er nicht vertragte (kommt des öfteren vor).
Der Apparat stand unbenützt herum.
In der Covid-19-epidemie spendierte Don Gerardelli das Gerät an einen Kranken.
Eine selbstlose Tat, nicht uper-heroisch aber viel wichtiger: äusserst nützlich und mit gesundem Menschenverstand.
Die jetzige Hysterie ist so groß daß man nicht auf alle Fakenews und pandemische "Rache der Natur gegen Umweltverschmutzung" (Originalzitat) fallen sollte.
RIP
Ein stilvoller echter Priester vom alten Schlag.

(cfr. Crux 23.03.2020)


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 myschkin 24. März 2020 
 

Diese liebenswürdige Mensch

ist ein beeindruckendes Vorbild. Wir lernen, was Nächstenliebe heißt. Die Engel mögen ihn vor den Herrn geleiten und die Heiligen ihn begrüßen. Und er ist einer von denen, die sich hingebungsvoll um die Kranken bemühen. Möge er nun vom Himmel aus den Kranken und ihren Pflegern und Ärzten beistehen.


8

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 martin fohl 24. März 2020 
 

Santo subito

Ein großes Vorbild für alle Priester und solche, die es werden wollen!


8

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 Rolando 24. März 2020 
 

Ein aktueller Maximilian Kolbe

Das ist nur möglich mit dem Blick in die Ewigkeit und grenzenlosem Vertrauen in Jesus durch Maria. Haben wir keine Angst, Jesus und Maria sind da. Das ist die christliche Zuversicht.


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 serafina 24. März 2020 
 

Ein heiligmäßiger Priester

Das ist wahre Christusnachfolge.
Ein zweiter Maximilian Kolbe!
Möge es ihm der Herr reichlich lohnen.
R.I.P.


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 Anton_Z 24. März 2020 

Erst in der Gefahr, in der Krise zeigt sich, wer wahre Größe hat.


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 Chris2 24. März 2020 
 

Die Wiederkehr der Helden und Heiligen,

die eine wohlstandsgesättigte, sich mit linken Ideologien auf die selbstgerechte Schulter klopfende, Gesellschaft jahrzehntelang verspottet hat. "Bad times create good men. Good men create good times". Seien wir im Gebet bei allen, die "an vorderster Front" um das zeitliche oder ewige Leben der Kranken ringen und dabei ihr eigenes Leben riskieren oder gar verlieren. Mögen sie alle dafür die ewige Herrlichkeit bei Gott gewinnen.


15

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 Herbstlicht 24. März 2020 
 

Was für eine wunderbare Tat!

So selbstlos zu sein, sich selbst so radikal zurückzunehmen und das lebensrettende Gerät einem anderen zu überlassen ...
Dass es ein solch aufopferungsvolles Verhalten heute noch gibt, lässt dankbar und still werden.

Dieser Priester im Krankenbett hat mit seinem selbstlosen Tun vielleicht mehr in den Herzen suchender Menschen bewirkt als so mancher Bischof im festlichen Ornat.
Gott möge diesen Priester, sein bescheidener Diener, reich belohnen!


25

0
 
 Anna Lea 24. März 2020 
 

Pfr Giuseppe hat es verstanden was es heißt

Christ, und vor allem Priester zu sein. Er ist auf dem direkten Weg in den Himmel gefahren. !Ich bewundere alle Priester, Seelsorger Ärzte und Krankenpfleger usw. die derzeit ihr eigenes Leben riskieren, um andere Menschen zu helfen. Aus Kuba sind sogar 52 Med. Fachkräfte, und auch aus Russland und China sind Ärzte nach Italien eingereist um auszuhelfen. Möge der Herr sie alle beschützen und reichlich belohnen.


24

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 Zeitzeuge 24. März 2020 
 

R.I.P. Don Barardelli,

dieser katholische Priester hat das

"adsum" ("hier bin ich") aus dem Ritus seiner Priesterweihe

gem. 1 Sam. 3, 4-5 vollkommen praktiziert,

in paradisum deducant te angeli.....!

Mehr im Link!

www.youtube.com/watch?v=PSJLqXH5oSo


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 Rita1937 24. März 2020 
 

Kreuzverleugner auf Tempelberg

Ich denke Kard. Marx würde es auch so machen. Er würde vielleicht sogar auf die Zigarre verzichten.


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 Eisenherz 24. März 2020 
 

Heiligmäßig! Vielleicht verstehen jetzt manche Zeitgenossen, was es heißt, Priester zu sein und was

dann gefordert werden kann. Ob er es getan hätten, wenn er verheiratet wäre und sich um eine eigene Familie kümmern müßte (auch mit Recht!)? Wer von den Leuten des synodalen oder sonstiger Irrwege würde das wohl machen? Möge er Fürsprecher für uns und die Kirche in der Krise sein...


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 Diasporakatholik 24. März 2020 
 

Joh 15,13:

"Niemand hat eine größere Liebe, als wer sein Leben hingibt für seine Freunde [und seine Nächsten]."
Sagt der Herr vor seiner Passion.


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 Winrod 24. März 2020 
 

Ein wunderbares Zeugnis

der Nachfolge Christi.


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 Critilo 24. März 2020 
 

Santo Subito


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 dulcedo 24. März 2020 
 

Was für ein wunderbarer, heilgmäßiger Priester!

Das ewige Licht leuchtet ihm!


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 M?nnerversteher 24. März 2020 
 

Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt

RIP


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 elisabetta 24. März 2020 
 

R.I.P.

Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Joh 15, 13-14


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