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Deutsche Theologin wettert gegen Eucharistieprozessionen und Ablässe

27. März 2020 in Aktuelles, 85 Lesermeinungen
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In einem Blog der Uni Erfurt verunglimpft die deutsche Theologin Julia Knop die Weihe ganzer Bistümer an das Herz der Gottesmutter, Einzelkommunionen außerhalb der privatim zelebrierten Messe, priesterliche Sakramentsprozessionen durch leere Straßen


Bonn (kath.net) "Ob ein täglicher Blasiussegen, Einzelkommunionen außerhalb der privatim zelebrierten Messe, priesterliche Sakramentsprozessionen durch leere Straßen, die Weihe ganzer Bistümer an das Herz der Gottesmutter, Generalabsolutionen und Ablässe im Jahr 2020 angemessene und tragfähige kirchliche Reaktionen auf die Corona-Krise sind, kann zumindest gefragt werden." Mit diesen Worten verunglimpft die deutsche Theologin Julia Knop in einem Blog der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt die eigene Kirche. Die Dogmatikprofessorin behauptet dann ernsthaft: "Nicht wenige Katholik*innen sind ernsthaft verstört angesichts des Retrokatholizismus, der gerade fröhliche Urständ feiert."

Symbolbild: Papst Franziskus spendet am Ende seiner täglichen Morgenmesse (wegen Corona in allerkleinstem Kreis) in Santa Marta den Eucharistischen Segen




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Lesermeinungen

 Zeitzeuge 2. April 2020 
 

Ein neuer, kritischer Artikel bzgl. J. Knop

ist bei Intrersse zu googeln, Verlinkung

wegen Urheberrecht nicht möglich, wie

folgt:

die-tagespost.de

Im Blickpunkt: Immune Reformtheologen

Im Link ein schöner Artikel von

Prof.Dr. Michael Fiedrowicz, einem

Gelehrten klassischer Prägung!

Laudetur Jesus Christus!

www.pro-missa-tridentina.org/upload/dv8/dv_No8_Ueberwinderin.pdf


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 Antiquus 31. März 2020 

Link zum Artikel von Prof. Dr. Julia Knop

https://theologie-aktuell.uni-erfurt.de/warnung-vor-retrokatholizismus-knop/
“Ein Retrokatholizismus, der gerade fröhliche Urständ feiert” – Julia Knop warnt vor kirchlichen Rückschritten angesichts Corona
Prof. Dr. Julia Knop, Professorin für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt


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 Antiquus 31. März 2020 

Entgegnung zu Julia Knop: „Retrokatholizismus“ 1. Teil

Sich einer Re-Form entgegenzustellen, wie es sich Frau Prof. Dr. Knop wünscht, wäre jetzt der größte Fehler!
Jetzt ist die Zeit zum Handeln da. Jetzt ist die Zeit der Prüfung! Aber Frau Knop will diese anscheinend gar nicht bestehen. Wenn sie davon spricht, dass „Christ*innen alle Dramen dieser Welt erleiden“, aber sie nicht behaupten würden, „dass dieses Leiden einen Sinn hätte“, offenbart Prof. Knop ihre Sprachlosigkeit demgegenüber und stellt das Leid aufgrund fehlender Spiritualität und einer verkümmerten – vielleicht noch verkopften – Gottesbeziehung nicht „in den größeren Horizont Gottes“.


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 Antiquus 31. März 2020 

Entgegnung zu Julia Knop: „Retrokatholizismus“ 2. Teil

Wer Epidemien als Strafe Gottes sieht, hat bemerkt, dass etwas im Verhältnis zwischen ihm und Gott nicht stimmt. Und das ist gut! Für solche Menschen ist diese Einsicht dann wirklich heilsam und sie sollten sich zu Gott kehren und Buße tun.
Aber Gott ist unveränderlich und zürnt nicht, dies erscheint nur dem Menschen so, da er sich selbst durch Sünde von der Liebe zu Gott entfernt hat und diesen elenden Zustand empfindet er als „Zorn Gottes“.


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 Antiquus 31. März 2020 

Entgegnung zu Julia Knop: „Retrokatholizismus“ 3. Teil

Hingegen werden Gläubige, deren Verhältnis zu Gott besser ist, eine Seuche oder Katastrophe nicht als Strafe empfinden, sondern als Prüfung und Möglichkeit an ihren leidenden Mitmenschen Gutes zu tun, um so Gott zu verherrlichen, weil sie ihn lieben. Das Bild eines zürnenden Gottes des Alten Testamentes ist überwunden. Jesus antwortet bei der Heilung des Blindgeborenen auf die Frage, warum dieser blind sei: „Weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern; sondern die Werke Gottes sollen offenbar werden an ihm“ (Joh 9, 3). Zu diesen Gläubigen wird einst Christus sprechen: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25, 40).


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 Antiquus 31. März 2020 

Entgegnung zu Julia Knop: „Retrokatholizismus“ 4. Teil

Noch weiter ginge ein mystisches Vereinen des eigenen Leides mit dem Christi, um dann mit Paulus und vielen Heiligen für den Leib Christi, die Kirche, im irdischen Leben das, was an den Leiden Christi noch fehlt, zu ergänzen (vgl. Kol 1, 24).
Knop dagegen schiebt das Problem auf die Theodizee-Frage und begründet so ihr Ausweichen vor einer eigenen Antwort, um dann über die Amtsträger und einen „Retrokatholizismus“ zu spotten. Ganz schön billig, meine ich. Und vor allem arrogant und verachtend gegenüber der Glaubenspraxis vieler Christen.


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 Antiquus 31. März 2020 

Entgegnung zu Julia Knop: „Retrokatholizismus“ 5. Teil

Über die Möglichkeit eines Eingreifens Gottes durch Wunder zu spotten, aber einen Wellness-Kult durch eine Kerze im Fenster beim Gebet mit dem Ziel einer anderen, deinstitutionalisierten, überkonfessionellen Weise des Christ*in-etc.-Seins zu fordern, lässt die Schleier fallen. Und hinter diesem findet sich nicht viel, außer einer anthropozentrischen Hilflosigkeit, die ihre Scham noch mit den Hüllen eines Christentums zu bedecken versucht.
Was soll die „Möglichkeit, Mensch vor Gott zu sein“, dann noch bedeuten? Was soll dieses nebulöse, anthropozentrische Geschwafel? Kann Gott nicht eingreifen? Gibt Gott nicht dem, der bittet (vgl. Mt 7, 7). Macht Gott keinen Sinn? Bleibt Gott als unbewegter Beweger in der bewegten Welt ein Unbewegter?


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 Antiquus 31. März 2020 

Entgegnung zu Julia Knop: „Retrokatholizismus“ 6. Teil

Ein Kirchen- oder Glaubensbild wie das von Prof. Knop wirft noch mehr Fragen auf und widerlegt sich durch seine Handlungsunfähigkeit, seine Irrelevanz und Implausibilität selbst.
Ich glaube an Jesu Wort: „Wer an mich glaubt, wird auch selber die Werke tun, die ich tue, und noch größere als diese wird er tun; denn ich gehe zum Vater, und um was immer ihr bitten werdet in meinem Namen, das werde ich tun, damit verherrlicht werde der Vater im Sohn“ (Joh 14, 13 f.).
Darum öffnet die Kirchen, bittet Gott beim heiligen Messopfer und im inniglichen Gebet, verkündet seine frohe Botschaft ohne Scheu und Unterlass in Wort und Tat!


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 1Pace 31. März 2020 

„Ecclesia orans. Liturgie als Herausforderung für die Dogmatik.“

Vielleicht sollte sich Frau Professor Dr. Julia Knop am Titel ihrer eigenen Habilitationsschrift orientieren und nicht mit ihrer „Dogmatik“ die Liturgie herausfordern. Fest steht jedenfalls, dass sie niemals „Päpstlicher Ehrenprälat“ werden wird, wie ihr Vorvorgänger Prof. Dr. Otfried Müller, der anstelle dicke theologischer Bücher zu schreiben – außer etwa 40 wis¬senschaftlichen Aufsätzen – viele pastorale Texte verfasste und Vorträge, Exerzitien und Einkehrtage hielt. (https://kulturportal-west-ost.eu/biographien/mueller-otfried) ;) ;) ;)


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 Feigenbaum 31. März 2020 
 

Retro? - Ja, bitte!

Wie lautet einer der Aschermittwochstexte?
"Kehrt um und glaubt an das Evangelium!"
Umkehr ist nicht möglich, ohne zurückzugehen zum und zurückzudenken an den Ursprung (retro = zurück). Erfüllen wir also den Aschermittwochsauftrag! Kehren und denken wir mit Freuden um als "Retrokatholiken!


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 lakota 31. März 2020 
 

@UnivProf

Die "Dame" braucht nicht nur Nachhilfe, die müsste bei Null anfangen. Nur z.Bsp.: Wo kann man denn TÄGLICH den Blasiussegen erhalten??


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 UnivProf 30. März 2020 
 

Nachhilfe

Die Dame braucht dringend Nachhilfe im Katechismus-Unterricht. Man sollte sie schleunigst von allen Lehraufgaben fernhalten. Auch für Religionsunterricht in der Grundschule ist sie ungeeignet.
Was für eine verquere Ideologie!


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 ottokar 30. März 2020 
 

Gott mache es möglich,

dass der " fröhliche Urstände feiernde Retrokatholizismus " wieder überall Fuss fassen möge und sich nicht nur ,wie derzeit in Notlagen, sondern auch in Friedenszeiten massiv verbreite. Ferner bitten wir den Herrn, dass er uns von Theologinnen, wie Frau Julia Knop, befreie.Dafür möge er uns wieder viele gläubige Priester senden, die uns jederzeit Bittprozessionen, Weihegebete,den Blasiussegen, die individuelle Spendung der hlg. Kommunion und auch Ablassvermittlung anbieten und noch von der schützenden Gnade überzeugt sind, die uns gegeben wird, wenn eine Kirche ,eine Stadt oder ein Land der Gottesmutter geweiht werden.


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 Waldi 30. März 2020 
 

Ohne Theologen,

schwindet der Glauben an Gott unter den Menschen - mit Theologen wie Julia Knop und ihresgleichen, geht es noch schneller.


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 nicodemus 30. März 2020 
 

Arme Studenten, bei so einer "un-ordentlichen" Professorin -

und die will auch noch über die THEOLOGIE DER EHE referieren - oh je!
Ihr Referat beim DBK-Treffen in Lingen sagt alles.


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 girsberg74 30. März 2020 
 

@hape „Der heimliche Star von Lingen“

Danke für Ihre Ausführungen, die geben einen weiteren Anstoß.

Es ist Zeit, dass die Retrokatholiken „Ihre Hochwürden Unzuständigkeiten“ abstoßen; sie haben das Ansehen ihrer Ämter, die sie nur als Auftrag hatten, im Ansehen heruntergewirtschaftet und sie haben Seelen gequält.

Selbstverständlich achte ich diese weiter in ihrer Eigenschaft als Rentenbezieher; gehört sich halt so!


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 hape 30. März 2020 

Der heimliche Star von Lingen

Julia Knop ist auch Mitglied der Vollversammlung des Synodalen Weges und des Synodalforums „Macht und Gewaltenteilung“. Katholisch.de schrieb, dass ihre „schonungslose Analyse der Situation der Kirche“ bei der letzten Frühjahrsvollversammlung der DBK für Furore gesorgt hatte und das Julia Knop der heimliche Star von Lingen war. (katholisch.de/artikel/21046).

Diese Verehrung von Knop aber offenbart, dass die DBK mehrheitlich und bewusst die Protestantisierung der Kirche vorantreibt. Denn der Magie-Vorwurf der Hochverehrten stammt nicht von ihr, sondern geht schon auf Martin Luther zurück.

Es ist markant, dass sowohl Julia Knop als auch die modernistischen Teile der DBK hochtrabend meinen, voller Verachtung auf ihre theol. Herkunft runterblicken zu müssen. Auf jene Retrokatholiken also, denen sie doch ihren Glauben, ihre Ämter und ihre Karriere überhaupt erst verdanken und bei denen sie in Lohn und Brot stehen.


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 girsberg74 29. März 2020 
 

Hat schon jemand die Frage gestellt,

welche Größe für diese „Theologin“ das „nihil obstat“ gegeben hat oder im Falle der sichtbaren „Wandlung“ einen Entzug des „nihil obstat“ hätte veranlassen müssen?


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 lesa 28. März 2020 

Opfer und Gebet roden das Gestrüpp und Gott lässt wieder Früchte wachsen.

@Nazareth: Der Glaube, den Sie in Ihrem
Kommentar sehr schön dargestellt haben, ist in unseren Breiten gerade bei manchen Theologen wie verdunstet. Sie verbreiten Unglauben, statt Glauben.
Zu viel und zu schnell wachsendes Unkraut hat die gute Saat fast erstickt. Aber schon keimt er aufs Neue auf. Denn der christliche Samen ist unzerstörbar.
Jes 27,2 An jenem Tag gibt es einen prächtigen Weinberg. / Besingt ihn in einem Lied!
Jes 27,3 Ich, der Herr, bin sein Wächter, / immer wieder bewässere ich ihn. Damit niemand ihm schadet, / bewache ich ihn beiTag und bei Nacht.
Jes 27,4 Ich habe jetzt keinen Zorn mehr. / Fände ich Dornen und Disteln darin, ich würde sie alle bekämpfen, / ich würde sie alle zusammen verbrennen,
Jes 27,5 es sei denn, man sucht bei mir Schutz / und schließt mit mir Frieden, ja Frieden mit mir.
Jes 27,6 In künftigen Tagen schlägt Jakob wieder Wurzel, / Israel blüht und gedeiht / und der Erdkreis füllt sich mit Früchten." (Jes 27)


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 Alpenglühen 28. März 2020 

@praemohlar – Ihr Argument zieht nicht!!!

Ich kenne nicht die Gehaltshöhe von Fr. Knop. Aber in Thüringen – wie in den anderen Bundesländern, außer Bayern u. Ba-Wü - beträgt der Kirchensteuersatz 9%, berechnet vom Betrag der Lohn-bzw. Einkommensteuer. Falls sie also tatsächlich eine „üppige“ Kirchensteuer zahlen sollte, müßte die Lohn-bzw. Einkommensteuer erheblich „üppiger“ ausfallen oder anders gesagt „nicht von schlechten Eltern“ sein! U. den Kirchensteuerbetrag kann sie, wie jeder andere Steuerzahler auch, bei der Steuererklärung unter Sonderausgaben – in Bayern: Spalte 43 bzw. Anlage N: Angaben zum Arbeitslohn - wieder einsetzen.


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 Claudia Schwarz 28. März 2020 
 

angemessene Reaktion

Die Frage, die Frau Professor stellt, darf durchaus erhoben werden, und jeder, der auch nur eine oberflächliche Kenntnis der Reichtümer an Gnadenmitteln hat, die unsere heilige Mutter Kirche uns zur Verfügung stellt, wird zu der Antwort kommen, daß die Aufzählung von Frau Professor nur höchst unvollständig ist. Das Instrumentarium sollte mindestens um die Sieben Bußpsalmen, Litaneien, Kreuzwegandachten, das Rosenkranzgebet und die ganze Palette der Realsakrametalien von Weihwasser und exorziertem Salz über Serapions- und Walburgisöl bis zu Benediktus- und wundertätigen Medaillen und jenen kleinen Stoffstreifen, die die Kapuzinerinnen vom gnadenreichen Salzburger Loretokindel verteilen, ergänzt werden. 😇


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 nazareth 28. März 2020 
 

@praemohlar

Schön,dass Sie mir zustimmen können. Allerdings ist ein Priester der die Monstranz mit der Hostie trägt, Jesus Christus,wahrer Gott und wahrer Mensch,Licht vom Licht, befugt,ja sogar beauftragt in unser aller Namen die Gnade Gottes in diese Welt zu bringen. Wären Prozessionen erlaubt,wäre er von tausenden Gläubigen begleitet worden,die Herzen und Knie beugen vor dem Schöpfer und um Heilung flehen. Das haben diese Priester stellvertretend getreu ihres Auftrages für uns getan.


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 Ehrmann 27. März 2020 

Die Talfahrt, die die Kirche durchmacht, wo der Progressismus regiert, sollte schon klar sein

- besonders wenn er oder sie die venia legendi hat, um angehende Theologen zu unterrichten. Aber auch diese werden (noch)weniger werden -wird sie noch Hörer haben, wenn die Universitäten wieder aufgehen?


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 Chris2 27. März 2020 
 

Fort-Schrittliche und die eucharistische Anbetung des Papstes

Ich erlaube mir, Madame eine Aufzeichnung der eucharistischen Anbetung mit Papst Franziskus von heute Abend zu empfehlen, um sich ein ganz klein wenig mit den Basics epochenübergreifend moderner katholischer Frömmigkeitsformen vertrautmachen kann...


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 JP2B16 27. März 2020 
 

"Akademischer" Hochmut

Warum eigentlich ärgert sie die Volksfrömmigkeit, der "Retrokatholizismus", wie sie überheblich und verächtlich formuliert, so sehr? Ist es etwa die bedingungslose liebende Hingabe schlichter Naturelle an ein Geheimnis, das sie nicht verstehen? Ist es diese demütige Haltung, die zu einem modernen Menschen nicht passt? Das wäre allerdings "akademischer" Hochmut. Oder ist es die eigene Unfähigkeit (ja auch unverschuldet), sich selbst in dieser Weise liebend ganz hingeben zu können? Ist es dann vielleicht tief sitzender Neid? Dann wäre die persönliche Haltung einmal zu hinterfragen, vielleicht auch mit Hilfe der Psychologie. Kurt Tucholsky befand einmal, das Volk wüsste vieles falsch, aber spüre vieles richtig. Frau Knop vergöttert Wissenschaft und damit den eitlen Menschen - letztlich sich selbst. In Zeiten größter Verfolgungen war es stets die "unakademische" Volksfrömmigkeit, die den Glauben weitergetragen hat und nicht geistige Experimentalflüge in großen Höhen eitler Interlektueller.


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 praemohlar 27. März 2020 
 

@Alpenglühen

aber von diesem üppigen Gehalt zahlt Sie ja auch üppige Kirchensteuer an diese "Retrokirche"


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 Cölestin 27. März 2020 

Dann soll sie zur EKD wechseln!

Aber rasch!


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 Alpenglühen 27. März 2020 

@lakota – wie sehr Sie recht haben!

Wenn für Fr. Knop alles, was sie aufzählte, „Retrokatholizismus“ ist, mit dem sie nichts zu tun haben will, dann sollte sie so konsequent sein, sich einen anderen Arbeitgeber zu suchen u. aus dieser „Retrokirche“ auszutreten. – Anstatt weiter bei der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Erfurt zu arbeiten. Aber um das vermutl. üppige Gehalt einzustreichen, dafür scheint die „Retrokirche“ gerade noch gut genug zu sein.


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 Tonika 27. März 2020 
 

Lieber Retro- als leeren pseudo- und fake-Katholizismus, den diese Theologin lehrt.

Erstaunlich wie die Berufskatholiken keine Gelegenheit auslassen um ihre Verachtung für den kath. Glauben unverhohlen auszudrücken. Nicht die Sorge um die Menschen treiben diese selbsternannten aufgeklärten Theologen um, sondern nur ihre Privatfehde gegen die Kirche und ihre Lehre. Leider hat die kath. Kirchen keinen Funken Selbstrespekt mehr, da sie ständig Personen einstellt, die Gott weder kennen, achten noch lieben, sondern die eigene Kirche hassen. Die sonst so redseligen Bischöfe wie Marx, die zu allem ihrem Senf dazugeben und gerne linke Politiker spielen, schweigen eisern, da sie nichts zu bieten haben. Wie sollen diese den Gläubigen auch Zuversicht und Glaube, der trägt vermitteln, wenn diese doch schon selbst voller Unglaube sind. Aber es gibt noch die wenigen Priester, die ihrem Auftrag gemäß bis zur Selbstaufopferung nah bei der Herde sind. Christus ist stolz auf solche Hirten. Eine theologische Dummschwätzerin hingegen, die Unglaube lehrt, ist überflüssig wie ein Kropf.


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 rudiassel 27. März 2020 
 

So ist katholisch heute

Frau Knop wird sich vor dem HERRN verantworten müssen, bei SEINER Mutter versteht er keinen Spaß.
Beten wir, dass sich die Kirche in all ihren Gliedern erneuert, bei GOTT ist nichts unmöglich


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 myschkin 27. März 2020 
 

Welche konstuktiven Vorschläge

hat diese Theologin denn zu machen, um den verstörten Gläubigen aufzuhelfen, damit sie als fromme Katholiken und Christen gut durch diese Krise kommen? Bloß zu sagen, was einem nicht passt, ist für eine Intellektuelle mit Verlaub etwas dürftig und überdies unter professoralem Niveau.


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 H.v.KK 27. März 2020 
 

H.v.KK

Auf unserem wunderbaren Heiligenkreuz liegt offenbar ein ganz besonderer Segen der verhindert,daß wir hier von solchen häretischen Zeitgeisterreitern belästigt werden!Schlafen eigentlich alle Bischöfe in der Pendeluhr?


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 Zeitzeuge 27. März 2020 
 

Liebe Fatima1713,

im Link noch eine schöne Ergänzung

zum Thema!

Kyrie Eleison! Christe Eleison!

de.catholicnewsagency.com/story/coronavirus-die-kirchen-sind-zu-aber-jesus-geht-durch-die-strassen-5977


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 morus24 27. März 2020 

Akademische Theologie ...

... und frommer Glaube stehen einander heute regelmäßig diametral gegenüber.

Heute ist man als gläubiger Christ gut beraten, bei der Berufsbezeichnung "Theologe", speziell im deutschen Sprachraum, dem Vertreter dieses Berufsstandes mit einem gewissen Misstrauen zu begegnen.

Von der naiven Annahme, daß Gott da ist, "wo Gott drauf steht", sollte man jedenfalls dringend Abstand nehmen.


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 proelio 27. März 2020 
 

Willkommen im Club...

... der katholischen Analphabeten. Das ist heute unsere "deutschnationale Kirche", deren Ende wir hoffentlich bald feiern dürfen!!!


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 Nazarene 27. März 2020 
 

Apokalypse

@Saggitarius - ich bin gerade selber auf den Gedanken mit dem 1. Apokalyptischen Reiter dem eine Krone (Corona) gegeben wurde gekommen, da las ich Ihren Beitrag. Danke.Leider spricht sonst keiner davon.


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 praemohlar 27. März 2020 
 

@nazareth

Ja, da bin ich ganz bei Ihnen.
Nur hat das, was Frau Knop kritisiert, damit nichts zu tun.
Das Umhertragen der Monstranz durch leere Straßen ist Glaube an Magie.


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 Konrad Georg 27. März 2020 
 

Mir ist nur aus 1976,

nach 6 Wochen Dürre, alles war braun, bekannt, daß Gottesdienste um Regen gehalten worden sind. Seitdem nicht mehr.


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 Sagittarius 27. März 2020 
 

Blinde Blindenführer

Wie zur Zeit Jesu haben wir unter den Theologen und Schriftgelehrten blinde Blindenführer.
Diese Ereignisse sind nicht das Ergebnis des Zufalls.
Am 26. Dezember 2019 gab es eine ringförmige Sonnenfinsternis im Sternzeichen des Schützen. Den Ring einer solchen Sonnenfinsternis nennen die Astronomen “Corona”. Das Sternbild “Schütze” entspricht exakt der Off 6:
“Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, hatte einen Bogen; und es wurde ihm eine Krone gegeben, und er zog aus als ein Sieger und um zu siegen.”
Diesem Sternbild wurde also eine “Corona” gegeben und ein paar Tage darauf hat China den Corona-Virus veröffentlicht, der auszog um zu “siegen”.
Die 4 apokalyptischen Reiter sind eindeutig das Strafgericht für unsere Sünden: Es folgen Revolutionen (2. Reiter), Inflation und Zusammenbruch der Weltwirtschaft (3. Reiter) und eine noch schlimmere Epidemie (4. Reiter).
Die Menschen lesen keine Bibel mehr und sie glauben nicht mehr. Deswegen bekehren sie sich nicht.


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 Eichendorff 27. März 2020 
 

Diese wenig sensible Dame, die früher

ganz anders schrieb, gehört leider auch zur Redaktion der Int.Kath.Zeitschrift Communio.


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 H00H 27. März 2020 

Linktipp

Hier ist ein lesenswerter Beitrag dazu: https://invenimus.blogspot.com/2020/03/trost-der-tradition.html


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 Fatima 1713 27. März 2020 
 

@praemohlar

Glauben Sie nicht an die heilende Wirkung der Sakramente?


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 Psalm121 27. März 2020 
 

Wut

Kommentiert ist die deutsche "Theologin" mit der Überschrift des Artikels, der auf kath.net diesem Bericht hier vorausgeht :

"Die zerstörerische Wut des Teufels" ...


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 Chris2 27. März 2020 
 

Eine "Protest-Tante",

die einmal eine Fronleichnamsprozession gestört hatte, hätte ich gerne gefragt: "Warum sind Sie heute nicht im Büro?"


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 Palmsonntag 27. März 2020 
 

Vielleicht wird aus dieser "Saul*In" einmal eine "PAULIN" ?!,

es ist ihr und uns zu wünschen.


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 Fatima17 27. März 2020 
 

Nicht zu fassen !

@Meinhard: Hier: https://theologie-aktuell.uni-erfurt.de/warnung-vor-retrokatholizismus-knop/

Nichts zu fassen !


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 jabberwocky 27. März 2020 

Die Kirche wird es nie verhindern können, daß einzelne ihrer Glieder Irrlehren verbreiten, gegen Frömmigkeit und Gebet Stellung beziehen, in der Öffentlichkeit dummes Zeug verbreiten.
Was ich allerdings nie begreifen werde, warum solchen Leuten erlaubt wird, den katholischen Nachwuchs zu unterrichten. Tausende von jungen Leuten, auf dem Weg zum Priester, zum Gemeindereferent, zum Religionslehrer, ist auf diese Weise der Geist vergiftet, der Glaube genommen, das geistliche Leben ausgetrieben worden. Meine Güte, es muß doch einem Hirten auf dem Herzen brennen, für diese edle Aufgabe nur die besten Theologen zu rufen (die es ja gibt!), und den kirchlichen Nachwuchs eben nicht dubiosen Kräften auszuliefern. Stattdessen darf so mancher "Theologe", der selber den Glauben verloren hat, ungehindert seinen geistlichen Müll in die Köpfe der jungen Leute pflanzen.
Liebe Bischöfe: Das geht mir nicht in den Kopf rein.


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 Mr. Incredible 27. März 2020 
 

Kein normaler Katholik ist "zutiefst verstört"

Das ist ja peinlich.
Was sind wir? Hysterische Frömmler?
Prof. Knopp hat theologische Anthropologie studiert, in sofern könnte/sollte sie die Theologie des Leibes kannen, was positiv wäre.
Freiburg widerum ist jetzt nicht wirklich eine Empfehlung, aber vielleicht ists nur ein Ausrutscher.
Ich verstehe es so, dass eine magische Sichtweise auf Sakramente etc. unsinnig ist. Ihre Formulierung ist halt etwas unglücklich.
Was ich eher sehe, ist ein mangelndes Verständnis für die reale, uralte gesunde Frömmigkeit der einfachen (im Sinne "mit gesundem Menschenverstand gesegneten") Leute, wie etwa eines G.K. Chesterton, der nicht grade im Ruf steht, ein hysterischer Frömmler zusein. Das ist kein "Retrokatholizismus". Das ist viel älter und tiefer. Aber das zu erklären, dazu langen die Zeichen in einem Post nicht.


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 Marquard Imfeld 27. März 2020 
 

Julia Knop - Dogmatikprofessorin?

Wenn sich Frau Julia Knop Dogmatik-Professorin bezeichnen darf, dann versteht sie entweder die katholische Glaubenslehre nicht, oder dann kann man nur noch folgern, dass die öffentlich-rechtliche deutsche Staatskirche religiös bankrott ist.


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 JuergenPb 27. März 2020 

verstörend

Ich bin hingegen leicht verstört, wenn ich sowas von einer Dogmatikerin hören.


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 meinhard 27. März 2020 
 

Kann man das im Volltext irgendwo nachlesen ?


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 lesa 27. März 2020 

ANTI-C- ...

[email protected]: Ob da nicht ein Anderer Angst hat? - diese Abwehr gegen alles Sakramentale ist letztlich anti-christlich …
Aber; "Den Teufel merkt das Völkchen nie, selbst wenn er es am Kragen hielte … (Goethe, Faust)


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 Gipsy 27. März 2020 

Solche Theologinnen

können den Gläubigen in diesen Notzeiten keinen Trost spenden. Die gläubigen ehrwürdigen Priester mit ihren "retrokatholischen" ( welch ein Wort) ,Zeremonien und Maßnahmen aber schon. Sehr viel sogar.

Dieser überstudierten feministischen Theologin schwimmen ihre Felle weg. Sie wird unwichtig, weil sie nichts kann, was den Menschen jetzt seelische Kraft gibt. Sie wird unwichtig und diese Erkenntnis bringt sie dazu, sich gegen die Priester zu stellen , die ihren von Gott aufgetragenen Dienst, kraft ihres Amtes erfüllen.

Möge sich die Kirche in diesen Zeiten erneuern und wieder zu ihre Wurzeln wiederfinden.


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 praemohlar 27. März 2020 
 

Recht hat sie !!

Magie ist völlig fehl am Platze.


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 golden 27. März 2020 
 

non praevalebunt

Gläubige evangelische Christen sehen immer klarer,wie wichtig alle katholischen Details sind und lernen sie immer mehr schätzen.Man kann nur zum GANZEN Glauben hin wachsen, unter Anleitung des Hl. Geistes.Die Kirche reicht aus den überfliessenden Gnadenschätzen dar, was wir in dieser finsteren Welt benötigen.In dieser Heiligen Kirche aller Zeiten und Orte bin ich dabei.Gerade WEIL ich evangelisch bin.Die nicht glauben wollen, ob äußerlich evangelisch oder sonstwie "christlich", outen sich selbst.Ich verdanke meine Hinleitung zum römisch-katholischen theologisch Hw. Prof. Dr. Georg May.


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 CLS 27. März 2020 
 

"Werdet was ihr seid: Evangelisch!"

Das ist mein Kommentar zu solch klugen Theologen*innen und deren Anhänger!


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 Fides Mariae 1 27. März 2020 
 

Falsches Fach, falsches System, falsche Person

In Gender Studies oder einem anderen Trendfach wäre diese Dame am richigen Platz - das richtige "Forschungs"feld für den progressiven Umbau vorherrschender Glaubenseinstellungen. Welche wahren Aussagen über Gott sie als Dogmatikerin allerdings lehren will, ist mir schleierhaft. Schande über ein System,das weitgehed Ungläubige zu katholischen Theologieprofessoren macht. Auch persönlich kann sich die Frau Professor kaum wohl in ihrem Job fühlen. Wenn sie alles Kernkatholische ablehnt, muss sie als diejenige, die den Lehrauftrag dafür hat, ja eine wandelnde Identitätskrise sein. In der Bibel heißt das dafür gebrauchte Wort: "Heuchler".


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 Fatima 1713 27. März 2020 
 

@Stefan Fleischer

Das ist es ja. Früher haben solche Leute einfach die Kirche verlassen und ihre eigene gegründet oder man hat sie "rausgeschmissen". Heute wollen sie die Kirche unbedingt mit Gewalt so verändern, wie sie ihnen passen würde und man lässt sie gewähren.
Gibt es denn von der Dame eigentlich auch einen Vorschlag, wie man es besser machen könnte?


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 Eisenherz 27. März 2020 
 

Frau Prof. Knop ist der Knop noch nicht aufgegangen...zumindest in theologischer Hinsicht!


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 agora 27. März 2020 
 

Solche Theolog*innen

kann man vergessen. Völlig unbedeutend, nichtssagend. Wie bekommt diese Frau einen Lehrstuhl?


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 wedlerg 27. März 2020 
 

Da hat jemand Angst um Einfluss und Zukunft

Wenn die Besinnung auf das Wesentliche Einzug hält, wird diesen Gender*-Pseudokatholiken schnell die Lust ausgehen. Dann sind Posten und pol. Einfluss weg.

Davor hat man offenbar Angst.


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 Zsupan 27. März 2020 
 

Allerdings, Frau Knop, ...

... sind viele Katholiken auch verstört, dass Äußerungen von Theologen neuerdings zielgenau an Gendersternchen erkannt werden können.


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 Diadochus 27. März 2020 
 

Retro

Der Retrokatholizismus-Volksglaube hat die Gläubigen durch zwei Weltkriege getragen. Er spendet Trost, Zuversicht und Hoffnung in trostloser Zeit. Er wird auch die modernistischen Häresien überstehen. Soll die Professorin nur spotten. "Was toben die Heiden, und sinnen die Völker nichtige Pläne? Die Könige der Erde treten zusammen, Machthaber verschwören sich gemeinsam wider den Herrn und seinen Gesalbten: 'Lasst uns ihre Ketten sprengen und ihre Fesseln von uns werfen!' Der im Himmel thront, er lacht; es spottet ihrer der Herr." (Psalm 2, 1 - 4)

Ja, es spottet ihrer der Herr!


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 Morgensonne 27. März 2020 
 

Bestätigung der Professorixin

Die erste Frage von Frau Prof. Knop wird bejaht. Sie hat alles schön aufgezählt, was zählt. Mit ihren Sternchen outet sie sich als Anhängerin der Genderhäresie. Das wird nicht tragen. Synodalistische SynodalistInnen empören sich in der selbstgewählten Sackgasse.


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 Federico R. 27. März 2020 
 

Die schier unglaubliche Äußerung dieser sog. Dogmatikprofessorin ist symptomatisch ...

... für die Richtung des gesamten sog Synodalen Wegs der Kirche in Deutschland. Und dessen Initiatoren, Bischöfe wie Laien, wollen – Coronavirus-Krise hin oder her - tatsächlich weitermachen. Sie haben dies bereits kundgetan. Das erinnert an trotzige kleine Kinder, denen man ihr liebstes Spielzeug wegnehmen will.


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 USCA_Ecclesiam 27. März 2020 

HERR, ....

... schmeiß Hirn ra'!


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 lesa 27. März 2020 

[email protected]: "Das geistige "Virus haeresis manifesta" wird seit
über 50 Jahren von den verantwortlichen
Amtsträgern in der hl. kath. Kirche
nicht ernsthaft bekämpft, die Folgen
sehen wir …" Nicht nur "nicht ernsthaft bekämpft" ...
Die Frau tut mir leid und ihre Studenten auch, aber im Buch der Offb. ist nachzulesen, dass der Herr nicht einverstanden ist, dass man solche gewähren lässt. Inzwischen können sie nicht mehr viel kaputt machen ...


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 Chris2 27. März 2020 
 

Abrissbirnen-Theologie in Krisenzeiten?

"Eine Gemeinschaft, die das, was ihr bisher das Heiligste und Höchste war, plötzlich als strikt verboten erklärt und das Verlangen danach geradezu als unanständig erscheinen läßt, stellt sich selbst in Frage. Denn was soll man ihr eigentlich noch glauben? Wird sie nicht morgen wieder verbieten, was sie heute vorschreibt?"
Joseph Kardinal Ratzinger, Salz der Erde, Heyne, 2001, S. 188 zum "Verbot" des Missale Romanum von 1570 exakt 400 Jahre später.


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 Ginsterbusch 27. März 2020 

Die Angst vor der Gottesmutter

ist auf der Seite der Modernisten sehr groß!
☺️
Maria, Siegerin in allen Schlachten Gottes, bitte für uns!


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 Friedlon 27. März 2020 
 

Vokabelfehler

Was Theolog*in Knop als "Retrokatholizismus" bezeichnet heißt im Volksmund "Glaube".


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 garmiscj 27. März 2020 

Raus

Ich weiß nicht, wer schwerere Schuld auf sich lädt - die "Theologin" (und eine Vielzahl von GesinnungsgenossInnen) oder jene, die sie nicht entlassen.


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 Morus 27. März 2020 
 

Nicht passiv zuschauen!

Findet sich hier ein deutscher Kirchenrechtler, der beim zuständigen Bischof Anzeige wegen Glaubensabfalls erstattet und die Sache, wenn der Bischof nicht reagiert, bis nach Rom treibt? Es sollte möglich sein, ihr zumindest die Lehrbefugnis zu entziehen.


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 Diasporakatholik 27. März 2020 
 

Vielleicht einfach mal die Klappe halten...?


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 nemrod 27. März 2020 
 

...schon erstaunlich, welche Gestalten kirchensteuergemästet Irrlehren posaunen dürfen. Diese TheolunkIn gehört vom Bischof mit Schimpf und Schande vom Lehrstuhl verjagt. Aber a) bekommt die ja dann eine adäquate Stelle an der Uni und b) den "Bischof" möchte ich heute hier in Deutschland sehen, der den Mumm hat solche Zeitgeistpropheten anzugehen.....


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 hape 27. März 2020 

Retrokatholizimus

Die Tradition hat über 2.000 Jahre hinweg angemessene und würdige Formen der liturgischen Gottesverehrung und -anbetung bewahrt, die sich gerade in Zeiten großer Epidemien bewährt haben. Ohne diese Tradition wäre selbst die modernistische Theologie nicht denkbar.

Es ist nun bezeichnend für die modernistische Theologie, dass sie auf die aktuell anstehenden und existenzbedrohenden Fragen keine Antworten gibt. So meinte Kard. Marx „Wir haben letztlich keine Antwort darauf, warum wir leiden. Wir sind Geschöpfe, wir sind endlich, wir sind sterblich.“ (Deutschlandf.; 22.3.20) – Basta, möchte ich ergänzen.

Dabei weiß doch gerade die Kirche um den richtigen Umgang mit dem Leiden. Viele Menschen spüren jetzt, dass ihnen dieses Wissen vorenthalten wird. Sie spüren instinktiv, dass der Marx’sche Populismus nicht trägt. Es ist ganz natürlich, dass sie deshalb auf Bewährtes zurückgreifen. In Krisenzeiten keine Experimente. Es wundert nicht, dass den Modernisten die Felle davonschwimmen.


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 Zeitzeuge 27. März 2020 
 

Das geistige "Virus haeresis manifesta" wird seit

über 50 Jahren von den verantwortlichen

Amtsträgern in der hl. kath. Kirche

nicht ernsthaft bekämpft, die Folgen

sehen wir tagtäglich, sogar in der

jetzigen COVID 19-Krise.

Diese retro-modernistischen, sich

"Theologen/innen" nennenden Menschen

könnten sich ja freiwillig für die

Betreuung infizierter Menschen melden,

dann würden sie wenigstens etwas sinn-

volles tun!

Laudetur Jesus Christus!


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 Katholik 27. März 2020 

Frau Professor Knop - Lehrerin der Bischöfe

Warum immer so polemisch und teilweise verletzend, Frau Professor?
Ich hoffe, manchem Bischof, der ihr vergangenes Jahr in Lingen und beim Synodalen Weg noch andächtig lauschte, gehen langsam die Augen auf. Man kann die teilweise berechtigte Kritik auch anders vorbringen. Für mich ist das kein synodaler Stil.


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 SalvatoreMio 27. März 2020 
 

Solche "Theologen"

Ich sehe die Sache etwas anders: diese Dame zeigt deutlich, wie krank vieles in der kath. Kirche geworden ist; viele wertvolle "Riten" gingen weitgehend verloren. WIR SIND ÄRMER GEWORDEN und hatten uns daran gewöhnt. Und solange solche Leute die nächste Generation unterweisen dürfen, haben wir keine Besserung und Bereicherung im Glauben zu erwarten. - Der Virus, der den reichen katholischen Glauben mächtig angeknabbert hat, wird nicht erkannt und nicht bekämpft, was die erste Aufgabe unserer Hirten sein müsste, die mir jedoch weitgehend mit Blindheit geschlagen zu sein scheinen.


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 Hadrianus Antonius 27. März 2020 
 

Die Hintermänner!

"Die Empörung ist de Heiligenschein der Scheinheiligen":
Es steht Julia Knop frei, sich so zu blamieren wie sie selbst will (Zitat Kard. G. Müller/CSU: Michael Glos), aber sie braucht dafür nicht unbedingt den briefkopf der Partei ("katholische TheologIn") zu benutzen (Zit. M.Glos).
Viel interessanter ist doch die Frage nach der Apostasie und Heuchelei von denen, die Julia Knop angestellt haben.
Ob wir die Seele von Julia Knop retten werden, ist ungewiß; aber daß die postkonziliäre Kirche ihr letztes Geld verpulvert an die Anstellung, Protegierung und alimentierung von durchgeknallten Trotteln mit anikatholischen Ressentiments, das wird zu ihrem baldigen Verderben führen.
Perte totale.


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 Stephaninus 27. März 2020 
 

O Du meine Güte

ich bin ja so froh, dass wir solche katholische Theologinnen haben, sonst würde uns der Spass in schweren Zeiten fehlen. Sorry, aber selten so gelacht....


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 lakota 27. März 2020 
 

Was mich verstört

ist das saudumme Geschwätz mancher angeblich katholischer Theologinnen!
Was wären denn Ihrer Meinung nach "angemessene und tragfähige Reaktionen" 2020?? Ich wette, eine Antwort darauf haben Sie nicht, deshalb wäre es besser, Sie hielten den Mund!


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 Lilia 27. März 2020 
 

Nicht zu fassen, welche Querköpf*innen an kath. Fakultäten einen Lehrauftrag haben.

Selbst die Krise bringt solche Leut*innen nicht zur Besinning?! Da müssten die verantwortlichen Bischöfe schleunigst grundlegend aufräumen!


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 SpatzInDerHand 27. März 2020 

Zum Abgewöhnen, diese sogenannte "Theologin"!

Kein Wunder, dass unser theologischer Nachwuchs dann völlig verkorkst von den Universitäten kommt!


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 Karlmaria 27. März 2020 

Ablässe sind ganz arg wertvoll

Darüber habe ich ja schon öfters geschrieben. Gerade beim Ablass kann man sehen wie groß die Barmherzigkeit Gottes ist dass wir für ein so kleines Ablasswerk so viel geschenkt bekommen. Heute möchte ich einmal darüber schreiben dass priesterliche Prozessionen durch die Straßen etwas ganz Wertvolles sind. Ob das nur mit Weihwasser ist oder direkt gleich mit der Monstranz. Bei der Monstranz müssen natürlich Kerzen und einige Begleiter dabei sein. Mit Weihwasser geht es auch alleine. Ich würde mir wünschen dass das jeder Priester jede Woche einmal macht. Es gibt da einen Film im K-TV über einen blinden Priester im badischen der das immer gemacht hat. Das ist ähnlich wie bei den Ablasswerken: Ein kleiner Aufwand und ganz viel Wirkung. Dazu braucht es natürlich den Glauben. Um überall dagegen zu sein braucht man keinen Glauben. Daran sollte man auch bei anderen Gelegenheiten immer denken: Um dagegen zu sein braucht man keinen Glauben. Lieber auch mal was Falsches glauben als dagegen sein!


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 Stefan Fleischer 27. März 2020 

Bitte

Wenn diese (und andere Damen und Herren) die Kirche auf den Kopf stellen wollen, dann sollen sie doch eine progesskatholizische Kirche gründen (oder ehrlicherweise ganz zur Kirche des moralistisch-therapeutischen Deiusmus übertreten). "Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen" (Jos 24,15)


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