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Ist während Corona-Pandemie freitags Fleischgenuss erlaubt?

1. April 2020 in Weltkirche, 30 Lesermeinungen
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Zwei US-Bischöfe raten zum Lockern der Fastenregeln


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews) Kardinal Sean O’Malley (Boston) und Bischof James Checchio (Metuchen/New Jersey) raten dazu, die Fastenregel für fleischlose Freitage aufzuheben. Bischof Checchio begründete dies damit, dass man derzeit wegen der Corona-Pandemie sowieso „viele andere Opfer“ bringen würde.

In „LifeSiteNews“ kommentierte der bekannte katholische Journalist Phil Lawler, er hätte es sich bis vor kurzem nicht vorstellen können, dass ein katholischer Bischof so einen Vorschlag mache. Denn, so Lawler, „in schwierigen Zeiten besteht die altehrwürdige katholische Antwort darin, mehr Gebet und Fasten zu fordern, nicht weniger“.



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Lesermeinungen

 1Pace 2. April 2020 

Jesaja 58,1 -14

Ein gut gelungenes Lachssteak mit Zitronensauce, leckeren Petersilienkartoffeln und zarten Prinzessböhnchen oder frische Forelle nach Müllerin Art mit knusprigen Röstis und deliziösem Chicoree-Orangen-Salat – Das ist ein Fasten, wie ich es liebe! – Hihihihi! - Da kann ich Corona und sogar vergessen, dass ich diverse Kardinäle, Bischöfe, Prälaten u. a. Kirchenfürsten verunglimpfen wollte. – Hihihihi!


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 Triceratops 2. April 2020 
 

Fleischverzicht dann, wenn es wirklich ein Opfer ist.

Die Regelung, wie sie nach Vat2 eingeführt wurde (freitags auf etwas verzichten, was man mag), ist schon sinnvoll. Alles andere ist Anhängen am Buchstaben des Gesetzes statt an seinem Geist
So wie weiland bei meiner Oma (gest. 1991 mit 93, sehr fromm, sehr traditionalistisch): Sie machte sich am Freitag immer irgendwelche Mehlspeisen. Als sie sich wieder mal an einem Freitag Marillenknödel machte, meinte meine Mutter, sie könne ja auch auf etwas anderes verzichten statt auf Fleisch, sagte sie: "Nein, nein, ich bleib schon bei dem, wie es immer war. Und außerdem hab ich Marillenknödel sowieso lieber als Fleisch."


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 Diasporakatholik 2. April 2020 
 

Freitagsopfer

Kann mich entsinnen, dass nach dem II. Vatikanischen Konzil das vorher als Verzicht auf Fleischverzehr formulierte Freitagsopfer dahingehend abgeändert wurde, jeder Katholik könne sich nunmehr selbst für sich persönlich ein individuelles Freitags-Opfer aussuchen.

Bei mir führte das de facto zur gänzlichen Abschaffung desselben, da ich diese Regelung nicht mehr ernst nahm und sie schlichtweg vergaß.

Irgendwann habe ich zusammen mit meiner Frau von dieser laxen Auslegung die Nase voll gehabt, und wir beschlossen ab da, doch wieder freitags ganz bewusst auf Fleischverzehr zu verzichten.

Kein besonders schweres Opfer, auf das wir uns auch nichts einbilden, weil es genug schmackhaften Ersatz gibt einschl. Fisch, Ei- und Milchprodukten.

Aber wir ertappen uns ab und zu doch dabei, dass wir gerade freitags gerne Fleisch oder Fleischprodikte essen würden und es dann aber ganz bewusst NICHT tun.

Fazit:
MIT dieser klaren freiw. Regelung leben wir BEWUSSTER den Glauben.


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 berno 2. April 2020 
 

Vegetarier

Unsere christliche Religion ist die einzige der monotheistischen Religionen, die den Fleischverzehr nicht in ihre kultischen Handlungen (gegenüber dem islamischen Opferfest oder dem jüdischen Pessach) integriert. Es ist also als Christ problemlos möglich, kein Fleisch zu essen. In den alten Mönchs- und Ordensregeln wird es sogar gefordert. Wenn man jetzt noch sieht, dass der aktuelle Coronavirus wohl ursprünglich vom Fleischverzehr in China kommt und die Massentierhaltung sowie das enge Zusammenleben von Mensch und Nutztier in vielen Ländern ebenso die Mutation von tierischen Viren milliardenfach ermöglicht, wäre es jetzt ein guter Zeitpunkt zu überlegen, ob der Fleischverzehr, der mit täglicher Gewalt und Blutvergießen Minuten unter uns einhergeht, von bewussten Christen nicht vermieden werden sollte.


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 Mar Sapur Pattek 2. April 2020 
 

Keine "Selbstzerfleischung"

Wir sollten uns über diese Frage in der Diskussion nicht selbst zerfleischen, finde ich. Wie gesagt, wir sollten positiv denken und vielleicht einfach mehr lachen, auch in diesen dunklen Zeiten. Und lohnt sich ob dieser Frage wirklich Streit? Verbissenheit bringt uns auch nicht weiter. Erfreuen wir uns am Schönen und versuchen wir, das Leben in den kleinen Dingen zu genießen. Und wenn es dann wieder möglich ist, besuchen wir die großen Hochämter mit Weihrauch, barocken Paramenten und herrlicher Kirchenmusik. In traurigen Momenten haben mir derartige Videos auf Youtube immer wieder Trost gespendet. Mir wurde dort immer bewusst, wie viel größer und herrlicher, aber auch unbegreiflicher Gott ist, als wir es in unserem kleinen, so begrenztem Menschenverstand überhaupt vorstellen können. Das sollten wir in allen Diskussionen nie vergessen.


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 gloriosa 1. April 2020 
 

Was soll das ?

Man kann doch alles einkaufen ?
Und für Leute, die sich wirklich in Not befinden, wie z. B. in Flüchtlingslagern oder Obdachlosen-Unterkünften, ist sicher sowieso Dispens gegeben. Eine Extra-Dispens ist m. E. übertrieben. Bischöfe sollten sich Gedanken machen, wie Gläubige seelischen Trost bekommen.


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 Diadochus 1. April 2020 
 

@St. Hildegard

Den Fleischverzicht am Freitag empfinde ich nicht als "streng". Das ist ein Tag in der Woche. Das Freitagsgebot ist ein Mindestgebot aus Liebe zum Herrn. Selbst das ist den Bischöfen noch zu viel.


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 einsucher 1. April 2020 
 

Ich habe mal gelernt, das alte und Kranke nicht fasten brauchen. Da man beim Covid19 durchaus davon ausgehen kann, das des milde Krankheitsverläufe gibt, sodass man nicht bemerkt das man Krank ist, ist es mMn. legitim nicht zu fasten. Insbesondere braucht man nicht fasten, wenn Bischöfe für ihren Bereich eine Dispens erteilt haben, wie z.B. es derzeit eine Weltweite Dispens von der Sonntagspflicht gibt.
Hinzukommt letztlich auch, das es sich um eine Gewissensentscheidung handelt.


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 Mar Sapur Pattek 1. April 2020 
 

Fleischverzicht

Es gibt heute doch schon sehr viele vegetarische Produkte, die dem Geschmack von Fleisch nahekommen. Man könnte doch auf diese häufig Pflanzenfleisch genannte Produktpalette umsteigen, zumindest an den Abstinenztagen. Ein hoher Fleischgenuss ist in der Tat nicht sehr gesund. Christen sollten auch im Essen etwas zurückhaltend sein, aber dabei nie vergessen, sich am Schönen zu erfreuen, wie auch in der Liturgie mit ihren prachtvollen Riten und Gesängen. Das Christentum ist ja keine finstere, weltverneinende Religion der qiälenden Selbstkasteiung, sondern verkörpert Schönheit und würdevolle Anmut. Lasst uns also auch in diesen schweren Zeiten die Freude und den Genuss am Schönen und Guten nicht verlieren.


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 Richelius 1. April 2020 
 

Lustig

Ich kann mich noch an den Wirbel hier im Forum erinnern, als Kardinal v. Schönborn einmal vorgeschlagen hat, in der Fastenzeit auf Fleisch zu verzichten. Damals war der Tenor, er solle sich um wichtigere Dinge kümmern.


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 Einsiedlerin 1. April 2020 
 

Fasten

Vegetarier verzichten beim Fasten auf Genussmittel. Ich verstehe aber überhaupt nicht, dass Fleischesser wenigstens in der Fastenzeit nicht auf Fleisch verzichten können - außer an den Sonntagen.
EB Aupetit hat vollkommen recht: ganz im Sinn der Gospa sollte Mittwoch und Freitag gefastet werden; lt. Gospa idealerweise bei Wasser und Brot mit der Begründung, dass der Mensch so das Wesentliche erkennen soll: Christus, das Brot des Lebens und das Leben spendende Wasser. Ich kenne einige Menschen, die das seit Jahren so praktizieren.
@Diadochus: Outing - war auch mein Gedanke.


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 Hadrianus Antonius 1. April 2020 
 

Total beknackt

Die Covid19-Infektion verlauft gerade bei Hochbetahten und Personen mit schweren chronischen Krankheiten schwer und uch tödlich.
Vorbeugend beim metabolischen Syndrom, bei Obesitas und Adipositas, bei arteriellem Hypertonus und Hyperurikämie ist eine mediterrane Diät mit mindestens 5 x täglich eine Portion Obst und Gemüse, und mit sehr wenig Fleisch.
Bei der Abwehr gegen Viren steht eine Nahrung mit viel Quercetin und EGCG im Vordergrund.
Diese Tanninen befinden sich im Grünen Tee (besonders Matcha), Ingwer, Schnittlauch, Broccoli, in Beeren und rotem Paprika, und in Eichenfässern gelagerten/gereiften Rotwein.
Ein hoher Fleischkonsum ist sehr gesundheitsschädlich.
Das sieht sehr stark nach einem Aprilscherz aus.


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 St. Hildegard 1. April 2020 
 

@Diadochus

Bitte unterlassen Sie irgendwelche Beleidigungen - der strenge Fleischverzicht am Freitag nützt Ihnen gar nichts, wenn Sie es nicht fertig bringen, sachlich und angemessen auf einen Standpunkt zu reagieren. Ich empfehle Ihnen hier Jes. 58.
Weder haben mich die Bischöfe verwirrt (ich denke schon, dass ich noch das klaren Denkens mächtig bin), noch schlägt das Virus bei mir aufs Gehirn (sollten Sie damit die Bischöfe meinen, ist es auch nicht besser). Ganz abgesehen davon: Ich persönlich mache mir selbst gar nicht viel aus Fleisch, bei mir wäre das ohnehin kein Verzicht. Über die Art des Fastenopfers gibt es bekanntlich geteilte Meinungen. Hier gebe ich @Ebuber recht; ein freiwilliges Opfer - eventuell Medienverzicht, falls möglich - hatte ich selbst bereits vorgeschlagen.


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 PBK 1. April 2020 
 

Wirklich noch zeitgemäß?

Ich frage mich, ob der bloße Fleischverzicht am Freitag wirklich noch zeitgemäß ist. Auch unter Katholiken gibt es mittlerweile sehr viele Vegetarier. Da ist der Fleischverzicht keine große Sache.
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass das Fleischverzehrverbot am Freitag nach dem 2. Vatikanum gelockert wurde. Es geht in erster Linie, ein Opfer zu bringen. Ob ich jetzt auf Fleisch oder auf eine Mahlzeit oder die süße Nachspeise verzichte, ist sekundär, Hauptsache, ich verzichte auf etwas.


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 berno 1. April 2020 
 

@Lilia

Süßigkeiten sind nicht von den traditionellen Fastengeboten der Ostkirchen betroffen.


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 lakota 1. April 2020 
 

Kapier ich das jetzt nicht....

es geht doch um die Lockerung der "fleischlosen FREITAGE" !
Reicht es diesen Bischöfen und manchen anderen nicht, wenn sie 6 Tage in der Woche Fleisch essen können, so viel sie wollen?? Muß es am Freitag auch noch sein?


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 Ebuber 1. April 2020 
 

Fasten ja - an Freitagen und in der Fastenzeit auch an anderen Tagen

Wie - also auf welche Weise gefastet wird - sollte sehr individuell sein. Wer ohnehin als Vegetarier kein Fleisch ist, dem wird das kein Opfer sein. Aber er könnte sich z.B. vornehmen, auf Alkohol (das Glas Wein zum Käse), als Kaffee-Trinker auf alle Kaffee-Varianten und als Naschkatze auf Kuchen und alle Süßigkeiten zu verzichten. Das hat dann auch den schönen Effekt, dass der Sonntag - der ja kein Fastentag ist - dann noch bewußter gefeiert wird.
Auch Computerfasten oder Handyverzicht sind gute Möglichkeiten. Fällt mir schwer - wie man gerade sieht!


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 athanasius1957 1. April 2020 
 

Deutschland und Österreich

In diesen Ländern wurde das Freitags-Abstinenzgebot bzgl Fleisch kurz nach dem VII dem Ermessen des Gläubigen überlassen. Ebenso fielen die Fasttage des Advents und insbesondere des Hl Abends bis zur Mette.


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 berno 1. April 2020 
 

Auch wenn in Deutschland Fleischverzicht ("Abstinenz") nur an Aschermittwoch und Karfreitag verpflichtend ist, ist es in andern Ländern anders geregelt. Vor 30 Jahren fragte ich mal in einem römischen Kloster verwundert, warum es freitags Fleisch gebe. Antwort: "Das ist doch nur in der Fastenzeit freitags verboten." - Man hat dort also den üblichen Fleischverzicht am Freitag aufgehoben (außer in der Fastenzeit), weil er ja nur in der Fastenzeit geboten ist. (Wobei ich damals dachte: In Deutschland ist es nur an zwei Tagen im Jahr "verboten", aber in katholischen Häusern richtet man sich das ganze Jahr danach ...)


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 Psalm1 1. April 2020 
 

Fleischgenuss hat nur wer Fleisch geniessen kann. Auf was sollen denn da die armen Vegetarier verzichten? Bzw. nicht mehr verzichten, da sie ja auch schon genug wegen Corona Opfer bringen?
Ich schlage vor, zur Klärung dieser Frage eine Bischofssynode einzuberufen...


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 St. Hildegard 1. April 2020 
 

@Mar Sapur Pattek

Interessante These - ich sehe das auch etwas anders als meine Vorredner und würde die Hirten hier nicht pauschal verteufeln. Denn es geht ja in der Fastenzeit nicht primär um eine strenge Einhaltung gewisser Essensregeln - das allein macht noch nicht heilig, das ist mir zu pharisäisch.
Die Fastenzeit ist eine Zeit der Umkehr und des intensiven Gebets - und damit dies fruchtbar ist, tut eben ein gewisser Verzicht auf weltliche Vergnügungen not.
Sicher, in Krisenzeiten ist stets "Fasten und Beten" ein probates Mittel gewesen, doch hier haben m.E. die Hirten recht: Da die Krise bereits den extremen Verzicht mit sich bringt (keine Konzerte, keine Familien-Feste, keine Ausflüge etc.) bleibt genug Raum für das Gebet. Wird dieses denn dadurch besser, dass wir auf Fleisch verzichten?
Eher würde ich, soweit möglich, zu einem gewissen Internet-Verzicht raten (die "Quarantäne" verleitet geradezu zur Online-Aktivität), das scheint mir hinsichtl. des Betens viel sinnvoller.


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 Mar Sapur Pattek 1. April 2020 
 

@Nazarene

Nein, an Aschermittwoch und Karfreitag natürlich nicht. Aber generell darf man in der Fastenzeit ja schon Fleisch essen. Ich persönlich denke dazu, als Katholik sollte man immer maßvoll essen, nicht nur in der Fastenzeit. Zu viel Essen ist genauso gesundheitlich schädlich wie zu wenig. Ich glaube, dass meinte der Priester damals auch mit seiner Aussage. Nichts solle man im Übermaß tun, könnte eine gute Maxime sein.


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 Gandalf 1. April 2020 

Wirklich sehr schwache Tipps dieser Bischöfe...

ps. am besten einfach ignorieren..


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 Nazarene 1. April 2020 
 

@Mar Satur Pattek

Jaaa - aber doch nicht an Freitagen und schon gar nicht in der Fastenzeit! Sollen wir etwa am Karfreitag Fleisch essen??


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 Gaston 1. April 2020 

Erzbischof Aupetit (Paris) ...

... hat angesichts der Corona-Seuche aufgefordert, auch mittwochs zu fasten.

Welch ein Kontrast!


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 Mar Sapur Pattek 1. April 2020 
 

Genuss der Schöpfung

Ein guter Freund erzählte mir mal von einem Gespräch mit einem sehr konservativen Priester über dieses Thema. Er hätte gemeint, man solle es sich gut gehen lassen, denn der Gebrauch und der Genuss der guten Gaben Gottes sei auch etwas Heiliges. Man solle sich das Leben nicht unnötig bitter machen. Nur die Armen solle man darüber nicht vergessen, sondern ihnen helfen, damit sie auch das Leben genießen können. Und er fügte augenzwinkernd hinzu, dass Papst Leo X. nach seiner Wahl gesagt habe: "Lasst uns das Papsttum genießen, da Gott es uns nun einmal verliehen hat".


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 Lilia 1. April 2020 
 

Solche Bischöfe zeigen immer mehr, wes Geistes Kind sie sind - sie sind die reinsten Volksverführer!

In der kath. Kirche gibt es doch schon lange keine strengen Fastenregeln mehr.
Die orthodoxen Christen dagegen, enthalten sich bis Ostern von allen tierischen Produkten und Süßigkeiten.
Und da wollen sog. Hirten die Gläubigen auch am Freitag zum Fleischgenuss anregen?!


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 horologius 1. April 2020 
 

@Stefan Fleischer

Genau! Jetzt erst recht!


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 Diadochus 1. April 2020 
 

Outing

Da haben sich wieder zwei Würdenträger geoutet. Der Freitag ist heilig. Am Freitag hat Jesus Christus die Erlösung des Menschen bewirkt und ist für uns am Kreuz gestorben. Er hat alle Sünde auf sich genommen. Wieder zwei Hirten, die Ihre Schafe in die Irre führen. Was für ein grober Undank!


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 Stefan Fleischer 1. April 2020 

Die richtige Antwort!

„in schwierigen Zeiten besteht die altehrwürdige katholische Antwort darin, mehr Gebet und Fasten zu fordern, nicht weniger“.


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