SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
- Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
- Katholische Kirche in Island hilft Menschen mit homosexuellen Neigungen enthaltsam zu leben
- Der stumme Gott unserer Zeit
- Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
- Beschließen ohne zu entscheiden?
- „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
- Wenn der Wiener Erzbischof den Heiligen Geist gegen das Kirchenrecht ausspielen möchte
- BDKJ Nordrhein-Westfalen will Verbot der AfD
- Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
- Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
- 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
- Frankreich: Neues Gesetz bestraft Versuch, von Suizidhilfe abzuhalten
- Ramadan sorgte für Unfrieden an Wiener Schulen!
- Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
| 
Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen1. April 2020 in Aktuelles, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Franziskus: diese Seligpreisung ist die Frucht der vorhergehenden. Das reine Herz wird durch den Verzicht auf das Böse einfach und geradlinig, stets bereit, sich vom Heiligen Geist führen zu lassen. Von Armin Schwibach Rom (kath.net/as) Generalaudienz in der Zeit der Seuche in Live-Streaming über Fernsehen und Internet aus der Bibliothek der ehemaligen Papstwohnung im Apostolischen Palast. Papst Franziskus setzte seine Katechesenreihe zu den Seligpreisungen fort und beschäftigte sich mit der sechsten Seligpreisung, welche denen, die rein im Herzen sind, die Schau Gottes verheißt: Selig, die rein sind im Herzen; denn sie werden Gott schauen (Mt 5,8).
Wir müssten in uns die Sehnsucht nach dem Angesicht des Herrn entfachen, den Durst nach einer persönlichen Beziehung mit Gott. Doch oftmals seien wir wie die Jünger von Emmaus blind, weil unser Herz zu träge sei.
Um unseren Blick für Gott zu öffnen, genüge es nicht, die Perspektive zu wechseln, sondern es sei notwendig, das Herz zu reinigen, das heißt, im Herzen gegen die inneren Feinde zu kämpfen, die die Sünde hervorbringen. Das reine Herz werde durch den Verzicht auf das Böse einfach und geradlinig, stets bereit, sich vom Heiligen Geist führen zu lassen und im Stande, die Pläne der göttlichen Vorsehung und die Gegenwart des Herrn in den Sakramenten zu erkennen.
So werde uns auch ein aufmerksamer Blick für unsere leidenden Brüder und Schwestern geschenkt. Auf diese Weise seien wir auf dem Weg zur Schau Gottes, die uns in der Glückseligkeit des Himmels erwarte und uns schon jetzt mit der Freude und dem Frieden des Reiches Gottes erfülle.
Diese Seligpreisung sei ein wenig die Frucht der vorhergehenden: wenn wir auf den Durst nach dem Guten, der in uns wohnt, gehört haben und uns bewusst sind, dass wir von der Barmherzigkeit leben, beginnt ein Weg der Befreiung, der ein Leben lang dauert und uns in den Himmel führt. Es ist eine ernsthafte Arbeit und vor allem ein Werk Gottes in uns in den Prüfungen und Läuterungen des Lebens das zu großer Freude, zu wahrem und tiefem Frieden führt.
Die Pilger und Besucher aus dem deutschen Sprachraum begrüßte der Heilige Vater mit den folgenden Worten:
Einen herzlichen Gruß richte ich an die Gläubigen deutscher Sprache. Betrachten wir in dieser Zeit der Prüfung das Angesicht des für uns gekreuzigten und gestorbenen Herrn, damit wir in seinem Kreuz die Quelle der wahren Hoffnung und Freude erkennen, durch das er das Böse und die Sünde besiegt hat.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuGeneralaudienz- Liebst du mich? – Das Gespräch zwischen Jesus und Petrus
- Kohelet: die ungewisse Nacht des Sinns und der Dinge des Lebens
- Judit. Eine bewundernswerte Jugend, ein großzügiger Lebensabend.
- Noomi, das Bündnis zwischen den Generationen, das die Zukunft eröffnet
- Ehre deinen Vater und deine Mutter: Liebe zum gelebten Leben
- Der Osterfriede und Dostojewskis Legende vom Großinquisitor
- Treue gegenüber der Heimsuchung durch Gott für die kommende Generation
- Das Abschiednehmen und das Erbe: Erinnerung und Zeugnis
- Das Alter, eine Ressource für die unbeschwerte Jugend
- Die Langlebigkeit: Symbol und Chance
| 






Top-15meist-gelesen- kath.net ISLAND REISE im JULI 2026 - ANMELDUNG nur mehr bis 25. MÄRZ möglich!
- Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Vier von sieben: Die unglaubliche Berufungs-Geschichte der Familie Morrison
- Warum kein einfach gläubiger Katholik „Laienpredigten“ in der heiligen Messe braucht
- Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Bischof Overbeck ist mit Weidel und Chrupalla in Sachen Iran einer Meinung
- Ab Juli müssen Besucher Eintritt für den Kölner Dom bezahlen
- Abtreibungs-Aktivisten greifen Profemina-Beratungszentrum an
- Hatte J.D. Vance doch Recht? Wenn Hitler-Vergleiche in Deutschland die Polizei auf den Plan rufen
- „Nimm deine kleinen Kinder zur Messe mit!“
- Exorzismus-Experte: Aktuelle Weltlage nicht nur Werk des Bösen
- 'Ich verstehe Gott nicht': Ältester Deutscher feiert 110. Geburtstag
- Beschließen ohne zu entscheiden?
- Niedersachsen plant Religionsunterricht ohne Gott!
- Junge Katholiken suchen in der Kirche lehramtliche Klarheit und nicht Anpassungsfähigkeit
|