SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
- „Nicht nur Israels Kampf… es ist der Kampf unserer gemeinsamen jüdisch-christlichen Zivilisation“
- 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
- Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
- Schweiz: Bischöfe beten für Opfer der Brandkatastrophe in Skiort
- Zeitliche und ewige Zukunft
- Zwischen Krippe und Weltpolitik. Die Gottesmutter als Ort des Friedens
- Neuer Papst erweist sich als Publikumsmagnet
| 
'Das Virus zeigt, dass wir so vieles nicht in der Hand haben'2. April 2020 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
"Wir sind in guten Händen". Dies meint der römische Kurienkardinal Kurt Koch zur weltweiten Corona-Krise
Rom (kath.net)
"Wir sind in guten Händen". Dies meint der römische Kurienkardinal Kurt Koch zur weltweiten Corona-Krise und erinnert in Rom im Gespräch mit deutschsprachigen katholischen Korrespondentenzentrum an die Osterhoffnung, wie "Vaticannews" berichtet. "Dass der Tod nur das vorletzte Wort hat - das letzte behält sich Gott vor, und das heißt Leben". Koch rät in der Lage dazu, dass man die freie Zeit, die man geschenkt bekommt, am besten in Gebet investiere. Seine aktuelle Gefühlslage bezeichnet er als traurig, aber geborgen" Die aktuelle Krise rühre laut dem Kardinal seiner Meinung nach auch an den Kern der christlichen Botschaft. Das Virus zeigt, dass wir so vieles nicht in der Hand haben".
Die aktuelle Krise ist aus Sicht des Kardinals auch ein Appell, die Lebensprioritäten zu überdenken. Mit Blick auf die Theologie zieht er einen Vergleich mit dem Erdbeben von Lissabon 1755. Die Naturkatastrophe warf radikaler als je zuvor in der abendländischen Geistesgeschichte die Frage auf, wie sich angesichts solches Leidens von Gott reden lässt. Für Koch, der früher einmal Dogmatik in Luzern lehrte, liegt der Ansatz einer Antwort darin, dass Gott in Jesus selbst am Leiden Anteil nimmt - die kräftigste Botschaft, die das Christentum geben kann", sagt er - gerade in dieser Zeit".

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuÖkumene- „Mit den beiden Lungenflügeln atmen“, singen und beten
- Papst veröffentlicht Schreiben zur Einheit der Christen
- Der Augenblick Gottes: Die Begegnung von Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras
- Die Ost- und Westkirche – „Schwesterkirchen“ - Die Brüder Andreas und Petrus treffen sich
- „Brückenbauer für die Einheit der Christen“
- "Einstellung von Patriarch Kyrill irritiert und erschüttert!"
- Kardinal Koch: Papstreise war Gewinn für Ökumene
- Churer Bischof Bonnemain möchte ‚Konfessionelle Eigenarten’ zugunsten der Ökumene ‚redimensionieren’
- Protest lehramtstreuer Katholiken: ‚Das kann nicht die echte Ökumene sein’
- Hartl: „Was Einheit unter Christen bedeutet“
| 





Top-15meist-gelesen- Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
- ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
- SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
- Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
- Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
- „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
- Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
- Die Lügen der österreichischen SPÖ-Frauen-Ministerin
- Eine Nonne, die Vampirbücher schreibt
- „Wenn wir mit Papst Benedikt XVI. diesen tiefen Ernst unserer Taufe realisieren…“
- United Airlines einigt sich mit entlassenem Mitarbeiter, der LGBT-Ideologie kritisiert hat
- THESE: "Die Theologie der letzten Jahrzehnte hat versagt!"
- Ein Frühstück für den Verleugner
- Santo Subito: Historiker Hesemann plädiert für schnelle Seligsprechung Benedikts XVI.
|