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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

2. April 2020 in Deutschland, 18 Lesermeinungen
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Berliner Zeitung übt Kritik an den Kirchen, weil diese sofort und widerspruchslos die öffentlichen Gottesdienste abgesagt haben, während gleichzeitig die Supermärkte und Baumärkte sogar am Sonntag offen sind


Berlin (kath.net)
Die Berliner Zeitung (BZ) hat in einer Kolumne deutliche Kritik am Verhalten der Kirchen in Deutschland im Rahmen der Corona-Krise geübt. "Sollen die Kirchen denn auch zum Osterfest leer bleiben?" stellt Gunnar Schupelius die Frage, warum alle Kirchen, Synagogen und Moscheen sämtliche Gottesdienste sofort und widerspruchslos nach dem 16. März alles abgesagt haben. Damals beschlossen in Deutschland die Ministerpräsidenten gemeinsam mit Bundeskanzlerin Merkel per Telefonkonferenz, dass „Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen (…) zu verbieten seien. Laut Schupelius habe es eine Absprache dazu nicht gegeben.




Für den Kolumnisten wäre es geradezu undenkbar, dass am Karfreitag oder am Ostersonntag die Kirchen geschlossen bleiben, während nebenan die Supermärkte oder sogar die Baumärkte öffnen. Diese dürfen in Deutschland öffnen, weil das Verkaufsverbot für den Sonntag ausgesetzt wurde. Schipelius kritisiert, dass für die Kirchen keine Regelung wie für die Supermärkte gefunden wurde, in dem z. B. am Eingang die Zahl der Teilnehmer kontrolliert werde. "Für die Kirchen wäre eine solche Regelung auch möglich. Ihre Gebäude sind meistens groß, man könnte mehr Gottesdienste anbieten, um die Anzahl der Teilnehmer klein zu halten. Aber eine Lösung wurde weder gesucht noch gefunden, denn Kirchen zählen nicht zur Grundversorgung. Tun sie das wirklich nicht?", schreibt der Kolumnist und erinnert dann an das Bibelwort: "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.“

Die Not werde laut Schipelius von Tag zu Tag größer, auch Arbeitslosigkeit und Insolvenz bedrohen immer mehr Menschen. "Die Kirchen äußern sich gern zu jeder Tagesaktualität, vom Kohlestrom bis zum Flüchtlingsboot. Warum schweigen sie jetzt? Stattdessen geben die Mediziner den Takt alleine vor. Nach ihren Ratschlägen handelt die Politik. Dabei kann es auf Dauer nicht bleiben, es geht zunehmend um ethische Fragen.", betonte dieser.



Gunnar Schupelius – Mein Ärger
Sollen die Kirchen denn auch zum Osterfest leer bleiben?




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Lesermeinungen

 Jose Sanchez del Rio 4. April 2020 

kleiner Tipp:

www.Deutschlandbetetgemeinsam.de
Am 8.4.20 von 17:00 bis 18:30. Bitte mitmachen. Wenn wir schon nicht in die Kirche dürfen, dann eben so


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 Ad Verbum Tuum 3. April 2020 

Zunächst mein Dank an

Gunnar Schupelius, dem Unentwegten der häufig dem Mainstream Unangenehmes thematisiert. Die Antifa entflammte schon 2x sein Auto, aber er lässt sich nicht kleinkriegen..
In Berlin gibt es eine Liste der offenen Kirchen (62!) im Web, teils mit Eucharistischer Anbetung, teils gar mit Beichtmöglichkeit. Bei einigen mit Beichte ist ein Priester des Neokatechumenats Gemeindeleiter - ob systematisch, weiß ich nicht...aber bei den Neos ist man häufig gut aufgehoben.
Min. eine ganz abtrünnige Kirche haben wir auch - alter Ritus - die haben jeweils ausgenutzt was rechtlich noch erlaubt war- zunächst Messen mit 50 SMS-registrierten Teilnehmern ... jetzt Kirchbänke mit Markierungen für den Mindestabstand, Beichte, tägliche Zeiten für den individuellen Kommunionempfang UND Eingabe an den Senat bzgl. Sonderregelungen wg. Ostern. Ob sie damit durchkommen - man wird sehen. Aber sie versuchen verantwortlich möglich zu machen was geht. Vergelt's Gott!
Andere sperren einfach wochenlang die Kirche zu.


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 lesa 3. April 2020 

Virtuelle Berieselung statt sich der Realität zu stellen?

@greti: Ihrem Posting ist gesunder Menschenverstand zu entnehmen.
Eine Zeit der Suche nach den richtigen Wegen, auf die Krise zu reagieren und verschiedenen Versuchen den guten Willen nicht absprechen, scheint m.E. notwendig. Aber ob es nicht gereicht hätte, auf die bestehenden life-stream-Möglichkeiten bzw. -Sender hinzuweisen?
Die virt. Lösung hat auch etwas von einem bequemen Alibi an sich. Ob es nicht sinnvoller wäre, den Hunger und Durst nach der Messe spürbar werden zu lassen? Wir sind so schnell, wenn es um "Virtuelle Lösungen" geht. Was uns aber etwas abhanden gekommen ist: Der Sinn für die konkrete Wirklichkeit. Auch gerade auch für die Wirklichkeit der Offenbarung des Schöpfers und Erlösers. Wollen wir nicht alle lieber am Rädchen drehen, manipulieren, wie wir es haben wollen?
Solche Artikel wie dieser von Herrn Schupelius regt die Bischöfe vielleicht an, sich dem Anspruch des Glaubens (Vollzugs) zu stellen, statt auszuweichen.Normalität ist ein Schutz f. d. Gesundheit!


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 athanasius1957 2. April 2020 
 

In meiner österreichischen Heimatstadt

hat der Magistrat auf den Bauernmärkten sogar den Verkauf von Palmbuschen als "non food" bzw "non essentials" durch die Marktbeschicker untersagt. Wenn uns schon die Hirten verlassen, dann wäre der Palmbuschen ohne weiteres drin gewesen.
Das ist sowas von fies, dass es mir zum Kotzen kommt.


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 Winrod 2. April 2020 
 

Alles richtig,

nur der Vergleich mit den Supermärkten hinkt.


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 je suis 2. April 2020 

AN UNSERE HIRTEN:

We don't need you tube - we need you live!


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 greti 2. April 2020 
 

die Dame aus "Erfurt"

@Palmsonntag: die Dame aus Erfurt ist nicht aus Erfurt - sie "IST" momentan in Erfurt.
Thüringen lebt gnadenlos vom Import - nur die Besten kommen zu uns: Knop, Kranemann, Höcke, Ramelow und viele, viele andere.

Meines Wissens kommt Prof. Knop - mindestens von der fachlichen Qualifizierung her - aus der Kaderschmiede Münster


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 greti 2. April 2020 
 

diesen Internet-Zirkus

mache ich nicht mit! Und wenn mir der Bischof persönlich eine Leitung legt. Diesen Budenzauber - wohlgemerkt für Gesunde - mache ich auch nicht mit!
Die Hl. Hildegard mußte 1/2 Jahr ohne Hl. Messe auskommen, weil es ihr die Prälaten von Mainz verboten hatten. Danach (im Frühjahr) ist sie in Mainz vorstellig geworden und hat Tacheles geredet.
Ich danke für die vielen Klimmzüge, die in Deutschland vom Vors. der BK bis zum kleinsten Dorfpfarrer für mich unternommen werden!
Wir habe ein wunderbares für jetzt passendes Sprichwort: Abends werden die Faulen fleißig.
Wenn Prof. Lothar Wieler sagt, daß es "diese Erreger eigentlich nicht gibt", frage ich mich schon, welchen "Gott" wir im Moment anbeten und huldigen...


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 elisabetta 2. April 2020 
 

In Deutschland: Für Kirchen wurde keine Regelung getroffen...

Ein unverzeihliches Versäumnis der deutschen Bischöfe, dass sie sich nicht gegen den Beschluss von Merkel & Co. gewehrt haben. In Österreich war die Bischofskonferenz in vorauseilendem Gehorsam sofort mit den staatlichen Vorgaben einverstanden und hat keinen Gedanken daran verschwendet, wie es vielen guten Priestern und den Gläubigen dabei geht. Das sollen „gute“ Hirten sein?


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 Palmsonntag 2. April 2020 
 

Der Rosenkranz

@ Konrad Georg

in Deutschland doch weitgehend "dekonstruiert" - vgl. die Dame aus Erfurt.


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 Konrad Georg 2. April 2020 
 

Ich wundere mich pausenlos

Warum wird nicht zu einem Rosenkranzgebetssturm aufgerufen?

Am 14. März bei uns VAM. Eine Frau mit Handschuhen öffnet den Kommenden die Kirchentüre, drinnen verteilt eine andere Liedtexte und ermahnt zum Abstand einhalten.

Meine Idee, die Plätze auf Abstand markieren. Mehr Messen. Die kritischen Jahrgänge bleiben eher daheim und die Pelzigen kommen eh nicht. Kommunionspender machen Hausbesuche (bei Gesunden).

Mit dem Rosenkranz würden Hilfen für alle erbetet, für die Kranken, für die Sterbenden, für die Helfer, für die Abständigen und Lauen usw.


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 Herbstlicht 2. April 2020 
 

Beifall für Gunnar Schupelius!

Die Kirche lässt die Gläubigen allein, gerade jetzt!
Ihrer Aufgabe, die Frohe Botschaft zu verkünden, wird sie kaum bis gar nicht gerecht.
Menschen Stütze, Trost und Halt zu geben steht zugunsten der Linientreue zurück.
Bei einigem guten Willen ließen sich nämlich Hl. Messen zelebrieren, unter Beachtung bestimmter Vorgaben.
Wo ein Wille ist, ist bekanntlich in den meisten Fällen auch ein Weg, man muss ihn nur gehen wollen.
Gründonnerstag, Karfreitag, Osternacht, Ostern - Jesus Christus wird alleingelassen.
ER war im Ölgarten allein, ER wird erneut -anno 2020- auch in der Kar- und Osterwoche alleingelassen.

Kein Ringen, keine Argumente, kein Eintreten für das Überweltliche!
Widerspruchslos haben sich die geistlichen Autoritäten -die Bischöfe- der weltlichen Obrigkeit gefügt.


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 katinka 2. April 2020 
 

@schwarzenegger

Der Papst ist unfehlbar wenn er ex cathedra ein Dogma verkündet. Er ist es ausdrücklich nicht, wenn es um naturwissenschaftliche Dinge geht.
Das muss man sauber trennen.
Von daher gibt es nicht den zwingenden Schluss, wenn der Papst den Regelungen der weltlichen Entscheider zustimmt, dann sind deren Entscheidungen richtig.

Natürlich kann der Papst ethische Einschätzungen und Empfehlungen geben. Aber man darf nicht übersehen, dass es immer noch keine verläßlichen ZAhlen darüber geibt, wie hoch die Durchseuchung der Gesamtbevölkerung ist und wie hoch damit die tatsächliche Letalitätsrate tatsächlich ist. Natürlich ist jeder Todesfall bedauerlich muss aber mit der Verhältnismäßigkeit der Mittel abgewogen werden.
Und hier hinkt die Naturwissenschaft noch hinterher.
Ich plädiere dafür die Sonntagspflicht ausgesetzt zu lassen, damit Leute die Angst haben oder gefährdet sind, zuhause bleiben könenn, aber - unter Einhaltung von Mindestabständen - Gottesdienste wieder zuzulassen.


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 je suis 2. April 2020 

LEIDER SCHON VERGESSEN!?

Gerade den heutigen 15. Todestag des Hl. Johannes Paul II. müssen wir zum Anlass nehmen unseren Bischöfen gemeinsam mit ihm zu zurufen: ABBIATE NON PAURA - Fürchtet Euch nicht! Gebt Eurer Herde, was eurer Herde zusteht: GOTTESDIENST und EUCHARISTIE! Versteckt Euch nicht, lasst uns nicht im Stich!
ABBIATE NON PAURA!!! CHRISTO SA!!! CHRISTUS WEISS ES!!! ER IST BEI UNS!!!


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 ThomasR 2. April 2020 
 

auch die Exerziten- und Tagungshäuser der Diözesen

sind für die Obdachlosen nicht eröffnet worden (so meine Kenntnis, beim Irrtum bitte korrigieren).
Die Exerziten - und Tagungshäuser der Diözesen werden von Kirchensteuer finanziert und kein Privateigentum der Amtskirche bzw. der Ordinariatsfunktionäre.
Es sind wenigstens 3 bis 5 Tsd Schlafplätze meistens in Einzel und Doppelzimmern in ganz Deutschland. Überall gibt es auch Küchen und Personal.
In Massenunterkünften droht unter Obdachlosen auch Massenausbruch der Epidemie+ folgend Übertragung auch auf andere Bürger, bzw. eine Überlastung der Krankenhäuser, die kommt aber die noch zu beschränken wäre.


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 topi 2. April 2020 

Sehr richtig

Und noch was: Welcher Bischof hat den öffentlich in den öffentlichrechtlichen Medien Stellung bezogen,zu der gesellschaftlicheh Sitation in Deutschland unter Corona. Nur Frau Käßmann habe ich als "Ethikspezialistin" gesehen. Und dann aber von einem Synodalen Weg reden ...


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 ottokar 2. April 2020 
 

Ein "Hoch" auf die Berliner Zeitung

Allein schon die Tatsache, dass man in der öffentlichen Diskussion die Öffnung von Baumärkten,Lebensmittelmärkten, Banken ect.dem Offenlassen von Kirchen,Synagogen oder Moscheen gleichwertig gegenüber stellt, zeigt doch wie unbedeutend in unserer Gesellschaft und Politik der Wert des Gebetes geworden ist:Es fehlt generell die Wertschätzung und die Anerkennung eines Bedürfnisses zu beten oder des Sakramentenempfanges.Besonders erschüttert dabei der vorauseilende Gehorsam unserer Oberhirten bezüglich staatlicher Anordnungen. Anstatt für unsere Bedürfnisse mit durchaus vorhandenen Argumenten zu kämpfen und durchführbare sinnvoller Vorschläge für distanziertes Verhalten in den Gotteshäusern machen, sperren sie die Kirchen zu und untersagen Eucharistiefeiern.Abgesehen davon ,dass kein Bischof solches kirchenrechtlich anordnen darf(Papst Franziskus hat ja das Verbot in seiner römischen Diazöse untersagt!),ist dies ein diktatorischer Entscheid gegenüber den Gläubigen, nicht für die Gläubigen.


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 agora 2. April 2020 
 

Ein Journalist

muß der Kirche ins Gewissen reden. Traurig, aber wahr.


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