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| ![]() #corona - USA: Keine Beichte über das Handy möglich3. April 2020 in Chronik, 7 Lesermeinungen Dies hat die US-Bischofskonferenz diese Woche betont. Auch das Sakrament der Krankensalbung darf von einem Priester nicht an eine Krankenschwester oder auf eine Arzt übertragen werden USA (kath.net) In den USA bleibt im Coronavirus-Zeitalter auch die Beichte via Handy weiterhin verboten. Dies hat die US-Bischofskonferenz diese Woche betont. US-Erzbischof Leonard Blair, der Vorsitzende des Ausschusses der US-Bischöfe für den Gottesdienst, verweist dazu auf ein Gutachten der Gottesdienstkongregation und erklärt dazu, dass dadurch das Beichtgeheimnis gefährdet sei und daher ein Telefongespräch nicht möglich. Blair erinnerte aber, dass eine Vergebung der Sünden trotzdem möglich sei, wenn der Gläubige "vollkommene Reue" empfinde. Der US-Bischof erklärte auch, dass das Sakrament der Krankensalbung von einem Priester nicht an eine Krankenschwester oder auf eine Arzt übertragen werden dürfe. ![]() Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuUSA
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