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Corona-Irrsinn im deutschen Jesuitenorden

6. April 2020 in Deutschland, 56 Lesermeinungen
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Der Münchner Jesuitenpater Holger Adler verteilt zu Ostern an Studenten "Gottesdienst-Sets" mit dem "Allerheiligsten" zum Mitnehmen, alles mit den "höchsten hygienischen Sicherheitsmaßnahmen" verpackt


München (kath.net)
Der deutsche Zweig des Jesuitenordens hat im Rahmen der Coronapandemie mit einer Aktion vor Palmsonntag für gewaltiges Kopfschütteln bei Katholiken gesorgt. So hat die vom Orden betreute Katholische Hochschulgemeinde der Ludwig-Maximilians-Universität (KHG LMU) in München einen Gottesdienst per Livestream durchgeführt, im Vorfeld konnten sich Studenten ein "Gottesdienst-Set" beim Jesuitenpater Holger Adlerabholen. Wörtlich hieß es dazu auf der Jesuitenwebsite: "In diesem Set befindet sich eine geweihte Hostie, ein Palmzweig, Weihwasser und ein dazugehörendes Gebet. Alle Bestandteile wurden mit den höchsten hygienischen Sicherheitsmaßnahmen verpackt." Jeder der Studenten wurden in der KHG laut der Website zu Kommunionhelferinnen beauftragt. Alle wurden aufgerufen "verantwortungsvoll mit der Hostie (!)" umzugehen. Auch für Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern kündigt der Jesuitenpater "Gottesdienst-Sets" zum Mitnehmen an.





Foto: (c) Screenshot von jesuiten.org


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Lesermeinungen

 Lilia 8. April 2020 
 

@berno

Mit dieser Erkenntis empfangen Sie dann hoffentlich nur aus den geweihten Händen eines Priesters die Hl. Kommunion?!


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 berno 8. April 2020 
 

@Lilia

Ordensleute und virgines consecratae als "Geweihte" zu bezeichnen, weshalb sie auch die Kommunion austeilen können, halte ich für theologischen Unsinn. Traditionell durften nur Männer mit der sakramentalen Weihe (Diakon, Priester, Bischof) den Leib Christi mit den Händen berühren, Laien nicht. Da Ordensleute ohne sakramentale Weihe (also Ordensbrüder und natürlich alle Ordensfrauen) in diesem Sinne genauso wie die virgines consecratae Laien sind, ist es eine rein subjektive Unterscheidung, von diesen auch die Kommunion zu empfangen. Niemals wäre vor dem II. Vatikanum eine Ordensfrau auf die Idee gekommen, an den Tabernakel zu gehen und die Kommunion auszuteilen.

Das Ordensleute ihr Leben Gott geweiht haben, hat nichts damit zu tun, ob sie die Weihe im Sinne der sakramentalen Weihe empfangen haben.


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 Diadochus 8. April 2020 
 

@Antonius Bacci

Danke für Ihre besonnene Antwort. Da sind wir wieder beisammen.


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 Diadochus 8. April 2020 
 

@berno

Bei der Kommunionspendung haben subjektive Befindlichkeiten hintanzustehen. Sie werfen da aber einen sehr interessanten Aspekt in die Diskussion ein, der näher beleuchtet werden sollte. Es geht nämlich um die Priesterweihe versus ewige Gelübde, so wie diese die Ordensleute und die Virgines Consecratae ablegen. Nach meinem Wissen ist das nicht das Gleiche. Jedoch muss man dafürhalten, dass sich Ordenspersonen durch die Gelübde auf ewig Gott versprochen haben. Ein Priester gibt Gott natürlich auch sein Treueversprechen, erhält aber seine Vollmachten direkt von Jesus Christus durch die Kirche. Ein Priester gesalbte Hände. Diese Vollmachten hat sonst niemand. Was heißt das nun? Wir müssen sehr sorgsam mit dem Hohen Gut umgehen. Jeder mag selbst seine Schlüsse daraus ziehen und prüfen, ob er dem Herrn gefalle. Dafür ist die österliche Bußzeit ja da.


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 Antonius Bacci 8. April 2020 
 

@Diadochus

Sie haben Recht, das Gespür für das Heilige ist vielfach weg, was große Probleme mit sich bringt. Ich würde das nicht dem Konzil an sich anlasten wollen, sondern der konkreten Umsetzung in der nachkonziliaren Zeit, die mit den konziliaren und kirchenrechtlichen Normen oft nichts mehr zu tun hatte. Hier ist dringend Reformbedarf nötig, keine Frage. Mit "Überspanntheit" meinte ich eher gewisse Formen der Überinterpretation, die angesichts der derzeitigen Situation von staatlichem Kirchenkampf sprechen oder sogar die Apokalypse als unmittelbar vor der Tür stehend annehmen, ja vielleicht erhoffen. Wie gesagt: Die innerkirchliche Situation ist in unserer Zeit sehr kontrovers und divers, aber auch das ist nichts Neues in der Kirchengeschichte. Ich will ja nur für einen nüchternen und rationalen Blick auf die Dinge plädieren, der das Transzendente keineswegs ausschließt, der aber auch erkennt, dass Gott durch Zweitursachen wirkt, also durch uns und unser rationales und adäquates Handeln.


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 Sagittarius 7. April 2020 
 

@Lilia

Du hast hier ein wichtiges Thema angeschnitten, bei dem Luther stehen blieb. Man könnte die Frage auf den Punkt bringen:
Braucht es noch das Priestertum, wenn es doch ein allgemeines Priestertum aller Gläubigen gibt?
Könnte das nicht sogar das Kernproblem sein, das hinter dem "Synodalen Weg" steckt?
Kommunionhelfer sind von der Kirche als außerordentliche Spender zugelassen, aber sie verdrängen auch bei uns immer mehr die Priester.
Bei einem Treffen mit Kommunionmüttern, wo sich immer wieder Mütter hervortun, die weder vor der Erstkommunionfeier noch danach in der Kirche zu sehen sind, platzte dem Pfarrer einmal der Kragen und er fragte:
"Und was habe ich noch zu tun?"
Ich habe es selbst erlebt.
Ich möchte damit keineswegs die Kommunionhelfer veurteilen. Als Akolyth habe ich auch schon die Hl. Kommunion ausgeteilt. Aber ich möchte zum Nachdenken darüber anregen, wohin das Schiff Petri zur Zeit hinsteuert. Ich sehe Luther schon auf der anderen Seite des Ufers uns freudig zuwinken.


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 Riccardo 7. April 2020 
 

Sakramentenspendung

Gott sei Dank, gibt es Priester-nicht nur Propst Grösche in Berlin,- die die Hl. Kommunion spenden in der Kirche mit PAtene und einem leisen Gebet. Wenn die Gläuigen dann laut das Vater unser oder das Schuldbekenntnis beten, ist es ja nicht Sache des Priesters. Dies kann nach einer Hl. Messe geschehen, die nicht öffentlich ist.


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 Lilia 7. April 2020 
 

@Stefan Fleischer

Unter Priester der Tradition verstehe ich in erster Linie die Priester der Petrusbruderschaft (FSSP), die es ja in Ihrer Heimat auch geben soll.

Katholisch sein bedeutet für mich, in allen Riten der Kirche beheimatet zu sein. M.E. kann es nicht angehen, dass im ordentlichen Ritus die Anweisungen der Instruktion "Redemptionis Sacramentum", die u.a. den Umgang mit der Hl. Eucharistie regeln, meist völlig ignoriert werden. Ein inflationärer Einsatz von Kommunionhelfern, selbst in schlecht besuchten Werktagsmessen ist oft die Regel. Nicht selten kommt es vor, dass ordentliche Kommunionspender während der Kommunionausteilung sitzen bleiben, während außerordentliche aller Couleur sich die Hacken ablaufen.
Das kann's wirklich nicht sein und ist bestimmt auch nicht im Sinne des Erfinders!
Ich persönlich nehme die Hl Kommunion nur aus der Hand einer geweihten Person: Einem Priester, Diakon, Ordensmann/frau oder einer geweihten Jungfrau!


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 Stefan Fleischer 7. April 2020 

@ Antonius Bacci

Das sehe ich auch so. Intereressant sind in diesem Zusammenhang zwei Erlebnisse, auch wenn ein rechter Zeitabstand dazwischen liegt.
Vor einige Jahren erlebe ich eine traditionelle Gemeinde, welche bei einem kurzfristigen Ausfall ihres Priesters den Rosenkranz betete, während ein Stockwerk höher kurz darauf eine Heilige Messe in der ordentlichen Form gefeiert wurde. Zum anderen führte es unsere Gemeindeleiterin kürzlich ein, dass bei Abwesenheit des normalerweise die priesterlichen Dienste versehenden Paters eine «Wortgottesfeier mit Kommunionspendung» angeboten wird, während gleichzeitig nebenan in der Taufkappelle das Heilige Messopfer in spanischer Sprache und eine Stunde später in der Kirche ein solches in italienischer Sprache gefeiert wird.


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 SalvatoreMio 7. April 2020 
 

"Da bekommen Sie alles, was Sie brauchen..."

@Lilia
Liebe Lilia! Was Sie sagen, mag für Ihre Umgebung, für bestimmte Bereiche, möglich sein, aber auf keinen Fall überall! Die Situation der Kirche in Deutschland und wohl auch in weiteren deutschsprachigen Ländern, ist äußerst unterschiedlich.
Ihnen eine gesegnete Karwoche!


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 Antonius Bacci 7. April 2020 
 

@Stefan Fleischer

Sie haben mit Sicherheit kein Sakrileg begangen, sondern etwas sehr gutes getan, wenn Sie Ihrer kranken Frau die Hl. Kommunion gebracht haben. Das steht außer Zweifel. Die Kirche ist die letzten Jahrzehnte völlig gespalten und so manche Reaktionen einiger Foristen vor diesem Hintergrund einzuordnen. Man will sich von nachkonziliaren Fehlentwicklungen distanzieren, schießt dabei aber über das Ziel hinaus. Und manchmal habe ich den Eindruck, dass auch eine gewisse religiöse Überspanntheit vorkommt, die unangenehm wirkt und bisweilen in einen unangemessenen Fanatismus abgleiten kann. Sie sollten sich davon überhaupt nicht beeindrucken lassen.


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 Stefan Fleischer 7. April 2020 

@ Lilia

Könnten Sie mir/uns vielleicht noch sagen, was, bzw. wen sie als "Priester der Tradition" meinen?


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 Stefan Fleischer 7. April 2020 

@ Diadochus

Da haben wir uns nicht ganz verstanden. Sie schrieben deutlich: "Was früher ein Sakrileg war, ist es auch heute noch." Dieser Satz wurde mir gegenüber bisher immer so verwendet, dass es grundsätzlich ein Sakrileg sei, wenn ein Laie ohne absolut zwingenden Grund eine konsekrierte Hostie berührt, dass also logischerweise auch schon die Handkommunion ein Sakrileg sei. Das aber ist - wenn ich richtig informiert bin - nichgt die Lehre unserer Kirche.


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 SpatzInDerHand 7. April 2020 

@Landpfarrer, @Stefan Fleischer: danke!!


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 landpfarrer 7. April 2020 
 

Herr Fleischer fühlt sich nicht durch IHRE Aeusserung wohl aber zu Recht persönlich betroffen durch eine Aeusserung wie jene von Lilia, die jede Berührung der Hl. Eucharistie ausser durch den Priester allein als Sakrileg bezeichnet (dabei kennt im Übrigen selbst das alte Liturgierecht die Austeilung der Kommunion durch den Diakon). Wer das gesamte Kirchenrecht und die geltende Liturgie damit als "Sakrilegien erlaubend bezeichnet, ist in der Tat -da ist Herrn Fleischer wieder zuzustimmen- nicht weit vom "Sedisvakantismus" entfernt .


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 Sagittarius 7. April 2020 
 

@CARHEIN71 -- Sakrileg???

Der von ihnen angeführte Canon 1367 greift hier nicht, denn dort geht es um ein absichtliches Sakrileg. Pater Adler hat aber betont (wie erst nach meinem ersten Beitrag erfahren habe), dass er den Leib Christi nur an ausgewählte Kommunionhelfer weitergibt. Das ist nach unserem Kirchenrecht kein Sakrileg.
Es bleibt aber ein unguter Beigeschmack, dass Laien unseren Heiland mit nach Hause nehmen dürfen und dort sich selber spenden dürfen, wo sie die Hl. Kommunion doch genauso gut beim Pater empfangen könnten. Außerdem weiß ich nicht, wie sorgsam mit dem Allerheiligsten umgegangen wird und ob die "Verpackung" dem Hl. Sakrament in seiner Würde entspricht. Dazu fehlt mir die entsprechende Information.


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 Lilia 7. April 2020 
 

@Diadochus

Sie sprechen mir total aus dem Herzen! Danke!
Nicht alles was heute "erlaubt" ist, ist dem HERRN auch wohlgefällig - da braucht es den Geist der GOTTESFURCHT: Wer bin ich und wer ist GOTT?!

@Stefan Fleischer
Ich finde es sehr traurig, dass sich für die Kommunionspendung ihrer kranken Frau in einem Spital kein Priester fand - d.h. sie hat auch nicht die Hl. Krankensalbung empfangen können?
In solchen Fällen kann ich jedem raten, sich an einen Priester der Tradition zu wenden. Da bekommen Sie alles was Sie brauchen und noch viel mehr!


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 Diadochus 7. April 2020 
 

@Stefan Fleischer

Mit meinem Kommentar wollte ich Sie nicht angreifen. Das möchte ich ausdrücklich betonen, aber Sie sehen ja selbst, zu was Einzelfallentscheidungen führen können. Gibt es für Pater Adler SJ auch eine Einzelfallentscheidung? Ich habe noch kein Dementi vernommen. Falls es keine Einzelfallentscheidung gab, wer weist Pater Adler SJ in die Schranken?


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 Zeitzeuge 7. April 2020 
 

Sehr geehrter Stefan Fleischer,

wie ich explizit in meinem Beitrag

geschrieben habe, gilt das von mir

Gesagte speziell für die Regelung

von P. Adler SJ in München und nicht

für die echte Krankenkommunion und

diesbzügliche Einzelfallentscheidungen!

Hinsichtlich der eucharistischen

Frömmigkeit habe ich weder bei Ihnen,

noch bei unserem User Diasporakatholik

irgenwelche Zweifel, das stelle ich

hiermit klar und eindeutig fest!

Im Link eine kleine Überraschung!

www.youtube.com/watch?v=U305GmB28Oc


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 Zeitzeuge 7. April 2020 
 

Werter Sagittarius,

ich schliesse mich Ihrer Stellungnahme
an!

Von Einzelbeichte habe ich nichts gelesen,

i.R. der Einzelseelsorge wäre es kein

Problem, unter Beachtung der COVID19

Prävention, bei einem Priester die

Osterbeichte abzulegen und anschliessend

die hl. Kommunion zu empfangen.

Ich rede nicht von der Krankenkommunion!

Pater Holger Adler SJ sollte mal

gefragt werden, ob er denn selbst

regelmäßig beichtet und ob sein

Verständnis des hl. Messopfers dem

unverfälschten Glauben der Kirche

entspricht.

Lt. Link begrüßt dieser Sohn des

hl. Ignatius z.B. auch den Genderismus,

das ist sicher kein gutes Zeichen!

Die Unterscheidung der Geister ist

gerade

auch in Notzeiten unumgänglich und

das sentire cum ecclesia muss

die ganze kath. Glaubens- und Sitten-

lehre umfassen, das ist die erste

Voraussetzung

auch für Spender und Empfänger der

hl. Kommunion!

Laudetur Jesus Christus!

www.jesuiten.org/fileadmin/user_upload/Publikation_JESUITEN/Jesuiten_02-2011.pdf


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 Stefan Fleischer 7. April 2020 

@ Diadochus

Dann behaupten Sie also, dass ich jeweils ein Sakrileg begangen habe, wenn ich meinem Schatz die Heilige Kommunion brachte? Die Frage nach meiner persönlichen Schuld dabei klammern wir einmal aus. Das heisst dann auch, dass der Bischof, welcher mir diese Beauftragung erteilte, sakrilegisch handelte, der Priester, welcher mir jeweils die konsekrierte Hostie in der Pyxis übergab genauso. Dann war also der päpstliche Entscheid der Zulassung der Handkommunion eine sakrilegische Entscheidung. Nur, von da bis zur Behauptung, dass wir in einer Sedisvakanz leben, ist dann nur noch ein kleiner Schritt. Ich persönlich kann Ihnen da nicht folgen.
PS: Entschuldigen Sie, aber ich fühle mich in dieser Frage persönlich angegriffen.


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 phillip 7. April 2020 
 

Was Sie für ein Sakrileg halten erlaubt unsere Heilige Mutter Kirche aber offiziell,

sagt der bewanderte "Herr Landpfarrer". Fragt sich nur: Was hat diese, seine Erklärung mit dem Anlassfall zu tun? Nämlich gerade nichts! Verpflichtet die Zugehörigkeit zum Jesuitenorden zu so einer seichten Aktion und so einer Erklärung? Andererseits: verstehe, ein Eid ist ein Eid, mag er auch noch so verworren sein!


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 Savanorola 7. April 2020 

Notsituation

In einer Notsituation kann jeder Priester eine geeignete Person zur Kommunionspendung beauftragen. Das Gebet im Meßbuch lautet (Anhang VI): Es segne dich Gott der Allmächtige zum Dienst, den Brüdern und Schwestern den Leib und das Blut Christi zu reichen. Leider wird z. Zt. der gegenwärtigen Crisis viel zu wenig Gebrauch davon gemacht, um auch viele Menschen gerade jetzt zu Ostern das Viaticum zu bringen, das unsere Krankheiten und Sünden heilt. Ich möchte nur an einen Heiligen wie Tarcisius erinnern, der als junger Mann die Aufgabe hatte, die Kommunion in die Häuser zu den Kranken zu bringen. Leider wird diese Chance der eucharistischen Gemeinschaft, die auch jetzt möglich ist, nur von wenigen Priester angeboten. Warum nutzen wir nicht alle Möglichkeiten, das Hl. Sakrament gerade an Ostern zu den Menschen in die Häuser zu bringen und beauftragen Menschen mit diesem Dienst.


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 morus24 6. April 2020 

Der lange Weg der Societas Jesu ...

... vom militärischen Gehorsam über die eiserne Disziplin ... die Exercitia spiritualia ... die eisglatte intellektuelle Brillanz ... direkt hinein in die Sackgasse der Todsünde Superbia!

Aus jeder Sackgasse findet man nur heraus, indem man umkehrt: "Poenitentiam agite! Appropinquavit enim regnum caelorum!" (Matthäus 3,2)


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 Diadochus 6. April 2020 
 

Tradition

Nicht alles, was heute erlaubt ist, muss auch gleichzeitig richtig sein. In der heutigen Zeit darf der Umgang mit dem Herrn in der hl. Eucharistie durchaus hinterfragt werden. Er muss sogar hinterfragt werden. Was früher ein Sakrileg war, ist es auch heute noch. Die Eucharistie gehört in geweihte Priesterhände. Daran ändert auch eine noch so gute Einweisung nichts. Ebenso haben wir auch noch keine Verfolgungszeit, als dass so ein Umgang gerechtfertigt wäre. Wir können Gott für Seine Geduld dankbar sein. Wir sollten diese nicht überstrapazieren.


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 Einsiedlerin 6. April 2020 
 

@berno

Ja, Sie haben völlig Recht! Kürzlich hat ein Heiligenkreuzer Priester im Rahmen der Livestream-Messe darauf hingewiesen, als er vor der Kommunion das Gebet sprach "Der Empfang deines Leibes und Blutes bringe mir nicht Gericht und Verdammnis, sondern Segen und Heil", dass man eben auch bei der geistlichen Kommunion im Stand der Gnade sein muss!


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 CARHEIN71Comment 6. April 2020 

Legal? c. 1367?

Was diese Aktion angeht, so ist das nichts anderes als der Tatbestand des Sakrilegs. Wenn der Kardinal Marx - warum muß ich an den Maler James Ensor denken? - das Zuläßt, dann macht er sich eben mitschuldig. Marcle Lefebrve und Richard Williamson hatten eben recht, wenn sie von einer Afterkirche gesprochen haben. After - englisch!


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 berno 6. April 2020 
 

@Einsiedlerin

Wer unwürdig/in Todsünde/nicht im Stand der Gnade ist, kann die geistliche Kommunion gar nicht empfangen. Dafür ist sie sicher nicht gedacht.


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 Einsiedlerin 6. April 2020 
 

@Sagittarius

Sehe ich auch so. Wenn sich jeder selbst bedienen kann, ob würdig oder nicht, ob in Todsünde oder nicht, ja wozu dann überhaupt geistliche Kommunion?
Das schreit nach Sühne!!!


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 Montfort 6. April 2020 

Der werte @Zeitzeuge hat vor kurzem auf die Enzyklika Pauls VI. "Mysterium fidei" (1965) hingewiesen

Über die Lehre und den Kult der Heiligen Eucharistie:

„62. Man darf weiter nicht außer acht lassen, daß die Gläubigen früher in Zeiten der Verfolgung oder wenn sie aus Liebe zum monastischen Leben in der Einsamkeit lebten, sich auch täglich mit der heiligen Eucharistie stärkten und - wenn kein Priester oder Diakon zugegen war - sich selbst die heilige Kommunion reichten.[65 Vgl. Basilius, Epist. 93: PG 32, 483-486]
63. Dies führen Wir aber nicht an, um etwas an dem später durch Kirchengesetze vorgeschriebenen und auch heute geltenden Brauch zu ändern, wie die Eucharistie aufbewahrt und die heilige Kommunion empfangen wird; vielmehr sagen Wir es, um des Glaubens der Kirche froh zu werden, der stets ein und derselbe bleibt.“

Das Urteil, wie die Eucharistie in Notzeiten mit Vorsicht und Diskretion zu spenden und aufzubewahren ist, kann NICHT öffentlich diskutiert werden, sondern steht ausschließlich Priestern und Bischöfen entsprechend ihrer Verantwortung und klugen Unterscheidung zu.


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 SalvatoreMio 6. April 2020 
 

Diese ganze Aufregung kann ich nun doch nicht verstehen!

Seit Jahrzehnten werden Laien dafür ausgebildet, zu Kranken zu gehen mit dem Allerheiligsten. Ich darf es auch! Es ist selbstverständlich an erster Stelle der Priester, dem dieser hl. Dienst obliegt. Aber in der Praxis sieht es oftmals ganz anders aus: seit Jahren hat mich nie einer der zuständigen Priester gefragt, wie es denn "so läuft" in dem betreffenden Seniorenheim. Ohne mein Engagement als Laie würden die Personen, die nach dem Herrn Verlangen haben, einfach vergessen, und vielen Angehörigen ist das sakramentale Leben längst egal, und sie rufen nicht nach einem Priester!So sieht die Wirklichkeit oft aus! Ich verstehe die Bedenken mancher Leser hier, und das Allerheiligste in die Hände Nichtgeweihter geben, erfordert große Verantwortung.


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 Stefan Fleischer 6. April 2020 

@ landpfarrer

Das sehe ich auch so. Aber so einfach unter den Generalverdacht gestellt zu werden, ein Sakrileg begangen zu haben, das tut weh, besonders wenn ich daran denke dass mein Schatz, unter dem Einfluss von Gläubigen der Tradition, lange Zeit lieber auf den Empfang des Leibes Christi verzichtete als ihn aus der Hand eines Laien entgegen zu nehmen. Ich weiss noch gut wie glücklich sie war, als sie sich überzeugen liess, und ich ihr diese heilige Seelenspeise, welche sie sehr vermisste, bringen durfte.


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 JuergenPb 6. April 2020 

Keine Krankenkomunion

Pater Adler begründet sein Vorgehen damit, daß es erlaubt sei, daß auch beauftragte Laien, die Krankenkommunion spenden. Für die Krankenkommunion stimmt das.

Ebenso richtig ist es, daß in der alten Kirche Gläubige die Kommunion mit nach Hause nahmen, um sie dort Familienmitgliedern, die nicht an der Messe teilnehmen konnten, zu spenden.

In diesem Falle kann aber weder die Krankenkommunion noch die Praxis der alten Kirche als Vorlage dienen:
Es ist ja nicht so, daß der beauftragte Kommunionhelfer einem Kranken oder jemand anderen die Kommunion spendet, sondern er "spendet" sie sich selbst. Spender und Empfänger sind identisch. Diese Form der "Selbstbedienung" ist neu und m.W. in keiner Vorschrift vorgesehen.

Von der Gefahr der Verunehrung des Herrenleibes wollen wir besser schweigen. Ich möchte mir auch nicht vorstellen, wie die Eucharistie erfurchtvoll unter hygienische Sicherheitsmaßnahmen verpackt worden sein soll.


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 Sagittarius 6. April 2020 
 

Krankenkommunion für alle?

Danke @Tschuschke für den Link:
https://mk-online.de/meldung/kommunionempfang-auch-in-corona-zeiten.html
Wenn ich den Beitrag richtig verstehe, geht es nicht nur darum, die Krankenkommunion zu den Kranken nach Hause zu bringen, sondern die Gesunden dürfen sich ebenfalls den Leib Christi mit nach Hause nehmen und sich selber spenden. Wieso empfangen die Gläubigen nicht dann die Hl. Kommunion, wenn sie sowieso schon beim Pater sind? Mir befällt bei dieser Aktion ein ungutes Gefühl.


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 Seeker2000 6. April 2020 
 

Selbst-Hilfe der Entrechteten?!

Ich finde es zwar nicht gut, was der Priester getan hat, aber hat jemand schon mal bitte darüber nachgedacht, was die Ursache davon ist? Hätten die Bischöfe nicht in vorschnellem Gehorsam gegenüber dem Staat und gegen jegliches Recht "öffentliche Gottesdienste" verboten, voran KM, dann hätte der Priester nicht - in einer Art Hilfeschrei - zu solchen Mitteln gegriffen. Wie gesagt, ich finde es nicht gut, was er gemacht hat, aber ich werte es als Versuch dem Irrsinn etwas entgegenzusetzen. Und an KM: Wer den Gläubigen Gottesdienste verbietet, der sollte erst mal insich gehen, bevor er auf andere zeigt.


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 landpfarrer 6. April 2020 
 

@Stefan Fleischer

Es war denke ich alles in der Ordnung und durch kirchliche Vorgaben abgesichert und ganz sicher auch kein Sakrileg.


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 landpfarrer 6. April 2020 
 

@Lilia (2)

Die von Ihnen erwähnten "Priester der Tradition" hängen da einer "Tradition" an die auf jeden Fall nicht ungebrochene Tradition der Kirche ist allenfalls eine disziplinäre Weisung der Kirche, die aber wie ich bereits durch mein Zitat im vorherigen Posting belegt habe, nicht mehr aufrechterhalten wird.
Die konkreten Umstände der Aktion des Münchner Jesuiten P. Adler kann und will ich hier nicht beurteilen. Grundsätzlich ist natürlich vorauszusetzen, dass die "ausserordentlichen Kommunionspender" dem Priester bekannt sind, als vertrauenswürdig erachtet werden und eine gute Einweisung erhalten.


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 maran atha 6. April 2020 
 

Unfassbar!

Einfach unfassbar! Welch ein Sakrileg. Es ist ein Greuel. Diesen Pater müsste man strengstens in die Schranken weisen und ihn so lange aus der Gemeinschaft ausschließen bis er Einsicht und tiefste Reue zeigt... und Busse tut. Grässlich, herzlos und ohne wahren Glauben so mit dem heiligen Leib unseres Erlösers umzugehen!


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 landpfarrer 6. April 2020 
 

@Lilia

Was Sie für ein Sakrileg halten erlaubt unsere Heilige Mutter Kirche aber offiziell. Im Rituale "Die Feier der Krankensakramente" (zitiert nach der deutschen Ausgabe, die aber das Confirmatum der Gottesdienstkongretation von 1992 besitzt, heisst es: "Darum sollen die Priester bemüht sein, dass sie selbst, Diakone, Kommunionhelfer/Kommunionhelferinnen oder auch Angehörige den Kranken und älteren Menschen die heilige Kommunion häufig bringen. Besonders sinnvoll geschieht dies im Anschluss an die sonntägliche Eucharistiefeier der Gemeinde. …Kranke und alte Menschen, auch wenn sie nicht schwer erkrankt sind oder gar in Todesgefahr schweben, können die Eucharistie an allen Tagen und zu jeder Tageszeit empfangen.
Im Übrigen: Aus den ersten Jahrhunderten gibt es bei den Kirchenvätern auch Belege, dass es den Gläubigen (Gedacht ist wohl an Verfolgungszeiten) erlaubt war, die Hl. Kommunion daheim aufzubewahren und sich selbst zu spenden.


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 phillip 6. April 2020 
 

Pure jesuitische Taktik, die der nicht "Stellvertreter Christi auf Erden" sein wollende ...

… Ordensbruder auch mit höchster Vollendung beherrscht! Verehrter Chris2, bitte klären Sie den geneigten Leser auf, wann, wo und wie der heutige Papst, Verzeihung: Jorge Maria Bergoglio, der den Titel "vicarius christi" bekanntermaßen als bloß historisch ansieht und offensichtlich keine wirkliche Kenntnis von den damit verbundenen, unaufgebbaren, weil von Gott festgelegten Funktionen der Nachfolger Petri hat oder sie verschweigen will, Widergöttlichen Lehren Huldigenden einen deutlichen Schuss vor den Bug gesetzt haben solle?


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 Lilia 6. April 2020 
 

Auch die Praxis, dass Gläubige das Hl. Sakrament mit nach Hause nehmen,

um es den Kranken zu bringen, halte ich schlicht und ergreifend für ein Sakrileg!
Die Priester der Tradition würden das Allerheiligste nur über ihre eigene Leiche den Händen von Laien ausliefern!!
Was für ein enormer Unterschied!!


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 Lilia 6. April 2020 
 

HERR erbarme DICH Deiner Priester!!!

Heiligste DREIFALTIGKEIT, VATER + SOHN + und HL. GEIST, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf, den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit JESU CHRISTI - gegenwärtig in allen Tabernakeln der Welt - zur W i e d e r g u t m a c h u n g aller Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten durch die ER selbst beleidigt wird.
Durch die unendlichen Verdienste Seines HEILIGSTEN HERZENS und des UNBEFLECKTEN HERZENS MARIENS bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.

2. Teil des Gebets des Engels von Fatima


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 vk 6. April 2020 

Ausgabe an fromme Studenten


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 Gewitterwolke 6. April 2020 
 

Es ist sehr schmerzhaft wie mit dem Leib Christi umgegangen wird. Es tut weh, sehr weh wenn man solche Berichte liest. Natürlich ist es auch schmerzhaft dass zur Zeit keine Hl. Messen stattfinden dürfen. Ich empfehle nochmals an den Hl. Messen bei EWTN und k-tv teilzunehmen und dabei die Geistige Kommunion zu empfangen. Zumindest gibt es momentan keine unwürdige Kommunion, diesbezüglich hat die momentane Situation auch sein Gutes.


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 Winrod 6. April 2020 
 

Die Verrücktheiten

nehmen kein Ende. Es wir dimmer toller.


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 Chris2 6. April 2020 
 

@Reichert

Bitte bedenken Sie bei aller berechtigten Kritik am jetzigen Pontifikat, dass Papst Franziskus dem "Synodalen Weg" einen deutlichen Schuss vor den Bug gesetzt hat. Eine unerwartete Kurskorrektur, die sicherlich im Vorfeld durchsickerte und offensichtlich der Grund für den Rückzug von Kardinal Marx als Vorsitzender der DBK war.


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 Reichert 6. April 2020 
 

Die Jesuiten in ihrer Mehrheit mißbrauchen den Namen unseres Heilandes und Erlösers ebenso wie die "C"DU das C und die SPD
das "S"! Wann wird diesen "Theologen" wieder einsichtig, daß man nicht zwei Herren dienen kann? Ich habe bei dem gegenwärtigen Pontifex aus diesem Orden größte Bedenken, daß eine offizielle Kirchenspaltung fast unausbleiblich sein wird. Leider!!! Wir haben schon soviel Tafelsilber entsorgt, daß nunmehr selbst Kerninhalte unseres Glaubens immer mehr in Frage gestellt werden.


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 girsberg74 6. April 2020 
 

Das hat eine wichtige Funktion,

man wird über Schlauen Jungen (SJ)! sprechen.


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 lakota 6. April 2020 
 

Was ist bloß aus den Jesuiten geworden?

Es gab mal einen Pater Rupert Mayer, der den katholischen Glauben auch unter Todesgefahr verteidigt hat - und jetzt treiben seine Kollegen Schindluder damit.


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 Tschuschke 6. April 2020 
 

na ja,

man hätte in dem Artikel faiererweise noch erwähnen müssen, dass der Pater versichert, jeden zu kennen, den er da nach (angeblicher) Vorbereitung zu Kommunionhelfern beauftragt hat. Das rechtfertigt seine Praxis allerdings auch nicht. https://mk-online.de/meldung/kommunionempfang-auch-in-corona-zeiten.html
Der eigentliche Knackpunkt ist seine Vorstellung, „das Entscheidende an einer Messfeier (sei) das Brotbrechen und das Teilen mit der Gemeinde.“ Dann allerdings kann man schon auf so abseitige Ideen kommen.
Wolfgang Tschuschke, Pfr. i. R.


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 Sagittarius 6. April 2020 
 

Sakrileg

Ich möchte alle Leser bitten, doch eine Mail, in Liebe und ohne beleidigenden Worte, an Pater Adler zu schreiben ( [email protected] ) und an Kardinal Marx ( [email protected] ). Es handelt sich doch nicht bloß um "geweihte Hostien", sondern um den Leib Christi, unserem Heiland, wahrer Gott und wahrer Mensch.
Soll Jesus in dieser Karwoche etwa erneut ausgeliefert werden? Wer kontrolliert denn, was mit dem Leib Christi geschieht?


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 Diadochus 6. April 2020 
 

Frevel

Zu früheren Zeiten nannte man so etwas einen Hostienfrevel. Es ist ein Frevel. Es ist ein abscheuliches Verbrechen.


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 ChemMJW 6. April 2020 
 

Und gegen Aufpreis . . .

... bekommt man zusätzlich zum "Gottesdienst-Set" eine kleine Portion Pommes und ein kleines Coca-Cola.

Der Jesuitenorden ist nur noch ein Schatten seiner selbst.


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 Stefan Fleischer 6. April 2020 

Wir können nur den Kopf schütteln.

Eingreifen müssten die Bischöfe und Ordensoberen, notfalls unser Heiliger Vater.
Aber eben: Wo Gott nicht mehr wahrhaft Gott sein darf, sondern jemand sein soll, "dem es nicht so wichtig ist, ob wir uns um ihn kümmern oder nicht. Wenn wir es wollen, hilft er uns, aber sonst dürfen wir tun und lassen, was sich gut anfühlt." (Glaubensatz 4 des moralistisch-therapeutischen Deismus), da kann man nichts besseres erwarten.


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 7.Oktober1571 6. April 2020 
 

Ich habe dem

Pater Adler eben mein Entsetzen über dieses "Österliche Naschpaket" geschrieben: [email protected] Das allerheiligste Altarsakrament, für das so viele heilige Märtyrer in den Tod gegangen sind. Denkt nur einmal an Tarcisius. Ich wünsche euch allen gute Kartage mit der "Geistlichen Kommunion". www.marianisches.de


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 follower 6. April 2020 

Dann

möchte ich bitte vorher noch eine blanko unterschriebene schriftliche Lossprechung meiner Sünden. Die werde ich dann eine Schutzmaske tragend dort eintragen und verbrennen.


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