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Kardinal Pell freigesprochen!

7. April 2020 in Aktuelles, 90 Lesermeinungen
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Kardinal George Pell wurde in letzter Instanz vom höchsten australischen Gericht einstimmig (!) in allen Punkten freigesprochen und ist bereits auf freiem Fuß! - Statement des Kardinals nach Freilassung in voller Länge in eigener Übersetzung


Brisbane (kath.net/pl/rn) Kardinal George Pell wurde in letzter Instanz vom höchsten australischen Gericht in allen Anklagepunkten freigesprochen. Pell hat das Gefängnis bereits verlassen und ist auf freiem Fuß. Die Richter erklärten in der Begründung, dass aufgrund der Beweislage die damalige Jury Zweifel an der Schuld des Angeklagten hätte haben müssen und dass die "bedeutsame Möglichkeit" bestehe, dass Pell als „unschuldige Person“ verurteilt worden sei. Das Urteil des Höchstgerichts war einstimmig!


Gegen den 78-Jährigen waren Klagen des sexuellen Missbrauchs zweier Chorknaben vorgelegen, allerdings hatten Beobachter in In- und Ausland erhebliche Zweifel daran, dass ein Missbrauch überhaupt hätte stattfinden können. Pell war im März 2019 zu einer sechsjährigen Haftstrafe verurteilt worden. Die Vorgänge rund um die Anklage gegen Pell waren teilweise als und „Justizskandal“ bezeichnet worden. CNN bezeichnete in einem Kommentar nach dem Freispruch den Vorgang als „Hexenjagd auf einen Unschuldigen“.

Der frühere Präfekt des vatikanischen Wirtschaftssekretariats und Papstberater im ehemaligen "K9"-Team (Kardinalsrat)war 405 Tage im Gefängnis gewesen. Ihm war seit Februar 2019 selbst Sonntags die Feier bzw. Mitfeier der Hl. Messe verwehrt geblieben.

kath.net dokumentiert das Statement des Kardinals nach der Freilassung in voller Länge - Übersetzung (c) kath.net:

Ich habe meine Unschuld immer konsequent verteidigt, während ich unter einer schweren Ungerechtigkeit litt.

Dies wurde heute mit der einstimmigen Entscheidung des High Court bereinigt.

Ich freue mich darauf, das Urteil und die Gründe für die Entscheidung im Detail zu lesen.

Ich werfe meinem Ankläger keinen bösen Willen vor. Ich möchte nicht, dass mein Freispruch zu dem Schmerz und der Bitterkeit beiträgt, die so viele empfinden. Sicherlich gibt es bereits genug Schmerz und Bitterkeit.

Mein Prozess war jedoch kein Referendum über die katholische Kirche; er war auch kein Referendum darüber, wie die Behörden der Kirche in Australien mit dem Verbrechen der Pädophilie in der Kirche umgegangen sind.

Der springende Punkt war vielmehr, ob ich diese schrecklichen Verbrechen begangen hatte oder nicht.

Die einzige Grundlage für langfristige Heilung ist die Wahrheit und die einzige Grundlage für Gerechtigkeit ist Wahrheit, weil Gerechtigkeit Wahrheit für alle bedeutet.

Ein besonderer Dank für alle Gebete und für die Tausenden von Unterstützungsschreiben.

Ich möchte insbesondere meiner Familie für ihre Liebe und Unterstützung und für das, was sie durchmachen mussten, danken. Ebenso meinem kleinen Beraterteam; denjenigen, die für mich sprachen und darunter litten; und allen meinen Freunde und Unterstützern hier und in Übersee.

Mein tiefster Dank und meine Dankbarkeit gilt auch meinem gesamten Rechtsteam für die unerschütterliche Entschlossenheit, Gerechtigkeit zu sehen, die hergestellte Dunkelheit zu beleuchten und die Wahrheit zu enthüllen.

Schließlich bin ich mir der aktuellen Gesundheitskrise bewusst. Ich bete für alle Betroffenen und unser medizinisches Personal an vorderster Front.

Kardinal George Pell

Ausführliche Berichterstattung auf kath.net zum Fall Kardinal Pell


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Lesermeinungen

 Zeitzeuge 13. April 2020 
 

Im Link die Osterbotschaft von Kardinal Pell,

die CNA-Deutsch veröffentlicht hat.

CHRISTUS vincit! CHRISTUS regnat!

CHRISTUS imperat!

de.catholicnewsagency.com/story/kardinal-pell-veroffentlicht-osterbotschaft-uber-leid-und-erlosung-6095


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 Zeitzeuge 11. April 2020 
 

Neues über Kardinal Pell, nein, nicht aus der "SZ",

sondern aus den USA im Link!

remnantnewspaper.com/web/index.php/fetzen-fliegen/item/4843-cardinal-pell-update-from-australia


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 Zeitzeuge 8. April 2020 
 

Danke auch Ihnen, werter Diadochus,

im übrigen darf ich auf meine soeben

an lesa gesandte Mitteilung verweisen.

Gerne wünsche ich auch Ihnen, wie na-

türlich a l l e n hier eine

gesegnete, gute Nacht!


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 Zeitzeuge 8. April 2020 
 

Liebe lesa,

herzlichen Dank für Ihre Mitteilung!

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzu-

zufügen.

Natürlich habe ich den werten

Bernhard Joseph nicht vergessen, auch

nicht in meinen Gebeten, schade, daß

er hier nicht mehr mitkommentiert,

gläubige Vernunft (Kardinal Scheffczyk)

ist gerade heute sehr wichtig.


Ich werde hier weitermachen, obwohl ich

auch schon einiges einstecken mußte,

nur "heisse Diskussionen" versuche ich

zu vermeiden, da ich ja u.a. jetzt als

neu festgestellter, chronischer Krank-

heit an Hypertonie leide und jetzt auch

im li. LWS-Bereich an schmerzhaftem

Verschleiss.

Für heute will ich schliessen und

wünsche Ihnen und a l l e n hier

eine gesegnete, gute Nacht!

Laudetur JESUS CHRISTUS et Maria
Immaculata!

www.youtube.com/watch?v=Yi5q0d8QBpM


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 Diadochus 8. April 2020 
 

@Andrzej123

Sie wollen doch wohl nicht wegen einer einzigen Ihnen nicht genehmen Verlinkung von @Zeitzeuge einen Streit vom Zaun brechen. Das wäre unredlich. @Zeitzeuge berichtet immer sachlich korrekt. Von seinen Kommentaren und Verlinkungen haben schon viele Foristen, mich eingeschlossen, profitiert und ihr Wissen erweitern können. Dafür sei ihm an der Stelle gedankt. Ein "moralisches Fehlverhalten" sehe ich nun wirklich nicht. Es dürfte wohl jedem bewusst sein, wie bestimmte Medien ticken und welche manipulativen Tricks diese anwenden. Das sind doch offene Geheimnisse. Wir werden den weiteren Verlauf sehen. Die Akte Kardinal Pell bei dem höchsten australischen Gericht ist geschlossen. Das ist Geschichte.


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 lesa 8. April 2020 

[email protected]: Sie haben differenziert, das ist alles. Es muss doch möglich sein! Es ist in der Tat völlig absurd, Ihnen eine Kampagne gegen die Familie zu unterstellen.
Und warum sollte übrigens in der SZ nicht auch einmal etwas stehen, was Sinn macht und wert ist, es zu zitieren?
Beunruhigen Sie sich bitte nicht. Hier kennt Sie und die Korrektheit Ihrer Kommentare jeder. Es kann trotzdem jemandem etwas "in den falschen Hals geraten", worauf er gerade besonders sensibilisiert ist, wie es @A. vielleicht gerade passiert ist. Dann vielleicht am besten drüber schlafen.
Wie es übrigens dem geschätzten @Bernhard Joseph geht? Hoffentlich ist er gesund und kann die Corona-Situation gut durchstehen! Schließen Sie ihn bitte auch in Ihre Gebete ein.


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 Zeitzeuge 8. April 2020 
 

Ich bin mir nicht bewußt, hier in eine "Kampagne"

gegen "die" Familien "eingestimmt" zu

haben,

wenn ich die Tabuisierung des sexuellen

Missbrauchs im näheren Umfeld der Opfer

thematisiert habe!

Gerne lasse ich die kath.net - Redaktion

und die Mitforisten/innen hier darüber

entscheiden, ob ich mich hier moralisch

fehlverhalten habe, danke!


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 Andrzej123 8. April 2020 
 

@Zeitzeuge

Ich hoffe, Sie werden es überstehen.
Es geht nicht um die SZ, die Welt, Bild usw., die bei Pell gleichgeschaltet operieren ("überraschend"). Sie tun es ja so bei allen Themen.

Keinesfalls ging es mir darum, Sie in das falsche Licht eines Freundes der Alpen Prawda zu rücken.

Der Punkt ist, dass ich Sie bitten möchte, über die Parallelität der Hetzkampagnen gegen Kirche, Ehe, Familie, Zuhause, Geschlecht usw. nachzudenken.
Aber auch, wenn Sie das nicht tun möchten, bin ich Ihnen wohlgesonnen :)

Im übrigen denke ich, dass jeder Christ mit seinen eigenen Sünden und Schwächen genug tun hat.
Das Einstimmen in Kampagnen scheidet dann vielleicht besser aus.


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 Zeitzeuge 8. April 2020 
 

Es macht mich traurig, daßn Andrzej123 mich hier ins falsche Licht rücken möchte!


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 Zeitzeuge 8. April 2020 
 

Werter Andrzej123!

Jetzt irritieren Sie mich aber gewaltig!

Ist in Ihren Augen denn nicht jeder

sexuelle Kindesmissbrauch eine schwere,

himmelschreiende Todsünde?

Die Tatsache, daß der Missbrauch in

der eigenen Umgebung kaum thematisiert

wird, genausowenig wie die Tarsache

der poltitisc nicht gewollten Anzeige-

pflicht, besteht doch völlig unabhängig

von dem Medium "SZ".

Die Forderung nach konsequentem Vorgehen

wird natürlich nicht nur in der "SZ"

erhoben und ist doch nicht an sich

falsch, darin kann ich keine Hetze

erkennen!

Ärgerlich ist, daß die bek. Medien

sich primär aus leicht durchschaubaren

Gründen auf jeden einzelnen

Verdachtsfall

im kath. Bereich stürzen, ich sage

Verdachtsfall und das zur

antikirchl. Hetze ausnützen.


Das heisst aber nicht, daß die anderen

Taten tabuisiert werden sollten!

Wenn es Sie aber zufrieden macht, werde

ich künftig nicht mehr zur "SZ"

verlinken und auch nicht daraus

zitieren, es macht traurig, daß

mich hier ins falsche Licht rücken!!


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 Andrzej123 8. April 2020 
 

@Zeitzeuge: Der "Klerus" ist nicht das einzige Feindbild der SZ

'Diese Verlinkung ist natürlich keine
Empfehlung für die sattsam bekannte,
antiklerikale SZ, ich kann mir auch
nicht vorstellen, daß Sie mich als
Freund antiklerikaler Zeitungen betrach-
ten, das sehen die User/innen hier sicher genauso!"

Umso mehr stimmt es traurig, dass Sie den Ideen der SZ unkritisch gegenüber zu stehen scheinen, wenn sich die Hetze statt gegen den "Klerus" sich gegen andere richtet.


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 Andrzej123 8. April 2020 
 

@Zeitzeuge: Die Alpen Prawda über Pell und "Missbrauch zuhause '

Hier zunächst der schändliche Artikel der SZ zum Freispruch Pells, der zahlreiche Facetten auslässt, um den Freispruch als "überraschend" und fragwürdig darzustellen.

https://www.sueddeutsche.de/panorama/kardinal-pell-missbrauch-katholische-kirche-1.4870585

Ich nehme an, dass auch Sie diesen Artikel für "Lückenpresse artig" unwahrhaftig halten.

Doch warum verlinken Sie dann einen Artikel dieses Blatts als Referenz bzgl. des Themas sexueller Missbrauch in häuslicher Umgebung?

Die SZ hetzt bzgl Kirche, Pell usw... doch hetzt sie nicht bei allen Themen?


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 lesa 8. April 2020 

Warum ist es immer dasselbe? Die Antwort ist einfach.

@Fragezeichen: Warum ist es seit Kain und Abel, seit der Ermordung der Propheten, seit der Königin Isebel, die den Elija umbringen lassen wollte, seit dem Tod Jesu, seit dem Martyrium der Apostel und vieler Heiliger bis in unsere Tage herauf immer dasselbe? Warum lernen die Menschen nicht aus den leiblichen und medialen Hinrichtungen`?
Die Antwort ist ganz einfach: Weil der Teufel sich nicht ändert. Nur das Gewand, das er sich im Lauf der Geschichte anzieht. Lichtscheue Menschen sind von ihm gefangen, weil ihnen die Finsternis lieber ist als das Licht.
"Satan sucht jene zu vernichten, die ihm gefährlich erscheinen - und führt sie dadurch zur Vollendung." Das sagte jemand, der aus nächster Nähe Einschlägiges miterlebte. Aber die Auferstehung Christi und der Seinen kann niemand mehr rückgängig machen.
Beten wir für die Medienleute. Was hätten die für eine schöne Aufgabe - und was machen manche daraus!" Zum Glück gibt es unter ihnen auch Gutgesinnte.


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 Anton_Z 8. April 2020 

Mediale Hexenjagd gegen das Christentum

Und der journalistischen Ausgewogenheit halber sollte man auch einmal über Kindesmissbrauch im Islam berichten. Aber die nicht enden wollende linke Medien-Kampagne richtet sich immer nur gegen das Christentum.
Die zerstörerische Wirkung zeigt sich in den Kirchenaustritten. Sehr zur Freude der Feinde des Christentums.


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 Zeitzeuge 8. April 2020 
 

Ich habe hier wiederholt Artikel der australischen

Internetseite quadrant-online verlinkt.

Die zahlreichen Ungereimheiten bzgl.

der Ankläger im Prozess gegen Kardinal

Pell waren natürlich auch in Australien

öffentlich bekannt.

Ich erinnere auch an den Prozess gegen

den australischen Erzbischof Philip

Wilson wegen angebl. Vertuschung

eines Falles aus 1976, als er noch

ein junger Priester war.

Googeln, Verlinkung aus rechtl. Gründen
nicht möglich, wie folgt:

die-tagespost.de

Erzbischof Wilson freigesprochen

Bemerkenswert ist die Begründung des

Richters!

Zum Thema Vertuschung.

Alle zweifelsfrei erwiesenen Täter im

kath. Bereich, das geht nur mit Hilfe

eines forensischen Glaubhaftigkeitsgut-

achtens, müssen kirchl. und weltl.

hart bestraft werden.

Ich hoffe aber doch sehr, daß die

Menschen, die am meisten von

Vertuschung reden,

auch klar und eindeutig für eine

Anzeigepflicht aller dieser Straftaten

eintreten, die leider meistens im

häusl. Bereich geschehen!!



Hier habe ich diese Forderung noch nie
gehört!!

www.sueddeutsche.de/panorama/sexueller-missbrauch-anzeigepflicht-1.4657742


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 Stephaninus 8. April 2020 
 

@Gandalf @Fragezeichen

Nicht ganz korrekt: Ich habe auch immer letztlich ans australische Rechtssystem geglaubt und freue mich jetzt trotzdem sehr über den Freispruch. Das Problem für mich war, dass bzgl. des vermeintlichen Opfers der Öffentlichkeit nicht alles bekannt gemacht wurde. Ich konnte darum nicht einschätzen, was die Geschworenen noch wussten, wir aber allenfalls nicht. Mir aber war immer klar, wenn es bei dem bleibt, was öffentlich bekannt ist, kann ein Oberstes Gericht nicht anders als freizusprechen.

@Fragezeichen: Sie haben vollkommen recht. Mich stört das auch massiv. Aber vergessen wir auch nicht, dass jahrelanges Vertuschen weiter Teile der Hierarchie dieses Klima befördert hat.


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 Fragezeichen?! 8. April 2020 
 

Es war für mich heute mal wieder unfassbar,

wie negativ und mit wieviel geradezu schon Hass sehr viele dt. Radiosender, u.a. DLF, hess. RF und auch viele Fernsehsender, z.B. ARD, den Freispruch Kardinal Pells, des übrigens so nie genannt wurde, sondern nur Aufhebung der Haft des wegen sex. Missbrauchs Verurteilten, kommentiert wurde. Stets war dort die Rede von „Überraschung“ mit z.T. im Hintergrund kreischender Menge „Hang him up“. Erinnert mich irgendwie an die Verurteilung Jesu und jetzt am Dienstag der Karwoche darf Kard. Pell schon seine persönl. Auferstehung feiern. Da lobe ich mir wirklich die CNN, die von „Hexenjagd“ spricht. Wer ehrlich recherchiert, und das erwarte ich von der ARD, sollte wissen, dass Kardinal Pell meines Wissens (man möge mich korrigieren) in der ersten Instanz trotz 10:2 Stimmen für Freispruch nicht freikam, da ein einheitliches Geschworenenvotum nötig ist. Kann man da von „Überraschung“ sprechen? Weiße alte Männer hätten jetzt für den Freispruch gesorgt, lt. Internet. Dank an die vorsitz.Richterin!!


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 Herbstlicht 7. April 2020 
 

Gott sei Dank!

Eine Nachricht, die froh und dankbar macht.
Kardinal Pell darf nach den vielen langen Tagen der ungerechtfertigten Inhaftierung heuer besonders tief und innig das Osterfest, die Auferstehung Jesu Christi feiern.
Freuen wir uns mit ihm und feiern auch wir dieses höchste Fest, Corona zum Trotz!


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 Steve Acker 7. April 2020 
 

Schön dass es noch so wunderbare Nachrichten

gibt in diesen tristen Zeiten.
Preist den Herrn !!!


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 Andrzej123 7. April 2020 
 

Australischer Jurist fordert "radikale Überholung" des Rechtssystems

um entsprechende freisprechende Berufungs-Ergebnisse künftig auszuschließen:

Stephen Pallaras:

"So why then do we need victim witnesses,investigating police, DPP, committing Magistrates, juries of 12 or the Court of Appeal? Just ask the High Court who apparently know better than all the rest. The system needs radical overhaul now."

Ein Option könnte die Einführung der "begründungslosen Nichtannahme" sein, die für das Bundesverfassungsgericht 1993 eingeführt wurde, um den Einzelnen von Verfassungsbeschwerden de fakto auszuschließen, zumal nach Ende der DDR ein tatsächlicher Rechtsstaat propagandistisch unwichtig geworden war.
Ein weiteres Instrument wäre die Aufwertung des "Subsidaritäts" Grundsatzes, wie im Verhältnis BVerfG/EGMR durchgesetzt.
Die herrschende Nomenklatura strebt an, dass Urteile möglichst ausschließlich niederinstanzlich gefällt werden, wo bzgl ideologischer Gleichschaltung (via "Schulungen") der geringste Widerstand zu erwarten ist.


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 Federico R. 7. April 2020 
 

In Zeiten von allgemeiner Corona-Depression ...

... eine wahrhaft gute und erfreuliche Nachricht, die froh macht und zuversichtlich stimmt. Ich habe stets fest an Kardinal Pells Unschuld geglaubt und ihn beim Gebet des Barmherzigkeits-Rosenkranzes immer wieder mit eingeschlossen. Von Herzen gern schließe ich mich dem „Deo gratias“ der vielen Mitkommentatoren hier an und wünsche Euch allen gnadenreiche Kartage und ein frohes, gesegnetes Osterfest.


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 lesa 7. April 2020 

Es gäbe eine Alternative

@Tonika: Es gibt auch heute noch anständige Journalisten. Aber seit den 68igern leider viele, die scheinbar nur existieren können, wenn sie ihnen missliebige Personen niedermachen. sie können einem leid tun. Sie müssten in diesem Elend nicht stehen bleiben. Die Voraussetzung: Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.
"Menschen, die keine Hoffnung haben, beachten nicht ihre eigene Sünde, um so mehr jedoch die Sünde der andern. Sie sind nicht auf der Suche nach dem, was sie bessern können, sondern nach dem, was sie zerreißen können. Weil sie sich nicht entschuldigen können, sind sie darauf aus, andere zu beschuldigen.
Nicht so David: er hat uns ein Beispiel gegeben, wie wir beten und Gott genugtun sollen, da er sagt: „Ich erkenne meine bösen Taten, meine Sünde steht mir immer vor Augen. Er lud sich vor sein eigenes Gericht, schmeichelte sich nicht, sondern drang in sich hinein und stieg tief in sich hinab, und darum war sein Gebet um Schonung nicht unverschämt." (T.Merton)


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 Geroni 7. April 2020 
 

@Tschuscke

genau dasselbe ging mir auch durch den Kopf als ich über Pell's Freilassung hörte.
Der Mann tut mir sehr leid, nach allem, was er durchmachen musste in seinem Alter.
Gut, dass er nun - erst nach rund einem Jahr!- endlich frei ist. Was für ein Leidensweg.


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 Gandalf 7. April 2020 

@tonika METOO

"Ich kann mich noch lebhaft an manche User erinnern, die was von Rechtsstaat, Gewaltenteilung und Unabhängigkeit der Richter in Australien philosophiert haben als Pell durch zwei Instanzen von Geschworenen und Richtern für schuldig erklärt wurde." Vollste Zustimmung, genau so ist es, merkwürdigerweise sind diese Schwätzer von damals jetzt sehr wortkarg.


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 Tonika 7. April 2020 
 

Vorverurteilung durch Medienhetze ist unverantwortlich, denn sie erschwert einen fairen Prozess.

Die Medien haben durch ihre Berichterstattung einen starken Einfluss auf die Öffentlichkeit aber auch auf die Gerichte. Durch die Medien findet eine Vorverurteilung statt, die den Angeklagten auch im Fall eines späteren Freispruchs schwer belastet. Bei bestimmten Angeklagten wie z.B. Bischof Pell werden Gericht und Staatsanwaltschaft mit dem Erwartungsdruck belastet, einen Freispruch möglichst zu vermeiden.

Ich kann mich noch lebhaft an manche User erinnern, die was von Rechtsstaat, Gewaltenteilung und Unabhängigkeit der Richter in Australien philosophiert haben als Pell durch zwei Instanzen von Geschworenen und Richtern für schuldig erklärt wurde. Es gibt auch unter Christen viele obrigkeits- bzw. medienhörige Leute, die nicht wahrhaben wollen, dass die Medien weder objektiv noch fair über die kath. Kirche oder konservative Politiker berichten. Die Medien können bis zu einem gewissen Grad durch atmosphärische Faktoren, die sie schaffen, die Urteile von Richtern beeinflussen.


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 Andrzej123 7. April 2020 
 

Warum man ggf auch Unschuldige besser verurteilen soll

lesen wir heute im Guardian:
"I just felt incredibly sad for survivors and any survivors who have spoken out. Because to me it was a bit like they've just been shot. It's huge news and it'll impact on so many people and it's made even harder because of the isolation at the moment," said Maureen Hatcher, founder of support group Loud Fence.

Nach dieser Logik darf es ausschließlich Schuldsprüche geben, da sonst "Survivors" am "speaking out" gehemmt werden und bei Freispruch sich wie "erschossen" fühlen.

Gewisse Leute haben den "Hexenhammer" studiert, um ihn zu praktizieren.

Es ist ein gewisser gewissensloser Typus, wie er anscheinend zu allen Zeiten existiert.


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 Tonika 7. April 2020 
 

Ich bin vor Freude aufgesprungen. Gepriesen sei Gott! Durch göttlische Fügung ist nun Pell frei!


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 Andrzej123 7. April 2020 
 

FAZ und Tagesspiegel

finden es "überraschend".

Ich nehme an, man wird bei künftigen Besetzungen der obersten Gerichte noch peinlicher darauf achten, dass nur bewährte politisch korrekte Parteigänger berufen werden... etwa von der Art der beiden Berufungsrichter, die Pell schuldig sprachen und ihre parteiliche Haltung für die (richtigen) "Opfer" zur Erreichung "gesellschaftlicher Ziele" durch frühere NGO Aktivitäten ausreichend unter Beweis gestellt hatten.


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 Zeitzeuge 7. April 2020 
 

Sorry, jetzt aber im Link der versprochende Bericht!

beiboot-petri.blogspot.com/2020/04/kardinal-pell-freut-sich-auf-ostern.html


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 Zeitzeuge 7. April 2020 
 

Entschuldigung und Berichtigung:

Beten und hoffen wir, daß dem Kardinal

weitere Falschurteile, auch bzgl. des

noch ausstehenden Verfahrens seitens

des Vatikans erspart bleiben!

Im Link ein sehr persönlicher Bericht

von Kardinal Pell!

Laudetur Jesus Christus!

www.katholisch.de/artikel/25101-kardinal-george-pell-wurde-freigesprochen-in-letzter-instanz


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 Selene 7. April 2020 
 

Gott sei Dank!

@ Gandalf

BILD schämt sich leider nicht sondern spricht von Freispruch für den "Skandal - Kardinal".


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 Einsiedlerin 7. April 2020 
 

@Pfr. Tschuschke

"Wir" sind vielleicht nicht naiv, aber freuen uns erst einmal riesig. Klar, dass der Böse nicht aufgibt. Wenn ich an die vielen Priester denke, denen man Dinge unterstellt, die ihren Ruf beschädigt oder gar ruiniert haben, bete ich den Heilig-Geist-Rosenkranz für die Priester noch inniger.


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 Zeitzeuge 7. April 2020 
 

H.H. Pfr. i.R. Tschuschke,

ich befürchte, daß Sie Recht haben,

siehe Link!

Die australische, staatliche "Missbrauchs-Kommission"

ist alles andere als katholikenfreundlich!

Diese "Kommission" forderte u.a.

Abschaffung des Beichtgeheimnisses,

desgl. des Pflichtzölibates und u.a.

psycholog. Tests für Priesteramtskandi-

daten.

Quelle: zeit.de vomn 15.12.2017

Beten und hoffen wir, daß Kardinal

Pell weitere, fragwürdige Urteile

erspart bleiben!

www.katholisch.de/artikel/25101-kardinal-george-pell-wurde-freigesprochen-in-letzter-instanz


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 gebsy 7. April 2020 

Kardinäle Pell und Groer vergleichbar?

Zweiterem war es nicht beschieden, rehabilitiert zu werden, obwohl es KEIN Gerichtsurteil gab …
http://www.kathtube.com/player.php?id=24368


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 nazareth 7. April 2020 
 

@Stefan Fleischer ich habe dem ORF am Tag der 1. Verurteilung gesagt,dass ich am Tag des Freispruches den gleich großen Artikel der Rehabilitation George Pells einfordern werde wie sie ihn heute verurteilen beschrieben haben. Das habe ich heute sofort gemacht. Das ist wichtig,dass wir die Medien auffordern,den Ruf wiederherzustellen, den sie bereitwillig geopfert haben im Weiden am Skandal: ranghöchste jeh verurteilter Kirchenmann Pell im Gefängnis wegen Kindesmissbrauch...das bleibt im Gedächtnis! Das muss man richtigstellen!


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 Andrzej123 7. April 2020 
 

Es ist wunderbar!! (doch die Teufel machen natürlich weiter)

Zunächst müssen wir Gott danken, dass dieser ganz offensichtl. falsch beschuldigte Mann vom höchsten Gericht in Australien freigesprochen wurde.
D. Gericht erwähnt ua d. vollkommen unglaubwürdige Beschuldigung des "2. incidents", bei d. der Kardinal in voller Robe in einem Gang in Anwesenheit von 50 Personen, d. nichts bemerkt haben, d. "Opfer" in eine Ecke gedrückt haben soll, um sich dort an ihm zu vergehen.
Die Vorinstanzen fanden (mit 1 Gegenstimme in d. 2. Instanz), dass d. Grundsatz "Wir glauben dem Opfer" auch hier die Zweifel toppt.
Vieles ist sehr offensichtlich, doch die auch in diesem Forum präsenten "Parteigänger" werden sich nicht "schämen", da ihr "Gott" d. Welt bzw d. Staat ist. Schwarz ist weiß, weil es der angeblich guten Sache dient.
Angebliches Mitleid mit Opfern dient nur d. Lizenz zum Hass und d.Freude, nicht in d. Spiegel schauen zu müssen.
Wo Gott ist, sind auch d.Teufel nicht weit und leider hatte Nietzsche mit seinen Beobachtungen d. Christen zu oft recht.


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 Reflector 7. April 2020 
 

ad Stefan Fleischer: Rechtsstaat hat funktioniert

Das Wesen es Rechtsstaats ist nicht, dass es keine Fehlentscheidungen gibt (die waren und sind, weil immer von Menschen getroffen, unvermeidbar), sondern dass zumindest die Chance besteht, dass sie korrigiert werden. Und das ist hier, wenn man das Urteil des australischen Höchstgerichts liest, eindrucksvoll geschehen.

Die Problematik lag zunächst darin, dass in erster Instanz Geschworene - einstimmig - entschieden haben, die sich offenbar dem medialen Druck nicht widersetzen konnten oder wollten. Das zeigt ganz allgemein die Problematik der Laiengerichtsbarkeit. Wirklich schlimm ist, dass das Berufungsgericht - also Berufsrichter, die gegen solche Einflüsse immun sein sollten - die erstinstanzliche Entscheidung bestätigt hat.


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 Stefan Fleischer 7. April 2020 

Das Wichtigste an diesem Urteil

ist wohl die Feststellung, dass es kein fairer Prozess gewesen ist. Das Traurige daran ist, dass so etwas in einem Rechtsstaat passiert ist. Und das Schlimmste ist wohl, dass es zeigt, dass so etwas jederzeit auch in unseren Breitengraden passieren könnte und wird, wenn die Macht der Medien und des Mainstreams nicht endlich in die Schranken gewiesen wird. Das aber wird kaum geschehen, weil selbst unsere Kirchen nicht mehr gewillt und/oder in der Lage sind, sich diesem Trend entgegen zu stellen. Dieser Möglichkeit haben sie sich längst begeben, als sie den Menschen anstelle Gottes in Zentrum von allem gerückt haben.


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 Tschuschke 7. April 2020 
 

Ich befürchte,

Ihr seid alle etwas naiv. Die Gegner des Kardinals werden doch jetzt keine Ruhe geben! Jetzt fängt gleich die nächste Runde an. Sie werden ihn bis ans Grab verfolgen.
Großen Dank an kath.net für den Abdruck der Stellungnahme des Kardinals! Man beachte, dass katholisch.de dafür keinen Platz hatte.
Wolfgang Tschuschke, Pfr. i. R.


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 lesa 7. April 2020 

Der Herr wird seine Hirten allem Bösen entreißen (vgl 2 Tim 4, 18)

@Stephaninus: Da hat wohl vieles zusammengespielt. Auf jeden Fall hat Kardinal Pell als Sündenbock herhalten müssen. Ob es nicht hauptsächlich sein kompromissloses Eintreten für die Gebote Gottes war, das sich gewisse Kräfte von ihm nicht gefallen ließen? Siehe Weisheit 2: "Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung. Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt. So denken sie, aber sie irren sich; denn ihre Schlechtigkeit macht sie blind." Er durfte erleben: "Der Herr wird mich allem Bösen entreißen. Er wird mich retten."(2Tim4,18)
Für den Papst müssen wir viel beten, damit er die Kirche weiterhin vor schlimmer Auflösung und Spaltung schützt, wie in den letzten Monaten. Dass er einen Fall wie diesen hier anders handhaben soll, darüber nachzudenken wollen wir ihm ebenfalls zutrauen.


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 martin fohl 7. April 2020 
 

Hoffen und beten wir

für eine anständige und würdevolle Rehabilitierung von Kardinal Pell seitens der Medien und der kirchl Behörden!


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 nazareth 7. April 2020 
 

Danke danke Großer Gott für diese Osterfreude!

Ich danke Gott,auch ich habe täglich für ihn gebetet. Beten wir weiter....es war nicht umsonst...Wem das genützt hat der dürfte jetzt schwitzen...er muss wirklich eine störende Person gewesen sein,dass man so eine Anklage zustande bringt. Vielleicht kommt jetzt ans Licht was verborgen war und Geistliches lähmte. Denn umsonst wurde er wahrscheinlich nicht abgezogen von seiner Arbeit. Dieser Hintergrund kommt hoffentlich ans Licht wer Grund hatte ihm zu schaden...Möge Gott seine hl.Kirche beschützen,reinigen,erneuern und erfüllen mit der Kraft von Pfingsten! K.George Pell darf sich freuen-Tausende jubeln heute mit ihm! Er hat eindrucksvolle Klarheit,Sachlichkeit und christl. Stärke durchdringen lassen beim Statement. Was für ein Zeugnis.


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 wedlerg 7. April 2020 
 

Wider dem synodalen Weg

Herr Deckers in der FAZ hat Sorge, dass der australische Weg (den er ähnlich zum synodalen Weg in D sieht) in Gefahr ist.

Klar: das Feindbild Pell kann jetzt niemand der sog. Reformchristen mehr mit Dreck bewerfen.

Vielleicht sollte Deckers mal seine Freunde aus den homosexuellen Netzwerken in Frankfurt fragen, was nun zu tun ist.


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 Stephaninus 7. April 2020 
 

Die Freude darf das wahre Problem nicht ausblenden

Gottlob ist Kardinal Pell Gerechtigkeit widerfahren. Ihn quasi für Fehler des Systems zu bestrafen, wäre ein Skandal erster Ordnung gewesen.

Dennoch: Bei aller berechtigten Freude sollten nun auch wir nicht vergessen werden, dass die australische Kirche ein sehr dunkle Missbrauchsvergangenheit hat. Der Unmut, ja der Hass in Australien auf den Klerus rsp. die Hierarchie sind nicht einfach im luftleeren Raum entstanden sondern haben einen realen Hintergrund. Auch da braucht es nun den schmerzhaften Prozess der Heilung, sonst wird die Freude über den Freispruch Pells rasch zum Pyrrussieg werden.

Die Schelte gegenüber Papst Franziskus hier im Forum kann ich nicht verstehen. Der Papst hat Pell nie fallen gelassen. Jede öffentliche Intervention des Vatikans für Pell wäre aber im zu Ende gegangenen Prozess äusserst kontraproduktiv gewesen. Die Zurückhaltung war mehr als klug.


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 JP2B16 7. April 2020 
 

Abbitte

... nun sind hierzulande die großen Medien, aber mehr noch insbesondere Kabarettisten und Comedians an der Reihe, beschämt Abbitte zu leisten. Wie infam und wie blutrünstige Tiere haben sie sich über Kardinal Pell zu Beginn des vergangen Jahres hergemacht. Sehr unangenehm fiel beispielsweise der bekannte Mainzer Büttenredner und Bistumsmitarbeiter "Obermessdiener" Andreas Schmitt auf, der infolge der günstigen Koinzidenz die große Bühne "Mainz bleibt Mainz ..." nutzte, um blanken Hass gegen Kardinal Pell (und damit natürlich gegen das ursächliche Ärgernis "Zölibat") zu schüren.
Die ÖRR-Medien rühmen sich mit objektiver und wahrheitsgemäßer Berichterstattung. Ob sie ihre Vorverurteilung in der Causa Pell aufrichtug bedauern?


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 Karlmaria 7. April 2020 

In der Kirche gibt es auch die Sühne

Sühne ist dass Unschuldige für die Sünden anderer büßen. Ich nehme einmal an das hat Kardinal Pell immer so gesehen. Er hat sich deshalb auch nicht allzu lautstark beklagt über das Unrecht das Ihm widerfahren ist. Die größte Sühne betrachten wir ja in dieser Karwoche jeden Tag. Der Unschuldige sühnt für die Schuldigen. Und dass es oft nicht möglich ist bei dem Missbrauch die Schuldigen zu verurteilen ist auch klar. Da sühnen vielleicht viele auch freiwillig. Ich nehme an Kardinal Pell sieht das auch so und wird sich jetzt nicht über die große Ungerechtigkeit arg viel beklagen. Sondern Gott loben der keine Fehler macht. Gott behütet die Seinen wie Seinen Augapfel. Wenn beider Heiligen Messe der Wein mit Wasser gemischt wird dann ist der größte Anteil natürlich der Wein und der kleine Anteil Wasser soll das Opfer anzeigen das die Gläubigen auch noch bringen!


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 Lilia 7. April 2020 
 

@myschkin

Die australischen Gerichte werden sich hüten - nach all' dem Medienrummel - noch einmal gegen diesen unschuldig verurteilten, hart geprüften Mann Gottes vorzugehen!
Der Vatikan dagegen, hat sich nicht gescheut, diesen bewährten Kardinal an die australischen Behörden auszuliefern und ihm keinerlei Rückendeckung geboten oder irgend etwas unternommen, ihn aus dem Gefängnis frei zu bekommen. Es wäre der allergrößte Fehler dorthin zurückzugehen!


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 Smaragdos 7. April 2020 
 

Wo bleibt eigentlich die Reaktion von Rom? Ich habe noch keine Stellungnahme des Vatikan gehört, geschweige denn eine freudige. Ist der Vatikan etwa enttäuscht über den Ausgang des Verfahrens???

Der Vorsitzende der australischen Bischofskonferenz schwafelte etwas von einer Entscheidung, die kontrovers aufgenommen werden würde... Schämt euch!


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 Smaragdos 7. April 2020 
 

Kanonisches Verfahren gegen Pell?

Wenn jetzt der Vatikan und speziell die Glaubenskongregation tatsächlich noch ein kanonisches Verfahren gegen Pell einleiten sollte, wäre er für mich definitiv abgeschrieben unter diesem Pontifikat. Möge der Vatikan diesen Fauxpas ja nicht begehen!


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 garmiscj 7. April 2020 

Deo Gratias

Der Herr möge Kardinal Pell sein Leiden in reichem Maße vergelten! Für mich war das Ganze ein weiterer Beweis, dass Hass und Skrupellosigkeit der linken Seilschaften bereits ein unheimliches Ausmaß angenommen haben. Ähnlich barbarisch war die Bereitschaft der amerikanischen Demokraten, den konservativen Kandidaten für den obersten Gerichtshof Brett Kavanaugh und seine ganze Familie zu zerstören. Tiefer geht es einfach nicht mehr! Letztendlich hat hier wie dort die Gerechtigkeit gesiegt. Wunden werden aber leider immer bleiben.


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 lesa 7. April 2020 

Der Herr ist nahe. "Beim Herrn ist Rettung und Schutz!" (aus Jes 45)

Wie schön ist die Mitfreude hier mit dem befreiten Kardinal! Das Ereignis ist auch wie eine himmlische Stärkung für uns alle ausgerechnet vor DIESEM Osterfest! Halten wir weiterhin so zusammen und beten weiterhin inständig für alle im neu gestärkten Vertrauen, dass der Herr mit im Boot ist und dem Sturm gebieten kann!


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 myschkin 7. April 2020 
 

@Fides Mariae I

Dem Kardinal Pell kann man nur raten, das Land seiner Plage nach der Freilassung auf Nimmerwiedersehen Richtung Vatikan zu verlassen. Seine australischen Verfolger werden in ihrer Wut über diese Niederlage nicht aufhören, ihm nachzustellen.


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 Fides Mariae 1 7. April 2020 
 

Unbedingt weiterbeten...

... dass die Zivilklage nicht durchkommt - jetzt geht es um Geld, da werden die Ankläger nicht nachlassen. Beten wir auch darum, dass die kirchlichen Feinde von Kardinal Pell sowie die kirchlichen Gleichgültigen, die nur auf die öffentliche Meinung schauen, dem Kardinal nicht die Priesterwürde entziehen. Und beten wir vor allem für ihn, dass er in der Verfolgung an das Wort Jesu denkt: "Freut euch und jubelt..."


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 Dottrina 7. April 2020 
 

Die erste Freude am Morgen!

Auf der Fahrt zur Arbeit in der S-Bahn hatte eine Dame das Handy mit Nachrichten so laut gestellt, dass ich diese wunderbare Meldung gut verständlich vernehmen konnte. Am liebsten wäre ich aufgesprungen und hätte laut gejubelt - habe mich aber dennoch beherrscht. Jedenfalls: Deo gratias!!!! Ich habe für Kardinal Pell oft gebetet. Auch hielt ich ihn immer für unschuldig. Was hat dieser doch an Jahren schon ältere Herr alles auf sich nehmen müssen! Am meisten aber habe ich Unterstützung aus dem Vatikan vermisst. Hier beschlich mich immer das unschöne Empfinden: Wollte man diesen ehrlichen Mann auf subtile Art und Weise endgültig loswerden? Gott hat es anders gefügt. Heute ist trotz der Karwoche ein Freudentag. Alles Gute für Kardinal Pell!


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 Fides Mariae 1 7. April 2020 
 

405 Tage ohne hl. Messe

Ich bin jetzt 21 Tage ohne hl. Messe... das muss man erst mal erleben, um sich vorzustellen, wie der Kardinal ein Jahr lang gelitten hat.


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 Fides Mariae 1 7. April 2020 
 

Preist den Herrn!!!!!!!

Eine wahre Osternachricht.


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 Nazarene 7. April 2020 
 

Welch grosse Freude!

Danke Herr, dass Du all unsere Gebete erhört hast!


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 Katholikheute 7. April 2020 
 

Deo gratias!

Gott sei gepriesen!!!!!!


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 Adamo 7. April 2020 
 

Unserem Herrgott danke ich für die Erhörung der vielen Gebete für Kardinal Pell.

Von unserem heutigen Papst sind leider keine Gebete für seinen inhaftierten Kardinal bekannt geworden.

Er hätte unbedingt sofort intervenieren müssen, dass ihm selbst die Feier der Heiligen Messe untersagt wurde.

Das hat mich persönlich doch stark belastet.


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 myschkin 7. April 2020 
 

Das hat aber

lang gedauert. Die nicht nachvollziebare Entscheidung des Geschworenengerichts hätte wegen grober Verfahrensfehler und offensichtlicher Voreingenommenheit eines Teils der Jurymitglieder und des seinerzeit vorsitzenden Richters umgehend außer Kraft gesetzt werden müssen. Mir klingen noch die Beschimpfungen im Ohr, die der vorsitzende Richter dem Kardinal hinterher gerufen hat. Immerhin ist nun endlich Fairness in dieses skandalöse Gerichtsverfahren zurückgekehrt.


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 lakota 7. April 2020 
 

Oh mein Gott, ich danke Dir!!

Ich habe immer an die Unschuld von Kardinal Pell geglaubt und seit einem Jahr Tag für Tag für ihn gebetet - und jetzt diese Freude!
Endlich freigesprochen! Aus dem Gefängnis freigelassen! Das ist Osterfreude, trotz Corona.

Ich danke Dir mein Gott - Du vergisst die Deinen nicht!

Danke an Kath.net, daß ihr diese Meldung sofort gebracht habt! Ich freue mich so!


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 prim_ass 7. April 2020 
 

Gott sei Dank!!!

Es sei noch mal betont:Der Freispruch war einstimmig!!!


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 wedlerg 7. April 2020 
 

Sky News Australia ist klar - Gottseidank!

Der Kommentator spricht vom größten Skandal der Australischen Geschichte, den Pell über 14 Monate hinweg erdulden musste.

Justiz, Medien, pol. Gruppen: sie alle haben große SChuld auf sich geladen und bis heute, dem Tag des Urteils haben bestimmte Medien (insbes. ABC) ihre Schmutzkampagne fortgeführt. Solche Nazi-Methoden dürfen nicht stehen bleiben.Niemals.

Die Bösartigkeit der Täter in Polizei, Gericht und Medien, der Ankläger,PR-LEute, auch sog. "christlicher Gruppen" muss themaitisert werden.

www.youtube.com/watch?v=kMw-LaCX9Fk


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 Smaragdos 7. April 2020 
 

Halleluja

Liturgisch unkorrekt, aber ich kann es nicht unterdrücken: Halleluja!


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 Smaragdos 7. April 2020 
 

Auferstehung

Ja, das ist wahrlich schon ein Vorgeschmack auf Ostern, eine Auferstehung für Kardinal Pell und alle, die auf seiner Seite standen! ER KANN OSTERN WIEDER IN FREIHEIT FEIERN! Preist den Herrn!


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 Smaragdos 7. April 2020 
 

Justice has been done: Thank God!

Endlich ist diesem Märtyrerbischof Gerechtigkeit widerfahren! Mögen sich nun alle bei ihm entschuldigen, die ihn zu Unrecht verdächtigt haben und ihm alles Mögliche gewünscht haben! Möge er für die ungerechte Einsperrung während über einem Jahr (!) gebührend entschädigt werden! Möge er von der Kirche in Australien wieder mit allen Ehren empfangen werden! Möge er nun wieder nach Rom eingeflogen und dort wieder als Präfekt des Wirtschaftsrates eingesetzt werden, wo er zuvor eine hervorragende Arbeit geleistet hatte!

Kurz: Möge Wiedergutmachung für diese himmelschreiende Ungerechtigkeit geschehen!

Qui se humiliaverit exaltabitur!


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 Sydney 7. April 2020 

Deo gratias!

Gott segne Sie Kardinal Pell!
Diese gute Nachricht lässt echte Osterfreude aufkommen. Ich freue mich vor allem auch für die treuen australischen Katholiken die ich bei meinen vielen Besuchen vor Ort kennengelernt habe und die in ihren unerschütterlichen Glauben an Kardinal Pell bestätigt wurden.


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 proelio 7. April 2020 
 

Ein großer Sieg für die Wahrheit!

Welch ein großes Geschenk für die katholische Kirche in dieser heiligen Woche! Ostern findet wirklich statt! Doch wohl leider nicht bei allen: ich denke da an die kirchliche Obrigkeit, die den Kardinal fallen gelassen hat, wie eine "heiße Kartoffel", an die Medien, die ihre Pressefreiheit in übelster Weise missbraucht haben, um die Kirche zu verunglimpfen und nicht zuletzt an die australischen Richter, die das Recht missbrauchten, um einen Unschuldigen zu verurteilen. Schämt euch und kehrt endlich um, ehe es für euch alle zu spät ist!


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 Anna Lea 7. April 2020 
 

Hosanna. Das sind sehr erfreuliche Nachrichten.

Wiederum eine riesen Bestätigung von unser Herr, dass Gebete Wunder wirken, und dass die Wahrheit immer siegt, mal früher mal später. Wir Christen haben den großen Vorteil, dass wir von der Siegespunkt aus kämpfen,weil Christus das Böse schon besiegt hat,und deswegen dürfen wir nie die Hoffnungslosigkeit oder der Angst verfallen. Christus Sieger, Christus König, Christer Herr in Ewigkeit!


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 gloria:olivae 7. April 2020 
 

Te Deum laudamus!


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 Authentisch 7. April 2020 

Danke, mein Herr und mein Gott! "... Glaube froh und warte still, alles kommt, wie Götz es will!"

Danke kath.net, Danke, Frau Lorleberg! Danke Gandalf!
Gott entscheidet - über Geschehnisse und Zeit!
Ich freue mich sehr für Kardinal Pell, ich danke für sein Statement.
Ich freue mich außerordentlich, dass er genau zu den heiligen drei Tagen, mit Beginn zu Gründonnerstag die Heilige Messe, Heilige Eucharistie real - wenn auch ohne Gemeinde - wieder feiern kann UND DARF! Gerade 2020!
Beten wir für die Welt, hoffen wir weiter zuversichtlich!
Gesegnete Karwoche!


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 Innozenz11 7. April 2020 
 

Eine wirklich große Freude

Eine wirklich gute Nachricht.
Ich freue mich riesig für den guten Kardinal Pell. Allen Betern sei gedankt, allen Unterstützern, dem guten Richter Mark Weinberg, zuerst jedoch ... Gott Sei Dank


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 Norbert Sch?necker 7. April 2020 

Hurra!

Das ist eine richtig gute Nachricht am Morgen! Es ist schön, dass man nicht immer auf das Jüngste Gericht warten muss, um Recht zu bekommen. Und es freut mich auch für die Seelen der Richter, die mehr auf die Tatsachen als auf den Mediendruck geachtet haben. Trotzdem: Unsere erste Sorge bleibe stets das Gericht Gottes, nicht die Gerichte dieser Welt!


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 Lilia 7. April 2020 
 

Diese freudige Nachricht entlockt mir ein frühes Oster-HALLELUJAH !!!

Sein Statement zur Freilassung beweist was für ein heiliger Mann Kardinal George Pell doch ist!
GOTT segne diesen treuen Kardinal!


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 Diadochus 7. April 2020 
 

Freispruch in letzter Instanz

Die Wahrheit hat gesiegt. Dank sei Gott.


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 agora 7. April 2020 
 

DEO GRATIAS!


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 Rita1937 7. April 2020 
 

Gott sei Dank und Lob ohne Ende. Da kommt doch für alle echt Glaubenden das Osterfest. Wir danken Gott für Kard. Pell. Er soll bei der nächsten Konklave an den vordersten Front.


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 Diasporakatholik 7. April 2020 
 

Eine Dreyfus-Affäre 2.0!

Eine jahrelange Hexenjagd und ein unglaublicher Justizskandal wurden nun beendet.

Ich gebe im übrigen dem hochverehrten und überaus kenntnisreichen User "Zeitzeuge" in allen von ihm hier angeführten Punkten vollauf recht.


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 borromeo 7. April 2020 

Jubilate et gaudete!

Ein großer Justizskandal ist damit doch noch zu einem gerechten Ende gekommen. Ich freue mich sehr für Kardinal Pell und ich freue mich auch für die Kirche.

Rechtzeitig vor Ostern ist Kardinal Pell wieder auf freiem Fuß und er kann wieder die Hl. Messe zelebrieren, was ihm ja über ein Jahr lang verboten war.

Jetzt warte ich noch auf rehabilitierende Worte aus dem Vatikan. Denn von dort kam offensichtlich keine große Unterstützung für den Kardinal in der letzten Zeit. Um so mehr sollte auch dort jetzt dieses Urteil mit Freude aufgenommen werden.

Deo gratias!


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 Marienrose 7. April 2020 
 

Gott sei Dank !

Die Wahrheit hat gesiegt!
Ich freue mich für Kardinal Pell.
Möge der Herr ihm alles Leid vergelten und sein Leiden für die Kirche fruchtbar machen.


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 hape 7. April 2020 

Große Freude!

Ich freue mich, dass Kardinal Pell rechtzeitig vor Ostern freigesprochen wurde. Jetzt kann er am Gründonnerstag die Chrisammesse mitfeiern, er kann am Karfreitag die Feier vom Leiden und Sterben Christi vollziehen und er kann in der Osternacht das Hl. Messopfer feiern. – Welch übergroße Gnade für Ihn und für die Kirche!

Deo gratias!


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 lesa 7. April 2020 

Gott sei Lob und Dank!

Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!


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 Gandalf 7. April 2020 

@cooperatorveritatis

Vorsicht CORONA ;-)
p.s. danke auch an die fleißige Mitarbeiterin Petra Lorleberg, die schon um 5.00 gearbeitet hat :-)


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 cooperatorveritatis 7. April 2020 
 

Wa für eine Freude!

Gloria in exelsis deo! Deo gratias!
Es lebe Kardinal Pell und die EINE, HEILIGE, KATHOLISCHE und APOSTOLISCHE
KIRCHE! Was für eine Freude! Ihr Leute
bei kath.net, Ihr Redakteure und Kommen-
tatoren - ich könnte Euch alle umarmen!


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 Juandiego 7. April 2020 

non est abbreviata manus Domini

Gott sei Dank. Wie viel Schmerz hat er ertrage, und wie lange... Beten wir bitte weiter für ihn, das Ende seines Leides ist das noch nicht. Der Satan bleibt aktiv. - Wie viel Hass noch auf dieser Welt. Siehe:
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/missbrauchsvorwuerfe-freispruch-fuer-kardinal-pell-16715348.html


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 Zeitzeuge 7. April 2020 
 

Danke, werte Redaktion für die schnelle Berichterstattung!

Im übrigen schliesse ich mich Gandalfs

und Kommentar voll an.

Auch ein nicht juristisch geschulter

Beobachter dieses Prozesses konnte

die Ungereimtheiten des "Ersturteils"

erkennen, in Deutschland könnte man in

so einem Fall

prüfen, ob nicht ein Verstoß

gegen § 339 StGB (Rechtsbeugung)

vorliegt.

Auf jeden Fall ist klar die Schwäche

des Geschworenengerichtssystems

zu erkennen, die Mitgleder


der Jury sind meistens keine Juristen

und bestimmt keine Fachpsychologen!




Ich habe hier schon wiederholt gesagt,

daß bei Missbrauchsvorwürfen unbedingt

eine Glaubhaftigkeitsprüfung der

Beschuldigung stattfinden


muß und zwar durch ein forensisch-

pschologisches Fachgutachten!

Näheres z.B. im Buch des führenden

deutschen Glaubhaftigkeitsgutachters

Prof.Dr. Max Steller:

Nichts als die Wahrheit?

Warum jeder unschuldig verurteilt
werden kann

Freuen wir uns mit und für Kardinal
Pell, DEO Gratias!

Im Link ein ganz aktueller Bericht
aus Australien über den Freispruch!

quadrant.org.au/opinion/opinion-post/justice-at-last-george-pell-cleared/


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 Ginsterbusch 7. April 2020 

Was für eine wunderbare Nachricht!!!!

Gott schütze Kardinal Pell!!!
❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️❤️


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 Stefan Fleischer 7. April 2020 

Dank sei Gott

der die vielen Gebete so vieler Menschen erhört hat. Ich kenne jemanden, der nun seit über einem Jahr täglich die Novene zum Sarner Jesuskind für den Kardinal gebetet hat.

www.stefanfleischer.ch/JESUSKIND/jesuskindnovene.html


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 Freude an Gott 7. April 2020 
 

Deo gratias!

Ich bin so froh für Kardinal Pell, dass dieses himmelschreiende Unrecht nun korrigiert worden ist.
Es zeugt von seiner Größe, dass er seinen Anklägeren keinen bösen Willen unterstellt.
405 Tage im Gefängnis - unschuldig gelitten. Da hat er wirklich Anteil am Kreuz Christi.


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 Gandalf 7. April 2020 

Bravo!

Ich hab immer an die Unschuld des Kardinals geglaubt!

p.s. und nicht wenige Medien (BILD z.b:) und ein paar wenige Forumsmitglieder dürfen sich heute gewaltig schämen!


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