SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
- Was interessiert mich das Geschwätz von Rom...
- „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
- Wenn sich Gratismut in Angst verwandelt
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- Katholiken fordern Exkommunikation der „katholischen“ US-Gouverneurin Maura Healey
- Bußgeldverfahren gegen Schüler nach Weigerung an LGBT-Workshop teilzunehmen
- Katholische Beerdigung für italienischen Gitarristen wurde abgesagt, weil er Freimaurer war
- "Ich würde Kinderbetreuung nicht als Arbeit sehen, sage ich Ihnen ganz ehrlich"
- ‚Waldbrände in der Kurie‘
- Influencerin bezeichnet Trans-Politiker als Mann: zu zwei Jahren Hausarrest verurteilt
- Das Kirchenjahr als Weg durch die Heilsgeschichte. Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden!
- 500 Euro für ein Sakrament oder was ist das wirkliche Problem?
- "Satanisches Lachen" - US-Demokraten aus Massachusetts feiern Ermorden von Kindern bis zur Geburt!
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
| 
Salesianer: Zwei Patres in Amstetten an Covid-19 verstorben14. April 2020 in Österreich, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Weitere Ordensleute der hier eingerichteten Seniorengemeinschaft derzeit in Quarantäne
St. Pölten (kath.net/KAP) Zwei hochbetagte Priester aus der Amstettner Niederlassung der Salesianer Don Boscos sind an Covid-19 verstorben. Auch mehrere weitere dort lebende Ordensleute sind mit dem Coronavirus infiziert, bestätigte Ordensprovinzial P. Petrus Obermüller am Ostersonntag gegenüber Kathpress. Die Mitbrüder seien in häuslicher Quarantäne, einer befinde sich jedoch weiterhin in kritischem Zustand im Krankenhaus. "Die Salesianer Don Boscos bitten um ihr Gebet und ihr wohlwollendes Mitgefühl in diesen schwierigen Zeiten", erklärte der Provinzobere.
Die Salesianer des Hauses würden sich weiterhin streng an die üblichen Hygienevorschriften sowie an die Behördenanweisungen halten, erklärte P. Obermüller. Da alle Bewohner des Ordenshauses in Amstetten der Hochrisikogruppe zugehörten - vor einigen Jahren wurde hier eine Art "Altersheim" der nicht mehr als Pfarrer oder Jugendseelsorger aktiven Priester des Ordens eingerichtet - sei ein jüngerer Mitbruder, Br. Günter Mayer, für die Dauer der Quarantäne zu deren Versorgung entsandt worden.
Bei den verstorbenen Ordensleuten handelt es sich um P. August Pauger (93) und P. Roman Stadelmann (92). Der am Mittwoch im Krankenhaus Amstetten verstorbene P. Pauger habe schon länger an gesundheitlichen Problemen gelitten, erklärte Obermüller. Der aus dem steirischen Groß-Wilfersdorf stammende Priester war in seiner Laufbahn u.a. Pfarrer in Klagenfurt-St. Ruprecht, Wien-Inzersdorf und Wien-Stadlau, zudem stand er zwischenzeitlich der Ordensniederlassung in Amstetten als Direktor vor, wo er in den vergangenen Jahren in der Seniorengemeinschaft lebte.
P. Roman Stadelmann, der am Karsamstag verstarb, war Pfarrer ebenfalls in Klagenfurt-St. Ruprecht und Unterwaltersdorf (NÖ), seit 2002 wirkte er in Amstetten. Wie es in der Todesanzeige des geborenen Vorarlbergers hieß, habe der Ordensmann noch heuer Ministranten im Fußball trainiert und für sie Turniere organisiert.
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuCoronavirus- YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
- Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
- Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
- Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
- ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
- Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
- Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest
- Evangelischer Bischof bittet um Entschuldigung für Ausgrenzung während Covid-Pandemie
- Krach in der Ampel-Regierung: Kubicki fordert Lauterbach zum Rücktritt auf
- Covid-19-Pandemie: Ehemalige Proberichterin wegen Rechtsbeugung verurteilt
| 





Top-15meist-gelesen- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Edith Stein – Ave, Crux, spes unica
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Sehr geehrter Herr Erzbischof Koch, mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement zum CSD…“
- Emeritierter Kurienkardinal Sarah: „Riten können nicht willkürlich abgeschafft werden“
- Erschütterndes Beispiel für die Kultur des Todes: Seniorin wurde gegen ihren Willen euthanasiert
- "... der Sieg, der die Welt besiegt hat, ist unser Glaube” (1 Joh 5,4)"
- "Die meisten kommen wegen der Sozialleistungen"
- Grösse
- Angeklagt, weil er einen schismatischen Bischof nicht rehabilitierte: Armeniens Patriarch Karekin II
- Salzburg: Opernstar bereitete Franziskus-Rolle im Kapuzinerkloster vor
- ALfA startet „von-Galen-Projekt“ zum 85. Jahrestag der Predigt von St. Lamberti
- William Donohue: Bürgermeister Mamdani soll nicht an Gedenkveranstaltung zu 9/11 teilnehmen
- „Warum ich katholisch bin“
- Schwuler Aktivist übt scharfe Kritik an Jens Spahn: „Es gibt kein Grundrecht auf ein Kind!“
|