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Salesianer: Zwei Patres in Amstetten an Covid-19 verstorben14. April 2020 in Österreich, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Weitere Ordensleute der hier eingerichteten Seniorengemeinschaft derzeit in Quarantäne
St. Pölten (kath.net/KAP) Zwei hochbetagte Priester aus der Amstettner Niederlassung der Salesianer Don Boscos sind an Covid-19 verstorben. Auch mehrere weitere dort lebende Ordensleute sind mit dem Coronavirus infiziert, bestätigte Ordensprovinzial P. Petrus Obermüller am Ostersonntag gegenüber Kathpress. Die Mitbrüder seien in häuslicher Quarantäne, einer befinde sich jedoch weiterhin in kritischem Zustand im Krankenhaus. "Die Salesianer Don Boscos bitten um ihr Gebet und ihr wohlwollendes Mitgefühl in diesen schwierigen Zeiten", erklärte der Provinzobere.
Die Salesianer des Hauses würden sich weiterhin streng an die üblichen Hygienevorschriften sowie an die Behördenanweisungen halten, erklärte P. Obermüller. Da alle Bewohner des Ordenshauses in Amstetten der Hochrisikogruppe zugehörten - vor einigen Jahren wurde hier eine Art "Altersheim" der nicht mehr als Pfarrer oder Jugendseelsorger aktiven Priester des Ordens eingerichtet - sei ein jüngerer Mitbruder, Br. Günter Mayer, für die Dauer der Quarantäne zu deren Versorgung entsandt worden.
Bei den verstorbenen Ordensleuten handelt es sich um P. August Pauger (93) und P. Roman Stadelmann (92). Der am Mittwoch im Krankenhaus Amstetten verstorbene P. Pauger habe schon länger an gesundheitlichen Problemen gelitten, erklärte Obermüller. Der aus dem steirischen Groß-Wilfersdorf stammende Priester war in seiner Laufbahn u.a. Pfarrer in Klagenfurt-St. Ruprecht, Wien-Inzersdorf und Wien-Stadlau, zudem stand er zwischenzeitlich der Ordensniederlassung in Amstetten als Direktor vor, wo er in den vergangenen Jahren in der Seniorengemeinschaft lebte.
P. Roman Stadelmann, der am Karsamstag verstarb, war Pfarrer ebenfalls in Klagenfurt-St. Ruprecht und Unterwaltersdorf (NÖ), seit 2002 wirkte er in Amstetten. Wie es in der Todesanzeige des geborenen Vorarlbergers hieß, habe der Ordensmann noch heuer Ministranten im Fußball trainiert und für sie Turniere organisiert.
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

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Lesermeinungen| | Mangold 17. April 2020 | |  | Corona - getaufte Grippe! kann mich nur @Chris2 anschließen. All die Jahre sind mindestens genau so viele Menschen an der Grippe gestorben, wie dieses Jahr, nur hatte die Grippe damals keinen Namen, man vergaß, sie zu taufen.
Keiner hatte sich die Mühe gemacht, die Grippetoten zu zählen. Heuer jedoch spielt man verrückt. JEDE GRIPPE verlangt, daß man die Hygienemaßnahmen besonders einhält:niemanden ANniesen, ANhusten, Taschentücher gleich entsorgen nicht in herumliegen lassen.
Das ist auch jetzt nicht anders, NUR, daß man plant die Zwangsimpfung mit dem besagten RIFD-CHip einzuführen, und dafür muß eine Pandemie herhalten, um die Leute gefügig zu machen. Und kommt diese Impfung, werden sich fast alle dazu verleiten lassen .... Leute wacht auf .... das Böse ist immer und überall .... Vertrauen auf GOTT, ist die einzige uns sicherste WAFFE zur persönlichen Sicherheit. |  2
| | | | | Chris2 15. April 2020 | | | | R.I.P. und den Schutz, Trost und Segen des Herrn den Patres in der Quaratäne.
Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass fast alle an Corona Verstorbenen sehr betagt waren oder an Mehrfacherkrankungen litten. Also wie bei einer "ganz normalen" Grippe so, der lt. RKI 2017/18 allein in Deutschland über 25000 Menschen zum Opfer fielen? Dennoch haben manche unserer Altenheime bis heute höchstens selbstgenähte Masken - während Herr Maas hunderttausende ins Ausland verschickt und Herr Spahn mit einer Besuchergruppe in einen Krankenhausaufzug steigt - alle natürlich mit einfachen OP-Masken, die den Träger angeblich nicht schützen. Sträfliche Dummheit? Oder weiß er etwas, das wir nicht wissen sollen? |  3
| | | | | H.v.KK 14. April 2020 | | | | H.v.KK R.I.P.
Im Gebet verbunden. |  5
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