SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- MAGNIFICA HUMANITAS
- Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
- Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
- Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
| 
Vatikanische Finanzaufsicht erhält neuen Direktor16. April 2020 in Weltkirche, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Italienischer Finanzwissenschaftler Giuseppe Schlitzer ernannt - Vorgänger in Zusammenhang mit Investment-Affäre des vatikanischen Staatssekretariats suspendiert
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Der italienische Finanzwissenschaftler Giuseppe Schlitzer ist zum Direktor der vatikanischen Finanzaufsicht AIF ernannt worden. Sein Stellvertreter wird der Wirtschaftswissenschaftler Federico Antellini Russo. Das gab der Vatikan am Mittwoch ohne weitere Einzelheiten bekannt. Schlitzer ersetzt Tommaso Di Ruzza, der vergangenen Oktober in Zusammenhang mit einer Investment-Affäre des vatikanischen Staatssekretariats suspendiert worden war. Di Ruzzas fünfjähriges Mandat lief am 20. Jänner ab. Welches Fehlverhalten Di Ruzza vorgeworfen wird, machte der Vatikan nie öffentlich.
Schlitzer ist Dozent der privaten Wirtschaftsuniversität LIUC im norditalienischen Castellanza sowie Mitarbeiter des Beratungsunternehmens FP Corporate Finance in Neapel. Ausweislich online verfügbarer Angaben zu seinem Lebenslauf war er unter anderem für die italienische Zentralbank, den Internationalen Währungsfonds und den italienische Arbeitgeberverband Confindustria tätig.
Sein künftiger Stellvertreter Antellini Russo ist Dozent an der römischen Privatuniversität Luiss, die mit Confindustria verbunden ist. In einem Dokument der vatikanischen Finanzaufsicht von Anfang April firmiert er als geschäftsführender Direktor unter dem AIF-Präsidenten Carmelo Barbagallo, der nach den Turbulenzen im Herbst zum Nachfolger für den Schweizer Rene Brülhart berufen worden war.
Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuVatikan- Der Petersdom feiert das 400-jährige Weihejubiläum: „Die Pfarrkirche der Welt“
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- Australischer Bischof wird als oberster Kirchenrechtsexperte in den Vatikan berufen
- Vatikan fordert umfassenden Zugang zu Recht für Frauen
- Immobilienprozess im Vatikan muss teils neu aufgerollt werden
- Nach Randalen und Pinkelattacken: Petersdom installiert Schutz für Hauptaltar
- US-Botschafter am Heiligen Stuhl, Burch: „Die moralische Autorität der Kirche ist unübertroffen“
- Norwegischer Bischof Varden: Der hl. Bernhard von Clairvaux „war und ist faszinierend“
- Vatikan dementiert Bericht über Abweisung Macrons durch den Papst
- Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom
| 





Top-15meist-gelesen- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
- MAGNIFICA HUMANITAS
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
- Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
- „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
|