SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
- „Jesus ja, Kirche nein? – Das ist wie: ‚Ich bin für Fußball, aber gegen Fußballvereine‘“
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
- Seligsprechungsprozess für Pater Alfred Delp SJ wird eröffnet
- Die Stunde der Heuchler
- Bischof von Cordoba: Priester durften bei Zugsunglück Sterbesakramente nicht spenden
- Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
- Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
- USA: Breite Mehrheit für Massenabschiebungen – Neue Umfragen stützen Trump-Kurs
- "Wir sind Zuschauer bei etwas, was einem Völkermord sehr nahekommt"
- Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
| 
24-Stunden-Gebetsaktion Werft die Netze aus findet auch 2020 statt22. April 2020 in Deutschland, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Weltgebetstag um geistliche Berufungen
Bonn (kath.net/DBK) Im vergangenen Jahr fand erstmals die 24-Stunden-Gebetsaktion Werft die Netze aus statt. Aufgrund der großen Beteiligung in den Gemeinden und vieler positiver Rückmeldungen wird die Aktion 2020 am Weltgebetstag für geistliche Berufungen am 2. und 3. Mai erneut durchgeführt. Die Initiative wird vom Zentrum für Berufungspastoral der Deutschen Bischofskonferenz verantwortet.
Das Gebet steht in diesem Jahr unter einem besonderen Vorzeichen. Der Leiter des Zentrums für Berufungspastoral, Pfarrer Michael Maas, erklärt: Uns ist zu allen Zeiten aufgetragen, um Arbeiter im Weinberg des Herrn zu beten (vgl. Mt 9,38). Und doch ist jetzt, nach dem Ausbruch des Corona-Virus, alles ein wenig anders. Wir können das Gebet nicht gemeinsam in der Kirche abhalten. Es wird anders als 2019 kaum möglich sein, an einem Ort 24 Stunden hindurch zu beten mit Ausnahme von Klöstern. Aber das Gebet wird stattfinden, das in diesem Jahr einen anderen Akzent erhalten werde, so Pfarrer Maas. An vielen Orten, in vielen Wohnungen, werden Einzelne das Gebet für eine bestimmte Zeit tragen. Und auf viele Gläubige verteilt wird es uns gelingen, das Gebet über 24 Stunden hindurch fortzusetzen.
Das Internetprojekt Werft die Netze aus war von Anfang an so angelegt, dass man sowohl gemeinschaftlich in einer Kirche wie auch zu Hause in der Familie oder allein beten kann. Gerade jetzt ist das Gebet um geistliche Berufungen wichtig, denn es wird sichtbar, was uns die Seelsorge bedeutet, wie wir als Christen von der Spendung der Sakramente leben, was die Verkündigung des Evangeliums gerade in schwierigen Zeiten bedeuten kann, sagt Pfarrer Michael Maas. Seelsorgliche Berufe vermittelten gerade in schwierigen Zeiten Hoffnung und Halt. Wir leben davon, dass es Menschen gibt, die sich von Gott in den Dienst rufen lassen, um die Botschaft Jesu zu verbreiten und dadurch Sinn und Heil zu vermitteln. Die Frage nach dem Sinn des Lebens rückt in der gegenwärtigen Krise noch stärker ins Bewusstsein und ruft in einem jedem die Frage nach der persönlichen Berufung als Christ wach. Im Gebet wollen wir uns auch ganz persönlich dieser Frage stellen, so Pfarrer Maas.
Hintergrund
Das 24-Stunden-Gebet steht unter dem Leitwort Werft die Netze aus. Es erinnert daran, wie Jesus Petrus und seine Gefährten auffordert, das Netz nach einer erfolglosen Nacht des Fischfangs abermals auszuwerfen (vgl. Lk 5,5).
Mitmachen kann man durch einen Eintrag auf der Internetseite www.wdna.de. Auf der interaktiven Karte wird angezeigt, wo in diesem Anliegen überall gebetet wird. Auf der Internetseite gibt es zusätzlich Anregungen für das Gebet. Außerdem kann man sich dort über Livestreams an Gebeten um geistliche Berufungen beteiligen.
Der Weltgebetstag für geistliche Berufungen wurde 1964 von Papst Paul VI. eingeführt.

Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuDeutsche Bischofskon- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
- Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
- Auch Bischof em. Hanke/Eichstätt erhebt Einwände gegen DBK-Papier zur sexuellen Vielfalt
- „Die Kirche in Deutschland hat abgehängt“
- Bischof Voderholzer schließt sich Bischof Oster bei Ablehnung des DBK-Papiers an!
- "Der Dialog war erneut von einer ehrlichen, offenen und konstruktiven Atmosphäre geprägt"
- Bätzing spaltet politisch! Ein absoluter Tiefpunkt in der deutschen Kirchengeschichte!
- Bischof Oster: Das DBK-Papier zur sexuellen Vielfalt „spricht nicht in meinem Namen“
- Die katholische Kirche in Deutschland und die Weltkirche
| 





Top-15meist-gelesen- ISLAND-REISE - KOMMEN SIE MIT! - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
- Debatte um Leitung der Deutschen Bischofskonferenz - Lehramtstreue Bischöfe als „Königsmörder“?
- Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- Erzbistum Paris beruft angesichts der boomenden Konversionen eine Kirchenversammlung ein!
- Kardinal Woelki zur Polarisierung in der Bischofskonferenz: „Diese Situation ist belastend“
- Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
- Theologe Johannes Hartl: „Woher kommt dieses Konglomerat an Denken, das sich ‚liberal‘ nennt?“
- Ein neuer Beginn in der DBK ist möglich
- Josef Grünwidl ist neuer Erzbischof von Wien
- Papst Leo sendet kraftvolle Grußbotschaft an die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“/Washington
- Neuerlich ein Vandalenakt im Petersdom
- These: Der dreifaltige Gott soll in der Liturgie der Messe verkündet werden
- Die Stunde der Heuchler
- Goldensteiner Schwestern: Schwere Vorwürfe um Spendengelder
- Glaubenspräfekt warnt vor "Internet-Theologen" und Selbstsicherheit
|