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„Blockaden sind mehr von außen als von der Kurie gekommen“

4. Mai 2020 in Aktuelles, 22 Lesermeinungen
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Benedikt XVI. in druckfrischer Papstbiographie von Peter Seewald: „Ich wollte ja nicht bloß und nicht einmal in erster Linie die Reinigung in der kleinen Welt der Kurie voranbringen, sondern in der Kirche als ganzer.“


Vatikan (kath.net/pl) „Natürlich sind Angelegenheiten wie »Vatileaks« ärgerlich und vor allem für die Menschen in der weiten Welt unverständlich und im höchsten Grad störend. Aber die eigentliche Bedrohung der Kirche und somit des Petrusdienstes liegt nicht in diesen Dingen, sondern in der weltweiten Diktatur von scheinbar humanistischen Ideologien, denen zu widersprechen den Ausschluss aus dem gesellschaftlichen Grundkonsens bedeutet. Vor hundert Jahren hätte es noch jedermann für absurd gehalten, von homosexueller Ehe zu sprechen. Heute ist gesellschaftlich exkommuniziert, wer sich dem entgegenstellt. Ähnliches gilt bei Abtreibung und für die Herstellung von Menschen im Labor.“ Das sagt der emeritierte Papst Benedikt XVI. in der neuerschienenen Biographie in einem direkten Gespräch mit seinem Biographen Peter Seewald. Die Gesellschaft sei dabei, ein „, ein antichristliches Credo zu formulieren, dem sich zu widersetzen mit gesellschaftlicher Exkommunikation bestraft wird. Die Furcht vor dieser geistigen Macht des Antichrist ist dann nur allzu natürlich, und es braucht wirklich der Gebetshilfe eines ganzen Bistums und der Weltkirche, um ihr zu widerstehen.“

Gleichzeitig gehöre es aber zur Papstgeschichte, „dass die Kirche immer ein Netz mit guten und schlechten Fischen“ gewesen sei. „Zum katholischen Verständnis der Kirche und der Führungsämter in ihr gehört es, dass man sich nicht eine ideale Kirche ausdenkt, sondern gerade in einer von der Macht des Bösen bedrängten Kirche zu leben und zu wirken bereit ist.“


Zu Diskussionen über seinen Rücktritt erläuterte Benedikt XVI., dass es nicht einzusehen sei, „wieso ein Kirchenhistoriker, das heißt jemand, der die Vergangenheit der Kirche studiert, besser als andere wissen soll, ob es einen emeritierten Papst geben kann oder nicht“. „Bis zum Ende des II. Vatikanums gab es auch keinen Rücktritt der Bischöfe“, als man diesen dann ermöglichte, stand man vor dem Problem der Zuweisung des Bischofssitzes. „Die Lösung hat meines Wissens der damalige Bischof von Passau Simon Konrad Landersdorfer gefunden. Benedikt erläuterte weiter: „Das Wort »emerito« besagte, dass er sein Amt voll abgegeben hatte, aber die geistige Verbundenheit zu seinem bisherigen Sitz wurde nun auch als rechtliche Qualität anerkannt.“ Dabei gebe es „nicht zwei Bischöfe“, wohl aber einen geistlichen Auftrag des betenden Mitseins und Fürseins für das bisherige Bistum. „Es ist nicht einzusehen, warum diese Rechtsfigur nicht auf den Bischof von Rom ebenfalls angewandt werden soll.“

Dabei werde nicht die „Vaterschaft“ zurückgenommen, doch diese sei „nicht nur ontologisch, sondern auch funktional. … Ich finde dies sehr schön ausgedrückt in der Weise, wie sie bei den bayerischen Bauern üblich war. Da gibt es den sogenannten Austrag, räumlich dargestellt durch ein einfaches Wohnhaus, das neben dem großen Hof steht. Der Vater »übergibt« sein Anwesen dem Sohn. Er zieht von der großen bäuerlichen Residenz ins Austragshaus und erhält überdies einen »Austrag« in der Weise von materiellen Zuwendungen (Essen, Geld usw.). So ist seine materielle Unabhängigkeit ebenso gesichert wie der Übergang der konkreten Rechte an den Sohn. Das bedeutet: Die spirituelle Seite des Vaterseins bleibt bestehen, während auf der Seite der konkreten Rechte und Pflichten die Situation sich entsprechend ändert. Es ist wohl nicht schwer zu sehen, dass diese Struktur auch für einen emeritierten Bischof zutrifft.“

kath.net-Buchtipp
Benedikt XVI.
Ein Leben
Von Peter Seewald
Hardcover
1184 Seiten; 245 mm x 170 mm
2020 Droemer/knaur
ISBN 978-3-426-27692-1
Preis Österreich: 39.10 EUR

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Lesermeinungen

 exnonne 5. Mai 2020 
 

gute Diskussion

Es muss nicht jeder meine Meinung teilen, aber ich finde es toll, dass das ohne persönliche Verletzungen geschieht. Das ist (leider) nicht selbstverständlich. Danke!


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 lesa 5. Mai 2020 

Ein Machtproblem?

@Palmsonntag: Warum die Möchtegern-Maulkörbe?
Sie haben seinen Worten und seinem Einfluss nichts entgegenzusetzen und - Entschuldigung, es kann sich ja ändern, aber sie ertragen das Licht nicht.
Nichts Neues unter der Sonne. Es durchzieht die ganze Bibel - und die ganze Kirchengeschichte.
@Philipp: Danke für Ihre Worte!


5

0
 
 lesa 5. Mai 2020 

O welche Wirklichkeit ...

[email protected]: Hier die Worte von Fenelon:
"Der Mensch, den wir nicht mehr sehen können, ist mehr als je bei uns.
Unaufhörlich finden wir ihn in unserem gemeinsamen Mittelpunkt, in Gott.
Dort sieht er uns, dort verschafft er uns die wahre Hilfe. Dort kennt er, besser als wir, unsere Gebrechen, er, der die seinen abgelegt, und erbittet uns die Heilmittel, die zu unserer Genesung nötig sind.
Was mich betrifft, so rede ich mit ihm und öffne ihm mein Herz. Ich glaube, ihn vor Gott zu finden, und obgleich ich ihn schmerzlich beweine kann ich dennoch nicht glauben, dass ich ihn verloren habe.
O, welche Wirklichkeit liegt in dieser Verbundenheit!"


4

0
 
 lesa 5. Mai 2020 

RIP

[email protected]: Mit Ihnen bin ich betroffen und traurig, dass diese Frau nicht mehr unter uns lebt. Aber ich bin zutiefst dankbar für ein solches Geschenk, und für unseren Glauben, der uns versichert - was Fenelon ausdrückt mit seinen zutiefst tröstlichen, lichtvollen Worten.


4

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 phillip 5. Mai 2020 
 

Ein gänzlich in die betende Abgeschiedenheit entrückter Papa Emeritus wäre ein enorm starkes ...

... Zeichen für … die Welt gewesen, sagt Myschkin - und irrt darin aber ganz gewaltig! In all seinem Wirken war und ist der Mensch, Priester, Bischof, Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt XVI ein Seelen erleuchtendes, aufbauendes, unerschütterliches und glaubwürdiges Zeichen für Gott und niemals für den Fürsten der Finsternis (und seiner Seelen todbringenden Schar).


11

0
 
 Palmsonntag 5. Mai 2020 
 

Warum meinen einige Leute immer wieder,

dem Papa Emeritus in seinem "Austragsstüberl" das Reden und Schreiben (und Denken?) verbieten zu dürfen? Für mich ist das auch ein Angriff auf seine Menschenwürde (Art. 1 GG) !


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0
 
 JP2B16 4. Mai 2020 
 

Immer wieder: Ein Genie von Gottes Gnaden

Die hier vom "emeritierten" Papst Benedikt XVI. zu lesende, durch und durch stringente und nicht widerlegbare Argumentation hinsichtlich seines Schritts des Rückzugs und seines Verständnisses seiner Rolle der unmittelbar sich daran angeschlossen habenden und bis heute fortwährenden, ungebrochenen Teilhabe am "bischöflichen" Wirken in Bistum und Weltkirche in einer nicht minder wirkmächtigen geistigen Weise, lässt einmal mehr die Größe und Schönheit seines Geistes durchscheinen, die wohl noch für sehr, sehr lange Zeit unter uns Erdenbürger unerreicht bleiben dürfte. Eine solche Gnade gewährte Gott in der Geschichte bekanntlich nicht jeder Generation.


15

0
 
 Zeitzeuge 4. Mai 2020 
 

Liebe lesa,

gestatten Sie mir bitte aus traurigem,
aktuellen Anlaß einen Exkurs:

Heute verstarb leider

Frau Prof.Dr. Alma von Stockhausen

im 93. Lebensjahr.

Zum Gedenken an diese unermüdliche

Kämpferin für eine gläubig-katholische

Vernunft verlinke ich anbei einen

älteren kath.net-Artikel.

Der Name der Gelehrten ist und bleibt

untrennbar verbunden mit der

Gustav-Siewerth-Akademie.

In die-tagespost.de

steht ein Artikel

Philosophin Alma von Stockhausen
verstorben

Es gibt auch Vorträge von der Verstorbenen im Internet,

vgl. auch die Homepage der
Guatav-Siewerth-Akademie

R.I.P.

Frau Professor Dr. von Stockhausen!

HERR, gib ihr die Ewige Ruhe

und das Ewige Licht leuchte ihr,

Lass sie ruhen in Frieden.

AMEN!

www.kath.net/news/1076


7

0
 
 lesa 4. Mai 2020 

Dank ist angebracht

@[email protected]: Papst em. Benedikt XVI. äußert sich nur sehr selten, nur im äußersten Notfall, nämlich in einer für die Kirche gefährlichen Situation, in der es die Einsicht dieses großen Theologen und Geistesmannes braucht. Es steht dann mehr auf dem Spiel als der subjektive, und doch recht verzichtbare Einschätzungen, ob er jetzt reden darf oder nicht, und ein Papst em. seines Formats in einer solchen Zeit hat andere Sorgen, als sich um derlei verzichtbare Überlegungen zu kümmern. Wir haben allen Grund, dankbar zu sein, dass er seiner Verantwortung auch jetzt nachkommt.
Übrigens hat das Buch ja Peter Seewald geschrieben.


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0
 
 Stephaninus 4. Mai 2020 
 

@exonne: es ist kein Widerspruch

Lieber @ exonne:

Ich versehe Sie. Dennoch, ich glaube, diesen Widerspruch gibt es nicht. Papst Benedikt hat sich in den letzten Jahren sehr selten öffentlich geäussert. Wenn ich da so an ehemalige Politiker denke, die immer noch alles besser wissen als ihre Nachfolger, obwohl ihnen meistens der aktuelle Informationsstand nicht mehr zur Verfügung steht... Nur haben die Medien aus seinen so seltenen Äusserungen gleich ein grosses Ding gemacht.
Das neue Buch ist ein Lebensrückblick, und ich denke, das steht jedem, zumal jedem Grossen zu. Und ein Grosser war und ist der papa Emeritus. Wir sind doch auch froh um die Memoiren von Churchill et al.


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 Diasporakatholik 4. Mai 2020 
 

@Dottrina - Stimme Ihnen zu und widerspreche hier gleichzeitig exnonne

Auch z.B. zurückgetretene Politiker haben in ihrer Funktion als sog. "elder statesmen" ohne Weiteres das Recht, sich auch zu aktuellen Ereignissen zu äußern.

Man ist in der Regel gut beraten, solche Meinungsäußerungen von alten erfahrenen ehemaligen Funktionsträgern zimindest aufmerksam und respektvoll zur Kenntnis zu nehmen wenn nicht gar zu beherzigen.

Das gilt auch für unseren emeritierten Papst Benedikt XVI.

Ich bin im Gegensatz zu exnonne nicht der Ansicht, dass er sich etwa zu oft mit seiner öffentlich jung getanen Meinung einmischt.


14

0
 
 myschkin 4. Mai 2020 
 

@exnonne

Da bin ich Ihrer Meinung. Ein gänzlich in die betende Abgeschiedenheit entrückter Papa Emeritus wäre ein enorm starkes Zeichen für und in die Welt gewesen.


2

0
 
 Dottrina 4. Mai 2020 
 

Liebe @exnonne,

auch wenn Papst Benedikt sich zu einem kontemplativen Leben in Stille und Gebet zurückgezogen hat, so mischt er sich ja nicht in die Amtsführung von Papst Franziskus ein. Es steht aber trotzdem jedem Menschen frei, sich sachlich zu Themen welcher Art auch immer zu äußern - auch als Emeritus. Ich jedenfalls freue mich immer wieder, wenn er - was ja nun wirklich nicht oft vorkommt - seine Ansichten kundtut, ob mündlich oder schriftlich. Wobei natürlich das Beten bei ihm einen hervorgehobenen Stellenwert hat; das sollte man dankbar annehmen. Ich jedenfalls freue mich bereits auf das Buch. Möge unser guter Gott ihn uns noch lange erhalten.


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 Gewitterwolke 4. Mai 2020 
 

Exnonne

Warum sollte Papst Benedikt nicht seine Meinung kundtun dürfen? Leben wir in einer Meinungsdiktatur? Sie als exnonne tun es doch auch. warum messen Sie mit zweierlei Maßstäben?


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 Chris2 4. Mai 2020 
 

@exnonne

Ich begrüße es dagegen sehr, dass unser papa emeritus sich zumindest dann zu Wort meldet, wenn zentrale Glaubenswahrheiten in Gefahr geraten oder ganze Bischofskonferenzen erklärtermaßen sehenden Auges auf ein Schisma zurasen ("... Beschlüsse des synodalen Weges auch gegen die Lehre der Kirche umsetzen" o.ä.). Ich fand dagegen den Rücktritt nicht sehr hilfreich (gelinde gesagt) und die Aussage geradezu fatal, sich nicht öffentlich zu Entscheidungen des Nachfolgers äußern zu wollen. Denn die Kirche ist keine Monarchie, sondern eine göttliche Stiftung...
P.S.: Interessanter Nickname, den ich zuerst für irgendetwas französisches gehalten habe...


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 Polarstern 4. Mai 2020 
 

Erfahrene Sachkenner

Emeritierte Professoren, Expresidenten u.a. nehmen fleissig an der allgemeinen Diskussion teil und schreiben ausgezeichnete Bücher. Und es ist auch gut so. Sie haben Erfahrung und sie haben auch Zeit, sich gründlich mit neuen Sachen bekannt zu machen. Es ist eine andere Sache, seine Amtsnachfolger zu kritisieren. So was sieht man selten


2

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 Polarstern 4. Mai 2020 
 

Ein wichtiges Buch für alle!

Die Gedanken von Bededictus dem XVI. werden jeden Tag nur aktueller!


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 exnonne 4. Mai 2020 
 

Widerspruch?

Als Papst Benedikt, den ich sehr geschätzt habe (nicht zuletzt wegen seiner Jesus-Bücher) zurückgetreten ist, hat er gesagt, er wolle nunmehr schweigend und betend für die Kirche da sein, also ein eher kontemplatives Leben führen. Das hat mir gefallen, weil ich glaube, dass man dadurch mehr bewirken kann als durch öffentliches Auftreten. Insofern enttäuscht er mich jetzt, weil er sich permanent äußert und dadurch angreifbar macht. Wäre Beten nicht wirkungsvoller, als das "neu geschaffene Amt" eines "Papa emeritus" zu beanspruchen? Rücktritt ist Rücktritt und bedeutet, dass man "nichts mehr zu sagen hat". Das ist überall in der Gesellschaft so, wenn es auch meistens als schmerzhaft empfunden wird.


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 Katholikheute 4. Mai 2020 
 

Er zögert nicht......

Diese Eigenschaft Gottes ist wunderbar auch in Benedikt XVI zu spüren - das tut wirklich gut!


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 Stephaninus 4. Mai 2020 
 

Ich freue mich auf das Buch

das wird bestimmt sehr spannend.


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 SpatzInDerHand 4. Mai 2020 

Blockaden "von außen"... ich denke da stark an die deutschen Bischöfe, Priester und Laien...

Was war durch das gesamte Pontifikat für eine elende Polemik gegen B16!! Und nach seinem Rücktritt musste man sich erst recht nicht mehr zügeln, sondern wütete, bis der Schaum vom Munde troff... :(


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 Palmsonntag 4. Mai 2020 
 

Dieses schöne Bild von Papa Benedetto erfreut meine Augen und mein Herz!


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