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Maria 1.0 dankt für Marienweihen dreier Bistümer5. Mai 2020 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Zu unserer großen Freude haben Bischof Oster, Bischof Meier und Bischof Voderholzer ihre Bistümer kürzlich der Muttergottes geweiht Maria 1.0 dankt Bischöfen, Priestern und Gläubigen, die sich für Wiederermöglichung der Messe eingesetzt haben
Augsburg (kath.net) Zu unserer großen Freude haben Bischof Oster, Bischof Meier und Bischof Voderholzer ihre Bistümer Passau, Augsburg und Regensburg kürzlich der Muttergottes geweiht. Zudem haben sich Portugal, Irland, Polen und zahlreiche weitere Länder der Muttergottes anvertraut. Das schreibt die Initiative Maria 1.0 in einer Presseaussendung. Wir alle können im Marienmonat Mai verstärkt an die Muttergottes denken. Ihr können wir uns, unser Land und die ganze Welt anvertrauen, damit zahlreiche Gnaden der Bekehrung fließen. 
Vor allem aber begrüßt Maria 1.0., dass es seit Kurzem wieder öffentliche Heilige Messen gibt. Die vergangene Zeit war für viele Gläubige eine Herausforderung: Aufgrund der Corona-Krise mussten wir nicht nur auf die Kar- und Osterliturgie verzichten, sondern konnten sogar wochenlang an keiner Heiligen Messe teilnehmen dabei ist die Eucharistie die Quelle und der Höhepunkt unseres christlichen Lebens. Wir sind dankbar, dass es die Möglichkeiten gab, die Messe per Livestream mitzuverfolgen. Dennoch wuchs in uns die Sehnsucht, endlich wieder eine leibhaftige Heilige Messe besuchen zu können. Umso mehr freut es uns, dass dies seit Kurzem wieder möglich ist. Unser Dank gilt allen Bischöfen, Priestern und Gläubigen, die sich hierfür eingesetzt haben. Die vergangene Zeit sei für viele Gläubige eine Herausforderung gewesen, erläuterte Maria 1.0. Aufgrund der Corona-Krise mussten wir nicht nur auf die Kar- und Osterliturgie verzichten, sondern konnten sogar wochenlang an keiner Heiligen Messe teilnehmen dabei ist die Eucharistie die Quelle und der Höhepunkt unseres christlichen Lebens.
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Lesermeinungen| | lesa 6. Mai 2020 | |  | Verbindung der Menschheit mit Christus In diesen Tagen haben Bischöfe in verschiedenen Teilen der Welt ihre Diözesen, ja das ganze Land Maria geweiht. Mancher mag sich fragen: Was bedeutet das?
"Sich Maria weihen heißt, sich ganz der Liebe und gütigen Fürsorge der Gottesmutter anvertrauen und sie bitten, dass man ihr Eigentum sein darf. Das Eigentum erfährt von seinem Besitzer einen besonderen Schutz. Wenn wir also Eigentum der Gottesmutter sind, dann dürfen wir uns auch ihres Schutzes besonders erfreuen."
Aber Maria betont bei ihren Erscheinungen, dass sie unsere gebete braucht.(Haider)
"Oft hat man heute den Eindruck, dass die geistige Not in der Welt und in der Kirche unendlich groß ist und die Kräfte des Unheils geradezu übermächtig geworden sind.
Es geht um die authentische und innerliche Verbindung der Menschheit mit Christus in Bezug auf den Einzelnen wie in Bezug auf die ganze Kirche und auf alle.
Deshalb dürfen wir zu Maria als unserer Mittlerin und Fürsprecherin Zuflucht nehmen." (L. K. Schefczyk) |  4
| | | | | matthieu 6. Mai 2020 | | | | wichtig Sehr wichtig, den Bischöfen zu danken; Dank auch an die Gottesmutter Maria, die uns an der Seite steht; und Dank an "Maria 1.0" |  3
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