Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  2. Künftiger US-Kardinal Gregory: „Echter Dialog – das ist das Mantra von Papst Franziskus“
  3. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  4. Erscheint uns wieder der Stern von Bethlehem?
  5. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  6. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  7. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  8. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  9. Andere Leeren – Krippen auf dem Petersplatz. La Piazzetta
  10. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  11. "Und dann kam der November 2020"
  12. Propagandaexpertin warnt: COVID-Isolierung dient offensichtlich der sozialen Kontrolle
  13. O Heiland, reiß die Himmel auf, herab, herab vom Himmel lauf!
  14. Papst Franziskus: Lebensschutz und Umweltschutz hängen zusammen
  15. Wien: 'Tot den Christen'-Aufruf im Gemeindebau

Maria 1.0 dankt für Marienweihen dreier Bistümer

5. Mai 2020 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Zu unserer großen Freude haben Bischof Oster, Bischof Meier und Bischof Voderholzer ihre Bistümer kürzlich der Muttergottes geweiht“ – Maria 1.0 dankt Bischöfen, Priestern und Gläubigen, die sich für Wiederermöglichung der Messe eingesetzt haben


Augsburg (kath.net) „Zu unserer großen Freude haben Bischof Oster, Bischof Meier und Bischof Voderholzer ihre Bistümer Passau, Augsburg und Regensburg kürzlich der Muttergottes geweiht. Zudem haben sich Portugal, Irland, Polen und zahlreiche weitere Länder der Muttergottes anvertraut.“ Das schreibt die Initiative Maria 1.0 in einer Presseaussendung. „Wir alle können im Marienmonat Mai verstärkt an die Muttergottes denken. Ihr können wir uns, unser Land und die ganze Welt anvertrauen, damit zahlreiche Gnaden der Bekehrung fließen.“


Vor allem aber begrüßt Maria 1.0., „dass es seit Kurzem wieder öffentliche Heilige Messen gibt“. „Die vergangene Zeit war für viele Gläubige eine Herausforderung: Aufgrund der Corona-Krise mussten wir nicht nur auf die Kar- und Osterliturgie verzichten, sondern konnten sogar wochenlang an keiner Heiligen Messe teilnehmen – dabei ist die Eucharistie die Quelle und der Höhepunkt unseres christlichen Lebens. Wir sind dankbar, dass es die Möglichkeiten gab, die Messe per Livestream mitzuverfolgen. Dennoch wuchs in uns die Sehnsucht, endlich wieder eine leibhaftige Heilige Messe besuchen zu können. Umso mehr freut es uns, dass dies seit Kurzem wieder möglich ist. Unser Dank gilt allen Bischöfen, Priestern und Gläubigen, die sich hierfür eingesetzt haben.“

Die vergangene Zeit sei für viele Gläubige eine Herausforderung gewesen, erläuterte Maria 1.0. „Aufgrund der Corona-Krise mussten wir nicht nur auf die Kar- und Osterliturgie verzichten, sondern konnten sogar wochenlang an keiner Heiligen Messe teilnehmen – dabei ist die Eucharistie die Quelle und der Höhepunkt unseres christlichen Lebens.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lesa 6. Mai 2020 

Verbindung der Menschheit mit Christus

In diesen Tagen haben Bischöfe in verschiedenen Teilen der Welt ihre Diözesen, ja das ganze Land Maria geweiht. Mancher mag sich fragen: Was bedeutet das?
"Sich Maria weihen heißt, sich ganz der Liebe und gütigen Fürsorge der Gottesmutter anvertrauen und sie bitten, dass man ihr Eigentum sein darf. Das Eigentum erfährt von seinem Besitzer einen besonderen Schutz. Wenn wir also Eigentum der Gottesmutter sind, dann dürfen wir uns auch ihres Schutzes besonders erfreuen."
Aber Maria betont bei ihren Erscheinungen, dass sie unsere gebete braucht.(Haider)
"Oft hat man heute den Eindruck, dass die geistige Not in der Welt und in der Kirche unendlich groß ist und die Kräfte des Unheils geradezu übermächtig geworden sind.
Es geht um die authentische und innerliche Verbindung der Menschheit mit Christus in Bezug auf den Einzelnen wie in Bezug auf die ganze Kirche und auf alle.
Deshalb dürfen wir zu Maria als unserer Mittlerin und Fürsprecherin Zuflucht nehmen." (L. K. Schefczyk)


4

0
 
 matthieu 6. Mai 2020 
 

wichtig

Sehr wichtig, den Bischöfen zu danken; Dank auch an die Gottesmutter Maria, die uns an der Seite steht; und Dank an "Maria 1.0"


3

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Kirche

  1. Hunderte Kirchen, Monumente und Gebäude werden rot angestrahlt
  2. Covid-19-Pandemie hat ‚neue Ekklesiologie, neue Theologie’ gebracht
  3. Chile: „Nichts rechtfertigt die Gewalt gegen Kirchen und Glauben“
  4. Beiruter Erzbischof: „Wir wollen die Wahrheit über die Explosion wissen”
  5. Eine nie dagewesene Glaubenskrise – hin zu einem Schisma?
  6. „Kirche in Not“ schnürt zweites Hilfspaket für Beirut
  7. Mosambik: Ordensfrauen und Gemeindemitglieder nach Angriff vermisst
  8. "Warum die Deutsche Bischofskonferenz auch einmal gelobt werden darf!"
  9. Irak: Kirchenbau für die Hoffnung
  10. Prominenter US-Priester verteidigt seine offene Unterstützung für Trump








Top-15

meist-gelesen

  1. Warum wir am 21. Dezember 2020 unbedingt den Himmel beobachten sollten!
  2. Schluss mit dem Verbot von öffentlichen Gottesdiensten!
  3. „In Chur steht das Schicksal der Kirche in einem der reichsten Länder auf dem Spiel“
  4. kath.net-PAULUS-Leserreise: Fronleichnam auf Malta - Mit Michael Hesemann und P. Leo Maasburg
  5. Zur Nichtwahl eines Churer Bischofs durch das Domkapitel
  6. "Und dann kam der November 2020"
  7. Twitter erlaubt Hashtag #FuegoAlClero, der die lebendige Verbrennung von Priestern fordert!
  8. 'Gender-Dreck' - Deutsches Gericht verurteilt Pastor Olaf Latzel
  9. Eine seltsame Botschaft auf Twitter von Erzbischof Schick
  10. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre DRINGENDE Hilfe!
  11. Allein den Betern kann es noch gelingen - Schicken Sie uns Ihr Anliegen!
  12. Berliner Gericht: Aufhängen von Bibelzitaten erfüllt nicht Tatbestand der Volksverhetzung
  13. Andere Leeren – Krippen auf dem Petersplatz. La Piazzetta
  14. Als der Terror begann, verschanzten sich die Jugendlichen in der Kirche
  15. Die 13 neuen Kardinäle im Kurzporträt. Der Weg des Lebens und der Geschichte

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz