SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
- Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
- Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
- „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
- Bätzing gegen Papst Leo
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
- „Wir werden erwartet“
- Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
- ‚Entschuldigung, aber … was?‘
- Wie Halloween begann: Das Fest wurzelt in einem großen Exorzismus
| 
Merkel lädt Papst Franziskus nach Deutschland ein9. Mai 2020 in Deutschland, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bisher steht der erste Deutschlandbesuch des Papstes noch aus. Dies mag verwundern, da Franziskus in seiner Studienzeit auch in Deutschland studiert hatte und sogar Deutsch spricht.
Vatikan-Berlin (kath.net) Die deutsch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Papst Franziskus erneut zu einem Deutschlandbesuch eingeladen. Dies teilte Regierungssprecher Steffen Seibert mit. Die Einladung erfolgte im Rahmen eines Telefonkontaktes, bei dem sich die beiden über die Corona-Pandemie, die daraus erwachsende politische Situation sowie über Solidarität in Europa und der ganzen Welt austauschen. Franziskus und Merkel seien sich darin einig gewesen, dass vor allem ärmere Staaten in der Corona-Pandemie unterstützt werden sollten. 
Franziskus war bereits 2015 von Merkel und Joachim Gauck in seiner damaligen Aufgabe als Bundespräsident eingeladen worden. Die deutsche Protestantin und der aus Argentinien stammende Ponitifex haben sich bereits mehrfach getroffen. Aus seiner Zeit in Deutschland spricht Papst Franziskus Deutsch, vor allem kann er gut Deutsch lesen, so liest er seinen Lieblingsdichter Friedrich Hölderlin in der Originalsprache. Deshalb hatte ihm die Kanzlerin bei ihrem ersten offiziellen Besuch eine Gesamtausgabe des schwäbischen Dichters mitgebracht.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | SalvatoreMio 15. Mai 2020 | | | | Ehe für Alle! - schnell umgesetzt unter Frau Merkel Das ist das, was mich am meisten schockierte und immer noch empört im Verhalten von Frau Merckel und wie prompt die Mehrheit der CDU mitspielte; die anderen Parteien außer CSU braucht man gar nicht extra zu erwähnen. - Und es ist ein gewaltiger Unterschied, ob ein Staatsoberhaupt eine unmoralische Sache zur Abstimmung freigibt oder ob esschließlich sagen muss: "Wir sind in einer Demokratie, ich war dagegen, aber es hat nichts genützt". - Und nun haben wir Bischöfe, die kopfnickend feststellen mussten: "Der Staat hat es ja nun mal so entschieden ..." (Ich habe diese Aussage eines unserer Hirten mit eigenen Ohren gehört!). Und nun arbeiten einige Hirten daran, "Gleichgeschlechtliche Partner" durch speziellen Segen glücklich zu machen... |  2
| | | | | Chris2 11. Mai 2020 | | | | In gewisser Weise stehen beide für "historisch einzigartige Experimente". Merkel hat an der Spitze einer einst konservativen Partei praktisch alle Forderungen der deutschen Linken umgesetzt bzw. setzt sie gerade um (Atomausstieg, Multikulti, Islamisierung, Deindustrialisierung, Demilitarisierung, kurz: Maginalisierung oder gar bewusste Abschaffung des eigenen Landes...) und damit ab Herbst 2015 bei den linken "Eliten" praktisch zur Schutzpatronin oder gar Heiligen und damit unangreifbar wurde.
Ähnliches projizieren nicht wenige auch auf Papst Franziskus. Doch sein Schuss vor den Bug des synodalen Irrwegs macht wenigstens Hoffnung... |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuFranziskus Papst- Papst Franziskus möchte an Ostermesse teilnehmen
- Genesung in kleinen Schritten: Papst geht es etwas besser
- Vatikan kündigt nach fünf Wochen ersten Auftritt des Papstes an
- Papst will Aschermittwochs-Bußprozession selbst leiten
- Vom Argentinier zum Römer: Franziskus über seinen Start als Papst
- Fußballbegeisterter Papst mit zwei linken Füßen
- Papst will keine Ordensfrauen mit "Essiggesicht"
- Papst besucht an Allerseelen Gräber ungeborener Kinder
- Dilexit nos
- Belgien: Nach Papstaussagen zu Abtreibung und Frauen wollen sich nun 520 Personen ‚enttaufen’ lassen
| 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Wir werden erwartet“
- Leo XIV. drängt auf internationale Regeln für Künstliche Intelligenz
- Papst baut Sekretariat der weltweiten Synode um
- Papst dankt Mercedes für "100 Jahre Papamobil"
- „Der Kurierfahrer steuerte die falsche Tür an und landete versehentlich in der Kathedrale“
- Vatikan warnt vor ‚Extremismus‘ und ‚Spaltung‘ durch Knien beim Kommunionempfang
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- „Die ‚Irish Times‘ hat den 3293. Artikel von jemandem veröffentlicht, der nicht mehr zur Messe geht“
- Ulf Poschardt warnt vor Islamismus: Erst sind die Synagogen dran, dann die Christen
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Papst Leo beantragte Briefwahl-Unterlagen für die Midterms - Papst hat tatsächlich gewählt!
- „Mit der Unterstützung meiner Schwiegereltern verließ ich eine nicht-sakramentale Beziehung“
- Drei Stunden im Fegefeuer
|