Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  6. Wahrheit ist heilsrelevant
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  9. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  10. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  11. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  12. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  13. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  14. "Ich glaube, dass ich glaube"
  15. Papst an Pfadfinder: „Ihr verbindet auf kluge Weise das Buch der Natur mit dem Wort Gottes“

Fürstin Gloria: Absage der Gottesdienste war reine Schikane!

13. Mai 2020 in Deutschland, 26 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Fürstin Gloria von Thurn und Taxis übt Kritik an Absagen der öffentlichen Gottesdienste durch die katholischen Kirche. Themen beim Synodalen Prozess haben in zum großen Teil nichts mit dem Glauben zu tun, sondern meistens nur mit Struktur


Regensburg (kath.net)

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat in einem n einem Interview mit der "WELT" die Absagen der öffentlichen Gottesdienste durch die katholischen Kirche aufgrund der Corona-Krise kritisiert und dies als "reine Schikane" bezeichnet, da die meisten Kirchen so groß seien, dass bei den wenigen Menschen, die zur Messe kommen, der Abstand sehr wohl bewahrt werden kann. An Sonntagen hätte man nur mehr Heilige Messen anbieten müssen.  Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) wird von der Fürstin als überflüssig bezeichnet, die den Herren viel Zeit und Kraft koste. "Man hat oft den Eindruck, das Bischofskollektiv mit einem großen oder ganz großen Vorsitzenden erstickt die Autorität des einzelnen Ortsbischofs." Der synodale Prozess in der katholischen Kirche sehe für die Fürstin aus wie wie bei einem CDU-Parteitag, bei den Protestanten sieht es aus wie bei einem Grünen-Parteitag. Die Themen beim Synodalen Prozess haben laut der Fürstin zum großen Teil nichts mit dem Glauben zu tun, sondern meistens nur mit Struktur und Organisationsfragen.


Gloria von Thurn und Taxis übt auch scharfe Kritik an den Linken und den Grünen, weil diese in der Corona-Krise plötzlich den Lebensschutz entdeckt haben. "Wenn die Linken und Grünen wirklich konsequent wären, dann stünde der Schutz des Lebens nicht nur Pflanzen und Tieren zu, sondern auch dem Menschen."   Die Fürstin bezeichnete es als "eine teuflische Sache", dass es immer mehr „Umweltaktivisten“  gäbe, die den Menschen als Störenfried der Natur betrachten und eine Verkleinerung der Weltbevölkerung herbeisehnen.

Kritisch äußert sich die Fürstin zum  Klimawandel. Dieser sei nicht bewiesen, gehöre zur Geschichte, sei aber ein sehr lukratives Geschäftsmodell. Im Namen des Klimawandels werden laut Gloria von Thurn un Taxis quasi religiöse Verzicht-Praktiken verlangt. Einfach alles müss e teure Umweltauflagen erfüllen, damit diese zum Verkauf zugelassen werden. Dadurch seit laut der Fürstin  eine ganze Kontrollindustrie entstanden. Gleichzeit werden laut Gloria "sagenhaft teure E-Autos ageboten, deren Batterien mitnichten umweltfreundlich seien und bei denen die Produktion ethisch extrem fragwürdig  sei.

 

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. Episkopale Arbeitsverweigerung in einem kleinen Video
  3. Der synodale Prozess, eine Totgeburt von Anfang an!
  4. EWTN-Chefin Maria Montserrat Alvarado wird neue Kommunikationspräfektin
  5. RTL-Journalistin Liv von Boetticher: „Habe die Bundespolizei zwei Nächte lang auf Streife begleitet“
  6. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  7. Erbärmlich! Lieber Peter Thiel, die meisten Österreicher sind nicht so!
  8. Das brennende Herz des heiligen Philipp Neri: Ein wissenschaftlich dokumentiertes Pfingstwunder
  9. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  10. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  11. Arche-Noah-Nachbildung feiert 10-jähriges Jubiläum
  12. Die große Kraft der Marienverehrung in der Endzeit
  13. Schönborn: Glaube braucht Tradition und kirchliche Einheit
  14. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  15. Fossile Bäume lösen Debatte um Arche Noah und die Sintflut aus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz