Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  2. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  3. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  4. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Menschenrecht auf Abtreibung?
  7. So fühlt sich Nachhausekommen an
  8. These: Die Wahrheit steht über der nachdrücklichen Forderung nach Einheit
  9. Der Stern stört Jerusalem. Epiphanie und die Ruhe der Gewöhnten
  10. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  11. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  12. Der Weihnachtsglaube - Sand oder Fels
  13. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  14. Gegen Agenden und Aktivismus: das Kardinalskollegium hält inne
  15. Venezuela schließt sein Foltergefängnis, viele politische Gefangene sind auf dem freien Fuß!

Fürstin Gloria: Absage der Gottesdienste war reine Schikane!

13. Mai 2020 in Deutschland, 26 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Fürstin Gloria von Thurn und Taxis übt Kritik an Absagen der öffentlichen Gottesdienste durch die katholischen Kirche. Themen beim Synodalen Prozess haben in zum großen Teil nichts mit dem Glauben zu tun, sondern meistens nur mit Struktur


Regensburg (kath.net)

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis hat in einem n einem Interview mit der "WELT" die Absagen der öffentlichen Gottesdienste durch die katholischen Kirche aufgrund der Corona-Krise kritisiert und dies als "reine Schikane" bezeichnet, da die meisten Kirchen so groß seien, dass bei den wenigen Menschen, die zur Messe kommen, der Abstand sehr wohl bewahrt werden kann. An Sonntagen hätte man nur mehr Heilige Messen anbieten müssen.  Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) wird von der Fürstin als überflüssig bezeichnet, die den Herren viel Zeit und Kraft koste. "Man hat oft den Eindruck, das Bischofskollektiv mit einem großen oder ganz großen Vorsitzenden erstickt die Autorität des einzelnen Ortsbischofs." Der synodale Prozess in der katholischen Kirche sehe für die Fürstin aus wie wie bei einem CDU-Parteitag, bei den Protestanten sieht es aus wie bei einem Grünen-Parteitag. Die Themen beim Synodalen Prozess haben laut der Fürstin zum großen Teil nichts mit dem Glauben zu tun, sondern meistens nur mit Struktur und Organisationsfragen.


Gloria von Thurn und Taxis übt auch scharfe Kritik an den Linken und den Grünen, weil diese in der Corona-Krise plötzlich den Lebensschutz entdeckt haben. "Wenn die Linken und Grünen wirklich konsequent wären, dann stünde der Schutz des Lebens nicht nur Pflanzen und Tieren zu, sondern auch dem Menschen."   Die Fürstin bezeichnete es als "eine teuflische Sache", dass es immer mehr „Umweltaktivisten“  gäbe, die den Menschen als Störenfried der Natur betrachten und eine Verkleinerung der Weltbevölkerung herbeisehnen.

Kritisch äußert sich die Fürstin zum  Klimawandel. Dieser sei nicht bewiesen, gehöre zur Geschichte, sei aber ein sehr lukratives Geschäftsmodell. Im Namen des Klimawandels werden laut Gloria von Thurn un Taxis quasi religiöse Verzicht-Praktiken verlangt. Einfach alles müss e teure Umweltauflagen erfüllen, damit diese zum Verkauf zugelassen werden. Dadurch seit laut der Fürstin  eine ganze Kontrollindustrie entstanden. Gleichzeit werden laut Gloria "sagenhaft teure E-Autos ageboten, deren Batterien mitnichten umweltfreundlich seien und bei denen die Produktion ethisch extrem fragwürdig  sei.

 

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  2. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  3. „Die Ursache der Kirchenkrise und ihre Überwindung“
  4. "Beten wir gemeinsam für die kommende Welle!"
  5. Unter den kroatischen Katholiken wächst Grundsatzkritik
  6. Überlebende der Brandkatastrophe in Crans-Montana: „Möchte Gott danken, dass er mich gerettet hat“
  7. Nach Berliner Stromausfall: „Herr Erzbischof Koch, wir warten auf Ihre Stellungnahme“
  8. Oktober 2026 - Kommen Sie mit nach SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  9. Katholik kritisiert „Schleimjesus“-Fernsehgottesdient mit direktem Brief an verantwortlichen Pfarrer
  10. Kardinäle votieren für Themen in der Linie von Papst Franziskus
  11. „Sehr brüderliche Atmosphäre, die meisten waren von Dringlichkeit der Neuevangelisierung überzeugt“
  12. "Der Herr ist wirklich in diesen Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig"
  13. Regensburger Bischof Voderholzer beim Papst
  14. Rechtsanwalt Steinhöfel: Maduro war ohne legales Amt, hatte keine völkerrechtliche Immunität mehr
  15. Ich bin Staatsanwältin – und ich bete

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz