Login




oder neu registrieren?
Aktuelles Chronik Deutschland Österreich Schweiz Kommentar Interview Weltkirche
Prolife Familie Jugend Spirituelles Kultur Buchtipp Reise English

Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-10

meist-kommentiert

  1. Kommt Corona-Impfpflicht?
  2. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  3. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  4. Der grosse Betrug
  5. Papst Franziskus in Geldnot!
  6. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  7. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  8. Mexiko: Priester nimmt während der Messe Anruf des Papstes entgegen
  9. Liturgieprofessoren schlagen Benediktion Homosexueller vor
  10. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick

Keine öffentlichen Gottesdienste: Bischöflicher Aufstand in Minnesota

vor 5 Tagen in Aktuelles, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der demokratischen Gouverneurs Tim Walz lässt in dem US-Bundesstaat fast alles wieder aufsperren, nur nicht die Kirchen. Der katholische Erzbischof von Minnesota hat genug und will die Maßnahmen der Regierung ab sofort ignorieren!


USA (kath.net)

Bernard Hebda (siehe Bild), der katholische Erzbischof von Minnesota, hat gemeinsam mit anderen katholischen Bischöfen und Vertretern der lutherischen Kirche angekündigt, dass sie sich dem Versammmlungsverbot des US-Bundesstaates Minnesota nicht mehr unterwerfen werden und ihre Kirchen wieder aufsperren werden. Hebda kündigt an, dass zu Pfingsten es wieder öffentliche Gottesdienste geben werde.  Für Hebda sei es nicht verständlich, dass der demokratischen Gouverneurs Tim Walz Supermärke, Gasthäuser, Casinos und anderes wieder aufsperren lässt, aber ausgerechnet die Kirchen nur unter hohen Auflagen (höchstens 10 Personen) Gottesdienste anbieten dürfen. Die Kirchenmänner wollen daher ab sofort die staatlichen Anordungen ignorieren, nachdem man zuvor wochenlang mit Walz verhandelt hatte.  Unterstützung für das Vorhaben gibt es vom Becket Fund for Religious Liberty, die bereits entsprechende Klagen eingereicht haben.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 refohtier vor 5 Tagen 
 

Paradoxe Situation!

In Österreich haben wir die paradoxe Situation, dass die Regierung Gottesdienste ohne Einschränkungen erlauben würde, aber die Bischöfe sich nicht getrauen das umzusetzen.

www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20011162&fbclid=IwAR3144cMejclONeL9JoLX97P9C_G5MbV9D8I1T5iOxarGhfYXZkCCIFwSt


5

0
 
 Robertus vor 5 Tagen 
 

Endlich!

Endlich mal ein Bischof, dem das göttliche Recht wichtiger ist als das weltliche!


11

0
 
 Maxim vor 5 Tagen 
 

Maxim

Hoffentlich gibt des bald bezüglich der Klagen von den Gerichten positive Entscheidungen.
Der Kampf der Atheisten - meist Freimaurer - wird immer terroristischer, und ein Teil unserer Bischöfe verschließt immer mehr die Augen und Ohren.
Was sagt die Mutter Gottes bei allen Erscheinungen: Satan wird immer mächtiger, aber am Ende werde ich siegen. Betet den Rosenkranz.
Warum werden bei uns keine Rosenkränze mehr in den Dorfkirchen gebetet, obgleich doch sowieso nurkleinste Zahlen von Betern teilnehmen. Bei uns in den Dörfern der ganzen Umgebung- selbst bei 5000 Katholiken kommen kaum mehr als 10 Beter. Wo ist da das Corona-Problem?


11

0
 
 Diadochus vor 5 Tagen 
 

Richtige Antwort

Das ist die richtige Antwort. Das hl. Messopfer lohnt jeden Kampf. Die Märtyrer sind dafür in den Tod gegangen. Genug ist genug. Endlich ein Kirchenmann der den demokratischen Katholikenhassern offen die Stirn bietet.


12

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-10

meist-gelesen

  1. Pius XII., der Vatikan und der neue Kulturkampf gegen die Kirche
  2. Bistum Trier: Klobürsten-Segen durch Pfarrer Leick
  3. kfd: Maiandacht mit der Pachamama
  4. Kardinal Müller warnt vor Unterdrückung der katholischen Kirche
  5. Papst Franziskus in Geldnot!
  6. Vom Lehramt längst beantwortet
  7. Gegen Anordnung des Bistums: Kommunion in Metalldose zum Mitnehmen
  8. Corona-Krise ist für George Soros die Krise seines Lebens
  9. Berlin: Muslime beten erstmals in evangelischer Kirche
  10. Es gibt Tragödien, die durch keine Ethik zu vermeiden sind

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz | US