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Die Kirche von morgen

3. Juni 2020 in Kommentar, 17 Lesermeinungen
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"Seit Jahrzehnten doktern unsere TheologInnen und andere «engagierte Christen» an einer neuen Kirche herum. Und das Resultat ist, dass die Gläubigen in Scharen davonlaufen." Gastkommentar von Stefan Fleischer zu Aussagen von Bischof Felix Gmür


Zürich (kath.net)

«Die Kirche morgen ist eine andere als heute» erklärte der «oberste Katholik im Land», Bischof Dr. Felix Gmür, Präsident der Schweizerischen Bischofskonferenz, in seinem grossen Interview zu Pfingsten in der «Schweiz am Wochenende» der az-Medien, unter dem Titel «Der stille Reformer». Wenn ich solche Sprüche höre, dann kommt mir unwillkürlich das Liedchen meiner Jugendzeit in den Sinn: «Min Schatz isch en schöne / er schönet no viel / er schönet u schönet / bis en niemert will!»


 

Seit Jahrzehnten doktern unsere TheologInnen und andere «engagierte Christen» an einer neuen Kirche herum. Hier wird etwas verbessert, dort etwas verschönert, hier wird etwas über Bord geworfen, dort etwas Neues eingeführt. Und das Resultat ist, dass die Gläubigen in Scharen davonlaufen.

 

«Eine neue Kirche braucht eine neue Moral» dürfte eine der wichtigsten Triebfedern dieser Entwicklung sein. Dass eine neue Moral eine neue Lehre braucht, ist vielen noch bewusst. Dass eine neue Lehre einen neuen Gott braucht, das wagt man (noch) nicht offen auszusprechen, ist aber die logische Konsequenz. Ich würde vorschlagen, dass es der Gott des MTD ist, um den man sich nicht besonders zu bemühen braucht, der jeden tun und lassen lässt, wie er selbst es für gut und richtig hält.

 

Im Übrigen ist die Kirche, so wie sie sich heute in der Öffentlichkeit präsentiert, schon längst nicht mehr die Kirche von gestern. Auch wenn sich der Wechsel schon in meiner Jugend abzuzeichnen begann; damals war sie noch in erster Linie eine betende Kirche. Heute ist sie ein fordernde. Und das wird sich in der Kirche von morgen nur noch verschärfen, besonders wenn wir Bischöfe haben, welche «kurz vor dem Gottesdienst auftauchen, noch schnell eine Zigarette rauchen und dann knapp rein kommen» um «Gott dieses heilige und lebendige Opfer darzubringen», wie es in einem Hochgebet ihrer Kirche heisst.

 

kath.net Buchtipp
Gottesbeziehung heute
Gedanken und Erfahrungen
Von Stefan Fleischer
Paperback, 184 Seiten
2015 Books on Demand
ISBN 978-3-7392-0045-3
Preis 15.50 EUR


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Lesermeinungen

 Herbstlicht 5. Juni 2020 
 

@Stefan Fleischer

Mir ist auch klar, dass -wie Sie schreiben- jedes Heilige Messopfer an sich ein Schatz ist, "gleich in welchem Ritus und/oder Form, ja sogar unabhängig von der «Würdigkeit» des Priester und seines Gebarens und auch der «Würdigkeit» des mitfeiernden Gottesvolkes, meiner eigenen inklusive."

Dennoch, wenn ich in unserer SE den Priester eher als Animateur denn als würdiger Zelebrant erlebe, wenn ich in der Mehrzahl zeitgeistige Predigten höre, fällt es mir tatsächlich schwer, innere Andacht zu bewahren.
Da sind Sie mir offensichtlich voraus und gehen souveräner damit um.
Nicht der Mensch, sondern "Gott, als Zentrum und Ziel von allem", dies erlebe ich vor allem in der Heiligen Messe im alten Ritus.
Und praktisch jedesmal mache ich die Erfahrung, dankbar und erfüllt den Nachhauseweg anzutreten.


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 Stefan Fleischer 5. Juni 2020 

@ Herbstlicht

"Es könnte der Tag kommen, an dem den Gläubigen klar wird, welch ein Schatz die Hl. Messe im alten Ritus ist."
Dieser Tag wird kommen, aber erst, wenn wieder allen Gläubigen, gleich welcher spirituellen Ausrichtung, wieder klar ist, welch ein Schatz jedes Heilige Messopfer an sich ist, gleich in welchem Ritus und/oder Form, ja sogar unabhängig von der «Würdigkeit» des Priester und seines Gebarens und auch der «Würdigkeit» des mitfeiernden Gottesvolkes, meiner eigenen inklusive. Dazu aber ist eine neue und intensive Eucharistiekatechse nötig, und - damit eine solche möglich wird - eine Umkehr, eine Rückkehr zu Gott, als Zentrum und Ziel von allem. Solange der Mensch im Zentrum steht, steht er überall im Wege und insbesondere auch der Erneuerung unserer Heiligen Kirche.


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 Herbstlicht 4. Juni 2020 
 

@Stefan Fleischer an @breisgau

Sehr geehrter Herr Fleischer!
Ich danke Ihnen sehr für Ihren Kommentar!
Sie haben darin die Piusbruderschaft erwähnt und sich dabei dankenswerterweise ganz einer Beurteilung der Schuldfrage enthalten.

Ich besuche beide Formen! Wenn der Kaplan unserer SE die Hl. Messe zelebriert, geschieht das sehr würdig und ich bin erfüllt.
Doch bei anderen Zelebranten sieht das häufig anders aus.
Erst gestern war ich wieder bei der Bruderschaft.
Zuerst wurde der Rosenkranz gebetet, dann die Hl. Messe gefeiert - und ich spürte aufs neue: Das ist katholisch!
Wenn man bedenkt, wieviele Heilige der früheren Zeit die Messe einst innig mitgefeiert haben - soll das alles nichts mehr wert sein?
Auch ich hoffe, dass die Pius-Bruderschaft und die Kirche eines Tages wieder zueinanderfinden.
Es könnte der Tag kommen, an dem den Gläubigen klar wird, welch ein Schatz die Hl. Messe im alten Ritus ist.


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 Hartmut8948 4. Juni 2020 
 

Fantasie für Gott

Vor nun fast 60 Jahren wurde dieser Buchtitel zum Gemeindeprojekt gemacht, mit dem Ergebnis, dass der damalige Gottesdienstbesuch der evang. Gemeinde, sich auf 30 Gemeindeglieder reduzierte. Der Anteil evang. Christen in jener Stadt liegt bei ca. 8000 Einwohner! Mit der Fantasie zog auch die neue Theologie ein. Bultmann und seine Schüler feiern bis heute fröhliche Urstände.Und als konvertierter Katholik beobachte ich in unserer r.k. Kirche ähnliche Entwicklungen bei Bischöfen und Priestern und Katecheten.Es ist erschreckend, wenn man die Hilflosigkeit der österlichen und pfingstlichen Verkündigung verfolgt! Dass unsere Kirchen leer sind, ist durchaus eine Folge eines leeren Glaubens in der Verkündigung. Und ich fürchte, dass in der Nach-Corona-Zeit der Gottesdienstbesuch sich bei den Zahlen einpendelt, wie wir ihn momentan feststellen können. Beten wir daher um so lauter: "Weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit!"


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 Hartmut8948 4. Juni 2020 
 

Fantasie für Gott - vor 50 ( ! ) Jahren aktuell


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 Stefan Fleischer 4. Juni 2020 

@ breisgau

Ich bin noch «lateinisch» gross geworden und habe in der alten Form als Ministrant gedient. Dann habe ich die ganze Umstellung miterlebt und war schliesslich Lektor und Kommunionspender in der neuen Form. Als mein Schatz (meine inzwischen verstorbene Frau) ihre Liebe zur ausserordentlichen Form entdeckte, da begleitete ich sie oft in solche Heilige Messen. Ich kann aber nicht sagen, welche Form mir lieber ist. Bei beiden kommt es darauf an, dass sie gläubig und würdig, im Geist und Sinn unserer Kirche und im Gehorsam zu ihrer Lehre und ihren Vorschriften gefeiert wird. Das ist nach meinen Erfahrungen in beiden Formen möglich, das Gegenteil aber auch. Der ganze Ritenstreit macht mich traurig. Noch trauriger macht mich, dass eine Versöhnung zwischen der Piusbruderschaft und Rom bisher nicht möglich war. Die Schuldfrage kann und will ich nicht beurteilen. Dass aber Satan, der Vater allen Ungehorsam und aller Unordnung hier massiv die Hand im Spiel hat, das ist für mich offensichlich.


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 Diadochus 3. Juni 2020 
 

Sein oder nichtsein

Die Kirche von morgen wird entweder sein, oder sie wird nicht mehr sein. Wenn sie "anders" sein wird, wird sie nicht mehr sein. Der Glaube wird zunehmend zur reinen Privatsache. Der Lockdown war eine schöne Einübung dessen, was sein wird.


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 Ad Verbum Tuum 3. Juni 2020 

@breisgau

Wenn Ihr username auch realen Bezug hat und Sie im Erzbistum Freiburg gefangen sind, kann ich mir Ihre liturgische Not allzu gut vorstellen. Freiburg ist zum katholischen Notstandsgebiet geworden, Rechtgläubigkeit ist dort fast ein Fremdwort.
Gleichwohl gibt es auch gut und würdig gehaltene Liturgien im neuen Ordo, Justierungen wären m.E. nötig um den Opfercharakter und die Demut und das Staunen vor dem Wunder das in der Eucharisite Wirklichkeit wird wieder zu erlangen.
Aber aktuell sollten wir die Liturgie besser nicht thematisieren, sonst wird auch die aktuelle Form im Rahmen des synodalen Weges noch vollends zum fröhlichen Imbiß banalisiert.


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 breisgau 3. Juni 2020 
 

Überlieferte, lateinische Messe

Ich schätze Sie sehr und verstehe Sie gut Herr Fleischer!
Wenn ich immer wieder von Ihnen hier aufmerksam lese, dann stelle ich mir die Frage, ob Sie denn im Novus Ordo sich noch beheimatet fühlen?
Ich selber bevorzuge,soweit mir möglich, nur noch die hl. Messe im außerordentlichen Ritus zu besuchen. Sei es bei Priestern die im Rahmen von "Sumorum Pontifikum " diese Messe altrituell feiern, oder auch die Petrusbrüder. Notfalls gehe ich schon auch mal zu den Piusbrüder, lieber als in irgend eine verweltlichte Messe, wo leider sehr viele Priester sich nicht mehr an das Messbuch halten und nach eigenem Gutdünken Veränderungen vornehmen. Sie meinen es als Gutmenschen wohl gut, aber wie entstellen sie damit die hl. Liturgie und verwässern den substanziellen Glauben in seiner Tiefe und Schönheit- ein Glaube und ein Mysterium was uns Menschen wirklich in der Tiefe nährt und anrührt! Wo dieses Mysterium nicht mehr mit großer Ehrfurcht und Hingabe geheiligt wird, entziehen sich die Menschen.


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 Zeitzeuge 3. Juni 2020 
 

Buchtipp zum Thema: Die "alte" Kirche,

Der verstorbene Weihbischof von Augsburg,

Max Ziegelbauer (1923-2016) hat ein Buch

zum Thema verfaßt:

Die "alte" Kirche ist mir lieber

Mehr dazu im Link!

www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Die-verborgene-Schoenheit-des-Glaubens;art315,108789


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 Winrod 3. Juni 2020 
 

Ich stimme Stefan Fleischer voll zu,

wenn er meint, eine andere Kirche brauche eigentlich auch einen anderen Gott.
Dazu fällt mir noch ein Wort von Theoder Haecker, ein der einmal schrieb: Wenn Gott veränderlich ist , muss der Mensch verzweifeln.
Eine andere Kirche mit einem anderen Gott wird den Menschen noch weniger geben, als sie es heute schon tut.


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 girsberg74 3. Juni 2020 
 

@Ulrich Motte „‘Die‘ Kirche von morgen“

Ich musste lachen wurde über die von Ihnen zitierte Rede von Papst Benedikt XVI., war dann aber eher nachdenklich.

Ganz gleich jedoch, ob das so gesagt worden ist oder nicht, es würde jedenfalls zu Benedikts XVI. Geistesstrenge passen.


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 JBE 3. Juni 2020 
 

Kirche von Morgen

Eigentlich hätte ich lieber die Kirche von gestern, d.h. Die Eine heilige katholische und apostolische Kirche mit ihren Sakramenten und ihrer Tradition als die heutige Verwässerung von Glaubensinhalten bis zur Unkenntlichkeit.


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 Ulrich Motte 3. Juni 2020 
 

"Die" Kirche von morgen

wird, vermute ich, zumindest in modernen Staaten, eine wesentlich kleinere sein als man heute in der BRD meist darunter versteht, falls man unter "die" Kirche eine dogmatisch am Überlieferten festhaltende versteht (die ich fordere), und ansonsten eine unendlich bunte, äußerlich oder innerlich gespaltene... Papst Benedikt XVI. meinte laut Zitat in der Wirtschaftswoche (hoffentlich richtig), die katholische Kirche solle lieber wieder (!) Sekte werden als die Wahrheit aufzugeben...
Entweltlichung heißt, befürchte ich auch, nicht länger zu träumen, konservative Wahrheit führe zu Massen...


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 Beda46 3. Juni 2020 

Super Beitrag

Aber noch immer fehlt mir die Möglichkeit, einen Artikel direkt zu bewerten, ohne sich einen Kommentar abzunötigen. Oft ist man - wie ich in diesem Falle - einfach glücklich mit dem Gesagten, doch kann man das nicht kundtun, ohne seinen Senf dazuzugeneben


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 silas 3. Juni 2020 

Was ist zuerst da das Huhn oder das Ei?

Zumindest dieser ,Vor-Happen‘ zum Buch von Herrn Fleischer ist sehr ungenau. Warum fand des 2.Vaticanum statt, wäarum versucht sich die Kirche -fast aktivistisch- zu verändern?

Sicherlich auch, weil die Menschen der Modernen und noch mehr der Postmodernen sich von religiösen Wahrheiten verabschiedet haben. - Wie kann man dennoch die Menschen ,missionieren‘ - freilich wagen sich Deutsche dieses Wort nicht auszusprechen... ein anderes Thema.

Richtig ist jedoch, das eine Religion, die sich dem Zeitgeist anbiedert sich ihrer Existenzsberechtigung beraubt.
Die Kirche muss weiter von Wahrheit, richtigen sittlichen Verhalten und absoluten Grenzen sprechen. Vor allem muss sie hingabevoll und angemessen die Liturgie feiern und den Gläubigen den Sakramentengang ermöglichen...


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 Revd. Karl 3. Juni 2020 

Andere Kirche

Wer die Jahrzehnte - soll ich schreiben letzten Jahrhunderte - überblickt, weiss um den gewaltigen Schaden der sogen. "Aufklärung". ... und die "schlechten" Hirten leiten die "Schafe" in den geistlichen Tod. Da nützen auch keine diversen Taufverständnisse oder sonstigen "kirchlichen Versicherungen". Was bleibt zu tun? Den HERRN der KIRCHE um Erneuerung vom Scheitel bis zur Sohle bitten.


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