SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
- „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
- "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
- Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
- Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
- Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
- Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
- BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
- Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
- Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
- Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
- Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
| 
Istanbul: Muslimisches Gebet in Hagia Sophia4. Juni 2020 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Präsident Erdogan war über eine Videoübertragung zugeschaltet. Er sprach ein weiteres Gebet und hielt eine Ansprache anlässlich des Jubiläumstages der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen.
Istanbul (kath.net/jg)
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat am 29. Mai an einer Gedenkveranstaltung zum Jahrestag der Eroberung von Konstantinopel durch die Osmanen teilgenommen. Die Veranstaltung begann mit einem muslimischen Gebet in der Hagia Sophia.
Erdogan war nicht selbst in der Hagia Sophia anwesend, sondern über eine Videoübertragung zugeschaltet. Nach dem Gebet des Vorbeters sprach er ein weiteres Gebet und hielt eine Ansprache. 
Der 29. Mai war nicht nur de 567. Jahrestag der Eroberung Konstantinopels sondern auch der erste Tag an dem sich die Menschen nach den Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie wieder zum Freitagsgebet versammeln konnten.
Die Hagia Sophia wurde im 6. Jahrhundert erbaut. Nach der Eroberung durch die muslimischen Osmanen wurde sie zu einer Moschee. 1934 wurde sie unter Mustafa Kemal „Atatürk“, dem Gründer und ersten Präsidenten der türkischen Republik, zu einem Museum. Einige islamische Organisationen wollen sie wieder in eine Moschee umwandeln. Präsident Erdogan hatte diese Absicht 1998 geäußert, als er Bürgermeister von Istanbul war. Er wurde deshalb abgesetzt.
© Foto: pixabay
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Adelgundis 19. Juni 2020 | | | | Beinahe 1000 Jahre die ehrwürdige Hagia Sophia von Byzanz Fast genauso lange hielt das christliche Byzanz
der islamischen Eroberung gegenüber tapfer stand.
Das ehemalige Byzanz heisst seit nunmehr
567 Jahren - 1453 n.Chr. Istanbul und ist seitdem beinahe vollständig islamisiert.
Der Gründer der modernen Türkei, Kemal Atatürk, respektierte zumindest noch die Bedeutung der ehrwürdigen Kathedrale Hagia Sophia und machte sie zumindest zum Museum. Doch Erdogan hat keinen Respekt mehr vor der ursprünglichen Bedeutung der christlichen Haghia Sophia. |  0
| | | | | VELAGALIBEILLALLAH 9. Juni 2020 | | | | VE LA GALIBE ILLALLAH Laut einem Regierungsnahen Nachrichtendienst wurden Gebetsteppiche schon bestellt.
VE LA GALIBE ILLALLAH |  0
| | | | | Chris2 5. Juni 2020 | | | | Dautschland: "Staatsschutz" ermittelt wegen "Islamfeindlichkeit"! Na ja, weit weg von diesen Zuständen sind wir auch nicht mehr, seit bei uns der "Staatsschutz" (!) gegen Islamkritiker ermittelt, so wie gerade in Münchün, der Hauptstadt Büyürns. Christen jeglicher Herkunft und die indigene Bevölkerung der "Köterrasse" (Infos im Netz, zugehörige Bundestagsdebatte zum Paragraph 130 StGB ansehen!) schützt dagegen niemand mehr. Lobby? Fehlanzeige... |  5
| | | | | Chris2 5. Juni 2020 | | | | Erinnert mich an den jungen "Geflüchteten" neulich, der mit einem "Istanbul 1453"-T-Shirt in das gelobte Land Deutschland einreise. Werden wir noch von ihm in den Nachrichten hören oder hat er es nur von einem Linken "Aktivisten" vom "Team Umvolkung" bekommen? Aber dass viele der Moscheen in Deutschland nach dem Eroberer Konstantinopels benannt sind, ist sicher kein Zufall ("Fatih" = "Eroberer"). Auch nicht die 2/3 der Stimmen der Türken in Deutschland, die für Erdolf und sein Ermächtigungsgesetz gestimmt haben. Nur will niemand aus unseren verblendeten "Eliten" das Offensichtliche zur Kenntnis nehmen. Und später wird das Gejammer groß sein: "Wer hätte das nur ahnen können!?". Ich werde dann Namen von Warnern (Personen, Parteien ...) aufzählen, gegen die man gehetzt und die man ausgegrenzt hat...
P.S.: 1998 war die Türkei auch noch vom Geist Atatürks geprägt und noch kein islam(ist)sicher Staat. Wäre übrigens interessant, was er in seiner Ansprache so alles gesagt hat... |  5
| | | | | Henry_Cavendish 5. Juni 2020 | | | | Warum, arbeiten sich Christen eigentlich so sehr an der Hagia Sophia ab, sehen aber in der Kathedrale von Cordoba kein Problem? |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuTürkei- Katholisch sein in Istanbul - Philip und Diana erzählen
- Erste fliegende Papst-Pressekonferenz: Lob für Vermittler Erdogan
- Papst-Attentäter Mehmet Ali Agca wollte in Iznik mit Papst Leo reden
- Papst Leo XIV. in Ankara gelandet
- Erster Kirchen-Neubau in Türkei seit 100 Jahren eröffnet
- "Lasst uns weiterhin auf Gott und Seine heilige Vorsehung vertrauen"
- Erster Kirchen-Neubau in Türkei seit 100 Jahren vor Eröffnung
- Christlicher Missionar aus Türkei ausgewiesen
- Chalki-Wiedereröffnung: Orthodoxer US-Bischof appelliert an Erdogan
- Laschet verbietet der Presse Fragen zu „Ditib“
| 






Top-15meist-gelesen- Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
- Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
- Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
- Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
- Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
- Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
- Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
- Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
- Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
- Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
- Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
- Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
- Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
- Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
- Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben
|