SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- „Beten wir, dass den Gläubigen leichterer Zugang zur überlieferten Form der Messe ermöglicht wird"
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
- Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
- US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
- Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut
- Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
| 
US- Gouverneur möchte ernsthaft Katholiken den Empfang der Eucharistie verbieten14. Juni 2020 in Chronik, 6 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Albert Bryan ist Gouverneur der Amerikanischen Jungferninsel und Mitglied der Demokratischen Partei und mö
USA (kath.net)
Albert Bryan, der Gouverneur der Amerikanischen Jungferninsel und Mitglied der Demokratischen Partei, hat Katholiken verboten (!) während der Heiligen Messe die Eucharistie zu empfangen. Diesen Erlass hat Bryan am 1. Juni veröfffentlicht. Außerdem möchte der Demokrat die Gläubigen verpflichten, während den Gottesdiensten Masken zu tragen. Teilnehmer der Gottesdienste müssen einen Abstand zueinander halten. Besonders bizarr. Diese Regelung soll auch für Gläubige gelten, die im selben Haushalt wohnen. Inzwischen gibt es Proteste von Katholiken, in anderen US-Bundesstaaten gab es bei ähnlich überzogenen Maßnahmen auch Proteste von Bischöfen. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Zeitzeuge 14. Juni 2020 | | | | Mehr zum Thema im ;Link, lt. Internetrecherche gab es auf den US-Jungferninseln bisher 72 festgestellte COVID-19-Erkrankungsfälle,
leider sind 6 Menschen daran gestorben, 64 gelten
als geheilt, die Verfügung des Gouverneurs Bryan
ist so nicht nachvollziehbar und läßt sich sinnvoller-
weise nicht nur mit Sorge um die Gesundheit der Bürger erklären!
Lt. orf.at bereiten die Besatzungen von ca.
600 Jachten(!), die mit Erlaubnis dieses Gouverneurs
vor den Inseln ankern, den Inselbewohnern viel
größere Sorgen, allein die Müllbeseitigung ist
ein großes Problem.
Die Kriminalität auf den Inseln ist leider aus-
gesprochen hoch, lt. orf.at v. 18.10.15 kamen
z.B. bei ca. 100.000 Einw. 56 Morde vor, in ganz
Österreich waren es 77 Morde und i.d. Stadt Trier
mit genausoviel Einwohnern sind Morde, Gott sei
Dank, äusserst selten!
J. Epstein trieb übrigens auch auf den Jungfern-
inseln fast zwei Jahrzehnte sein schreckliches
Unwesen!
Mr. Bryan sollte sich also an der richtigen Stelle um die Sicherheit seiner Bürger kümmern,
falls er dazu fähig ist. www.cfnews.org.uk/united-states-virgin-islands-governor-bans-catholics-from-receiving-communion-as-churches-reopen/ |  5
| | | | | exnonne 14. Juni 2020 | | | | Frage Wie wohl unsere Bischöfe auf ein derartiges Ansinnen reagieren würden??? |  2
| | | | | Gipsy 14. Juni 2020 | |  | Wenn sich das die Katholiken einfach so gefallenlassen , dann ist ihnen die Eucharistie nichts wert.
Die Katholiken bräuchten eine wirksame Lobby . Der Vatikan ist dafür nicht so gut geeignet , wie mir scheint. |  8
| | | | | Herbstlicht 14. Juni 2020 | | | | Ach, wie gut das doch tut: Macht auszuüben! Wo doch jetzt allerorten von Rassismus die Rede ist - kann man das Verhalten gegenüber den Katholiken, die er mit seinen Verboten ganz gezielt treffen möchte, nicht auch als eine Art Rassismus bezeichnen?
Demos allerdings sind vermutlich nicht geplant und auch die mediale Empörung wird sich in Grenzen halten. |  10
| | | | | doda 14. Juni 2020 | |  | Trotz christlicher Schulbildung? Laut Wiki hat Albert Bryan s seine Schulbildung an der 'St. Dunstan's Episcopal High School' abgeschlossen. |  0
| | | | | Jose Sanchez del Rio 14. Juni 2020 | |  | Wüste Solche Leute wie Albert Bryan müssen in die Wüste geschickt werden. Derartige Forderungen sind absolut inakzeptabel. Sie benutzten die Coronakrise um die Religionsfreiheit und die Bürgerrechte abzuschaffen. Wehret den Anfängen. ... aber eigentlich stecken wir schon mittendrin. Auch was hier in Europa abläuft ist absolut grenzwertig |  10
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
- "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
- Glaubte Papst Benedikt XVI. an die nahende Endzeit?
- Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
- Piusbruderschaft legt Einspruch gegen Exkommunikatons-Dekret ein
- Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
- Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
- Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
- Erzbistum Hamburg: Eltern wehren sich gegen LGBT-Sexualkonzept in katholischen Schulen
- "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
- Überraschende Wendung im Mordfall Ann Widdecombe: Jetzt doch offizieller Terrorverdacht!
- Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
- "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
- Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
- Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
|