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Der Kampf um die polnische Seele

15. Juni 2020 in Chronik, 10 Lesermeinungen
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Am 28. Juni wird in Polen ein neuer Präsident gewählt. Zur Wahl steht mit Andrzej Duda ein gläubiger Politiker, der die traditionelle Familie schützen möchte und der linke LGBT-Bürgermeister von Warschau


Warschau (kath.net)

Andrzej Duda, der polnische Präsident, hat bei einer Wahlveranstaltung im Rahmen seiner Wiederwahlkampagne angekündigt, dass er die polnischen Kinder auch in Zukunft von der LGBT-Propaganda schützen möchte. Der 48-jährige, der sich am 28. Juni der Wiederwahl stellt, hat vergangene Woche betont, dass die Familie von entscheidender Relevanz für das Land sei und dass die traditionelle Definition von Ehe die Oberhand haben werde. "Die Ehe ist eine Beziehung zwischen Frau und Mann und so wird dies auch bleiben." Duda ist laut polnischen Pro-Life-Aktivisten ein sehr religiöser Mensch, der niemals ein LGBT-Gesetz unterschreiben werde. Rafał Trzaskowski,sein Konkurrent und Bürgermeister von Warschau, ist hingegegen bekannt dafür, dass er in Schulen in Warschau Sexualerziehung mit LGBT-Propaganda einführen ließ.



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Lesermeinungen

 Chris2 17. Juni 2020 
 

Mit Neid blickt man aus dem Land,

das einst für "Einigkeit und Recht und Freiheit" geliebt oder zumindest geachtet war, nach Polen. Es ist schlimm, wenn selbst der 'eigene' Präsident nicht gewillt ist, sein Amt ernstzunehmen, Gräben zuzuschütten und Brücken zu bauen, sondern die immer aggressivere Rhetorik seiner dahinschwindenden Partei weiterbetreibt.


1
 
 Martha-Maria 16. Juni 2020 
 

Den Baum beurteilt man an den Früchten und hier sind beide verdorben. Die Regierung, die Opposition jede auf ihre Weise. Deshalb das Dilemma, wen soll man wählen, Pest oder Cholera?


0
 
 Jose Sanchez del Rio 15. Juni 2020 

Duda

Hoffen und beten wir, dass Herr Duda wieder zum Präsidenten gewählt wird. Dies ist im Interesse von ganz Europa nicht nur von Polen.


2
 
 Anna Lea 15. Juni 2020 
 

Dann werde ich alle meine christliche Bekannten bitten,

ab dem 19.Juni eine Novene zum Hl Geist für die Wahlen in Polen zu beten. Unsere Priester können und sollen Hl Messen in diesem Anliegen feiern. Christliche Staatsoberhäupter sind in der jetzige Zeit überlebenswichtig für Europa.


3
 
 Fischlein 15. Juni 2020 
 

@Martha-Maria

ich nehme an, Sie stützen sich zu sehr auf die Berichte der deutschen Medien, die aus liberaler (libertinischer) Sicht diese Regierung anschwärzen und ein sehr verzerrtes Bild darstellen.
Leider kenne ich kein Medium in deutscher Sprache empfehlen. Da braucht man persönliche Kontakte, um wirklich das komplexe Bild kennenzulernen.
Falsche Propheten wie Sie haben schon vor 5 Jahren phantasiert, dass es damals die letzten freien Wahlen sein sollten. Voriges Jahr wurde die Regierung demokratisch wieder gewählt.... mit noch größerer Unterstützung der Wähler.
Ich hoffe, Sie sehen jetzt etwas besser.


2
 
 anjali 15. Juni 2020 
 

Schwarze Madonna

Mutter Maria ist doch die Königin von Polen.Sie wird dafür sorgtragen dass Polen Katholisch bleibt.


9
 
 Martha-Maria 15. Juni 2020 
 

Pest und Cholera

Das Bild der politischen Landschaft in Polen ist komplex. Die regierende Partei und der jetzige President sind gegen die Abtreibung, LGTB und verkaufsoffene Sonntage im Gegensatz zur progressiven Opposition.

Doch katholisch sein bedeutet mehr als das. Es sind noch die anderen der 10 Gesetze wie: Lüge nicht, stehle nicht, betrüge nicht, liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.

Wer die lange Liste der schweren Sünden und Vergehen der aktuellen Machtinhaber kennt, schweren, weil wissentlich und auf eigenen Macht- und Geldvorteil bedacht, der hat Wahl zwischen Pest und Cholera.

Die Opposition läuft der Theologie der Welt nach und führt zu demokratisch bekleideten Zerstörung der katholischen Werte und Moral. Dem gegenüber steht die PIS Partei und President Duda, die dabei sind eine neue Diktatur einzurichten, in der ihre Macht einzementiert wird und Polen zum neuen China wird. Der Umbau des Staates ist im vollen Gang mit all den Bildern der Vetternwirtschaft, Korruption, etc.


3
 
 Winrod 15. Juni 2020 
 

Beten wir für Duda!


10
 
 elisabetta 15. Juni 2020 
 

BRAVO!

Auch in Österreich bräuchten wir einen Bundespräsidenten und auch einen Bundeskanzler, der christliche Werte öffentlich vertritt und nicht jene, welche die EU vorschreibt. Aber das ist leider ein Wunschdenken, weil auch das österreichische Volk glaubensmäßig schon so abgewirtschaftet hat, dass bei Wahlen der Zeitgeist mehr Gewicht hat als Gott und Seine Gebote.


9
 
 Bialas 15. Juni 2020 
 

So einen Präsidenten braucht auch unser Vaterland Deutschland.


14
 

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