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US-Justizministerium schreibt Brief an New Yorks Bürgermeister de Blasio

25. Juni 2020 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
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Bürgermeister erlaubt in Coronazeiten große #BlackLivesMatter-Demonstrationen, verbietet aber Beerdigungen im Freien – „Ihre jüngsten Erklärungen und Maßnahmen haben erhebliche Bedenken hinsichtlich des Engagements von New York City … aufgeworfen.“


New York/Washington DC. (kath.net/pl) Nun haben die Covid19-Maßnahmen des demokratischen Bürgermeisters von New York, Bill de Blasio, endgültig Skandalniveau erreicht. Das US-Bundesjustizministerium schrieb einen offiziellen Brief an de Blasio. Darin steht zu lesen: „Das Justizministerium ist zuversichtlich, dass Bürgermeister de Blasio jetzt eine stärkere religiöse Praxis zulassen wird und weiterhin die Wiedereröffnung von New York City überwachen wird, um sicherzustellen, dass in gleichem Maße in New York City auch die Religionsfreiheit geachtet wird, sowohl bei Innen- und Außenveranstaltungen wie auch bei der Rede- und Versammlungsfreiheit.“ Unterzeichnet hat den Brief Eric Dreiband, stellvertretender Generalstaatsanwalt der Abteilung für Bürgerrechte des Justizministeriums.


 

Weiter heißt es in dem Brief gemäß US-amerikanischen Medienberichten: „Während des Zeitraums, in dem alle Versammlungen [wegen Corona] verboten gewesen waren, haben Sie Berichten zufolge Polizisten geschickt, um zahlreiche Versammlungen der jüdischen Gemeinde in New York zu beenden, einschließlich angemeldeter Versammlungen im Freien für Beerdigungen.“ „Ihre jüngsten Erklärungen und Maßnahmen haben erhebliche Bedenken hinsichtlich des Engagements von New York City für eine ausgewogene Anwendung massiver First Amendment-Schutzmaßnahmen aufgeworfen.“ (Das First Amendment gehört zum Grundrechtekatalog der US-Verfassung und verbietet Gesetze zu verabschieden, die die Redefreiheit, Religionsfreiheit, Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit oder das Petitionsrecht einschränken). „Zur gleichen Zeit marschierte Bürgermeister de Blasio in großen persönlichen politischen Versammlungen über den jüngsten tragischen Tod von George Floyd und gab Erklärungen ab, die – in einer Weise, die durch das Forst Amendment verboten ist – darauf hinwiesen, dass religiöse Übungen von New York weniger geschätzt und geschützt wurden Stadt als politische Übung “, fuhr der Brief fort.

 

„LifeSiteNews“ berichtet, dass de Blasio und der ebenfalls demokratische Gouverneur Andrew Cuomo derzeit im Namen von drei jüdischen Gemeindemitgliedern und von zwei katholischen Priestern wegen städtischer und staatlicher Beschränkungen der öffentlich-religiösen Versammlungen angeklagt werden.


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Lesermeinungen

 girsberg74 25. Juni 2020 
 

Wasser auf Trumps Mühlen:

Sitzenleute der Demokraten zeigen, was von solchen zu erwarten ist.

Bin gespannt, ob deutsche Medien, die so obsessiv gegen Trump "berichten", auch über diesen Fall berichten.


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 Herbstlicht 25. Juni 2020 
 

willkürlich!

Dem Gutgläubigsten muss doch aufgehen, dass New Yorks´s demokratischer Bürgermeister de Blasio hier ganz offensichtlich und für jedermann sichtbar mit zweierlei Maß misst.
Gehören solch eher willkürlichen Entscheidungen etwa zum Profil der demokratischen Partei der USA?


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