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Anglikanischer Erzbischof: ‚Statuen werden entfernt, Namen geändert’

3. Juli 2020 in Kultur, 20 Lesermeinungen
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Statuen in anglikanischen Kirchen würden in ihrem Zusammenhang geprüft und gegebenenfalls entfernt, sagte Erzbischof Justin Welby.


Canterbury (kath.net/lifesitenews/jg)

Justin Welby, Erzbischof von Canterbury und geistliches Oberhaupt der Anglikanischen Kirche, hat in einem Interview mit der BBC gesagt, dass Statuen in den wichtigsten Kirchen entfernt werden müssen.

 

„Wir werden sie uns sehr genau anschauen und sie im Zusammenhang beurteilen und dann sehen wir, ob sie dort sein sollen“, sagte er wörtlich.

 


Einige Statuen werden entfernt werden müssen, einige Namen müssten geändert werden, sagte Welby, ohne sich konkret festzulegen. Die Kathedrale in Canterbury oder die Westminster Cathedral seien voller Statuen. Alle würden überprüft, betonte Welby. Er deutete an, dass er die Entscheidungen nicht alleine treffen werde.

 

Er verglich die Entfernung der Monumente historischer Persönlichkeiten der britischen Geschichte mit dem Abbau des Denkmals von Feliks Dzierzynski, dem ersten Chef der sowjetischen Geheimpolizei, das bis zum Zusammenbruch der Sowjetunion 1991 vor dem Hauptquartier des KGB in Moskau gestanden ist.

 

Einer Zerstörung von Christus-Statuen, weil dieser ein „weißer Europäer“ gewesen sei, kann Welby nichts abgewinnen. Der anglikanische Erzbischof bezeichnete Shaun King von „Black Lives Matter“, der diese Forderung erhoben hatte, zwar als „Menschen der nachdenkt“, doch sei die Vorstellung eines weißen Gottes falsch. Als Oberhaupt der Anglikaner sei er weit herumgekommen und habe gesehen, wie Christus in verschiedenen Kulturen ganz unterschiedlich dargestellt werde. Das erinnere an die Universalität Gottes, der für alle Mensch geworden sei, betonte Welby.

 


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Lesermeinungen

 krak des chevaliers 5. Juli 2020 
 

große Säuberung

Hier einen Politkriminellen wie Feliks Dzierzynski als Richtschnur anzugeben, ist absolut unsinnig. Was sich da jetzt abzeichnet, ist eine gewaltige Säuberungswelle unter dem Zeichnen eine political correctness. Ähnliches gab es während der französischen Revolution als alle aufs Schafott kamen, die die Jakobiner als Feinde einstuften. Ich fürchte, uns steht die nächste Diktatur ins Haus. Schon jetzt haben bestimmte Kreise die Deutungshoheit über Geschichte und Gegenwart. Schon jetzt sind bestimmte Kreise dabei, unsere Sprache und damit unser Denken zu manipulieren. Der Rassismus der Zukunft richtet sich nicht gegen Schwarze, sondern gegen alle und alles, was den neuen Jakobinern nicht in die Ideologie passt. Behüte uns Gott vor diesen Menschen!


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 Stefan Fleischer 4. Juli 2020 

Ist es nicht einfach so

dass überall dort, wo Gott nicht mehr wirklich ernst genommen wird, der Mensch und seine Empfindlichkeiten viel zu ernst genommen werden?


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 SalvatoreMio 4. Juli 2020 
 

Jesus kein Europäer sondern Asiate?

@topi
Jesus war weder Europäer noch Asiate! Kein Israelit, Syrer oder Libanese wird sich zu den Asiaten zählen.
Ich denke, dieser Bereich der Erde liegt eben genau dazwischen, zwischen Europa, Asien und Afrika. Und das sehe ich als schönes Zeichen, dass Jesus zwar DORT FLEISCH ANGENOMMEN HAT - aber eben für ALLE MENSCHEN, welcher Hautfarbe auch immer.
Mich wundert, dass über solche Dinge überhaupt Diskussionen losbrechen. - Die FARBE ist gewiss der jeweilige geographische Lage und ihre Lichtverhältnisse geschuldet(vereinfacht gesagt).


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 hape 4. Juli 2020 

Wer hat Interesse am Inkonoklasmus? - 1 - (2. Versuch wg. Übertragungsfehler)

Während anderswo Denkmäler von Größen der Geschichte geschändet werden, wird in Gelsenkirchen ein Denkmal aufgebaut. Die Marxistische-Leninistische Partei Deutschland (MLPD) errichtete dort eine Lenin-Statue, was die Stadt nicht verhindern konnte. (Florian Hartleb in Cicero vom 20.6.20). Lenin aber war ein Staatsterrorist, verantwortlich für den sog. „Roten Terror“ nach der Oktoberrevolution 1917. Damals hieß es: „Wir führen nicht Krieg gegen einzelne. Wir vernichten (sic!) die Bourgeoisie als Klasse.“ –


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 hape 4. Juli 2020 

Wer hat Interesse am Inkonoklasmus? - 3

M.a. Worten: diese Leute sind allesamt zutiefst ambivalente Figuren, die im Kontext der Zeit bewertet werden sollte, in der sie gelebt haben. Eine gesunde Gesellschaft sollte diese Ambivalenz aushalten können. Der Ikonoklasmus dieser Tage aber zeigt, dass sich die Welt in einen Strudel der Selbstgerechtigkeit und Selbstjustiz hinziehen lässt. Die bürgerliche Ordnung krankt und droht wie ein Kartenhaus zusammenzubrechen. Ich frage mich, wer daran Interesse hat?

–––
Ende

philomag.de/gegen-den-strich/


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 hape 4. Juli 2020 

Wer hat Interesse am Inkonoklasmus? - 2

Wollte man dem durch Black-lives-matter ausgelösten Reinheitsfanatismus folgen, müssten auch Denkmäler von Immanuel Kant, Martin Luther oder Mahatma Gandhi geschliffen werden. Allesamt bekannt für rassistische Aussagen. Der Judenhass von Martin Luther etwa ist historisch sicher belegt, wird heute aber gerne übersehen. Selbst Winston Churchill dürfte nicht ungeschoren davon kommen. Er war Anhänger eines mörderischen Kolonialismus. Zugleich steht er aber auch für den Sieg über Nazi-Deutschland. John Locke hat die Sklaverei gerechtfertigt, ist aber ebenso einer der wichtigsten Philosophen der Freiheit. Und selbst bei Karl Marx gibt es Passagen, die sich aus heutiger Sicht rassistisch lesen.

–––
Forts.


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 dimi 3. Juli 2020 
 

@Rolando

Nach diesem Maßstab würden Sie also eine Statue oder ein Bildnis von Martin-Luther King beseitigen lassen, denn heilig gesprochen ist der m.W. nicht?
Oder eines von Albert Einstein, Johann Wolfgang v Goethe, ...


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 Rolando 3. Juli 2020 
 

Ist ganz einfach,

alle Statuen von Heiligen, welch von der kath. Kirche heiliggesprochen wurden, bleiben stehen! Nicht heilig gesprochene Statuen, welch nur Ideologien verkörpern oder Glaubensspaltungen verursachten, sind nicht notwendig. Nur, wer entscheidet das, wer ist in der Lage, das unbeachtet des Mainstream-Irrsinns, aus den Früchten, (faul oder gut), des jeweiligen Lebens zu beurteilen?


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 Kirchfahrter Archangelus 3. Juli 2020 
 

Ein mahnendes Menetekel...

für diejenigen, welche auf dem „Synodalen (Holz-)Weg“ blind voran stürmen und unbedingt eine den Herrschenden genehme Kirchenstruktur basteln wollen. Die anglikanische Staatskirche laviert zwischen politischen Strömungen, dem aktuellen Eingebungen der politischen Funktionseliten hilflos ausgeliefert. Ihr Vorsteher von Regierungsgnaden versucht verzweifelt, zumindest Christusstatuen vor dem bilderstürmenden Furor zu retten, indem er ansonsten servile Botmäßigkeit gegenüber blindem Fanatismus signalisiert.

Wie geistig schlicht sich die Fanatiker gebärden, mag man im übrigen an der grotesken Formulierung „weißer Europäer“ für den als Jude in Palästina (!) geborenen Gottessohn sehen. Palästina war sicher vieles, ob in unterschiedlichem Grade abhängig vom Römischen Reich oder auch einmal britisches Mandatsgebiet, aber niemals wurde es von irgend jemanden zu irgendeiner Zeit als Teil Europas angesehen...

kirchfahrter.wordpress.com


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 hape 3. Juli 2020 

@dimi

Im Lübecker-Museum werden Daumenschrauben, Folterpeitschen, Keuschheitsgürtel gezeigt. Sollen die jetzt auch entfernt werden? In Rom ist das Marmertinische Gefängnis, in dem Petrus und Paulus einsaßen, eine Touristenattraktion. Manch ein Triumphbogen verherrlicht Eroberungen, Plünderungen und Sklavenmärsche. Gewisse Pharaos werden gezeigt, wie sie ihren Gegnern die Köpfe abschlagen. Soll dass jetzt auch alles abgerissen und zugeschüttet werden?

Ein Denkmal ist ein denk mal. Denk z.B: mal drüber nach, dass so etwas nicht noch mal passiert. Ein Denkmal kann ein mahnenede und belehrende Bedeutung haben.

Ich finde es zutiefst fragwürdig, wenn sich die heutige Generation anmaßt, über jene zu urteilen, die vor uns gelebt haben. Spätere Generationen werden über uns zu urteilen haben und sich fragen, wie konnten die damals Abtreibung und Homoehe zulassen?

Wir erleben einen Bilderturm! Als ob mit der Zerstörung von Bildern irgendein ein Problem zu lösen wäre. – Welche arrogante Dekadenz!


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 Salvian 3. Juli 2020 

Problematische Denkmäler

@dimi: Die von Ihnen beschriebenen judenfeindlichen Darstellungen an einigen spätmittelalterlichen Kirchen wie in Wittenberg sind in der Tat abscheulich und Steine des Anstoßes. Aber gerade deswegen halte ich es nicht für eine gute Idee, sich ihrer einfach zu entledigen. Sie sollten mit einer entsprechenden Erläuterung als Mahnmale christlicher Verirrungen an Ort und Stelle bleiben. In diesem Fall muss ich sogar ausnahmsweise einmal Herrn Drobinski von der Süddeutschen Zeitung zustimmen (siehe Link).

www.google.com/amp/s/www.sueddeutsche.de/politik/wittenberg-judensau-urteil-kommentar-1.4783930!amp


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 Smaragdos 3. Juli 2020 
 

Also wenn eine Statue zu entfernen ist, dann jene vom unseligen Martin Luther im Vatikan! Dieser Mann hat so viel Unheil über die Kirche gebracht wie kaum ein anderer nach Judas. Wie konnte man ihm nur eine Statue im Vatikan errichten?


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 Winrod 3. Juli 2020 
 

Und wieder dieser Kniefall vor der Welt!


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 dimi 3. Juli 2020 
 

@topi

Ja, Jesus war Jude. Und wenn man das bedenkt, dann sind solche Reliefs oder Statuen, die jüdische Menschen beleidigen, besonders schlimm. Einige dieser Dinge sind in Deutschland übrigens in den letzten Jahren ohne großes Aufheben beseitigt worden.


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 Salvian 3. Juli 2020 

Wenn das so weitergeht,

wird die UNESCO wohl demnächst im Namen von Inklusion und Diversität einen Wächterrat einberufen und damit beauftragen, die wunderbare Liste des Weltkulturerbes zu überprüfen und die Zerstörung der als politisch nicht korrekt eingestuften Kulturdenkmäler anzuordnen.


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 agora 3. Juli 2020 
 

Vielleicht sollte man ihn selbst entfernen...


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 dimi 3. Juli 2020 
 

Eine kritische Überprüfung von Statuen und ggf eine Entfernung derselben kann wichtig sein. In Deutschland befinden sich leider immer noch, auch oft in Kirchen, Statuen, die Menschen jüdischen Glaubens verunglimpfen und verächtlich machen. So steht z.B. in Lemgo in St. Marien eine Sandsteinskulptur, die einen Juden zeigt, der ein Schwein umarmt. Auch gibt es m.W. in Wittenberg noch ein Relief, das eine Judensau darstellt.


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 Chris2 3. Juli 2020 
 

Ich schlage vor, mit Luther anzufangen,

von dem durchaus "sehr heikle" Aussagen überliefert sind und mit etwaigen Darstellungen Heinrichs des VIII. zu enden - und dann zur katholischen Kirche zurückzukehren. Und auf die eigenen Gemälde bitte ebenfalls ein Mindesthaltbarkeitsdatum kleben, denn nachfolgende Generationen werden aus der Klarheit der Rückschau und Sicherheit des Nachgeborenseins über unsere Irrungen ebenfalls unbarmherzig den Stab brechen. So lange diese überhaupt noch des englischen bzw. deutschen mächtig und zu sprechen gewillt sein werden...


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 Stefan Fleischer 3. Juli 2020 

Bildersturm

Einerseits, hat dieser Kirchenfürst keine anderen Probleme?
Andererseits ist nicht zu befürchten, dass man damit noch mehr einfache Gläubige aus den Kirchen verjagt?
Ich selber kenne nicht wenige Gläubige, welche genug haben von der "Verkopfung" des Glaubens, von der "Verteufelung" der Volksfrömmigkeit. Der Mensch, und damit seine Religiosität, besteht nicht nur aus Vernunft und Logik, sondern auch aus dem, was ich gesunde Kindlichkeit nennen würde. Sagt nicht auch der Herr: "Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder?" Natürlich meint er damit nicht kindisch, aber jene Ganzheitlichkeit, welche wir erwachsenen «Spezialisten» von heute vielfach verloren haben


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 topi 3. Juli 2020 

Jesus Christus war ein Jude

Jesus wurde als Mensch und als Jude geboren. Wenn man so will, war Jesus nicht Europäer sondern Asiate.
Diese ganze Diskussion wird immer absurder und lenkt von den eigentlichen Problemen ab. Die Menschen erkennen keinen Sinn in ihem Leiden und da sollten Christen eine entsprechende Verkündigung machen - und nicht Statuen überprüfen.


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