Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  4. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  5. Hubschrauber am Landeplatz der Arche Noah
  6. Die Welt heilen
  7. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  8. Ich glaube an … Engel?
  9. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen
  10. Dichter Reiner Kunze: Sprachgenderismus bringt Sexualisierung und Verarmung der Sprache 
  11. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  12. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  13. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  14. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  15. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“

Bischof von Hildesheim erwartet für 2021 noch mehr Kirchenaustritte

3. Juli 2020 in Deutschland, 38 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Heiner Wilmer hält für 2021 noch einen viel drastischeren Mitgliederschwund in der katholischen Kirche wegen der Corona-Krise für möglich


Hildesheim (kath.net)

Der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer hält für 2021 noch einen viel drastischeren Mitgliederschwund in der katholischen Kirche wegen der Corona-Krise für möglich. Wörtlich meinte der Bischof gegenüber  der Bistumspresse in Osnabrück. "Ich gehe davon aus, wenn die Abstandsregelungen und Vorsichtsmaßnahmen fallen, werden wir noch mal einen drastischen Einbruch an Kirchenbesuchern haben." Die steigenden Austrittszahlen beunruhigen ihn sehr.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 exnonne 9. Juli 2020 
 

Kein Wunder!

Ein Bischof, der sagt, die Eucharistie werde "überbewertet", sollte sich nicht wundern, wenn der Kirche die Menschen (und zwar die gläubigen!) davonlaufen.
Ihm angesichts dessen Betroffenheit abzunehmen fällt mir sehr schwer.


3

0
 
 Rolando 6. Juli 2020 
 

SalvatoreMio

Ja, das stimmt, Widerstände stärken, mir ging es ebenso.


5

0
 
 SalvatoreMio 6. Juli 2020 
 

Glauben wie ein Kind!

@Rolando und wen es interessiert: danke für Ihr Bekenntnis: Kleine Kinder glauben an Vater und Mutter (ohne es selbst zu begreifen), als wären diese GOTT.-
Hier wird zu dem Thema "Atheismus und Glaube" heftig gekontert, mit Leidenschaft und schmerzhaft. Dabei habe ich erfahren: wird man so richtig herausgefordert, fängt man selber wieder an zu reflektieren und sich selbst zu hinterfragen. Deshalb habe ich durch Personen, die mich angriffen und völlig anderer Ansicht waren, meist mehr gelernt als von denen, die genauso empfinden und denken wie ich.


5

0
 
 Rolando 6. Juli 2020 
 

Henry_Chavendish

Ich bin noch kleiner als das kleine Schulkind, nur ich nehme Jesus an, mit Glaube und Vernunft, lehne ihn nicht ab, will ihn immer tiefer und besser erkennen und lieben. Ein Muslim, ein Kommunist, ein Atheist oder ein Shamane können mich nennen wie sie wollen, ich hab einen Erlöser, ich bete, das auch diesen mein Erlöser sein Erbarmen zuwendet. Das können diese für mich nicht tun, da sie Jesus (noch) nicht kennen.


3

0
 
 SalvatoreMio 6. Juli 2020 
 

WERTE an sich und RELIGION

Das Thema: Religion, relig. Erziehung usw. möchte ich auf eine andere Ebene transportieren: kann man es von der ganz schlichten Seite betrachten, die für jeden Menschen der Welt gilt: es geht um WERTE: dass man Pünktlichkeit lernt, gesittet zu essen, sich zu waschen - tausenderlei Dinge. WERTE müssen vorgelebt werden - immer wieder. Dann hat man immer noch die Möglichkeit, verrückte Dinge zu tun und "im Sumpf unterzugehen", was ja auch geschieht.- Wer aber verantwortlich ist für andere, gibt erkannte WERTE und EINSICHTEN weiter. Das ist überall so, auch z. B. in der Bundeswehr, und dazu gehört eine Inpflichtnahme. - Wer an GOTT glaubt, müht sich, die Liebe zu Gott zu vermitteln - was allerdings auf ganz anderen Ebene geschieht, denn dabei muss LIEBE zu GOTT erwachsen, die man nicht erzwingen kann: es ist eine Liebesbeziehung zwischen Gott und dem Menschen.


5

0
 
 hape 6. Juli 2020 

@Henry_Cavendish: umgekehrt wird ein Schuh draus.

Sie werfen Christen mangelnden Respekt vor dem Gegenüber vor? Sie werfen das denen vor, die mit der Lehre von der Barmherzigkeit, der Nächsten- und sogar der Feindesliebe einen bedeutenden Grundstein für die Menschenrechte und die moderne Zivilisation gelegt haben? Das sind kulturelle Werte, die auch Sie als Agnostiker heute ganz selbstverständlich für sich in Anspruch nehmen können, weil Christen dafür ihr Leben gegeben haben. Übrigens gilt auch für Agnostiker: man sollte, wenn man von der Wahrheit spricht, auch bei der Wahrheit bleiben. Tatsache ist, dass aktuell die größte Christenverfolgung um sich greift, die die Welt je gesehen hat. Schauen Sie diesbezüglich doch gelegentlich mal nach Nigeria oder Nordkorea. Wie können Sie angesichts dessen so pauschal behaupten, Christen hätten zu wenig Respekt vor ihrem Gegenüber? Die Tatsachen sprechen eher für das Gegenteil. – Werter @Henry_Cavendish, ich fürchte, Sie verstehen vom Christentum soviel, wie ein Fisch vom Radfahren.


5

0
 
 Henry_Cavendish 6. Juli 2020 
 

@Rolando

"Was spricht dagegen, wenn besorgte gläubige Katholiken mit liebevollem „Zwang“ oder „Schmackhaft machen“ sich um das ewige Heil von Heiden, von Atheisten und Agnostikern sorgen, wohlwissend, daß es diese, wie die kleinen Schulkinder noch nicht begreifen? "

Genaus dasselbe spricht dagegen, was Sie auf die Barrikade riefe, würde ein Muslim, ein Kommunist, ein Atheist oder ein Shamane Sie als "kleines Schulkind" bezeichnen, welches einfach noch nicht die "Wahrheit" verstanden hat. Mangelnder Respekt vor dem Gegenüber.

Mal überlegt: "Wie es in den Wald hineinruft ..." ?


1

4
 
 Kant1 5. Juli 2020 
 

Unmöglichkeit, Unfähigket oder Unwilligkeit?

Es nicht erstaunlich, daß Menschen die den christlichen Glauben nicht überzeugend finden, sich von der Ks-GEZ abmelden (der sogenannte „deutsche Kirchenaustritt“). Erstaunlich ist, daß Menschen sich von Jesus Christus und seiner Kirche entfernen und sich dann abmelden ... trotz Taufe, Erstkommuion, Firmung und manchmal sogar jahrelangem Religionsunterricht. Obwohl die Kirche alle Möglichkeiten hatte, ihnen den Glauben zu vermitteln, finden sie ihn trotzdem nicht überzeugend.

Wie kann das sein? Da fallen mir drei Gründe ein:
1. Der Glaube ist einfach nicht überzeugend.
2. Die „Glaubenserzieher“ (Religinslehrer, Katecheten, Priester etc.) sind persönlich, geistlich, pädagogisch oder intellektuell unfähig, jemanden den Glauben zu vermitteln.
3. Es war nie das Ziel oder zumindest nicht das Hauptziel, den Glauben zu vermitteln.

Da für mich der erste Grund – Unmöglichkeit – ausfällt, befürchte ich leider, daß die beiden letzte Gründe ausschlaggebend sind: Unfähigkeit und Unwilligkeit!


4

0
 
 foramentor 5. Juli 2020 
 

Lieber Herr Cavendish

Wie sollen denn mündige Erwachsene ohne Religionsunterricht den Glauben bewerten können? Werden sie nicht Zeit ihres Lebens mehr oder weniger die glaubensablehnende Haltung Ihrer agnostischen oder atheistischen Eltern nachleben? Ihnen fehlt die Basis zur Bewertung, wenn sie sich während oder nach ihrer Adoleszenz nicht aus freien Stücken und mit einigermassen objektiver Gesinnung mit dem Glauben auseinandersetzen; vermutlich ist die Motivation dazu ohnehin verschwindend gering.

Die Kinder Gläubiger Eltern würden "indoktriniert", wird vielfach von agnostischen und atheistischen Kreisen argumentiert. Damit stellen sie aber vice versa fest, was sie genauso tun.


4

0
 
 Rolando 4. Juli 2020 
 

Fortsetzung

Hier noch die Vervollständigung der Vorträge,

https://kathleben.de/michael-hesemann-ueber-eucharistische-wunder-teil-2/

https://kathleben.de/michael-hesemann-ueber-eucharistische-wunder-teil-3/

Die Ewigkeit dauert etwas länger als der irdische Windhauch.


4

0
 
 Kant1 4. Juli 2020 
 

Hysterisches Gejammer und Exkommunikation der verlorenen Schafe

Was mich an dieser ganzen Debatte stört. Der sogenannte „deutsche Kirchenaustritt“ ist nur die Abmeldung von der Ks-GEZ (Kirchensteuer-Gebühreneinzugszentrale) und wäre als solcher völlig harmlos, wenn nicht die dt. Bischöfe ihn durch den von ihnen angeordneten Brief zum Glaubensabfall machen, um ihn dann mit Exkommunikation bestrafen zu können. Die Abmeldung von der Ks-GEZ ist tatsächlich harmlos, auch wenn es mit dem üblichen hysterische Gejammer orchestriert wird.

Was wirklich schlimm ist: 90 % der getauften Katholiken (mit steigender Tendenz) haben sich von der Kirche und von Jesus Christus entfernt und gefährden damit ihr Seelenheil. In dieser wirklich dramatischen Angelegenheit spüre ich leider nicht den leidenschaftlichen Eifer, den die Bischöfe bei der Kirchensteuer an den Tag legen. Im Gegenteil ... nach dem Motto „Wenn schon, dann schon!“ werden diese „verlorenen Schafe“ auch noch exkommuniziert.


6

0
 
 Rolando 4. Juli 2020 
 

Henry_Cavendish

Ich sag auch noch was dazu. Verantwortungsbewusste Eltern „drücken“ ihren Kindern eine gute Schulbildung auf, um ein gutes, wohlhabendes Leben führen zu können, was die Kinder noch nicht begreifen. Entweder liebevoller „Zwang“ oder „schmackhaft machen“, sicher werden es auch einige freiwillig tun. Eben die Sorge um das irdische Leben. Das dauert aber nur ca. 70-100 Jahre. Was spricht dagegen, wenn besorgte gläubige Katholiken mit liebevollem „Zwang“ oder „Schmackhaft machen“ sich um das ewige Heil von Heiden, von Atheisten und Agnostikern sorgen, wohlwissend, daß es diese, wie die kleinen Schulkinder noch nicht begreifen?
https://www.jochen-roemer.de/Gottes%20Warnung/Hintergrund/Archiv/Beitraege/Das%20Zeugnis%20der%20Gloria%20Polo.pdf
Ich bin überzeugt, Sie sind auch der englischen Sprache mächtig,
http://www.frmaniyangathealingministry.com/Content/viewcontent.aspx?linkid=46
Auch diese Vorträge bestätigen wissenschaftl. die Lehre der kath. Kirche
https://youtu.be/FUYz_H-i3cw


5

1
 
 ottokar 4. Juli 2020 
 

Ad Cavendish

Wenn ich bereit bin für eine Überzeugung einzutreten, dann fordere ich dennoch nicht , dass alle Menschen um mich herum die gleiche Überzeugung haben, obwohl ich es mir natürlich wünsche. Und so ist es auch mit Ihnen: Ihre Überzeugung versuchen Sie allerdings zum Massstab für andere zu machen bzw. Sie stellen Ihre Überzeugung über die Meinung anderer. Kann man machen, ist aber nicht tolerant.Sofern Sie Kinder haben, darf ich fragen, wie Sie diese erzogen haben und was dabei die Grundlage der vermittelten Moral war.


2

0
 
 hape 4. Juli 2020 

@Henry_Cavendish – 3 - Ende

Ein letztes: Realität ist doch, dass katholische Kinder in staatlichen Schulen keinen adäquaten Religionsunterricht erfahren, weil der nämlich i.d.R. von kath. Heiden oder aber von Atheisten und Agnostikern wie Ihnen, @Henry_Cavendish, gehalten wird. Diese ach so toleranten Leerkräfte sorgen sehr effizient dafür, dass unter gar keinen Umständen etwas katholisches an staatlichen Schulen gelehrt wird, selbst wenn es nur in einer Freistunde wäre. Verdrehen Sie also nicht die Fakten. Die Katholiken haben vor Ihresgleichen keine Angst. Es ist wohl eher umgekehrt.

–––
Ende


7

0
 
 hape 4. Juli 2020 

@Henry_Cavendish – 2

Das andere ist, dass es doch wohl ein großer Unterschied ist, ob ich den Glauben meinem Kind vermittle, für dessen Erziehung ich als Vater oder Mutter Verantwortung trage oder ob ich mit einem Erwachsenen über den Glauben rede, der für sich selbst Verantwortung trägt. Wenn Eltern ihr Kind, indem sie es festhalten, davor bewahren, vor ein vorbeifahrendes Auto zu springen, würde doch auch niemand auf die Idee kommen, Eltern täten ihrem Kind Zwang an und würden es in seiner Freiheit einschränken.

–––
Forts.


8

0
 
 hape 4. Juli 2020 

@Henry_Cavendish – 1

Entschuldigung, wenn ich mich kurz in Ihr Gespräch mit @griasdigott, @Diadochus und @ottokar einmische. Vorab: einem bekennenden Agnostiker wie Ihnen, @Henry_Cavendish, wird sich der Sinngehalt des christlichen Glaubens nicht so ohne weiteres erschließen. Mit Ihren provokativen Wochenend-Spiegelfechtereien wird es Ihnen auch diesmal wieder nicht gelingen, etwas von dem Geheimnis zu begreifen, was Katholiken umtreibt. Oder sollten Sie wider Erwarten doch bereit sein, eine Liebesbeziehung von Herz zu Herz mit Jesus Christus eingehen zu wollen? Diese wäre nämlich zwingende Voraussetzung dafür. Sie dagegen sezieren den Glauben der Kirche wie der Empathie eines Pathologen, der eine Leiche seziert. Das ist das eine.

–––
Forts.


7

0
 
 griasdigott 4. Juli 2020 

Das Bekannte und Vermittelte

Bereits in meiner Schulzeit habe ich bemerkt, dass an dem vermittelten Schulstoff so einiges nicht passt. Bei Nachfragen hieß es immer, man solle jetzt das mal lernen, später könne man das Fach ja studieren und selber forschen. Gut, das habe ich die letzten Jahrzehnte gemacht. Es war ein schmerzhafter Prozess, heute nennt man das Aufwachprozess.

Ich bin immer noch unterwegs und suche den Weg heim, ich suche GOTT. Was ich bisher herausgefunden habe, ist erschütternd, aber was ich gefunden habe ist herrlich: DIE BIBEL STIMMT !

Ich kann nur jedem die Elberfelder Studienbibel empfehlen, selber lesen, einfach anfangen.

Alles hinterfragen, Augen aufmachen!

Den Religionsunterricht, wie er derzeit ist, auch das Theologiestudium ist sicher reformbedürftig, keine Frage.

Nur noch ein Wort zur Freiheit: Freiheit ist, dass mich niemand zwingen kann, etwas zu tun, was ich nicht will. Ich will den Willen Gottes tun. Dann bin ich frei. Wer sündigt ist Sklave der Sünde.


8

0
 
 Henning 4. Juli 2020 
 

In Europa verdunstet der Glaube und die Vernunft

Das ist dramatisch. Der einzige Weg ist für den Glaubenden doch die Heilsgewissheit, wissen, dass wir nach dem Tod bei Gott sind, aber dass es auch nicht so sein muss, wenn man Jesus Christus ablehnt. Ich sage meinen Enkelkindern immer: Es ist doch ein viel schöneres freudigere Leben, wenn mit dem Tod nicht alles vorbeit ist, welcher Trost und welcher Mut entsteht aus diesem Glauben. Alle meine Enkel sind gläubig. Ich habe ihnen immer viel erzählt über die Heiligen. Ich ahnte, dass das sehr wichtig ist. Wir sind jetzt bei den Pius-Brüdern, wunderbare, Glaubenswissen vermittelnde Predigten, diese Anbetung und Andacht, diese schönen Gewänder, diese Gesänge!! Das haben wir alles abgeschafft. Eine Messe in meiner Gemeinde tut mir mittlerweile so weh, sie regt mich nur noch auf, so banal, so lasch. Es ist wirklich Leid, was ich bei dieser Messen empfinde: da wird am Allerheiligsten ohne Kniebeuge vorbeigegangen und und und.
Und nie Vernunft ist auch am Schwinden, wir fallen zurück...


6

0
 
 Henry_Cavendish 4. Juli 2020 
 

@griasdigott, @Diadochus, @ottokar, das Bemerkenswerteste für mich dabei ist,

wie sehr der Ruf nach staatlichen Gesetzen doch eigentlich dem mir bekannten/ vermittelten gläubigen Selbstverständnis widerspricht.
Korrigieren Sie mich, falls ich falsch liege: Sie sind doch überzeugt davon, dass man den Menschen nur Ihren Glauben darlegen muss und dann werden diese Menschen über kurz oder lang diesem Glauben folgen (und damit die Glaubensgebote halten). Und selbst Menschen anderen Glaubens können (ratio) einsehen, dass Ihre Glaubensgebote zum Wohle aller sind und sich diesen freiwillig anschließen.

Und gleichzeitig drängen Sie aber darauf, dass eben nicht Freiwilligkeit oder Einsicht genügen, sondern Sie wollen Zwang.

Nehmen wir mal das Beispiel Religionsunterricht. Da sind Christen (aller Konfessionen) so überzeugt von ihrem Glauben und von dem Vorbild, welches sie ihren Kindern geben, dass es unter gar keinen Umständen hinnehmbar ist, sollten die Kinder von Agnostikern, Atheisten, Menschen anderen Glaubens dann schlicht eine Freistunde haben.


0

7
 
 lakota 4. Juli 2020 
 

@Henry_Cavendish

" Übrigens hat "der Staat" auch Kinder nicht zu "guten Christenmenschen" zu erziehen."

Dagegen, sie schon in der Grundschule mit "sexueller Vielfalt" zu kleinen "Perverslingen" zu erziehen, haben Sie aber nichts oder?


6

1
 
 Henry_Cavendish 4. Juli 2020 
 

@ottokar, ich fürchte, Sie verstehen die Grundessenz meiner Kritik nicht

Aus meiner Sicht und festen Überzeugung sind "der Staat" wir alle - die Gesamtheit der Bürger. Und als Bürger sind wir gleichberechtigt.

Wenn Sie also schreiben: "in einem Staat, der Sünden gesetzlich erlaubt und ein sich daraus ableitendes Verhalten als normal ansieht", dann implizieren Sie damit, dass Sie als gläubiger Katholik "gleicher wären als gleich" und irgendein Recht jenseits der Demokratie hätten, sich in mein Leben einzumengen. Ich kann zwar abstrakt nachvollziehen, dass Sie als gläubiger Mensch eine durch und durch von Ihrem Glauben geprägte Gesellschaft für erstrebenswert halten.
Dennoch halte ich dagegen, dass dies letztlich eine theokratische Gesellschaft wäre und Theokratien haben sich historisch nicht durchgesetzt.
Ich gebe mal zu bedenken, dass in modernen Demokratien das Strafgesetz (durchgesetzt von Polizei und Justiz) nichts anderes ist, als in der Antike "das Schwert". Wenn Sie damit ihre Glaubenssätze durchsetzen, dann ist das "Bekehrung mit dem Schwert".


0

7
 
 Henry_Cavendish 4. Juli 2020 
 

@griasdigott, @Diadochus, @ottokar

Ich greife mal die Sicht Diadochus zum Thema Zehn Gebote auf:

Ganz offensichtlich können diese in unserem (oder jedem anderen demokraitschen Staat) nicht als allgemeinverbindlich angesehen werden. Soweit ich mich an das erste Gebot erinnere steht es diametral dem Grundrecht der "Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses" entgegen.
Das siebte Gebot steht dem Artikel 2 "Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit" entgegen. Und eine auf Wettbewerb ausgerichtete Wirtschaft ist ein Verstoß gegen das zehnte Gebot. Wenn Sie das nicht wollten, müssten Sie sich für den Kommunismus einsetzen - eine nicht sehr erfolgreiche Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.
Im Kern bleiben zwei Gebote/ Verbote: Diebstahl und Mord. Die beiden galten aber auch schon lange vor dem Christentum (bspw. röm. Recht) und unabhängig davon (bspw. Japan, China, etc.).


0

6
 
 ottokar 4. Juli 2020 
 

Zu Henry_Cavendish

Natürlich soll jeder die Gelegenheit haben in diesem Forum mitzudiskutieren, aber er sollte respektieren, dass für die meisten Diskutanten hier die Una Sancta Catholica, die wahre katholische Kirche die allein seelig machende Kirche ist, deren Glaubensgrundsätze wir überzeugt weiter geben werden, ganz besonders an unsere Kinder.Nur dann, wenn Sie, H.C., das nicht respektieren wollen, dann sind Ihre Bemerkungen gerechtfertigt,womit Sie aber erkennen lassen, dass Sie mit dem Begriff "Sünde" nichts anzufangen wissen. Für uns Gläubige ist es schwer zu ertragen, dass unsere Kinder heranwachsen in einem Staat, der Sünden gesetzlich erlaubt und ein sich daraus ableitendes Verhalten als normal ansieht. Dagegen anzukämpfen wird verurteilt und als homophob oder als erzkonservativ angesehen. Ich sehe nicht ein, dass wir unsere Kinder mit Alternativideen verwirren sollen.Wenn sie einmal entscheidungsfähig sind , dann gehen sie ohnehin ihren eigenen Weg.Sie erschrecken mich mit Ihrer Ansicht!


11

0
 
 Diadochus 4. Juli 2020 
 

@Henry_Cavendish

Die 10 Gebote sind universal, die insbesondere auch den Staat betreffen. Sie sind notwendig, damit ein Gemeinwesen überhaupt funktioniert. Es ist nicht nur die Aufgabe der Kirche, den Nachwuchs dahingehend zu erziehen. Das 7. Gebot besagt z. B., dass wir nicht stehlen sollen. Wollen Sie etwa beklaut werden? Sind Sie nicht besorgt um Ihr Eigentum? Von der Erziehung profitieren wir also alle. Wer die 10 Gebote nicht teilt, der zahlt dann auch keine Kirchensteuer mehr, missachtet die Gesetze des Staates. Dem entsprechend sieht unser Land aus. Schauen Sie sich um.


7

0
 
 griasdigott 4. Juli 2020 

Man kann nicht wertfrei erziehen!

Man kann nicht wertfrei erziehen! Welche Maßstäbe sollen, ja müssen gelten? Orientierung kann nur die göttliche Ordnung sein, das Naturgesetz und für Christen die Bibel, das Neue Testament im besonderen.

Niemals dürfen Kinder mit "dem gesamten Sektrum der Möglichkeiten konfrontiert werden" wie @Henry Cavendish fordert. Wir sehen doch schon, was da heute alles passiert in Kindergärten und Schulen! Perverses hat da nichts zu suchen! Kinder brauchen Schutz. Keine Indoktrination von perversem Gedankengut in Kinder!

Das Gute muss gefördert werden. Das war doch früher auch mal Staatsaufgabe. Wohin "das ganze Spektrum der Möglichkeiten" führt sieht man doch mittlerweile überdeutlich. Das kann eine Gesellschaft nicht wollen. Das führt zu Anarchie und Auflösung.


11

0
 
 Henry_Cavendish 3. Juli 2020 
 

@ottokar: Ich finde Ihre Sichtweise erschreckend!

"Ursachen sind die fehlende religiöse Führung unserer Kinder [...] sündhafte Lebensführung."

Ich denke, dass wir uns hier alle einig sind: Die Aufgabe von Eltern, Schule und Gesellschaft ist, Kinder zu mündigen Erwachsenen und mündigen Bürgern zu erziehen. Das bedeutet aber auch, sie altersgemäß mit dem gesamten Spektrum an Möglichkeiten zu konfrontieren. Denn nur dann können sie auch bewusste eigene Entscheidungen treffen.

Viel schlimmer aber noch finde ich Ihre Sicht auf die staatliche Gesetzgebung. Die läuft nämlich darauf hinaus, dass auch Ihre erwachsenen Mitbürger im Sinne der katholischen Lehre durch Strafgesetze oder durch das BGB zu erziehen seien.
"Der Staat" (also das Parlament) hat mir nicht meine in katholischen Augen "sündhafte Lebensführung" zu genehmigen! "Der Staat" hat im Gegenteil nachvollziehbar darzulegen, warum er in meine Lebensführung eingreift. Übrigens hat "der Staat" auch Kinder nicht zu "guten Christenmenschen" zu erziehen.


2

8
 
 Steve Acker 3. Juli 2020 
 

Antonz

richtig.
Viel wichtiger als die Zahl der Steuerzahler
ist die Zahl der Kirchenbesucher.


ich glaub viele die nur noch auf dem Papier in der Kirche haben sich innerlich von dieser längst verabschiedet, sind also defacto ausgetreten.
Oft braucht es dann nur noch einen kleinen Funken,
z.b. ein Aufreger über einen Bischof , oder jetzt Corona, um den Gang zum Amt auszulösen.


8

0
 
 ThomasR 3. Juli 2020 
 

Massenaustritte betreffen vorwiegend Katholiken (zu 99?), die in der neuen Messe * beheimatet waren

* nach dem Messubuch Paul VI
Schuld ist dabei nicht die neue liturgische Form sondern oft ihre gewisse Anbiederung

Trotzdem in keinem deutschen diözesanen Priesterseminar (beim Irrtum bitte korrigieren) weder werden beide liturgischen Formen des RR gepflegt noch wird die Ausbildung in beiden liturgischen Formen angeboten

Es gibt weiterhin nur ganz wenige Pfarren in ganz Deutschland die den Gläubigen die Möglichkeit der Teilnahme an der Heiligen Messe in beiden liturgischen Formen anbieten.


7

1
 
 gebsy 3. Juli 2020 

Da gibt es einen Werbeslogan

einer Versicherung, welcher dem Sinn nach von der Kirchenführung entdeckt werden sollte:
"IHRE SORGEN MÖCHTEN WIR HABEN"
Die Sorge um das EWIGE HEIL bleibt der Auftrag des Herrn ...


6

0
 
 Anton_Z 3. Juli 2020 

Man sollte sein Augenmerk nicht immer auf zahlende Mitglieder richten. Diese sind nämlich nicht der einzige Parameter im spirituellen Räderwerk. Jemand der aus Protest aus der Kirche austritt muss sich deshalb noch lange nicht vom wahren Glauben entfernen. Religiosität ist auch sehr wohl ohne monatlichen finanziellen Beitrag möglich.

"Und er machte eine Geisel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern und schüttete den Wechslern das Geld aus und stieß die Tische um und sprach zu denen, die die Tauben verkauften: Tragt das weg und macht nicht meines Vaters Haus zum Kaufhaus." (Joh 2:13-16)

Zitat: „Beiden Kirchen gehören zusammen knapp 830.000 Hektar in Deutschland. Sie sind damit der größte Grundbesitzer des Landes. https://www.shz.de/deutschland-welt/wirtschaft/unternehmen-kirche-mineralwasser-windelmonopol-tatort-dreh-und-banken-id16909031.html


3

2
 
 foramentor 3. Juli 2020 
 

Endzeit-Wehen?

Der stille oder lauthals verkündete Abfall vom Glauben grosser Teile der christlich Getauften ist seit Jahrzehnten eine Tatsache. Mir kommt spontan der "Grosse Glaubensabfall" während der Endzeit in den Sinn, wovon Jesus in seinen Parusiereden mehrmals gesprochen hat.

Dass bei Kirchenaustritten oftmals mit der Kirchensteuer argumentiert wird - in einer Zeit notabene, in welcher der Mammon wichtiger als Gott geworden ist - passt ins Bild.


13

1
 
 hape 3. Juli 2020 

Zurück zum Kerngeschäft

Bf. Wilmer hat in diesem Interview auch gesagt, dass die Kirche nur eine Anbieterin neben vielen sinnstiftenden Alternativen in der Gesellschaft sei. Diese Aussage kann eigentlich nur von jemand Außenstehendem getroffen werden. Von jemandem, der der Kirche distanziert und womöglich auch feindselig gegenübersteht. Hat sich Bf. Wilmer diese Außensicht nun zu eigen gemacht oder zitiert er nur Fernstehende?

Der Katholik jedenfalls hat in Jesus Christus und in der katholischen Kirche die allein sinnstiftende Wahrheit längst gefunden und er ergreift diese Wahrheit, die ihm vom Gott offenbart wird. Solange dieses Alleinstellungsmerkmal der Kirche relativiert wird, darf sich keiner wundern, wenn sie nicht mehr als systemrelevant wahrgenommen wird. Erst, wenn sich die Kirche wieder auf ihr „Kerngeschäft“ besinnt, wird sich das ändern.

www.bistumspresse.de/heiner-wilmer-befuerchtet-hoehere-austrittszahlen-im-naechsten-jahr


13

0
 
 ottokar 3. Juli 2020 
 

Die wahren Gründe sind meiner Ansicht nach:

Nicht Corona, nicht der synodale Weg (von dem die wenigsten der Austretenden wissen,um was es sich da eigentlich handelt), nicht die sexuellen Verfehlungen unserer Kleriker ,nicht das Ego-zentrierte Vorbild und die mangelnde Zuwendung unserer Oberhirten und auch nicht die Kirchensteuer. Ursachen sind die fehlende religiöse Führung unserer Kinder infolge von mangelhaftem Religionsunterricht in Schule und fehlender religiöser Erziehung im Elternhaus,ferner die gesetzlich fixierte Neubewertung bisher gültiger religiöser Moralprinzipien durch den Staat (Ehe für Alle, Abtreibung,Genderpolitik, usw.) und die sich daraus ableitende Genehmigung für, nach dem Evangelium, sündhafte Lebensführung.Die Coronakrise hat nur gezeigt, wie eindrucksvoll besorgt sich der Staat um seine Bürger, oft unter Applaus der Kirchenfürsten,kümmert.Nirgends war eine besorgte Anwesenheit der Kirchen zu spüren.Deshalb wird Bischof Willmer mit seiner Prognose Recht behalten. Die Kirche macht sich selbst überflüssig!


14

0
 
 Winrod 3. Juli 2020 
 

Corona ist nicht an allem schuld!


9

0
 
 Walahfrid Strabo 3. Juli 2020 

Corona ist nur ein kleiner Brandbschleuniger

Die Hütte brennt doch schon lange. Die ganzen Versäumnisse der letzten Jahrzehnte, wo letztendlich nur noch der Mensch samt einer aufs Diesseits ausgerichtete Wohlfühlpastoral im Mittelpunkt steht, hat nun schon zwei Generationen religiöser Analphabeten hervorgebracht. Selbst unter den noch gelegentlichen Kirchgängern zwischen 50 - 65 ist das Glaubenswissen i.d.R. auf einem erschreckend niedrigen Niveau. Und deren noch weniger geprägte Kinder verlassen in Scharen die Kirche, sobald der Kirchensteuerabzug auf der Gehaltsabrechnung steht.

Corona vertreibt höchstens noch jene, die zuvor vielleicht so alle paar Wochen mal aufgetaucht sind u. die letzten Wochen gemerkt haben, daß es ganz ohne auch super geht. Daß wegen so Aussagen wie "Eucharistiefixiertheit" Massen austreten, glaube ich nicht. Der Großteil weiß doch nicht mal zwischen einer Eucharistiefeier und einem lutherischen Abendmahl zu unterscheiden.

Neu ist nur, daß unsere Bischöfe langsam merken, daß ihnen die Kohle ausgeht...


14

0
 
 girsberg74 3. Juli 2020 
 

Ohne

Dass diese Rede aus Hildesheim kommt, hat Bedeutung, und dass sie der Bistumspresse Osnabrück gegeben wurde, hat ebenfalls Bedeutung.

Corona ist kein Grund für einen Austritt aus der Kirche in ihrer bürgerlich (Kirchensteuer) verfassten Organisation; diese Pandemie ist höchstens so etwas wie ein Trigger, Biologen würden vielleicht von einem Enzym sprechen.

Der wahre Grund für Austritte liegt in einer Entscheidung gegen Gott, verkommene Hirten befeuern nur eine solche Entscheidung, sofern sie nicht schon alleine den Grund dafür abgeben.


15

3
 
 Zsupan 3. Juli 2020 
 

"Eucharistiefixiertheit"

Ja, Eure hochwürdigste Exzellenz, Herr Bischof Wilmer, das waren Ihre Worte.

Wer nach so einer Frechheit nicht aus der Kirche austreten will, so wie ich, ist im Grunde genommen blöd.


16

0
 
 nicodemus 3. Juli 2020 
 

Nicht Corona ist alleine der Grund!

Es gibt eine Menge (grosse) Probleme in unserer kat. Kirche.
Die sieht der Bischof von Hildesheim nicht!!!


13

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  4. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  5. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  6. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  7. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  8. Tödlich verunglückt: Trauer um zwei Seelsorger
  9. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“
  10. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  11. Kathedrale von Sheffield löst um „Inklusion“ willen traditionsreichen Kirchenchor auf
  12. Französische Nationalversammlung stimmt für neues Bioethikgesetz – „So sterben Zivilisationen“
  13. Italiens Kirche: Bischofsbrief zur Wiederbelebung des Pfarrlebens
  14. Brandanschlag auf Kathedrale in Managua
  15. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz