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Grüne wollen Ärzte zur Abtreibung zwingen!

7. Juli 2020 in Prolife, 16 Lesermeinungen
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Immer weniger Ärzte wolle das Todesgeschäft machen - Baden-Württemberg prüft, ob eine Pflicht zur Bereitschaft zu Abtreibungen bei Ärzten, die an Unikliniken arbeiten, eingeführt werden kann


Stuttgart (kath.net) „Das Hauptproblem ist ja, dass wir die jungen Ärztinnen und Ärzte dazu bekommen müssen, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen.“ Das erläutert die baden-württembergische Sozialstaatssekretärin Bärbl Mielich im Interview mit der „taz“. Es sei inzwischen ein Generationenwechsel spürbar: „Viele derjenigen, die heute Schwangerschaftsabbrüche durchführen, sind 60 Jahre und älter. Und es gibt nicht viele, die bereit sind, ihnen nachzufolgen.“ Über die Gründe dafür kann Mielich nur spekulieren, vielleicht machten sich die jungen Ärzte „gar keine Gedanken“ oder sähen das Problem nicht, „oder ob sie aus persönlichen, ethischen Gründen nicht wollen. Oder ob sie Angst haben vor Verfolgung und einem schlechten Image. Viele derjenigen, die das bisher gemacht haben und noch machen, haben die Debatten in den 80er und 90er Jahren miterlebt und aus ­politischer Überzeugung so gehandelt.“ Auch sei Abtreibung ja keine Kassenleistung, stellte die Interviewerin Eiken Bruhn ihrerseits fest.


 

Mielich wies im Interview auf die „Verantwortung“ hin, die das Land in diesem Bereich habe. Es sei „schwierig, weil wir Krankenhäuser nicht dazu verpflichten können, Schwangerschaftsabbrüche anzubieten“, nur bei Unikliniken werde derzeit geprüft, ob man diese dazu verpflichten könne. Angedacht sei etwa, gleich bei Neueinstellungen abzufragen, ob die „Ärzte und Ärztinnen“ zu Schwangerschafsabbrüchen bereit seien.

 

Der § 218 in der derzeit geltenden Form sei ein Kompromiss, stellte Mielich fest, „und von Zeit zu Zeit müssen Kompromisse eben darauf hin überprüft werden, ob sie noch tragfähig sind und halten, was sie versprechen“.

 

Das Wort „Kind“ taucht im ganzen Interview nur ein einziges Mal auf und auch nur in einer Frage der taz-Redakteurin Bruhn, die wörtlich feststellte: „Aber die Unikliniken sagen, wir machen die Spätabtreibungen von behinderten Kindern, lasst uns mit den Abbrüchen nach Beratungsregelung in Ruhe.“

 

Die „Zeit“ ergänzte in ihrer Zusammenfassung des Interviews: „Eine Abtreibung steht grundsätzlich unter Strafe. Innerhalb der ersten zwölf Wochen der Schwangerschaft bleibt der Eingriff unter anderem dann straffrei, wenn zuvor eine Beratung stattgefunden hat oder die Schwangerschaft auf ein Sexualverbrechen zurückzuführen ist.“


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Lesermeinungen

 JBE 9. Juli 2020 
 

Ein Land nach dem anderen

Vor Jahren im Vorfeld der Volksabstimmung über die Abtreibung in der Schweiz haben die Politiker vollmundig wie immer verkündet: Kein Arzt und keine Hebamme werden je gezwungen werden gegen ihren Willen an einer Abtreibung teilzunehmen. Fazit war dann einfach,dass diese Klausel in die Arbeitsverträge aufgenommen wurde,dass man bereit sei an Abtreibungen mitzuwirken. Wer das nicht wollte, erhielt einfach keinen Arbeitsvertrag. So viel zur vielgepriesenen Meinungs und Entscheidungsfreiheit.


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 Chris2 8. Juli 2020 
 

@Pluto16

Die Stichworte dazu sind z.B. "Euphemismus" oder "Framing". Welcher unbefangene Leser würde nicht an Italien, jedenfalls an Strand, Meer und Party denken, wenn er liest, dass jemand von einem "Südländer" "angetanzt" wurde? Alles nur eine suggerierte Matrix. A propos "Stichworte". Auch negative Begriffe verschwinden manchmal plötzlich, etwa die um 2016 in Deutschland plötzlich heimisch gewordene "Machete"...


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 bereschit 7. Juli 2020 
 

Ja , er ist am Werk!

Ja, Satan kommt mal wieder in grünem Kleid daher. Aber lasst euch nicht täuschen: er verwandelt sich wie ein Chamäleon. Passt auf: morgen trägt er auch rote, gelbe oder schwarze Kleider. Selbst prächtige Gewänder in purpur sind ihm nicht fremd. Wie es ihm beliebt. Schließlich ist er der Durcheinanderbringer. Ein Gewand allerdings fehlt ihm: Das strahlend weiße. Heller als tausende von Sonnen. Das trägt nur einer! JESUS, sein Bezwinger und Vernichter!


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 Diasporakatholik 7. Juli 2020 
 

@Norbert Sch?necker - Auch ich hege die Hoffnung,

dass sich bei der jungen Generation der Mediziner bzgl. der Bereitschaft, aktiv eine Abtreibung vorzunehmen, etwas ändert, und viele sich zu diesem "blutigen Handwerk" nicht mehr bereit erklären.

Immerhin kriegen sie ja aus erster Hand mit, was da durch ihr Handeln geschieht.

Mir ist übrigens auch im Bereich der Kunst - speziell bei zahlreichen Fernsehfilmen - in den letzten Jahren aufgefallen, dass, wenn hier Schwangerschaftskonflikte behandelt werden, es letztlich dann doch nicht zur Abtreibung kommt.

Zufall? Man sagt ja Künstlern besondere Empfindsamkeit/Sensibilität nach.

Dreht sich vielleicht allmählich doch der Wind....?


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 lakota 7. Juli 2020 
 

Vielleicht....

Mielich:
"vielleicht machten sich die jungen Ärzte „gar keine Gedanken“ "....
vielleicht machen sie sich aber auch mehr Gedanken, als die 68iger vor ihnen.
Vielleicht kann man da wieder hoffen...


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 Winrod 7. Juli 2020 
 

Das war zu erwarten,

dass man eines Tages zum Bösen gezwungen wird. So beginnt die Umstürzung aller Werte.
Wo ist Boris Palmer?


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 Pluto16 7. Juli 2020 
 

Pflicht und Zwang sind in meinen Augen nicht das selbe

„Baden-Württemberg prüft, ob eine Pflicht zur Bereitschaft zu Abtreibungen bei Ärzten, die an Unikliniken arbeiten, eingeführt werden kann“

Eine Pflicht ist ein Zwang den ich mir selbst auferlege. Ich habe etwas versprochen, bin einen Vertrag eingegangen, habe meiner Frau ewige Treue geschworen, verteidige meine Frau und meine Familie gegen Aggressoren. Ich halte mein Versprechen weil ich das will und mich freiwillig dazu verpflichtet habe.

Ein Zwang wirkt von außen auf mich ein und ist nichts anderes als Erpressung. Wenn du das oder jenes nicht machst, dann werde ich dir Gewalt antun oder antun lassen.

Wenn ein Arzt einer Uniklinik unter Androhung der Vernichtung seiner Existenz gezwungen wird als Henker tätig zu werden, dann ist das Zwang durch Erpressung, aber keine Pflicht.

Pflichterfüllung ist etwas positives, Zwang durch Erpressung nicht.

Wer einen Zwang als Pflicht darstellt will den Erpressten unter moralischen Druck setzen. Er nennt Böses Gut und Gutes Böse.


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 ottokar 7. Juli 2020 
 

Und wie reagieren wohl die Uni-Klinikem?

1. Universitäten in einem freien Land sind freie, von der Politik unabhängige Bildungsstätten.
2. Kein Arzt darf zu einem Eingriff gezwungen werden.
3. Die Problematik liegt wohl bei den Verwaltunsdirektoren, die natürlich eine Einmahmequelle für ihre meist defizitären Unternehmen erahnen.
4.Scheinbar kennt die grüne Politikerin weder ihre verfassungsmäßigen Möglichkeiten ,noch respektiert sie die Entscheidungskraft ihres katholischen,aber grünen Ministerpräsidenten Kretschmer. An diesen sollte man schreiben und an sein Gewissen appellieren.


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 petrafel 7. Juli 2020 
 

Freiwillige vor, Frau Bärbl Mielich!

Man wundert sich allen Ernstes, dass angehende Ärzte keine Abreibungen mehr durchführen wollen?
Wir leben nicht mehr im Jahr 1968. Heute gibt es Ultraschall. Jeder Arzt, der abtreibt, schaut sich vor dem Eingriff an, was er da gleich töten wird. Und dann zieht das Argument mit dem "Zellhaufen" einfach nicht mehr, denn man sieht, dass es ein Mensch ist, der sich bewegt und dessen Herz schlägt. Und so abgebrüht, über dieses Bild einfach hinwegzugehen, sind die meisten jungen Menschen dann, Gott sei Dank, doch nicht.


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 MariaMutterDerKirche 7. Juli 2020 
 

die Liste der baden-württembergischen Landtagsabgeordneten

ist im Internet ganz leicht zu finden.

Ebenso die Mailadressen von Erzbischofs der Erzdiözese Freiburg und des Bischofs der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Der Worte sind genug gewechselt. Nun laßt uns endlich (Schreib-)Taten sehen.


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 hape 7. Juli 2020 

Das modernisierte Genfer Gelöbnis (2018)

Unter der Headline "Unser neuer hippokratischer Eid – mit Freude und Kraft den Medizineralltag meistern" findet sich die Neufassung des Hypokr. Eides, veröffentlicht von KVA (Kassenärztl. Vereinigung). Darin heißt es: "Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürger­lichen Freiheiten anwenden."

Ja hat denn das ungeborene Kind im Mutterleib kein Menschenrecht und keine Recht auf bürgerliche Freiheit? Zumal es doch unmittelbar nach der Geburt in den vollen Genuss dieser Rechte kommt und zwischen dem Zustand kurz vor und kurz nach der Geburt nur ein winziger zeitlicher Unterschied ist. Ich frage mich auch, wieso ein ungeborener Mensch als Erbe eingesetzt werden kann, wenn doch sein Menschsein bestritten und er als Zellhaufen zu einer Sache abqualifiziert wird? Und ich frage mich, ob es nicht auch zum Menschenrecht von Ärzten gehört, sich einer Zwangsverpflichtung zur Abtreibung verweigern zu können?

www.kvs-sachsen.de/fileadmin/data/kvs/img/Mitglieder/KVS-Mitteilungen/2018-02/kvsm2018-02_Standpunkt.pdf


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 ottokar 7. Juli 2020 
 

In welche schauderhafte Zukunft begeben wir uns ?

In eine Zukunft,wo der Staat Bürger zum Morden zwingt! Das gab es in unserer jüngeren Geschichte schon einmal. Ich empfehle in diesem Falle einen Volksentscheid.


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 hape 7. Juli 2020 

Was mich so erschüttert, ist …

… dass solche Forderungen hautpsächlich von Frauen kommen. Wo ist nur die Mütterlichkeit geblieben? Früher sagte man von Schwangeren, sie seien "guter Hoffnung". Welch eine Vorfreude und hohe soziale Akzeptanz kam darin zum Ausdruck! Heute spricht man dagegen von der Schwangerschaft, als sei sie ein Unfall, ein Übel, eine Katastrophe, die es um jeden Preis zu verhindern gilt.

Das alles nur, weil irgendjemand die cleveren Geschäftsideen der Pille und der Abtreibung entwickelt hat, von der die Pharmaindustrie seitdem mit unglaublich hohem finanziellen Aufwand behauptet, sie "befreien" den Akt der Lust von dem der Zeugung. Sie "befreien" die Frau von der Bevormundung der Kirche, der Sexualmoral und des Mannes.

In Wirklichkeit aber ist die Frau nur vom Regen in die Traufe gekommen. Aus der alten wurde die neue Bevormundung durch die Pharmaindustrie. Von den schweren Nebenwirkungen von Pille und Abtreibung will ich garnicht reden.


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 Norbert Sch?necker 7. Juli 2020 

Hoffnung

Die jungen Ärzte geben mir Hoffnung. Sie handeln anscheinend mehr aus menschlicher und medizinischer Verantwortung als aus "politischer Überzeugung" (Mielich). Wie schön!


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 Zsupan 7. Juli 2020 
 

Gewissensfreiheit ...

..., Frau Mielich?


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 wedlerg 7. Juli 2020 
 

GRÜNE zeigen wieder einmal ihr Gesicht

und dieses Gesicht ist weder menschenfreundlich, noch ehrfürchtig vor dem Leben. das Leben der anderen ist den Grünen in dem Moment egal, wenn es der ideologie der partei im Wege steht.

Es ist mehr als beklemmend, dass in den Kirchengremien ausgerechnet die Vertreter dieser partei die Diktion vorgeben. Und wir hören nichts aus den Kirchen über Kritik an einer Partei, die mit Kindermord und (nebenbei bemerkt) Frühsexualisierung Politik macht und das ganze hinter dem Feigenblatt Umwelt zu verbergen sucht.

Nun Reden wir von Zwangsverpflichtungen von Ärzten für Abtreibung (wie in FRA), den Zwang zum Töten, den die GRÜNEN jungen Ärzten aufoktroyieren wollen.

Ist das die moderne Freiheit, die Kardinal Marx so gut gefällt?


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