SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Viel Lärm um nichts?
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- "Derselbe Polarstern"
- Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
| 
Trump twittert Warnung eines katholischen Autors: "Krieg gegen Christentum"8. Juli 2020 in Chronik, 5 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Die USA seien als christliche Kultur entstanden. Den Atheisten, Sozialisten und Marxisten sei dies bekannt und hier würden sie jetzt angreifen, sagte Dr. Taylor Marshall in einem Interview.
Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg)
US-Präsident Donald Trump hat über Twitter auf ein Interview des katholischen Autors Dr. Taylor Marshall hingewiesen. Marshall spricht über die gegenwärtige Krise in den USA und den nach seiner Ansicht dahinter stehenden Angriff auf die christliche Zivilisation. Wörtlich schrieb Trump: „Dr. Taylor Marshall, Autor. ‚Es gibt einen Krieg gegen das Christentum’. @OANN“
Marshall sagte in einem Interview mit Jack Posobiec von „One America News“ (OAN), dass es nicht nur um George Washington und andere Politiker gehe, sondern auch christliche Symbole, Zeichen, Kreuze und Statuen angegriffen würden. Die Auseinandersetzung habe „das Herz der Zivilisation“ erreicht, das Marshall im Christentum verortet. 
Die USA seien als christliche Kultur entstanden. Den Atheisten, Sozialisten und Marxisten sei dies bekannt und hier würden sie jetzt angreifen, sagte Marshall. Er erinnerte daran, dass Statuen des hl. Junipero Serra und des hl. Ludwig IX. attackiert worden seien. Serra sei für die Rechte der indigenen Bevölkerung eingetreten und zur Zeit Ludwigs IX. (1214-1270), nach dem die Stadt St. Louis benannt ist, habe es keinen internationalen Sklavenhandel gegeben.
Die Debatten und Konflikte unserer Zeit würden denen unterstellt, die lange vor uns gelebt hätten, um die christliche Tradition und Zivilisation bekämpfen zu können, warf Marshall den Aktivisten der Protestbewegung vor.
Die Amerikaner sollten das in Ehren halten, was in ihrem Land und ihrer Geschichte gut sei und das Böse bekämpfen, wie sie das in der Vergangenheit etwa mit der Sklaverei gemacht hätten. Niemand sei perfekt, aber es sei sinnvoller, zusammenzuarbeiten als alles niederzubrennen, sagte Marshall.
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | ottokar 9. Juli 2020 | | | | Der weltweite Angriff auf das (katholische) Christentum ist in vollem Gange. Ob unter dem Einfluss seiner katholischen Ehefrau oder unter dem Eindruck des Autors Taylor Marshall legt Trump den Finger in eine klaffende Wunde:Verfolgte Christen gibt es heute überall dort, wo ein Staat christliche Gebote durch Gesetze aushebelt und das Nichtbefolgen seiner Gesetze unter Strafe stellt (z.B.Frankreich, Verbot der Konversionstherapie).Diese Situation haben wir bereits in den meisten "zivilisierten" Staaten dieser Welt. Abtreibung (Tötung) als Europäisches oder nationales Grundrecht, Homoehen, Ehe für alle, Recht auf Selbstbestimmung des eigenen Geschlechtes (Genderwahn),Zerstörung der Familienstruktur (Grünenprogramm)sind destruktive Angriffe auf gläubige Christen und in meinen Augen eine der gemeinsten, vom Teufel gesteuerten Formen von Christenverfolgung.Aber selbst die eigene kath.Kirche ist mittels des synodalen Weges gerade dabei,sich diesem Zeitgeist anzuschliessen.Gnade uns Gott was da noch kommen und uns erschüttern wird.Beten wir, dass wir standhaft bleiben. |  3
| | | | | Diadochus 9. Juli 2020 | | | | Segen Präsident Trump erweist sich als wahrer Segen und politischer Fürsprecher für das Christentum. Sollte er nicht mehr gewählt werden, dann fällt mehr als nur eine Statue. Black Live Matter hat gezeigt, zu was sie fähig und gewillt sind. Dr. Taylor Marshall hat das Spielchen erkannt: "Es gibt einen Krieg gegen das Christentum." Wie schon so oft, kann das sehr leicht nach Europa überschwappen. |  2
| | | | | athanasius1957 8. Juli 2020 | | | | Gegen Mächte und Gewalten Hilaire BELLOC hat all dies heute Passierende in seinem oben genannten Buch (Englisch "Survivals and New Arrivals) schon 1926 beschrieben. |  5
| | | | | Zsupan 8. Juli 2020 | | | | @Wedlerg Vollkommen richtig.
Und vor allem, was man hier in D (und auch die 'Progressiven' in den USA) gerne vergessen machen will: Die Partei der Sklaverei und des Widerstandes gegen Bürgerrechte für Schwarze sind die Demokraten gewesen, nicht die Republikaner. |  8
| | | | | wedlerg 8. Juli 2020 | | | | In D herrscht diesbezüglich Analphabetentum Im Forum vom merkur schrieb am Wochenende ein linker Forist, dass in USA "die Republikaner Schwarze umbringen würden" und keiner würde sich darüber aufregen.
So weit kommt man, wenn man der PR von CNN un den dt. Medien folgt.
Die meisten Republikaner und v.a. die normalen Leute in USA indes sehen zimelich klar, worum es geht. Es soll das christliche Amerika der Familien und Freiheit, des Rechts und der Tradition ausradiert werden. Und die Not von Schwarzen soll dazu nur das Vehikel zum Zweck sein.
Keiner dieser normalen US-Bürger hat ein Problem mit anderen Ethnien. Überall heißt es: alle Menschen sind gleich geschaffen. "Alle" Leben zählen, "jeder" hat ein Recht, seine Meinung zu äußern, etc. Man hat aber sehr wohl Bedenken, wenn es darum geht illegale Zuwanderer zu "legalisieren" und Kriminelle aus den Gefängnissen zu lassen (wie dies in USA derzeit groß in Mode ist).
Die linksliberalen Kräfte indes wollen in der Tat ein Amerika mit Denk- und Redeverboten. |  9
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuUSA- Walt Disney World kehrt zu klassischer Begrüßung ‚Ladies and Gentlemen‘ zurück
- Kard. Müller: „Niemand hat das Recht den Papst zu kritisieren, wenn er treu seinem Auftrag folgt“
- USA: Konservative haben mehr Kinder als Linksliberale
- Lebensschützer Mark Houck erhält siebenstelligen Betrag als Entschädigung
- Burke: Ein anhaltender Clash zwischen Papst Leo und Trump? „Das ist übertrieben“
- US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
- USA: Mehr als die Hälfte der Männer der Gen-Z und Millenials lesen wöchentlich in der Bibel
Christenphobie- Bischof: „Bin durch diese Äußerungen von Staatsanwälten und Richtern verletzt. Das ist Hassrede“
- „Christen in Europa sehen sich zunehmend Hass und Diskriminierung ausgesetzt“
- Meldestelle Christenschutz: Christliche Flüchtlinge sind fassungslos über Skandal-Ausstellung
- „Aufgrund der religiösen Ausrichtung können wir Ihre Dreharbeiten nicht gestatten“
- „Beschmierte Kreuze, Sprayparolen, Bekennervideo: Wie Wien mit Kirchen-Vandalismus konfrontiert ist“
- Frankreich: Öffentliche Werbekampagne für katholischen Film „Sacre Coeur“ wurde abgelehnt
- Bombendrohung bei Hl. Messe in Wien - ÖVP und FPÖ üben Kritik - Schweigen bei 'Katholischer Aktion'
| 






Top-15meist-gelesen- Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
- "Derselbe Polarstern"
- „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
- Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
- Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
- George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
- Phil Lawler: Die Kontroverse zwischen Trump und Papst Leo ging von Washington aus
- Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
- Papst Leo gegen Präsident Trump – Was steckt dahinter?
- Marsch für das Leben München – Unterstützung von Bischof Barron, Schweigen von Marx und Wilmer
- Kardinal Fernández: Es laufen keine dezidierten päpstlichen Großaufträge am Glaubensdikasterium
- Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
- USA: Schülerin bemalt in Großprojekt ihre katholische Schule mit lebensgroßen Heiligenfiguren
- Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
- Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
|