Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  4. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  5. Hubschrauber am Landeplatz der Arche Noah
  6. Die Welt heilen
  7. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  8. Ich glaube an … Engel?
  9. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen
  10. Dichter Reiner Kunze: Sprachgenderismus bringt Sexualisierung und Verarmung der Sprache 
  11. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  12. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  13. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  14. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  15. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“

Papst: Schmerz wegen der Geschehnisse in Istanbul um die Hagia Sophia

12. Juli 2020 in Aktuelles, 23 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Annahme des Wortes Gottes ist die Annahme der Person Christi. Das Wort Gottes: kein abstraktes Wort, sondern Christus selbst. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) „Eure Augen aber sind selig, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören“: Angelus am fünfzehnten Sonntag im Jahreskreis. In seiner Ansprache vor dem traditionellen Mittagsgebet kommentierte Papst Franziskus das Evangelium vom Tag mit dem Gleichnis vom Sämann (Mt 13, 1–23).

 

Der Sämann werfe das Saatgut auf vier verschiedene Bodentypen aus. Das Wort Gottes, symbolisiert durch die Samenkörner, sei kein abstraktes Wort, sondern Christus selbst, das Wort des Vaters, der im Schoß Marias Fleisch geworden sei. Deshalb bedeute die Annahme des Wortes Gottes die Annahme der Person Christi.

 

Es gebe verschiedene Wege, das Wort Gottes zu empfangen, so der Papst. Wir könnten es auf den Weg fallen lassen, auf der die Vögel sofort kommen und die Samen fräßen. Es sei dies die Ablenkung, eine große Gefahr unserer Zeit. Bei so viel Gerede, so vielen Ideologien, so vielen Möglichkeiten der Zerstreuung innerhalb und außerhalb des Hauses „kann man die Lust am Schweigen, an der Erinnerung, am Dialog mit dem Herrn verlieren, so sehr, dass man Gefahr läuft, den Glauben zu verlieren“.


 

Oder wir könnten das Wort Gottes wie einen felsigen Boden mit wenig Erde annehmen. Dort treibe der Samen bald aus, aber bald trockne er auch aus, weil er nicht in der Tiefe Wurzeln schlagen könne. Es sei das Bild eines momentanen Enthusiasmus, aber dieser bleibe oberflächlich,  das Wort Gottes werde nicht in sich auf aufgenoimmen. So löse sich angesichts der ersten Schwierigkeit, eines Leidens, einer Störung des Lebens, der noch schwache Glaube auf, wie der Same, der zwischen die Steine falle, vertrockne.

 

Wir könnten das Wort Gottes weiter als einen Boden begrüßen, auf dem dorniges Gebüsch wachse. Und Dornen „sind die Täuschung von Reichtum, Erfolg, weltlichen Anliegen“. Dort werde das Wort erstickt und bringe keine Frucht.

 

Schließlich könnten wir es als guten Boden begrüßen. Hier, und nur hier, schlage der Same Wurzeln und trage Früchte. Der Same, der auf diesen fruchtbaren Boden gefallen sei, stehe stellvertretend für diejenigen, „die das Wort hören, es aufnehmen, in ihrem Herzen bewahren und im Alltag in die Tat umsetzen“.

 

Dieses Gleichnis vom Sämann sei ein bisschen die „Mutter“ aller Gleichnisse, denn es spreche vom Hören des Wortes. Es erinnere uns daran, dass es ein fruchtbares und wirksames Samenkorn ist. Gott streue es überall mit Großzügigkeit aus, ungeachtet der Verschwendung. Jeder von uns sei ein Boden, auf den der Same des Wortes falle, niemand werde ausgeschlossen. 

 

Wir könnten uns fragen: „Was für ein Boden bin ich? Sehe ich aus wie die Straße, der steinige Boden, der Dornenstrauch? Wenn wir wollen, können wir mit Gottes Gnade zu gutem Boden werden, der mit Sorgfalt bestellt und gepflegt wird, damit der Same des Wortes reifen kann“. Es sei dieser bereits in unseren Herzen vorhanden, aber ob er Früchte trage, hänge von uns ab, „es hängt davon ab, wie wir dieses Samenkorn aufnehmen. Oft werden wir durch zu viele Interessen, durch zu viele Aufrufe abgelenkt, und es ist schwierig, zwischen so vielen Stimmen und so vielen Worten die des Herrn zu unterscheiden, die einzige, die uns frei macht“. Erneut rief Franzikus die Gläubigen dazu auf, immer das Evangelium bei sich zu haben und jeden Tag in ihm zu lesen.

 

Nach dem Angelus brachte der Papst seinen Schmerz über die Geschehnisse in Istanbul und um die Hagia Sophia zum Ausdruck. Diese antike ehemalige Basilika, heute Museum, soll wieder zu einer Moschee verwandelt werden. Mehr zu der international umstrittenen Entscheidung sagte Franziskus nicht.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 phillip 14. Juli 2020 
 

Was mich schmerzt, aber mit Gottes Gnaden ertragbar ist, ist...

... dass eine gewisse Theologin namens Strube sachliche Begründungen vorbringende Kritiker des Papstes - ohne selbst inhaltlich auf die Kritikpunkte einzugehen - unter dem Deckmäntelchen einer Wissenschaftlichkeit (-g`schaftlichkeit) und gestützt auf Adorno mit den Zuschreibungen „rechtskatholisch“, rigide Moralvorstellungen“, apokalyptische Rachefantasien“, „reaktionäre Gruppen“, „extreme Rechte“, „aggressiv“, „Verhöhnung“, „aggressive fundamentalistisch-autoritäre Unterströmung“, „Spalten“, „negative Sicht auf die Welt“, „starke verbale Abwertung Andersdenkender“, Verschwörungsrethorik“, „autoritäre Aggression“, „antidemokratische Persönlichkeit“, „Faschismus“, „Nationalsozialismus“, „Destruktivität“, „Triebimpulse“, „Ich- und Gewissensschwäche“, „rigide religiöse Vorstellungen“, „autoritäre Aggressionen“, „Wut“, „Autoritarismus“, „destruktive Dynamiken“, „rechtspopulistisch“, rechtsextrem“, „religiös autoritär“, „Rechtspopulismus“, rechtsextreme Menschenfeindlichkeit“ bedenkt.


0

2
 
 phillip 14. Juli 2020 
 

Was mich u.a. schmerzt, ist...

... dass der Papst seit mehreren Jahren zu den Dubia mehrerer Kardinäle, obwohl es dabei um das Ehesakrament, das Bußsakrament und das Altarsakrament geht, schweigt. Er sich weigert, zur Correctio filialis, jener Warnung, mit der er aufmerksam gemacht wurde, Häresien zu begünstigen, zu fördern und auch selbst zu verbreiten. Dass er seit Jahren zu den Anschuldigungen des ehemaligen Apostolischen Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò schweigt, von der notorischen Verletzung des Moralgesetzes und des Kirchenrechts durch Kardinal Theodore McCarrick gewusst zu haben, und dass der Kardinal die eigenen Seminaristen und Priester korrumpiert, er aber tatenlos zugesehen, den Täter sogar rehabilitiert und gefördert habe. Gleiches offenbart sich im Fall Barros, im Fall Pineda, im Fall Zanchetta. Sind das alles nur unglückliche Einzelfälle oder steckt da ein System dahinter? Sind das gar alles Merkmale einer Heiligkeit und eines treuen Petrusamtes?


1

2
 
 phillip 14. Juli 2020 
 

Was mich u.a. schmerzt, ist

..dass der Modernismus das besondere Anliegen des jetzigen Papstes ist und er zB den Gewissensbegriff bis zur Gleichgültigkeit der Katholischen Morallehre instrumentalisiert, indem dem subjektiven Gewissen die Morallehre der Kirche untergeordnet wird. Letztendlich entscheidet (siehe dazu ganz besonders AL) allein das Gewissen, ob eine Zweitehe sündig ist oder nicht, ob die Kommunion empfangen werden darf oder nicht. Am Ende wird sogar die Abtreibung eine Frage des Gewissens sein.
Ist es nicht bitter, ja höchst schmerzvoll, den großen Kampf der Kirche vor Augen sehen zu müssen, wie häretische, schismatische, sozialistische, befreiungstheologische Ideologien die una sancta ecclesia überfluten und so zu Grunde zu richten versuchen. Wenn Dich das nicht mehr schmerzt, dann darfst Du dich als Mitglied der neuen menschlichen Brüderlichkeit, dh einer "Eine-Welt-Religion" begreifen.


2

2
 
 Diadochus 13. Juli 2020 
 

@Rolando

Mit Ihrer Aussage implizieren Sie, Papst Franziskus habe gleiches zum Ausdruck bringen wollen. Der Vergleich hinkt gewaltig. Natürlich werden die Pforten der Hölle die hl. katholische Kirche niemals überwinden. Dennoch, die Umwandlung ist ein weiterer Punktsieg für den Islam, ein historisch wichtiger. Ein Sieg, der beflügelt und weitere Siege einfordern wird. Der Schmerz wird noch tränenreich.


3

1
 
 Rolando 13. Juli 2020 
 

Diadochus

Zum Schmerz, zu den Gefühlsregungen und dem mehr erwarten, wie reagierte die Muttergottes während des Kreuzweges und der Hinrichtung ihres Sohnes? Alles schien aus zu sein, doch die Worte, die der Engel bei der Verkündigung, bei der Empfängnis zu ihr sagte, bewahrte sie in ihrem Herzen. Denken auch wir an die Worte, die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden. Der Herr und die Muttergottes stehen darüber, sie entscheiden letztendlich, was mit der Hagia Sophia geschieht. Beten wir.


2

0
 
 Chris2 13. Juli 2020 
 

Nix da "zu mild"

In Deutschland wird gegen jeden als "Nazi" oder "Rassist" gehetzt, der sich nicht bedingungslos den Linken Denk-, Sprech- und Handlungsgeboten und -verboten unterwirft. Und da soll man bei Islamisten die Wattebäuschchen auspacken, so wie man es in Almanya mit dieser Klientel undd selbst Dshihadisten und Folterknechten macht? Oder gar Straftatbestände wie "staatsschutzreöevante Islamfeindlichkeit" einführt, die eher an Rijad als an München erinnern? Nix da: Keinen Fußbreit mehr den Islamisten und ihren Wegbereitern!


4

1
 
 Diadochus 13. Juli 2020 
 

Schmerz

Der Papst bringt eine Kritik zum Ausdruck, die eigentlich gar keine ist. Was hat er denn gesagt? Er bringt einen Schmerz zum Ausdruck. Das ist eine Gefühlsregung, mehr nicht, ohne einen bestimmten Adressaten. Von einem Papst darf man wohl mehr erwarten. Schmerzen habe ich auch, wenn ich Zahnweh habe. Bei der Hagia Sophia geht es um mehr. Falls Papst Franziskus im Hintergrund diplomatisch agiert haben sollte, so war er sehr "erfolgreich".


5

2
 
 Heinzkarl 13. Juli 2020 
 

Der Papst kritisiert die Umwandlung der Hagia Sophia zu mild

www.die-tagespost.de/politik/aktuell/kommentar-um-5-vor-12-der-papst-kritisiert-die-umwandlung-der-hagia-sophia-zu-mild;art315,210110


4

1
 
 Gipsy 13. Juli 2020 

@ myschkin

und es gibt keine Möglichkeit, es von einem Kulturfrevel abzuhalten.

Mit viel Geld ist einiges machbar.Dies wird die Türkei auch wissen und evtl. einige Kompromisse eingehen. Ich denke, da laufen schon Verhandlungen .

Man kann sie ja wieder Verputz drüber machen dann sind sie nicht mehr zu sehen, es gibt da einige Möglichkeiten.


2

0
 
 myschkin 13. Juli 2020 
 

Wenn man diese Islamisten reizt,

sind sie imstande, die Mosaiken in der Hagia Sophia wegzuklopfen, dann sind sie für immer verloren. Der Papst tut gut daran, es öffentlich bei seinem Bedauern zu belassen. Die diplomatischen Drähte werden bestimmt in aller Stille heißlaufen, um hoffentlich noch die endgültige Zerstörung der Mosaiken zu verhindern. Das Türken-Regime verhält sich in der Angelegenheit erpresserisch, und es gibt keine Möglichkeit, es von einem Kulturfrevel abzuhalten.


2

2
 
 Herbstlicht 13. Juli 2020 
 

@Stephaninus - ein Link zur Tagespost

Im Artikel drückt auch Tagespost-Korrespondent Stephan Baier seine Enttäuschung über die Reaktion von Papst Franziskus aus.

https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/kommentar-um-5-vor-12-der-papst-kritisiert-die-umwandlung-der-hagia-sophia-zu-mild;art315,210110


5

0
 
 galil?a! 13. Juli 2020 
 

Lasst uns lieber viel beten für unsere Hirten! vk

Man muss immer großen Ehrfurcht haben vor einem Amte der Kirche. Sogar wenn man denkt, dass der Amtsträger sich nicht würdevoll benimmt, muss man trotzdem um des Amtes wegen immer in Ehrfurcht handeln und nicht in sinnlosen kritisieren. Wobei ich Papst Franziskus für einen sehr guten und würdigen Papst halte. Er handelt so wie es ihm der Heilige Geist eingibt. Unterstützen können wir dieses Wirken mit Gebet. Sicherlich trachtet der Satan immer danach unsere Hirten zu Fall zu bringen. Weil er so viele in der Herde zerstreuen und verwirren kann.
Daher ist jede Unterstützung für unsere Hirten und dauerndes Gebet für die Kirche notwendig, nicht Zurufe von allen Seiten. Jeder baue den anderen auf. Jede Ermahnung muss immer mit Liebe verbunden werden.
Außerdem ist es christlich, wenn Erörterungen um ein Thema gemacht werden. Wo man erörtert versucht man sich über Themen auszutauschen und sein Wissen zu erhöhen. Wo Streit ist und sinnlosen kritisieren da wohnt gewöhnlich nur
der Satan.


1

4
 
 Herbstlicht 13. Juli 2020 
 

@Stephaninus

Ja, Papst Franziskus hat sich geäussert, aber können Sie nicht nachvollziehen, dass die orthodoxen Christen und auch wir Kommentatoren enttäuscht sind.
Natürlich, wenig ist besser als nichts!

Zur Erinnerung:
Auch zum Umgang Pekings mit den Bürgern Hong Kongs hat Franziskus wenig bis nichts gesagt, zumindest ist mir nichts bekannt.
Ist das öffentlich noch immer nicht bekannte Abkommen des Vatikan mit China der Grund dafür?

Und es gibt ja auch die Gemeinsame Erklärung von Abu Dhabi vom Februar 2019, die inhaltlich allerdings bekannt ist.


4

1
 
 SCHLEGL 13. Juli 2020 
 

Frage

Vielleicht könnten sich einige User, die den Papst ("in sprungbereiter Feindseligkeit"-wie Papst Benedikt XVI so etwas genannt hat) kritisieren, vorstellen, dass er wahrscheinlich Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel vorher telefonisch kontaktiert hat, welche Reaktion sachdienlich sei. Ich halte das als Kenner der Ostkirchen für äußerst wahrscheinlich!


3

4
 
 nemrod 13. Juli 2020 
 

Es gab einen Kardinal, der versteckte (verleugnete) in Jerusalem das Kreuz, um Muslime nicht zu "brüskieren".....noch Fragen Kienzle?!


5

0
 
 phillip 13. Juli 2020 
 

Von einem wahren Katholischen Oberhaupt erwarte ich nachstehendes:

"Es gibt keine wahre Brüderlichkeit außer der übernatürlichen, die nicht aus einer Verbundenheit mit den Menschen entsteht, sondern mit Gott (1 Tess 1,4). Ebenso ist kein Frieden möglich außer der christliche Frieden, denn Ursprung und Quelle des wahren Friedens ist Christus, die fleischgewordene Weisheit: „Er kam und verkündete den Frieden: euch, den Fernen, und uns, den Nahen“ (Eph 2,17). Der Frieden ist eine Gnade Gottes, die der Menschheit durch Jesus Christus zuteil wird, dem Sohn Gottes und Herrscher des Himmels und der Erde. Die von ihm gegründete katholische Kirche ist die höchste Bewahrerin des Friedens, weil sie die Hüterin der Wahrheit ist, und der Frieden sich auf Wahrheit und Gerechtigkeit gründen". Die Abu Dhabi-Erklärung ist ein contrarius actus. Welcher Katholik kann den gutheißen?


4

1
 
 Winrod 13. Juli 2020 
 

"Mehr sagte er nicht."


4

0
 
 Gipsy 13. Juli 2020 

Der Papst ist betrübt

Erdogan und Freunde interessiert das nicht im geringsten . Soviel zum Einfluss der kath.Kirche.

Wenn einst der Petersdom an der Reihe ist, dann wird wohl kein Beistand der orthodoxen Brüder und Schwestern zu erwarten sein und so schwächt sich das Christentum und seine ehemals starke Stimme , immer mehr , zu einem Flüstern im Walde ab .


6

0
 
 galil?a! 13. Juli 2020 
 

Sehr schöne Worte des Papstes!

Erneut rief Franzikus die Gläubigen dazu auf, immer das Evangelium bei sich zu haben und jeden Tag in ihm zu lesen.

Ja das lesen der Heiligen Schrift ist wirklich wichtig und es trägt viel zur Rettung bei, dieses gut zu kennen.

Schließlich könnten wir es als guten Boden begrüßen. Hier, und nur hier, schlage der Same Wurzeln und trage Früchte. Der Same, der auf diesen fruchtbaren Boden gefallen sei, stehe stellvertretend für diejenigen, „die das Wort hören, es aufnehmen, in ihrem Herzen bewahren und im Alltag in die Tat umsetzen“

Hier sieht man auch, dass es auch auf uns ankommt. Weil sogar bei denjenigen wo das Wort auf guten Boden fällt unterschiedlich viel Frucht hervorbringt. Aus einem guten Herzen kommt viel Gutes Werkt hervor.


5

0
 
 Stephaninus 13. Juli 2020 
 

Bitte nicht vorschnell den Papst angreifen

Gestern wurde der Papst im Forum noch gescholten, dass er schweige. Jetzt wissen wir es besser. Der Hl. Vater hat klar Position bezogen. Ich finde es einfach bedauerlich, wie manche dem Papst alles zum Negativen auslegen. Das scheint mir keine katholische Haltung zu sein.

Zur Sache: Vielleicht wäre es ein adäquates, einen Aufruf zum Tourismusboykott zu machen, damit der türkische Präsident endlich einsichtig wird.


8

0
 
 carolus romanus 12. Juli 2020 

Immerhin

P. Franziskus ist „molto addolorato“ (Sehr schmerzerfüllt).
Die DBK sieht dies lediglich „mit Sorge“ (kleinstes Pflichtstatement, d.h. ist ihr egal), freut sie sich doch sonst immer über jede neue Moschee. Herr Betfort war da direkter und hat gar nichts gesagt.


12

1
 
 vk 12. Juli 2020 

Wahre Ökumene

Die wahre Ökumene besteht im Aushalten der Ungläubgen bzw Andersgläubigen und im Stillen Gebet sowie Schweigen.


2

7
 
 phillip 12. Juli 2020 
 

Herr und Meister, hör mich rufen! Herr, die Not ist groß!

Die ich rief, die Geister,
Werd ich nun nicht los. Rufen, Weh, Schmerz und Klagen, wird nützen nichts in diesen Tagen! Menschliche Brüderlichkeit im Abu Dhabi Geist, ist scheinbar nichts, was Religionen so zusammenschweißt.


10

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Angelus

  1. Der Weg, der bei Gott beginnt, und der zu Gott zurückführt
  2. Sich dem Abenteuer der Heiligkeit verpflichtet fühlen
  3. Der Weizen und das Unkraut: eine Vision der Geschichte
  4. Lobpreis, die Beziehung zum Vater, Ruhe in Jesus
  5. Petrus – der auf Christus errichtete Fels
  6. Das Reich Gottes: das Reich der unentgeltlichen und dankbaren Liebe
  7. Drei Prüfungen
  8. Die mystische Wirkung und die gemeinschaftliche Wirkung
  9. Der einzige Plan der Liebe
  10. Der Heilige Geist und die Mission








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  4. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  5. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  6. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  7. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  8. Tödlich verunglückt: Trauer um zwei Seelsorger
  9. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“
  10. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  11. Kathedrale von Sheffield löst um „Inklusion“ willen traditionsreichen Kirchenchor auf
  12. Französische Nationalversammlung stimmt für neues Bioethikgesetz – „So sterben Zivilisationen“
  13. Italiens Kirche: Bischofsbrief zur Wiederbelebung des Pfarrlebens
  14. Brandanschlag auf Kathedrale in Managua
  15. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz