Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  2. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  3. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  4. Die US-Bischöfe fördern die natürliche Familienplanung
  5. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  6. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  7. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  8. Neues Video bringt Sea-Watch unter schweren Verdacht: Zusammenarbeit mit bewaffneten Schleusern?
  9. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  10. 'Weihnachten im Juli': Der Gedenktag der Heiligen Drei Könige
  11. Vatikan dementiert Berichte über Ende des Rupnik-Verfahrens
  12. Deutsches Auswärtiges Amt verzichtet auf Genderschreibweise
  13. Papst ruft zu christlichem Lebensstil im Urlaub auf
  14. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  15. Papst bleibt in Bewegung: Dritter Ausflug von Castel Gandolfo aus

Protest gegen Kirchenschließungen in Kalifornien: ‚Es reicht!’

22. Juli 2020 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die neuerliche Schließung der Kirchen im Bundesstaat Kalifornien sei nicht gerechtfertigt. Die Kirchen seien nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung, sagt Pastor Arthur Hodges.


San Diego (kath.net/jg)

Arthur Hodges, Pastor einer Pfingstkirche in San Diego, hat die neuen Einschränkungen für Kirchen, die Gouverneur Gavin Newsom am Montag erlassen hat, als inakzeptabel zurück gewiesen.

 

Angesichts steigender Zahlen von Corona-Infektionen hat Gouverneur Newsom in 30 Bezirken von Kalifornien Gottesdienste in geschlossenen Räumen verboten. Der Bezirk San Diego ist von dieser Bestimmung betroffen.


 

Er und die Leiter vieler anderer Gemeinden hätten genug von den Einschränkungen. „Es reicht!“, sagte Hodges wörtlich in einem Interview mit Fox News. Mitte März habe man den Vertretern der religiösen Gemeinschaften gesagt, es gehe darum die Ausbreitung des Virus einzudämmen um die Krankenhäuser nicht zu überlasten. Im Bezirk San Diego sei die Zahl der Infektionen innerhalb von drei Wochen unter Kontrolle gebracht worden. Derzeit sei die Zahl der Infizierten rückläufig und die Krankenhäuser nicht ausgelastet.

 

Derzeit würden alle Möglichkeiten geprüft. Die Kirchen würden die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln einhalten. An eine Schließung seiner Kirche sei aber derzeit nicht gedacht, sagte Hodges.

 

Die Kirchen seien nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung, sagte er. Krankenhäuser würden sich um die körperliche Gesundheit ihrer Patienten annehmen. Das sei notwendig, doch würden andere Bereiche des menschlichen Wohlbefindens ausgeblendet, nämlich das geistliche und seelische Wohlbefinden ebenso wie das emotionale. „Die Kirche wird sich nicht länger an den Rand drängen lassen“, betonte er.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Dornenbusch 22. Juli 2020 
 

Wenn Lösungen die eigentlichen Probleme sind....

es reicht!


3
 
 doda 22. Juli 2020 

YES, Arthur Hodges is right!

... doch würden andere Bereiche des menschlichen Wohlbefindens ausgeblendet, nämlich das geistliche und seelische Wohlbefinden ebenso wie das emotionale.
Es reicht!


4
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Coronavirus

  1. YouTube-Star "MrWissen2go" räumt Fehler bei Corona-Berichterstattung ein
  2. Britische Gesundheitsbehörde gibt Zahlen zu Covid-Impfung und Übersterblichkeit nicht bekannt
  3. Großbritanniens bekanntester Moderator bittet Tennisstar Novak Djokovic um Entschuldigung
  4. Spanisches Verfassungsgericht erklärt einige Corona-Maßnahmen für verfassungswidrig
  5. ARD zeigt Kabarettistin mit schweren Impfschäden nach Corona-Impfung
  6. Covid-Impfung verweigert – Katholikin erhält 12,7 Millionen Dollar nach ungerechtfertigter Kündigung
  7. Virologe Streeck vergleicht Corona-Ungeimpfte mit Juden während der Pest

USA

  1. USA: Gericht entscheidet über Statue von Erzengel Michael vor öffentlichem Gebäude
  2. Oberster Gerichtshof der USA bestätigt Regelungen zum Schutz von Frauen im Sport
  3. US-Außenminister Rubio: Die UNO hat ihre Mission verloren
  4. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Zehn Gebote in den Klassenzimmern
  5. Keine Strafen für Baseball-Spieler wegen Bibelversen auf Kappen mit Regenbogen
  6. US-Justizministerium unterstützt katholischen Orden im Kampf gegen Transgender-Gesetz in New York
  7. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen






Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  4. Kissler-Kritik an Papst Leo XIV.: „Fatale Botschaft“ bei Lampedusa-Besuch
  5. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  6. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  7. Gänswein wird 70: Kirchenkarriere wohl noch nicht am Ende
  8. DANKE JUSTIN! - Kanadischer Sänger bringt Stadion während WM-Finale mit „Halleluja“ zum Schweigen!
  9. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  10. Krebs und Paradies – Das Leben des 17-jährigen David Buggi
  11. Nach dem WM-Krimi um 3. Platz - England- und Frankreich-Stars vereint im Gebet
  12. Auf der Intensivstation zum ständigen Diakon geweiht: Pino Cannavò
  13. Kardinal Burke: ‚Die Synodalität muss gestoppt werden‘
  14. INSA-Umfrage: Relative Mehrheit der Deutschen lehnt Leihmutterschaft ab
  15. Erzdiözese Wien bestätigt Pensionierung von Dompfarrer Faber

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz