Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht Bruch, sondern lebendige Tradition - Wider den Missbrauch der Liturgiereform
  2. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  3. Rom sollte in Deutschland endlich Bischöfe einsparen und Bistümer zusammenlegen!
  4. Die Krise des Bischofsamtes
  5. Deutschland: 2024 waren nur noch 43 % der Bestattungen christlich
  6. Papst Leo: „Die Welt durchlebt eine besonders unruhige Phase“
  7. Die Hölle, eine verschwiegene Wahrheit
  8. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  9. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  10. Ist ein linker Punksänger klüger als Bischof Feige?
  11. Polnischer Primas in Jasna Góra: „Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod“
  12. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  13. Der Realismus der Barmherzigkeit
  14. „Es gibt keinen notwendigen Widerspruch zwischen Synodalität und Tradition“
  15. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung

Baden-Württemberg verbietet Gesichtsschleier in der Schule

23. Juli 2020 in Aktuelles, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kultusministerin Susanne Eisenmann: „Wir dulden keine Gesichtsverhüllungen an unseren Schulen“ – Grün-schwarzer Landes-Ministerrat hat sich geeinigt - Das betrifft Burka und Niqab


Stuttgart (kath.net/pl) Was für Lehrer bereits gilt, kommt nun auch für Schüler: Die baden-würtembergische Landesregierung wird die Ganzkörperverhüllung an Schulen verbieten. Der grüne Ministerpräsident Winried Kretschmann hat dies bestätigt. Das berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.


 

Eisenmann, die auch die CDU-Spitzenkandidatin auch Bewerberin für die Verantwortung als baden-württembergischer Ministerpräsident bei den bevorstehenden Landtagswahlen ist, betonte gegenüber der FAZ, dass Schulen „ Orte des Miteinanders und der Begegnung“ seien und der Unterricht dort „auf einer offenen Kommunikation“ basiere, „die sich in Mimik“ ausdrücke. Eine Vollverschleierung verhindere derartige offene Kommunikation. Eisenmann sagte wörtlich: „Deshalb lehne ich es entschieden ab, dass an unseren Schulen Niqabs und Burkas getragen werden.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 SCHLEGL 24. Juli 2020 
 

@DieFremde

Natürlich gibt es Ausnahmen! Aber wenn wir die Mehrzahl der primitiven Personen, die etwa in Wien in 10. Bezirk eine Straßenschlacht mit der Polizei durchgeführt haben, betrachten, haben diese Leute aus Anatolien (beziehungsweise deren Söhne), nicht einmal einen Schulabschluss!
Meine Beobachtungen habe ich aus jahrzehntelanger Tätigkeit im Gymnasium und dem Gespräch mit Fachpädagogen. Es geht um jungen Moslems in Westeuropa und nicht um islamistische Aggressionstäter direkt aus dem Orient!


3
 
 DieFremde 24. Juli 2020 
 

@Schlegl Bildung schützt nicht vor Islamismus!

Das ist ein großer Irrtum. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Attentäter vom 11. September waren gebildet, die Ärzte von Auschwitz auch.


3
 
 feldhamster 23. Juli 2020 
 

@Schlegl

Für Fahrer eines Fahrzeuges gilt in Deutschland das Gleiche. Schon allein wegen der eindeutigen Zuordnung der Knöllchen ;-)


7
 
 SCHLEGL 23. Juli 2020 
 

Nach österreichischem Recht muss jede Person in der Öffentlichkeit erkannt werden können, wenn ein Ausweis verlangt wird. Die Trägerin eines Gesichtsschleiers, oder gar einer Burka, wird diesem Gesetz nicht entsprechen können!
Interessant ist meine Beobachtung als Mittelschullehrer in den letzten Jahren. Ein Großteil islamischer Schüler/Schülerinnen sind in öffentlichen Gymnasien vom islamischen Religionsunterricht abgemeldet. In meiner Schule mit circa 650 Schülern gab es 2-3 Kopftücher. Auch diese Mädchen haben mich gefragt, ob sie in der letzten Schulwoche bei einer Spezialführung auf das Dach des Stephansdomes mitgehen dürfen. Natürlich habe ich sie mitgenommen und sie haben sehr respektvolle gefragt, ob sie etwas fotografieren dürfen. Die Bildung schützt diese jungen Menschen vor primitivem Islamismus.


10
 
 Zsupan 23. Juli 2020 
 

„Wir dulden keine Gesichtsverhüllungen an unseren Schulen“

Lustig. Woher kommt dann die Maskenpflicht in öffentlichen Gebäuden?

(Ich weiß natürlich, dass ich hier Äpfel und Birnen vergleiche, und ich bin der Meinung, dass die Entscheidung richtig ist. Trotzdem sehe ich Anzeichen von Realsatire.)


10
 
 antonius25 23. Juli 2020 
 

Verrückt, was man heute alles verbieten muss

in meiner Schulzeit wäre gar niemand auf die Idee gekommen, sich einen Gesichtsschleier anzulegen.

Kann es sein, dass eigentlich etwas ganz anderes hier grundlegend falsch läuft? Woher kommen innerhalb von 15 Jahren plötzlich alle diese Schülerinnen mit dem Bedürfnis, sich einen Gesichtsschleier anzulegen?

Schulen waren damals auch nicht „Orte des Miteinanders und der Begegnung“, sondern (zumindest nominell) "Orte des Lernens und Lehrens". Für Miteinander und Begegnung gab es nachmittags frei, sodass man seine Freunde treffen konnte.


11
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  2. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  3. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  4. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  5. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  6. Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten
  7. Der ‚reaktionäre‘ Islam und die Herausforderung für den liberalen Verfassungsstaat
  8. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam
  9. Wien: Viele junge Muslime stellen religiöse Vorschriften über österreichische Gesetze
  10. Öffentliche Wiener Mittelschulen: Jeder zweite Schüler ist Moslem






Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Jedes Rosenkranzgebet sollte mit einer klaren Intention begonnen werden!
  3. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  4. Priester berichtet von Befreiung christlicher Sklaven in Pakistan
  5. Bischof widerruft Erlaubnis, dass die Piusbruderschaft in Lourdes Sakramente spenden dürfen
  6. Haltet das Fenster zur Unendlichkeit offen! Eine Gemeinschaft, die aus dem Evangelium lebt
  7. Christus ist der Fels, der uns trägt
  8. Ökumenischer "Marsch für Jesus" zieht am 19. September durch Wien
  9. Der Realismus der Barmherzigkeit
  10. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  11. Libertas als Auftrag für Mensch und Frieden
  12. Mexiko: Gedenkfeier zum 100. Todestag der ersten Cristero-Märtyrer
  13. Babyboom auf einer US-Entbindungsstation: 17 Krankenschwestern erwarten zeitgleich Nachwuchs
  14. Polnische Pfarre verlangt von Autofahrern Gebete als "Parkgebühr"
  15. Wer ist Jesus Christus für mich? Der Glaube als tägliche Entscheidung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz