Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Tantum ergo Sacramentum
  3. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  4. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  5. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  6. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  7. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  10. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  11. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  12. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  13. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  14. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
  15. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf

Österreichs Integrationsministerin richtet „Dokumentationsstelle politischer Islam“ ein

26. Juli 2020 in Österreich, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Vorausgegangen waren u.a. mehrtägige Ausschreitungen in einem Wiener Stadtbezirk vor drei Wochen


Wien (kath.net) Österreichs Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) richtet eine Beobachtungsstelle für den politischen Islam ein. Das berichteten die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und weitere Medien. Vorausgegangen waren mehrtägige Ausschreitungen in einem Wiener Stadtbezirk vor drei Wochen, bei der Demonstranten und Polizisten angegriffen worden waren. Ministerin Raab warnt davor, dass ein teilweise vom Ausland gesteuerter „politischer Islam“ in die Gesellschaft vorgedrungen sei. Die Dokumentationsstelle wird unabhängig arbeiten, aber vom Integrationsministerium mit einer halben Million Euro finanziert.


 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 27. Juli 2020 
 

@SCHLEGL

Lieber Monsignore. Vielen Dank für die Informationen. Immerhin unternimmt man bei Ihnen wenigstens etwas (oder tut zumindest so). In Deutschland wagt es außer der Schwefelpartei (Klonovsky) schon lange keiner mehr, die Probleme offen anzusprechen, selbst, wenn sie -
wie in Stuttgart oder Hamburg - als "Migrantifa" in Bataillonsstärke und "in Kleingruppen" zuschlagen. Am Schluss werden wir enden wie der Libanon in den 1980ern...


2
 
 phillip 27. Juli 2020 
 

Ehrliches Bemühen oder Scheinhandlung?

Meinen Erfahrungen nach: bloße Scheinhandlung!
Die Frau Minister sollte einmal einen Blick - ja ein solcher genügt schon, ein intensives Studium ist angesichts der klaren Formulierungen zB in Sure 2, Vers 191, Sure 4, Vers 89 oder Sure 8, Vers 12, gar nicht notwendig - in den Koran, die Sunna und Scharia werfen und Verfassungsjuristen dazu befragen. Der Islam, wie er sich in den genannten Unterlagen präsentiert, ist Menschenrechts- und damit auch schon verfassungswidrig, weswegen ihm staatliche Anerkennung entzogen werden und müsste, wenn die inkriminierten Tatbestände beibehalten würden. Diese Maßnahmen wäre geboten, um dem politischen Islam zurück- und aus unserem Land hinauszudrängen.


3
 
 SCHLEGL 26. Juli 2020 
 

@Chris2

Ja, da war was! Es gab im 10. Bezirk eine Demonstration von Kurden gegen die Unterdrückung und Verfolgung ihres Volkes in der Türkei. Dieser Demonstration haben sich auch linksgerichtete Demonstranten angeschlossen. Dagegen gab es eine Demonstration von Türken, die größtenteils in Österreich geboren und aufgewachsen sind und von den Agitatoren des Diktators Erdogan aufgehetzt worden sind. Jedenfalls zeigten diese Personen vor laufender Kamera den "Wolfsgruß" der in Österreich behördlich verboten ist. Es wurden einige Polizisten und ein Polizeihund durch Steinwürfe verletzt. Der türkische Botschafter wurde deshalb ins Außenministerium zitiert, ebenso der österreichische Botschafter, der ins türkische Außenministerium bestellt wurde. Den Österreichern wurde vorgeworfen auf der Seite der verbotenen PKK zu stehen. Jedenfalls werden in Österreich türkische und islamischer Vereine jetzt stärker kontrolliert.


7
 
 Winrod 26. Juli 2020 
 

Hoffentlich arbeitet die neue Stelle

auch "unabhängig" und wird nicht unterwandert.


6
 
 Chris2 26. Juli 2020 
 

Nantes: Verdächtiger aus Ruanda erneut verhaftet

Der nach dem Brand in der Kathedrale verdächtigte Mann aus Ruanda ist jetzt erneut wegen Verdacht auf Brandstiftung verhaftet worden. Merkur Online zeigt sich überrascht und verschweigt immer noch die Herkunft des Mannes. Ja, so hat halt jeder seine eigene Realität. Vor allem Linke und Journalisten (vor 10 Jahren hatten die Grünen in Umfragen 9%, von Politikjournalisten hätten sie - "Nichtwähler" eingerechnet - 4x so viele Stimmen bekommen)...


7
 
 Chris2 26. Juli 2020 
 

Wien? War da was?

Hatte nur ich es nicht mitbekommen, oder erfuhr man davon nichts in den deutschen Medien? Und falls ja, stand es im "Boulevard" oder unter "Leute heute"? Na ja, Dijon (Kriegswaffeneinsatz durch Tschetschenen gegen Nordafrikaner, ebenfalls mehrere Tage), Stuttgart (ca. 400-500 v.a. Zuwanderer und Asylbewerber, "in Kleingruppen" marodierend) und dann auch noch Wien, das wäre aber auch etwas zu viel der Wahrheit gewesen...


12
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Gesellschaft

  1. Bundesland Brandenburg plant Neutralitätsgesetz für Justiz: Kein Kopftuch, Kippa, Kreuz
  2. Warum Kirchen jetzt Frieden, Recht und Wahrheit verteidigen müssen
  3. Botox? – Die unsichtbaren tragischen Folgen des Jugendwahns
  4. Slowakei: Kirchen bitten gemeinsam um Vergebung für Verfehlungen
  5. Zwischen Wölfen und Brüdern
  6. „Alte Fragen, überraschende Antworten“
  7. Mike Johnson: Westen muss sich wieder auf christliche Werte besinnen
  8. Unschuldig angeklagt und verurteilt
  9. Scott Hahn: ‚Mit Kompromissen gewinnen wir nicht’
  10. Verkauf eines Feminismus-kritischen Buchs auf Facebook und Instagram gesperrt







Top-15

meist-gelesen

  1. Robert Bellarmin SJ – De gemitu columbae
  2. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  3. Fünf Jahre seit der Seligsprechung von Kardinal Wyszyński: „Wer hasst, hat schon verloren“
  4. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei
  5. Papst feiert Namenstag: Feiertag im Vatikan
  6. Papst Leo XIV. hebt Gehaltskürzungen im Vatikan auf
  7. Vatikan wirbt für Religionsdialog - Eine Islamfeindlichkeit im Westen?
  8. Kardinal Burke: Sexuelle Unmoral heute erinnert an Sodom und Gomorrha
  9. US-Bischof Burbidge: „Die Kirche verkündet mutig ihr ‚Ja!‘ zum Schutz der Ungeborenen“
  10. Der Mensch vor dem Algorithmus - Die Würde vor dem System
  11. Spannungen hinter den Kulissen: Papst lehnt gemeinsamen Auftritt mit Macron in Notre-Dame ab!
  12. Während Messfeier mit Erstklässlern: Bengalisches Feuer in katholische Kirche geworfen
  13. ‚Das Exil von Pater Edmund‘
  14. Gericht stoppt Zwang zur Suizidhilfe für katholische Nonnen in Illinois
  15. Slowakei: Aufrufe zu Lebensschutz und Dialog bei Nationalwallfahrt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz