Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:









Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  4. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  5. Hubschrauber am Landeplatz der Arche Noah
  6. Die Welt heilen
  7. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  8. Ich glaube an … Engel?
  9. Papst fordert Abschaffung der Atomwaffen
  10. Dichter Reiner Kunze: Sprachgenderismus bringt Sexualisierung und Verarmung der Sprache 
  11. Päpstliche Akademie für das Leben verteidigt ihr jüngstes „Gott-loses“ Dokument zur Covid-Pandemie
  12. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  13. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  14. Kolumnistin: Abtreibung, um im Urlaub Bikini-Figur zu haben, ist völlig berechtigt
  15. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“

Twitter: Schließung einiger Konten wegen Davidsstern sei ein Versehen gewesen

25. Juli 2020 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Jerusalem Post“: Twitter schreibt in Stellungnahme, dass man „den Davidstern keineswegs grundsätzlich als ein hasserfülltes Symbol oder ein hasserfülltes Bild“ einstufe.


Jerusalem (kath.net/pl) Twitter räumte die Schließung einiger Konten wegen der Nutzung eines Davidssterns ein, stellte aber fest, dass es sich um ein Versehen gehandelt habe. Das berichtete die in Israel erscheinende „Jerusalem Post“ und zitierte aus der Stellungnahme von Twitter: „Wir möchten einige Fragen zu hasserfüllten Bildern auf Twitter klären. Wir betrachten den Davidstern keineswegs grundsätzlich als ein hasserfülltes Symbol oder ein hasserfülltes Bild. Allerdings haben wir seit einiger Zeit gesehen, dass das Symbol ‚gelber Stern‘ oder ‚gelbes Abzeichen‘ von Personen verwendet wird, die auf jüdische Menschen abzielen möchten. Dies ist ein Verstoß gegen die Twitter-Regeln, und unsere ‚Hateful Conduct Policy‘ verbietet die Förderung von Gewalt gegen oder Androhung von Angriffen auf Menschen aufgrund von Kategorien wie Religionszugehörigkeit, Rasse und ethnischer Herkunft.“ Während die meisten Fälle in diesem Zusammenhang korrekt bearbeitet worden seien, waren dennoch „einige kürzlich erfolgte Kontosperrungen Fehler. Die Konten wurden jetzt wiederhergestellt.“ Der Davidsstern hatte sich im Profilbild der gesperrten Twitternutzer befunden, die Darstellungen reichten von künstlerischen Bildern bis zu den gelben Sternen, die Juden während der Zeit des Holocaust tragen mussten.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Winrod 25. Juli 2020 
 

Ein Versehen oder ein Versuchsballon?


4

1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Internet

  1. Google-Zensur: Konservative Websites aus Suchergebnissen entfernt
  2. Seligsprechung von italienischem "Cyber-Apostel" am 10. Oktober
  3. Zu wem sollen wir sagen: "Bitte für uns arme Internetsurfer"?
  4. Das weltgrößte Twitterereignis 2019: #NotreDame
  5. Vorwurf eines Ex-Mitarbeiters: Google benachteilige christliche Medien
  6. YouTube sperrt Kanal einer 14-jährigen mit 1 Million Follower
  7. Good News aus aller Welt!
  8. 'USA.Life' - Christliches Facebook ohne Zensur
  9. Manipuliert Twitter bei Pro-Life-Themen?
  10. Das böse Internet








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst em. Benedikt XVI. an Gesichtsrose erkrankt und „äußerst gebrechlich“
  2. Vatikan: Veränderte Taufformeln sind ungültig!
  3. Der Graben zwischen Rom und der deutschen Ortskirche wird immer tiefer
  4. Die Theologie versagt auf ganzer Linie
  5. „Papst Benedikt selbst ist optimistisch, dass er bald wieder zu Kräften kommt“
  6. Benedikt XVI. und Franziskus haben offenbar dasselbe Grab gewählt
  7. Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion
  8. Tödlich verunglückt: Trauer um zwei Seelsorger
  9. Vatikanist Edward Pentin: Franziskus-Nachfolger ist „wahrscheinlich konservativ“
  10. „Penis-Brunnen“ vor katholischer Kirche
  11. Kathedrale von Sheffield löst um „Inklusion“ willen traditionsreichen Kirchenchor auf
  12. Französische Nationalversammlung stimmt für neues Bioethikgesetz – „So sterben Zivilisationen“
  13. Italiens Kirche: Bischofsbrief zur Wiederbelebung des Pfarrlebens
  14. Brandanschlag auf Kathedrale in Managua
  15. LEHRMÄSSIGE NOTE zur Abänderung der sakramentalen Formel der Taufe

© 2020 kath.net | Impressum | Datenschutz