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Kurienerzbischof Paglia verteidigt Nacktfoto - Twitter zensuriert Foto

24. Juli 2020 in Weltkirche, 22 Lesermeinungen
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Das Foto habe laut Twitter einen "heiklen Inhalt".


Vatikan (kath.net)

Der römische Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, der Präsident der Päpstliche Akademie für das Leben, hat aut Twitter einen Tweet mit einem Foto mit mehreren nackten Erwachsenen und Kindern verteidigt. Das zweifelhafte Foto zeigte „zwei Schauspieler des Films Casomai, Fabio Volo und Stefania Rocca, die sich nackt mit einem Arm im Kopf hinlegen. Sie sind von vier nackten Kindern umgeben, die männlich und gleich alt zu sein scheinen. Die Schauspieler sind so positioniert, dass sie meist intime Körperteile bedecken.“ kath.net zeigt hier das Foto nur in verpixelter Form, der Kurienerzbischof nutzte es in ungeschminkter Ausgabe, bei der alle Personen völlig unbekleidet waren.


In einer Erklärung meinte Paglia, dass das Foto eine katholische Familie porträtiert und nichts Erotisches oder Unangemessenes beinhalte.  Nur eine "tief kranker Blick" könne diese stören. Doch selbst Twitter sieht dies etwas anders und hat inzwischen das Foto inzwischen mit folgendem Hinweis zensuriert. Das Foto habe laut Twitter einen "heiklen Inhalt".


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Lesermeinungen

 hape 27. Juli 2020 

Wofür steht Eb. Paglia?

Eb. Paglia steht für den Bruch mit der klassischen Moraltheologie. Beispielhaft dafür ist das von ihm zu verantwortende homoerotische Wandgemälde in der Kathedrale von Terni. In diesen Kontext ist seine Twitter-Nachricht zum Film „Casomai“ einzuordnen. Auf Ebene der Weltkirche wurde dieser Bruch mit der Einsetzung von Eb. Paglia zum Großkanzler des Päpstlichen Instituts JPII für Studien zu Ehe und Familie durch Papst Franziskus eingeleitet. In Deutschland wurde dieser Bruch im pastoralen Ungehorsam gegenüber Rom vorweggenommen. Dieses Übel soll nun im Nachhinein beim Synodalen Weg durch die Behauptung einer „Weiterentwicklung der Moral unter besonderer Berücksichtigung der Humanwissenschaften“ legalisiert werden. Verantwortlich dafür ist der Moraltheologe und kath. Priester Eberhard Schockenhoff, der kürzlich verstorben ist. Ihm folgt die DBK in nahezu blindem Vertrauen (Lingener Weltenwende 2019). Die klass. kath. Antwort darauf gibt Pater Markus Christoph, SJM. – Sehr lesenswert.

www.die-tagespost.de/serien/beilage/eine-weltenwende-im-emsland;art4938,208850


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 phillip 27. Juli 2020 
 

Warnung vor der Sünde. Der Leib als Tempel des Heiligen Geistes

Was sagt uns Paulus im 1. Korinther 6, 9 und 10? "Wisst ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch nicht: Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes erben". Ich bin mir auch sicher, dass Gott Personen, wie die hier angesprochenen, nicht auf Dauer in seiner Heiligen Kirche dulden wird!


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 laudeturJC 26. Juli 2020 

EB Paglia

...auf dem Gemälde, siehe Link.

www.lifesitenews.com/news/former-pontifical-academy-members-blast-new-presidents-painting-as-demonic-


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 SalvatoreMio 26. Juli 2020 
 

EB Paglia

Wenn er tatsächlich auf der Malerei im Chorraum sichtbar ist(kaum zu fassen!), wären zumindest einige große Eimer Übermalfarbe nötig, damit die Malerei verschwindet, was sowieso in jedem Fall dringend nötig wäre. - Man muss sich wundern, dass die Gläubigen nicht alles daran setzen, dass das "Kunstwerk" verschwindet und der Erzbischof zur Rechenschaft gezogen wird.


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 Lilia 25. Juli 2020 
 

@gloria:olivae

Der Clou bei diesem Gemälde ist, dass EB Paglia sich - splitterfasernackt - inmitten der vielfach verschlungenen Nackedeien im Chorraum der Kirche malen ließ - direkt über dem Altar!!!

Was sagen die Psychologen zu so einem Fall?


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 Zeitzeuge 24. Juli 2020 
 

Ergänzung: Der Rosenkranz betende Arzt aus Kolumbien ist genau

die katholische Antwort auf die Figur des

Arztes Rieux in "La Pest" von Camus!

Gesegnete, gute Nacht!


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 Zeitzeuge 24. Juli 2020 
 

Lieber Andrzej123,

danke für die Replik.

Der Text könnte auch von Albert Camus stammen,

dem Autor von "La Pest", dieser war ja bekannt-

lich ein Anhänger des (Pseudo)Humanismus ohne

Gott (de Lubac). Ist dieser (Un)geist jetzt

bis in den Vatikan eingedrungen? Anscheinend!

Custos quid de nocte?


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 Andrzej123 24. Juli 2020 
 

@Zeitzeuge: Dieser Text gehört nach Paris !

Danke für den Hinweis bzgl der Veröffentlichung der "päpstlichen Akademie für das Leben".
Hier wird der Impuls von Baptist Metz, auf "die Gottesrede ganz zu verzichten" konsequent in die Praxis umgesetzt.

Der Text enthält die heutzutage üblichen Ergebenheitsadressen umkränzt von einer Art dadaistisch dargebotener Esoterik.

Hier gibt es nichts zu verstehen und nur schlichte Gemüter werden irgendeine Art von "Tiefe" vermuten, wo es sich doch ganz offensichtlich schlicht und einfach um Quatsch handelt.

Der Autor hat sich im Ort der Veröffentlichung versehen:
Sein Text gehört nicht an eine päpstliche Akademie, sondern rezitiert im Théâtre de la Huchette in Paris.
Das treue Publikum des "absurden Theaters" wird einen solchen Text als gewitzte Novität begeistert feiern :)


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 laudeturJC 24. Juli 2020 

Jeder gläubige Katholik...

...ist vor Gott verpflichtet, sich von solchen falschen Hirten fernzuhalten und sie nicht zu unterstützen. Treue zu Hierarchie darf keine Ausrede für Untreue gegen Gott sein...


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 siebenschlaefer 24. Juli 2020 
 

Wie oft habe ich i. Z. mit dem Vatikan schon die Begriffe "Nacktfoto" oder "Nacktselfie" gehört?

Das ist weniger skuril als dass es obzessive Züge annimmt. War das schon länger so, ohne dass es an die breite Öffentlichkeit kam? Oder sind es die Auswirkungen der Personalentscheidungen des gegenwärtigen Pontifex?
Fakt ist aber sicher, dass in den letzten 50 Jahren die Morallehre der katholischen Kirche zum Teufel geschickt wurde und sich anschließend folgerichtig auch der Glaube an den eucharistischen HERRN verflüchtigte.
Wie sagte mal ein bekannter Kardinal: "Wo die Form verloren geht, ist auch der Inhalt verloren".


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 Zeitzeuge 24. Juli 2020 
 

Die päpstliche Akademie für das Leben, Leiter ist EB Paglia,

hat ganz akutuell ein Dokument zur COVID-19-

Pandemie verfaßt, siehe Link.

GOTT, Christus, Kirche, Sakramente oder Gebet

werden darin nicht erwähnt.

Dafür aber m.E. dunkle Sätze wie:

"Wir kamen aus einer Nacht mysteriöser
Ursprünge..... . Zu spät lernen wir
die Zustimmung zu der Dunkelheit, aus
der wir kamen und in die wir schließlich
zurückkehren."

Wie soll man solche Sätze verstehen bitte?

www.vatican.va/roman_curia/pontifical_academies/acdlife/documents/rc_pont-acd_life_doc_20200722_humanacomunitas-erapandemia_it.html


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 Eisenherz 24. Juli 2020 
 

Exzellenz, ich frage mich, welche Vorstellung

Sie von einer katholischen Familie haben, abgesehen davon, dass ich mir selbst bei nicht christlichen Familien das noch weniger vorstellen kann, dass Vater und Mutter nackt mit ihren Kindern herumliegen. Wenn Sie wirklich meinen, das sei in einer Familie "normal", dann haben Sie irgendwie etwas vielleicht falsch erlebt bzw. versäumt in Ihrer eigenen Familie, aber Sie können mir glauben, dass das nicht normal ist und in nicht christlichen Familien noch weniger. Normal ist es vielleicht in Familien, die weder mit dem Glauben noch mit der Schamhaftigkeit etwas zu tun haben wollen. Wenn Sie also ein Institut für Ehe und Familie leiten wollen, dann wäre es gut, wenn Sie sich einmal beraten lassen, was und wie eine christliche Familie lebt. Eigentlich sind Sie fehl am Platz denke ich und es wäre gut, wenn man Ihnen einen neuen Job anbietet - eventuell im Zentralkomitee der deutschen Katholiken - dort würden man Sie verstehen!


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 Heinzkarl 24. Juli 2020 
 

Ich nenne es auch einfach mal Unangemessenes

auch ,,bescheuert,, könnte man all das nennen was uns alles so geboten wird. Mehr oder weniger habe ich mich auch bereits daran gewöhnt oder abgefunden. Aber, dass ich all diesen ,,Unsinn,, auch noch von sog. Fachmännern/Frauen erklärt bekomme, daran kann ich mich wohl nie gewöhnen.....


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 hape 24. Juli 2020 

@Salvian, @bücherwurm und alle Mitleser,

ich bitte vielmals um Verzeihung, dass mir dieser Lapsus passiert ist. Ebennso bitte ich auf diesem Wege auch Eb. Paglia um Verzeihung, den ich durch meinen vorschnellen Kommentar in ein sehr schlechtes Licht gestellt habe. Ich werde mich bemühen, in Zukunft sorgfältiger zu recherchieren.

Aufrichtigen Dank an @Salvian und @bücherwurm für die Richtigstellung.

Im Gebet verbunden, hape


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 Salvian 24. Juli 2020 

@bücherwurm

Stimmt, Sie haben recht: Ich habe auch was verwechselt, die von @hape beschriebene Filmhandlung bezieht sich auf den von Ihnen genannten Film und nicht auf die Fernsehserie (mit derselben Schauspielerin). Wobei beide Produkte gleichermaßen trostlos sind.


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 bücherwurm 24. Juli 2020 

@hape: Das, was da in Ihrer Quelle "Tagblatt" steht, habe ich weiter recherchiert, ich habe den star

Das Tagblatt beschreibt den Film "In deinen Händen" mit der dänischen Schauspielerin Ann Eleonora Jørgensen https://de.wikipedia.org/wiki/In_deinen_H%C3%A4nden .

Der Film Casomai hat in der weiblichen Hauptrolle die Italienerin Stefania Rocca und schildert eine völlig andere Handlung: https://de.wikipedia.org/wiki/Casomai_%E2%80%93_Trauen_wir_uns%3F!

Hätte Ihre haarsträubende Schilderung gestimmt, hätte ich nämlich eventuell einen kath.net-Artikel dazu gemacht, aber so wie sich die Sachlage darstellt, geht das natürlich nicht.

Dass SIE nichts für den Fehler des Tagblatts können, ist mir natürlich klar - ich weiß auch nicht, warum man dort einen derartigen Fehler jahrelang unkorrigiert stehen lässt!


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 Salvian 24. Juli 2020 

@hape

Als ich Ihre Beschreibung des Filminhalts gelesen habe, war ich auch entsetzt. Aber in dem von Ihnen verlinkten Text liegt eine Verwechslung vor. Oben steht zwar "Casomai", dann aber geht es um die dänische Fernsehserie "Die Wege des Herrn". Das ist tatsächlich ein durch und durch gottloses und degoutantes Machwerk, wie von Ihnen angedeutet. Die Filmkomödie "Casomai" hat dagegen eine genau entgegengesetzte Aussage: "Stefania und Tommaso fahren aus der Großstadt Mailand hinaus aufs Land, um dort zu heiraten. Schon bei ihrem ersten Treffen mit Priester Don Livio ahnen sie, dass ihre Hochzeit etwas ganz besonderes werden wird. Am Tag der Hochzeit nimmt die Zeremonie eine überraschende Wendung. Der Priester entwirft für das Paar den potenziellen Fortgang ihrer Beziehung. Dabei verarbeitet er die Folgen der modernen Leistungsgesellschaft und führt ihnen vor Augen, wie sich ihr Leben entwickeln könnte." Nach den bei Wikipedia zitierten Kritiken würde ich mir den Film gern einmal ansehen.

de.m.wikipedia.org/wiki/Casomai_%E2%80%93_Trauen_wir_uns%3F!


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 hape 24. Juli 2020 

Ist das die neue moraltheologische Ordnung?

Kurienerzbischof Vincenzo Paglia ist, zumindest auf dem Papier, die moraltheologische Koryphäe der aktuellen Kurie. Wenn ich den Leiter des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben und Großkanzler des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie, richtig verstehe, dann nutzt die italienische Ortskirche diesen Film seit Jahren für die Ehevorbereitung.

Wohlgemerkt: Hauptperson ist eine junge Pfarrerin (sic!), die ungewollt schwanger wird, dadurch in eine Glaubenskrise gerät und sich, authentisch esoterisch, von einer Wunderheilerin beraten lässt. –

Da muss ich erst mal tief Luft holen. So viele ökumenische und moraltheologische Baustellen muss man erst mal in einem Film unterbringen. Eine wirklich katholische Eheberatung müsste da einiges zurechtrücken. Ist das die Lebenswirklichkeit, an der sich die runderneuerte Moraltheologie der Kirche neuerdings orientieren soll? – Ich möchte das nicht weiter kommentieren.

www.tagblatt.de/Kino/Casomai-Trauen-wir-uns-70505.html


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 elisabetta 24. Juli 2020 
 

...tief kranker Blick...

das trifft wohl eher auf Kurienerzbischof
Vincenzo Paglia selbst zu, wenn er in dieser Nacktszene nichts Erotisches, Anstößiges oder Unangemessenes erblickt.


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 wedlerg 24. Juli 2020 
 

Paglia ist ein Homoaktivist

Die wahl Paglias fällt auf PF zurück. Einen solch fragwürdigen Chrakter in ein so wichtiges Amt zu hiefen, spricht Bände.


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 gloria:olivae 24. Juli 2020 
 

Das überrascht mich bei Erzbischof Paglia nicht, nachdem er als Bischof seine

Kathedrale mit einem riesigen Gemälde vom jüngsten Gericht ausstatten ließ, auf dem es vor Nackten, v.a. nackten Männern nur so wimmelt....

www.kath.net/news/58782


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 nazareth 24. Juli 2020 
 

Dass man das einem Bischof erklären muss!,dass es komplett sinnlos,anstößig und in Zeiten der Missbrauchsskandale unerhört provokant und daneben ist, ein Nacktbild als Symbol im kirchlichen Bereich zu wählen..., wo wir ohnehin gegen überbordende Zurschaustellung und Abflachung der Bedeutung unseres Leibes, Ausbeutung und Bagatellisierung und Sündenflut gegen den Leib gesellschaftsweit leiden und kämpfen..es ist echt unfassbar.


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