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Catholics for Trump: ‚Protestieren Sie öffentlich gegen Kirchensperren’

29. Juli 2020 in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Präsident Trump sei in seiner vierjährigen Amtszeit stets ein Verteidiger des Christentums gewesen. Die katholische Kirche und das Christentum seien auch in den USA Ziel von Angriffen und Vandalismus.


Washington D.C. (kath.net/lifesitenews/jg)

Kimberly Guilfoyle, eine Mitarbeiterin der Wahlkampforganisation von US-Präsident Donald Trump, hat Katholiken in den USA aufgefordert, öffentlich auf die Gouverneure hinzuweisen, welche Kirchen schließen und Messen verbieten.

 

„Demokratische Gouverneure haben Ihr Recht auf Empfang der Kommunion missachtet. Katholiken sollten ihr Recht auf Ausübung ihrer Religion nicht opfern müssen“, sagte Guilfoyle in einem Video von „Catholics for Trump“, einer katholischen Organisation, die sich für die Wiederwahl von Donald Trump einsetzt.


 

Katholiken sollten diese „Angriffe“ auf die freie Ausübung ihrer Religion zum Thema machen und darüber sprechen. „Stehen Sie öffentlich für Ihren Glauben ein, denn gemeinsam wird die schweigende Mehrheit regieren“, sagte sie wörtlich.

 

Guilfoyle war von 2001 bis 2006 mit Gavin Newsom, dem derzeitigen Gouverneur von Kalifornien verheiratet. Newsom hat im Juli in 29 Bezirken des Bundesstaates Gottesdienste in geschlossenen Räumen verboten.

 

In ihrer Videobotschaft wies Guifoyle auch auf die Angriffe auf Kirchen in aller Welt und insbesondere in den USA in den letzten Wochen hin. Präsident Trump sei in seinen vier Jahren als Präsident ein „Verteidiger des Christentums“ und der freien Religionsausübung in den USA und weltweit gewesen. Er werde dies auch in seiner zweiten Amtszeit sein, brauche dazu jedoch die Unterstützung der Mehrheit der Bevölkerung, sagte Guilfoyle.

 


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Lesermeinungen

 fuoco nuovo 30. Juli 2020 
 

Trump still for President! God bless you!


4
 
 Chris2 29. Juli 2020 
 

Trump hat keine Chance in den Umfragen.

Genau so wie beim letzten Mal, als er Präsident wurde. Warten wir's ab. Jedenfalls bin ich überzeugt, dass vor ihm noch nie ein US-Präsident so viel für die wirklich wehrlosesten der Gesellschaft, die ungeborenen Kinder, getan hat. Und genau deswegen hassen sie ihn so abgrundtief, wie sich immer wieder gezeigt hat.


4
 

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