Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  3. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  4. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  5. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  8. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  9. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  10. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  11. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  12. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  13. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  14. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  15. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“

Italiens Kirche: Bischofsbrief zur Wiederbelebung des Pfarrlebens

2. August 2020 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischöfe beobachten seit Ende des Lockdowns u.a. eine weit verbreitete Abwesenheit von Kindern und Jugendlichen in Gottesdiensten


Rom  (kath.net/KAP) Für eine Wiederbelebung des Pfarrlebens nach den Sommerferien unter Pandemie-Bedingungen haben die katholischen Bischöfe Italiens Leitlinien veröffentlicht. Man müsse sich für "neue Formen kirchlicher Präsenz öffnen", heißt es in einem von der Bischofskonferenz veröffentlichten Brief. Ziele sind demnach unter anderem "eine größere Beteiligung von Eltern, Jugendlichen und anderen Erwachsenen" sowie eine stärkere Teilnahme an Sonntagsmessen.


Nach dem Ende des Lockdowns beobachte man eine weit verbreitete Abwesenheit von Kindern und Jugendlichen in Gottesdiensten. Die Wiederaufnahme des Gemeindelebens nach den Sommerferien müsse einerseits behutsam und unter Berücksichtigung von Sicherheitsstandards erfolgen. Andererseits gelte es, sorgfältig das auszuwählen, was tatsächlich wesentlich sei, schreiben die Bischöfe.

So sei etwa die anstehende Einführung des neuen Messbuchs in italienischer Sprache eine Gelegenheit, das Bewusstsein für die Liturgie zu schärfen und zu stärken. Was die Feier der Sakramente wie Taufe, Erstkommunion, Trauung oder Beerdigung angeht, gebe es keine Hindernisse, diese würdig und nüchtern zu feiern. So sollten etwa trotz des üblichen Sicherheitsabstands Familien in einer Kirchenbank zusammensitzen. Für die Salbungen etwa mit Chrisam-Öl bei Taufe und Firmung nennt der Brief detaillierte Vorschläge.

Was den Einsatz von Kantoren und Chören betrifft, so warte man noch auf Hinweise des Innenministeriums. Hinsichtlich einer Erhöhung der wegen der Pandemie-Schutzmaßnahmen derzeit geltenden maximalen Teilnehmerzahl pro Kirchengebäude von 200 Personen weist der Brief darauf hin, dass diese Entscheidungen von den Regionalbehörden zu treffen sei.


Copyright 2020 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. 'The Chosen': Sechste Staffel ab Dezember auf Netflix
  3. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  4. Kanadas führende Tageszeitung verlangt Euthanasie in katholischen Krankenhäusern
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. Ermittlungsverfahren gegen christliche YouTuber eingestellt
  7. Grünwidl bei Medjugorje-Friedensgebet: Beten und Frieden stiften
  8. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  9. „Warum bin ich Christ“
  10. Erneut ruhige Spitalnacht für Papst nach Krebs-Operation
  11. Mit dem Rosenkranz im Gym
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. 'Wenn ich zurückkönnte, würde ich sie wieder wählen – genau wie sie sind'
  14. 'Jeden Tag sprach ich mit Gott und mit meiner Mutter'
  15. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz