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Erzbischof verbietet traditioneller Gemeinschaft vorläufig die Mundkommunion

6. August 2020 in Chronik, 50 Lesermeinungen
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Birmingham: Verbot "für jetzt" - Die Patres des Oratoriums des Hl. Philipp Neri „beten und hoffen, dass diese Anweisung so schnell wie möglich aufgehoben wird“.


Birmingham (kath.net/LifeSiteNews) Das Oratorium des hl. Philipp Neri im englischen Birmingham, wo unter anderem auch die lateinische Tridentinische Messe gefeiert wird, wurde vom örtlichen Erzbischof Bernard Longley angewiesen, "gegenwärtig" (for the present) die heilige Kommunion nicht mehr als Mundkommunion zu spenden. „Den Patres tut es sehr leid, Ihnen das sagen zu müssen“, schrieb die Kongregation auf Ihrer Webseite. „Die Patres werden diese Anweisung gegenwärtig befolgen“, fuhr die kurze Erklärung fort. „Die Patres beten und hoffen, dass diese Anweisung so schnell wie möglich aufgehoben wird.“


 

„In der außerordentlichen Form [der Messe] müssen Laien, die zur Kommunion gehen, sie als Mundkommunion empfangen; kein anderer Weg ist gesetzlich vorgesehen oder erlaubt“, weist der Theologe Prof. Peter Kwasniewski auf die Vorschriften des Messbuches hin. Kwasniewski hat auch bedauert, dass gerade in dieser Zeit viele Bischöfe ihre Autorität missbrauchen, wenn sie die Mundkommunion verbieten. In dem vatikanischen Dokument „Memoriale Domini“ 1969 wurde den Bischofskonferenzen gestattet, unter bestimmten Bedingungen die Handkommunion zu erlauben, allgemeines Gesetz der Kirche blieb aber die Mundkommunion. Die katholische Kirche stellt in Redemptionis Sacramentum fest, dass ein Katholik immer das Recht hat, die heilige Kommunion als Mundkommunion zu empfangen. Auch das Kirchenrecht sei hier sehr deutlich.

 

Der franziskanische Theologe P. Serafino Lanzetta wies darauf hin, dass die Handkommunion eine Erlaubnis ist, die den Gläubigen aber niemals auferlegt werden kann. Die Kirche könne also nicht sagen, dass die heilige Kommunion in der Hand empfangen werden muss, nur, dass dies erlaubt ist.

 

Erst kürzlich haben zudem zahlreiche Ärzte auf den höheren Hygienestandard bei der Mundkommunion hingewiesen.

 

Weihbischof Athanasius Schneider forderte kürzlich den Papst auf, die Handkommunion zu verbieten. „Die Kirche kann nicht ungestraft weiterhin das Allerheiligste in der kleinen konsekrierten Hostie auf solch minimalistische und unsichere Weise behandeln“, sagte er.

Foto: Archivbild

 

 


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Lesermeinungen

 lakota 8. August 2020 
 

@Bibelforscher

"dann wundert es mich nicht, dass staatliche Organe in zukünftigen virologischen Notständen Gottesdienste untersagen werden."

Mich wundert eher, daß nicht genauso rigoros Demos wie in Berlin und Stuttgart untersagt werden und Leute die meinen sie müssten jetzt unbedingt in Kisengebieten Urlaub machen, bei der Rückkehr ausnahmslos Corona-Tests machen müssen und zwar auf eigene Kosten.
Mich wundert, daß man die strengen Maßstäbe, die man bei Gottesdiensten anlegt, nicht auch woanders genauso rigoros durchsetzt.


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 bibelforscher 7. August 2020 
 

Zsupan

Da muss ich Ihnen und allen roten Daumen unumwunden Recht geben: mit Ihrer Ein-„Schätzung“ mögen Sie richtig liegen. Aber mehr ist es auch nicht!


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 Zsupan 7. August 2020 
 

Die vielen roten Daumen ...

... zeigen mir, dass ich mit meiner Einschätzung wohl richtig liege.


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 Zeitzeuge 7. August 2020 
 

Hochwürden Msgr. Schlegl,

ja, es war wohl ein "Schnell-Lesefehler" von mir.

In der lesenswerte "Kleine Konziliengeschichte"

des großen Hubert Jedin steht, wie Sie schrieben, auf Seite 16-17,

daß die Zahl "318" eine biblische Reminizenz

an die 318 Knechte Abrahams sind, lt. Jedin

wären es aber schwerlich viel mehr als 220, deren

Namen wir kennen.

Das Konzil tagte dann vom 20.05. bis 25.07.325.

Die 20 Kanones sind interessant zu lesen und noch

nicht einmal im "Denzinger" vollständig abgedruckt!

Die Verurteilung der Fundamental-Häresie des

Arius ist und bleibt das große Verdienst dieses

Konzil!

Gerne wünsche ich einen gesegneten Tag, ich werde

Sie in meinem Gebet nicht vergessen.

So verbunden verbleibe ich

treukatholisch

Ihr

Zeitzeuge


3

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 bibelforscher 7. August 2020 
 

Hygienische Aspekte der Mundkommunion

Wenn ich lese, welche Ansichten hier bzgl. der hygienischen Aspekte der Mundkommunion vertreten werden und anschließend auch noch vielfach geliked werden, dann wundert es mich nicht, dass staatliche Organe in zukünftigen virologischen Notständen Gottesdienste untersagen werden.


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 SCHLEGL 7. August 2020 
 

@Zeitzeuge

Wissen Sie, wie Sie auf die Zahl von 318 gekommen sind? Nun, einer alten Überlieferung zufolge, waren es 318 Konzilsväter, die auf diesem Konzil die Irrlehre des Arius verurteilt haben. Diese Zahl entspricht übrigens genau den Knechten Abrahams, als er seinen Neffen Lot aus Feindeshand befreien musste.


3

2
 
 SCHLEGL 7. August 2020 
 

@ Zsupan

Danke für den Hinweis auf das Konzil von Nizäa! Ich habe nicht nachgeschaut und deshalb I Konstantinopel geschrieben. Entschuldigung.


2

3
 
 SCHLEGL 7. August 2020 
 

laudetur JC

Ach ja,das Argument mit dem "Historismus" kenne ich von Anhängern von FSSPX! Darf ich Sie freundlich erinnern, dass wir nach Papst Pius XII jetzt bereits dem 6. Papst haben. Unter den Nachfolgern von Pius XII befinden sich immerhin 3 selige/ heilige Päpste (Johannes XXIII,Paul VI und Johannes Paul II).
Bei vielen Pastoralreisen von Papst Johannes Paul II konnte man deutlich sehen, dass dieser sowohl knieenden, als auch stehenden Personen die heilige Kommunion in den Mund, oder auf die Hand gespendet hat. Im Gegensatz zu dogmatischen Glaubenslehren, kann die Kirche liturgische Praktiken ändern und hat dies auch immer getan, wie die verschiedenen Riten innerhalb der katholischen Kirche zeigen.
Römischer, Mailänder, mozarabischer, byzantinischer, koptischer,äthiopischer, westsyrischer, ostsyrischer, maronitischer, armenischer, malabarischer Ritus.


3

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 Zeitzeuge 7. August 2020 
 

Werter Zsupan!

Danke für die Korrektur, natürlich haben Sie

Recht mit 325!

Daß das Gegenteil von "de fide"

"haeresis manifesta" ist, wird ja wohl

niemand abstreiten, das ist kath. Dogmatik

und keine "Beschimpfung"!

Im übrigen bitte ich zu respektieren, daß ich

hier nicht über die "Orthodoxen" diskutieren

werde!

Gerne wünsche ich Ihnen und allen hier einen

gesegneten, besinnlichen Tag!


2

3
 
 laudeturJC 7. August 2020 

Der Rückgriff auf einzelne Aussagen

früherer Konzile wurde von Pius XII. als Archäologismus oder Historizismus abgelehnt. Sonst könnte sich jeder seine eigene Theologie zusammenbasteln, was ja auch oft geschieht, siehe Äusserungen in diesem Forum... Die Apostolische Überlieferung kennt neben dem Festhalten an Lehren, die als wahr erkannt wurden, auch eine Lehrentwicklung, besser Entfaltung: Trinität, Transsubstantiation, Gnadenmittlerschaft Mariens... sind schon immer „wahr“ gewesen, sind aber in den frühesten Kirchentexten teils allenfalls angedeutet oder fehlen. Daher bleibe ich trotz Gegenwind dabei: Gemäss Lehre der Kirche und dem Zeugnis unzähliger Heiliger wird die Kniende Mundkommunion dem Mysterium am ehesten gerecht. Trotz Nizäa und Jakobusliturgie.


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 Zsupan 7. August 2020 
 

@Zeitzeuge

Das Konzil von Nikaia war 325.

Ich finde nicht, dass dieses Orthodoxiebashing hier angemessen ist.

Was das Filioque anbelangt: es war die Westkirche, die hier an den Glaubensbekenntnissen von 325 und 381 herumgedoktert hat. Kann man auch bei Wikipedia nachlesen . Es gibt sehr gute Gründe für das Filioque. Aber ist kein Grund, die Orthodoxie als "Häresie" zu beschimpfen. Dazu hat Schlegl schon das wesentliche gesagt.

Wir haben in D wahrlich andere Probleme als das.


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 Zeitzeuge 7. August 2020 
 

Entschuldigung, aber das Stehen am Sonntag und während der Osterzeit

steht in Can. 20 des Konzils von Nicäa (318),

im Link, ausnahmsweise, der Wiki-Artikel über

dieses Konzil, weil darin alle Bestimmungen

aufgeführt sind, die zum Teil sehr bemerkenswert

sind!


Wie ich bereits gesagt habe, werde ich über

die "Orthodoxen" hier nicht diskutieren.


Das "Filioque" ist de fide, eine direkte

Leugnung wäre Häresie!

de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a


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4
 
 SCHLEGL 6. August 2020 
 

@serafina

Wenn Sie genau gelesen hätten,wäre Ihnen nicht entgangen, dass ich geschrieben habe, das I. Konzil von Konstantinopel fordert zumindest für die ÖSTERLICHE ZEIT den stehenden Kommunionempfang.Weil STEHEN der Haltung des AUFERSTANDENEN Christus entspricht! Der Satz bei Paulus bezieht sich mit Sicherheit NICHT auf den Kommunionempfang.In der Urkirche ist man bei der Eucharistiefeier zum Teil gesessen,in NACHAPOSTOLISCHER Zeit ist man zumindest beim Eucharistiegebet gestanden.
Übrigens spende ich als Priester sowohl des lateinischen, als auch des byzantinischen Ritus die Kommunion nach orientalischer Tradition (vor Corona)in beiden Gestalten mit dem Löffel,wenn die Leute nicht stehen würden, müsste ich mich bücken, wobei entweder die Gefahr des Ausschüttens besteht, oder sich vorne auf das Sticharion (entspricht der Alba)draufzusteigen,was unter Umständen einen Sturz auslösen könnte. Auch Papst Johannes Paul II hat bei seinen Gottesdiensten Stehenden die Kommunion gereicht.


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 serafina 6. August 2020 
 

@SCHLEGL

Sie schreiben: ″Das ökumenische Konzil in Konstantinopel (381) ...fordert bei der heiligen Kommunion zu stehen“.

Wie vereinbart sich das mit den Worten des Hl. Paulus im Philipperbrief 2,10: ″Vor dem Namen des Herrn muss sich jedes Knie beugen, über der Erde, auf der Erde und unter der Erde“?
Wenn das also schon allein für den Namen des Herrn gilt, dann sollte das doch wohl erst recht bei Seiner persönlichen Gegenwart gelten.
Sollte ich mich irren, lasse ich mich aber gerne eines besseren belehren.


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2
 
 SCHLEGL 6. August 2020 
 

@laudeturJC

Verzeihung vielmals,aber wie kann man einen solchen Unsinn schreiben?
Offensichtlich haben Sie das Jahr 1965 in dem Papst Paul VI und Patriarch Athenagoras die gegenseitigen Exkommunikationen von 1054 aufgehoben haben, nicht mitgekriegt!
Es wurde nach dem Konzil sogar formuliert, dass unter bestimmten und begrenzten Fällen, wenn kein katholischer Priester erreichbar ist, von einem orthodoxen Priester die Sakramente der Krankensalbung, der Buße und sogar die Eucharistie erbeten werden dürfen. Natürlich auch umgekehrt, dasselbe gilt für die altorientalischen Kirchen, wo es sogar unter Papst Benedikt XVI und den assyrischen Katholikos Mar Dinkha IV in Gebieten der Diaspora gegenseitige Gastfreundschaft bei der Eucharistie gibt!
Auch von Kirchengeschichte haben Sie offenbar wenig Ahnung!Die Jakobusliturgie entstand im 3/4 Jh. als Rom u.der Orient noch NICHT getrennt waren! Bitte hören Sie mit solchen Postings auf,sie beleidigen damit das Andenken von Joh. Paul II, ebenso von Benedikt XVI.


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 Chris2 6. August 2020 
 

@hape

Ich habe ja "Verbot" ausdrücklich in Gänsefüßchen gesetzt, kenne allerdings niemanden, der je etwas anderes gehört hatte, als dass DER Ritus der Kirche Im Zuge der Liturgie"reform" vom Reißbrett von heute auf morgen verboten sei. So hat es auch meine Mutter fassungslos erlebt und so haben es damals sogar Pfarrer von der Kanzel verkündet, die den Neuerungen skeptisch gegenüberstanden, zumindest in Deutschland. Und ohne ein de-facto-Verbot hätte sich der NOM (novus ordo missae) auch nicht flächendeckend durchsetzen können. Ob das Ganze damals vom Tiber oder vom Rhein ausging, weiß ich nicht.


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 laudeturJC 6. August 2020 

Die Orthodoxen

sind Schismatiker. Wenn deren Praxis nun schon ein Argument im Kampf gegen die Mundkommunion sein soll - nicht nachvollziehbar...


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 SCHLEGL 6. August 2020 
 

@Diadochus

Also, dem erwähnten Bischof würde ich nicht "Hass oder Ablehnung" der traditionellen Form des Kommunionempfangs unterstellen!
Im übrigen kann der Bischof sehr wohl den Priestern in seiner Diözese aus triftigen Gründen, wie zum Beispiel einer Pandemie, die durch Tröpfchen der Atemwege übertragen wird, untersagen die Kommunion in den Mond zu spenden! Dabei wird er sich vermutlich auf medizinische Erkenntnisse von Fachärzten, die ihn in der Angelegenheit beraten, stützen müssen.
Ich habe schon berichtet, dass sowohl der griechisch orthodoxer Metropolit von Österreich, als auch das Oberhaupt der autokephalen orthodoxen Kirche der Ukraine, die Gläubigen belehrt haben, die Kommunion, wie in der Jakobusliturgie im 4.Jh. auf die rechte Handfläche, nur unter der Gestalt des Eucharistischen Brotes zu empfangen.Jedenfalls habe ich nicht gehört, dass orthodoxe Christen deswegen in Panik ausgebrochen wären,oder dem Bischof Ehrfurchtslosigkeit und Irrtum im Glauben vorgeworfen hätten.


4

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 hape 6. August 2020 

Risiko Tröpfcheninfektion bei Mundkommunion 2

Was nun die Atmung betrifft, so hält der Empfänger im Moment der Kommunion i.d.R. instinktiv kurz die Luft an. Er atmet also weder ein noch aus. Darüberhinaus besteht seitens der Atmung des Spenders ein signifikanter Höhenunterschied zum Empfänger und der Spender betet nur flüsternd. Ein Streueffekt virushaltiger Flüssigkeitspartikel über 1-2 Meter (vgl. RKI) ist dabei unwahrscheinlich.

Auch die Fingerspitzen des Spenders sind kein Risiko, weil Fingerspitzen gewöhnlich weder atmen, husten oder niesen. Ferner reinigt der Spender seine Fingerspitzen nach etwa jeder dritten oder vierten Spende.

Übrig bleibt ein tolerables Restrisiko, vergleichbar mit dem Risiko, sich beim Bäcker zu infizieren, wenn ich Brötchen hole. Man soll doch in dieser sensiblen Lage bitte keine Ängste schüren, sondern es den mündigen Gläubigen überlassen, ob sie sich diesem Restrisiko auszusetzen wollen oder nicht.
–––
Ende


15

2
 
 hape 6. August 2020 

Risiko Tröpfcheninfektion bei Mundkommunion 1

Lt. RKI ist der Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 „die respiratorische Aufnahme virushaltiger Flüssigkeitspartikel, die beim Atmen, Husten, Sprechen und Niesen entsteht.“ – Die Risikominimierung bei der Mundkommunion erfolgt zunächst einmal dadurch, dass offensichtlich Erkrankte von der Hl. Messe ausgeschlossen sind und dass alle Teilnehmer vor Ort die Abstandsregeln einhalten. Unwissend Erkrankte müssten, um ein Risiko zu sein, beim Empfang der Mundkommunion ausatmen, husten oder niesen. Hustende oder Niesende nehmen aber von vornherein gar nicht an der Hl. Messe teil.
–––
Forts.

www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html#doc13776792bodyText1


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2
 
 bibelforscher 6. August 2020 
 

@ Zsupan

Es ist leider so, dass vom korrekten hygienischen Verhalten Menschenleben abhängen. Wenn ein mit Covid infizierter Priester über einen Hostienkontakt oder durch seine Atemluft 100 Personen ansteckt, dann hat das 2-3 Todesfälle zur Folge. Das war ja das Problem der ca. 50 Priester in Italien, die von COVID verstorben sind und zuvor mit vielen anderen Menschen in Kontakt waren. Sie waren unwissend, als sie das Virus verteilt haben. Aber unzählige weitere Todesfälle sind durch sie verursacht worden. Wenn deren Tod überhaupt einen Sinn macht dann den, das wir daraus lernen sollten!
Belastbare Studien und Aufsätze zu diesem Thema finden sie bei den FAQ des RKI oder anderen Fachseiten!


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 ThomasR 6. August 2020 
 

neuer Zulauf in die abgetrennte Gemeinschaften

wie geschaffen
(ist in Deutschland zum Teil der Fall: die abgetrennte Gemeinschaft hat die Anzahl der Zelebrationen, die schließlich auch gültig sind, deutlich erhöht und hat höchstwahrscheinlich einen deutlichen Zulauf von den Gläubigen die unter corona Restriktionen an der Heiligen Messen in der ordentlichen Form nicht teilnehmen möchten, so wenigstens mein Eindruck)


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 Zsupan 6. August 2020 
 

Korrektur

Mein vorheriger Post ist eine Antwort auf @bibelforscher, nicht @Konrad Georg. Ich bitte das Versehen zu entschuldigen.


3

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 Zsupan 6. August 2020 
 

@KonradGeorg

"Leider hängen vom korrekten Verhalten auch Menschenleben ab. Die Situation in Italien hat das leider allzu deutlich gezeigt."

Ich glaube, dass wir hier uns alle einig sind, dass Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind und wir alles tun müssen, um die neue Krankheit einzudämmen.

Allerdings sind mir das zu große Worte. Es gibt in Deutschland derzeit keinerlei Übersterblichkeit, dass man davon ausgehen müsste, von unserem Verhalten während der Kommunion hingen "Menschenleben" ab. Die Todeszahlen in D sind sogar leicht unter dem statistischen Mittel der vergangenen Jahre, etwa 2000 Fälle darunter. Q: Stat. Bundesamt!

Die Situation in Italien hat ihre eigenen Bedingungen – das Virus hat dort einen guten Nährboden an kaputter Infrastruktur im Gesundheitswesen gefunden.

Bei all diesen Diskussion hätte ich schon gerne mal belastbare Belege, dass es bei Kommunion und Gesang massive Übertragungen gegeben hat. Gäbe es diese Belege, wäre die Sau doch schon längst durch die Medien getrieben worden.


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 SpatzInDerHand 6. August 2020 

@bibelforscher: Danke für Ihre Bemerkungen!

@Konrad Georg: das ist ja genau das Problem, dass die Viren "hüpfen", sozusagen! Bei anderen Krankheiten kann man die Übertragungswege viel besser eingrenzen! Sie unterschätzen offenbar diese Krankheit.

Und: Sie können ja gern sagen, SIE nehmen das Risiko auf sich. Aber denken Sie auch an die anderen? Im Novo Ordo kenne ich den Gruppenzwang zur Kommunion, wehe, man grenzt sich ab... ich bin mir keineswegs sicher, ob es nicht auch Gruppenzwang zur Mundkommunion geben kann. Nicht jeder traut sich, etwas anders zu machen als die Mehrheit!


1

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 bibelforscher 6. August 2020 
 

@ Konrad Georg

Das Virus hat zwei Möglichkeiten, sich bei der Mund-Kommunion vom Empfänger zum Spender auszubreiten:
1. in dem Moment wo der Empfänger ausatmet wird bei potentieller Befall Virusbefalk per Tröpfcheninfektion über die Atemluft das Virus an die Hand des Spenders übertragen. 2.nur wenn der Spender unmittelbar vor Kommunionspendung seine Hände mindestens 30 Sekunden mit einem wirksamen Hände Desinfektionsmittel desinfiziert, ist es eine gefahrlose Kommunion Spende. Das müsste bei jedem Empfänger wiederholt werden. Vor Messbeginn die Hände zu waschen und zu desinfizieren bringt nichts, da der Priester das Evangeliar,das Ambo,den Altar und andere Gegenstände berührt.
Die Problematik ist sehr viel komplexer als manche Poster es hier meint. Leider hängen vom korrekten Verhalten auch Menschenleben ab. Die Situation in Italien hat das leider allzu deutlich gezeigt.


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8
 
 Zeitzeuge 6. August 2020 
 

Ganz kurz, Zank und Streit liegen mir nicht:

Ich kann mir nicht vorstellen, daß die ÖBK

grob fahrlässig die Spendung der hl. Kommunion

in den Mund zwar nicht empfiehlt, aber gestattet.


Bzgl. der Genese der sog. "Handkommunion" habe

ich mit ausführlichen Belegen bereits hier

aufgezeigt, daß diese Form nach dem Konzil

aus der Ecke der "Progressiven" propagiert

und in Rom durchgesetzt wurde.

Dann wurden mit dem weitgehenden Abbruch der

Kommunionbänke offenbar Fakten geschaffen,

die neu gestattete Form in den Pfarreien

zu etablieren.

Im Link nochmals die Ausarbeitung von

H.H.Prof.Dr. Georg May zum Thema!

Und nochmals: Ich beurteile nicht die

Intention des Spenders oder Empfängers

der "Handkommunion" im Einzelfall!

kaskoh.de/Handkommunion_-_Prof._May.pdf


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 Diadochus 6. August 2020 
 

@SCHLEGL

Ihr fundiertes nüchternes kirchengeschichtliches Wissen ist zwar sehr interessant, trägt aber zu keiner Lösung bei. Für das Verbot der Mundkommunion des Erzbischofs gibt es keinen triftigen Grund, als den Hass auf die Tradition und die religiösen Gefühle der traditionellen Gläubigen. Mit Corona kann man nicht alles rechtfertigen. Das kann der Erzbischof von mir aus auch offen kommunizieren. Das wäre dann wenigstens ehrlich.


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 Konrad Georg 6. August 2020 
 

Die Kommunion in den Mund zu verbieten

ist reine Willkür.
Zwischen Zunge/Unterlippe und Zeigefinger des Spenders bestehen leicht zwei Zentimeter Abstand. Die Hostie klebt sofort auf der Zunge, wobei ich für dünnere bin.
Wurde schon irgendwo von hüpfenden Viren berichtet?


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 SCHLEGL 6. August 2020 
 

@ laudeturJC

Kommen Sie bitte sachlich wieder in die Realität zurück! Die Kirche des Ostens war zu jener Zeit WESENTLICH stärker und hatte die Mehrheit der Christen hinter sich!Alle 7 ökumenischen Konzile des 1. Jahrtausends fanden im Osten statt, ebenso sind die Liturgien der Orientalen um einiges älter als jene der Lateiner.
Von Tüchern auf die Handfläche ist im Orient keine Rede, das war eine Einführung der LATEINER, die sich ausdrücklich und ausschließlich auf FRAUEN bezogen hat! (Da kommt jetzt sicher ein Aufschrei wegen mangelnder Gleichberechtigung! :) )


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 Zsupan 6. August 2020 
 

@laudeturJC

Sind Sie (Kirchen-)historiker, Liturgiewissenschaftler oder so etwas ähnliches?

Wenn ich so etwas lese wie "Einzelbeispiele, die falsch interpretiert werden", würde ich erwarten, dass Sie das etwas ausführlicher belegen, als Sie das hier tun.


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 bibelforscher 6. August 2020 
 

@lämmchen

Ich kann nicht erkennen, warum ein Prof.Dr. Drosten oder ein Prof.Dr. Streeck „Papiertiger“ sein sollen, die ihrer Meinung nach praxisunrelevate Forschung betreiben. Vielleicht ist aber auch eine Meinung wie die Ihrige Grund dafür, dass die Theologie eine immer geringere Rolle spielt. Der Glaube alleine hilft nicht immer!


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 Lämmchen 6. August 2020 
 

Allgmeinmediziner

sind in der Regel diejenigen, die als allererste einen mit Viren infizierten Patienten zu Gesicht bekommen, bevor er überhaupt davon weiß. Dass Allgemeinmediziner keine Hirntumore operieren ist korrekt, aber mit Viren gehen die tagtäglich um und müssen deswegen auch hierin besser geschult und praxisorientierter sein, als ein Papiertiger wie ein Drosten,


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1
 
 laudeturJC 6. August 2020 

@Schlegl

Das sind Einzelbeispiele, die falsch interpretiert werden (Aufnahme mit der Zunge, Verwendung von Tüchern etc.), die eben aus gutem Grund sich nicht durchsetzten und für unseren röm. Ritus so oder so nicht relevant sind.


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 serafina 6. August 2020 
 

stehender Kommunionempfang


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1
 
 bibelforscher 6. August 2020 
 

@hape

Ohne Angabe von Autoren und deren genauer Qualifizierung ist die Aussage unakzeptabel! Ein Allgemeinmediziner behandelt in aller Regel keinen Hirntumor und sollte sich daher auch in der Frage der Virenübertragung bei Mundkommunion entweder zurückhalten oder einen qualifizierten ärztlichen Kollegen zitieren!


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 priska 6. August 2020 
 

@Schlegl

Vielen Dank.


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 SCHLEGL 6. August 2020 
 

@priska

Ja, zum Beispiel Kyrill von Jerusalem (313- 386), der in seinen katechetischen Unterweisungen die Kommunion auf die rechte Handfläche beschreibt.
In der sogenannten Jakobusliturgie, welche die byzantinische Kirche (besonders die Griechen) einige Male im Jahr verwendet, war die Kommunion auf die rechte Handfläche üblich. Aus der Jakobusliturgie ist später die Basiliusliturgie und daraus die Chrysostomosliturgie entstanden.Nachdem das II. ökumenische Konzil in Konstantinopel (381) zumindest in der östlichen Zeit AUSDRÜCKLICH fordert bei der heiligen Kommunion zu stehen, können Sie das für viele Heilige annehmen!


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 hape 6. August 2020 

Gedanken zur Frage des Gehorsams.

Gehorsam ja, aber nicht um den Preis einer schweren Sünde. Die schwere Sünde wäre m. M. nach das einzige Kriterium, welches das subjektive Gewissen vom Gehorsam gegenüber einem Bischof dispensieren könnte. Handelt es sich beim Verbot der Mundkommunion um die Verführung zu einer schweren Sünde? Eher nein. Es handelt sich aber um den Versuch einer Nötigung zur Handkommunion im Novus Ordo. Das ist eine Art von pastoraler Willkür. Mehr aber nicht. Denn der Kommunikant hat in seiner prekären Situation immer noch die Wahl zwischen Handkommunion im Novus Ordo und der eucharistischen Enthaltsamkeit im Vetus Ordo. Das erste verbietet ihm sein Gewissen, das zweite empfiehlt es. Der ungehorsame Missgriff des Bischofs wird dann überstrahlt vom demütigen Gehorsam der Gemeinschaft. Ein solches eucharistisches Martyrium und der sich darin spiegelnde Respekt vor der Hierarchie kann wiederum durchaus ein missionarischer Impuls sein.


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 serafina 6. August 2020 
 

Gehorsam

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.


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 priska 6. August 2020 
 

Kann mir jemand sagen ,welcher Heiliger stehend und Handkommunion gegangen ist?


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 hape 6. August 2020 

@Chris2

Ich erlaube mir, kurz aus Art. 1 des Motu Proprio SUMMORUM PONTIFICUM zu zitieren, wie folgt:

"Demgemäß ist es erlaubt, das Meßopfer nach der vom sel. Johannes XXIII. im Jahr 1962 promulgierten und niemals abgeschafften (sic!) Editio typica des Römischen Meßbuchs als außerordentliche Form der Liturgie der Kirche zu feiern."

Dort steht ausdrücklich, dass die alte Liturgie nie abgeschafft war. Das wirft natürlich die Frage auf, wie es zu diesem Eindruck kommen konnte. Andererseits frage ich mich, was Sie in Ihrem Kommentar mit "'Verbot' der Liturgie der Kirche" meinen? – Verboten war die alte Liturgie jedenfalls nicht.

www.vatican.va/content/benedict-xvi/de/motu_proprio/documents/hf_ben-xvi_motu-proprio_20070707_summorum-pontificum.html


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 hape 6. August 2020 

@bibelforscher

Dann klicken Sie doch einfach auf den Link "Zahlreiche Ärzte haben auf den höheren Hygienestandard bei der Mundkommunion hingewiesen." Der ist schon oben im Artikel hinterlegt worden.

Nur für Sie stelle ich denselben Link hier noch mal ein.

www.kath.net/news/71961


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 Chris2 6. August 2020 
 

@Stefan Fleischer: Ein klares jein

Im Prinzip haben Sie natürlich recht ("wie immer"), aber was ist mit dem Gehorsam, wenn er gegen die Lehre Christi und seiner Kirche steht? Oder was mit dem "Verbot" der Liturgie der Kirche, wie sie von 1570 bis 1970 praktisch unverändert galt (Und die in Teilen über 1000 Jahre älter ist)? Hätten sich alle an dieses Verbot gehalten, hätte Papst Benedikt XVI. bei der Freigabe dessen, was der Kirche bislang (1970) als das "Heiligste und Höchste" (auf Erden) galt, keine Adressaten mehr gehabt. Denn eine Gemeinschaft, die so etwas verbietet, "stellt sich selbst infrage" (jeweils im "Salz der Erde", aus dem Gedächtnis). Oder denken Sie an "Theo"logen, die im Namen der Kirche ganzen Generationen von Priesteramtskandidaten den Glauben austreiben bzw. sie davonjagen. Da ist Widerstand Pflicht!


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 Diadochus 6. August 2020 
 

Gehorsam

Im Gehorsam wird jetzt der Glaube komplett verboten. Muss man einem Häretiker folgen, der Jesus Christus den Gehorsam verweigert? Darf ein Bischof die Mundkommunion verweigern? Nein.


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3
 
 girsberg74 6. August 2020 
 

Zeitzeichen

In Zeiten wie diesen, und nur unter solchen, kann mancher zeigen, wer er ist.

----

Zu @Stefan Fleischer:
"Gehorsam" ist nicht alles! Echter Gehorsam setzt Autorität ("auctoritas") als gegeben voraus, nicht Macht ("postestas").


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 laudeturJC 6. August 2020 

Gehorsam um jeden Preis?

Es gab mehrere Heilige, die zeitweise exkommuniziert waren (Hl. Athanasius, Jeanne d‘Arc) und sehr viele, die erhebliche Probleme hatten, da kirchl. Vorgesetzte eben auch Menschen sind. Das Prinzip des Gehorsams bleibt natürlich richtig, aber es kann keine billige Ausrede sein für Untreue zu Gott und der kirchlichen Überlieferung und Tradition. Genau dafür steht insbesondere der Hl. Athanasius. Es gibt klare Aussagen der Hl. Schrift, falschen Lehren und Lehrern nicht zu folgen! - Im konkreten Fall geht es natürlich klar um einen Schlag gegen die trident. Messe, für den Corona wieder mal der Vorwand ist...


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 bibelforscher 6. August 2020 
 

Höherer Hygienestandard bei Mundkommunion

Das ist ja interessant. Ich finde zu diesem Thema leider keine verlässliche Quelle, die diese Aussage fundiert belegt. Kann mir da jemand weiterhelfen?
Eine qualifizierte Aussage zu diesem Thema sollte von jemandem stammen, der über eine entsprechende Expertise verfügt. Das kann nur ein Hygienefacharzt sein oder ein Virologe!


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 Stefan Fleischer 6. August 2020 

Sehr positiv finde ich

dass das Oratorium der Anweisung Gehorsam leistet, selbstverständlich unter der klaren Aussage, dass sie diese als nicht gerechtfertigt, ja absolut falsch erachtet. Die Verantwortung dafür trägt so nicht diese Gemeinschaft, sondern der Erzbischof, und zwar zuerst einmal vor Gott.
Ich habe zwar nicht viele Heiligenleben studiert. Aber in unserem Religionsunterricht wurde uns noch gesagt, dass der Gehorsam, besonders gegenüber den kirchlichen Vorgesetzten, ein wichtiges Kriterium zur Beurteilung der Heiligkeit sei. Diesen Gehorsam kann man auch bei verschiedenen grossen Heiligen beobachten.


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 Zeitzeuge 6. August 2020 
 

Leider offenbar ein typischer Fall der Instrumentalisierung

der COVID-19-Seuche!

Eine weitere, offensichtliche Instrumentalisierung

dieser Seuche melden lt. Link die

lifesitenews.

Ein Bischof auf Guam untesagt das Knien in der

Kirche.

Custos quid de nocte?

Daß sinnvolle, angemessene Schutzmaßnahmen unver-
zichtbar sind, habe ich hier bereits öfter gesagt,
aber solche Bischöfe haben wohl eine ganz andere
Agenda im Blick quasi im "Windschatten" der Seuche!

www.lifesitenews.com/news/parish-bans-catholics-from-kneeling-during-mass-in-reaction-to-pandemic


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