SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Nicht mehr ernst zu nehmen
- Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
- Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
- Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
- Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
- Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette
- Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
- US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
| 
Benedikt XVI. auf dem Weg der Besserung10. August 2020 in Aktuelles, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Erzbischof Gänswein: Krankheit ist am Abklingen. "Das sind Schmerzen, die ich meinem ärgsten Feind nicht wünsche."
Rom (kath.net)
"Die Krankheit ist am Abklingen". Dem an einem schmerzhaften Hautausschlag im Gesicht leidenden Benedikt XVI. (93) geht es nach Auskunft seines persönlichen Sekretärs Georg Gänswein wieder besser. Dies berichtet der Erzbischof bei einer Kulturveranstaltung im Schwarzwald, wie die "Krone" unter Berufung auf die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Bei Benedikt XVI. werden seit voriger Woche „die Medikamente zurückgefahren“. "Nach dem Tod des Bruders kamen die Schmerzen“, erzählte Gänswein. Die Infektion sei sehr schmerzhaft, führ aber laut Gänswein nicht zum Tode. "Das sind Schmerzen, die ich meinem ärgsten Feind nicht wünsche. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | winthir 12. August 2020 | |  | danke, für diese Information. ich habe mich deshalb am letzten Freitag gegen Gürtelrose/Gesichtsrose beim Hausarzt impfen lassen (kann eine Spätfolge sein, wenn jemand, wie ich, als Kind Windpocken hatte - früher nahm man solche Sachen eher "auf die leichte Schulter").
winthir.
p.s. Impfung habe ich gut vertragen. |  0
| | | | | Rosenzweig 11. August 2020 | |  | Ja - wollen wir beten.. -
dass sich der Wille GOTTES zu SEINER größeren Ehre u. zum Heil für unseren emt.Pp.Benedikt erfüllen möge-
wie auch zum SEGEN für die ganze Kirche u.das hl.Petrusamt!
Maria - Königin der Apostel u. Mutter der Kirche bitte für uns.
-
So vertrauend verbunden.. |  3
| | | | | bibelforscher 11. August 2020 | | | | Weiterhin Gute Besserung Herzliche Genesungswünsche!
Sonderbar, wie zurückhaltend die Reaktionen der Community auf diese schöne Meldung ist.
Eine Anmerkung sei noch erlaubt: unser Emeritus hatte die Gesichtsentzündung schon, bevor er nach Regensburg reiste. Auf einem der wenigen Bilder ist sie auf der rechten Gesichtsseite anfänglich zu erkennen. Richtig ist, dass die starken Schmerzen erst im weiteren Verlauf der Erkrankung hinzukommen. |  3
| | | | | rosenkranzbeter 11. August 2020 | | | | Deo gratias! Beten wir weiter für unseren geschätzten Papa emeritus! |  3
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- „Fest in der Realität verankert, immun gegen Illusionen, ohne uns von Angst überwältigen zu lassen“
- Ständige Anbetung in Mainz unter Druck
- Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
- Polnische Bischofskonferenz: „Leihmutterschaft ist eine in sich falsche Handlung“
- Jerusalemer Patriarch will zwischen Putin und Selenskyj vermitteln
- Russland: Autobiografie von Papst Franziskus zensiert
- Vatikan-Außenminister zieht positive Bilanz seiner Moskau-Reise
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
- Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
- Polen - Erzbischof Galbas: „Es gehört auch zum Auftrag der Kirche zu sagen: ‚Du darfst nicht‘“
- Die Freiheit der Liebe und die Einheit im Gebet
- Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
|