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Wenn das Gendersternchen gesprochen wird

22. August 2020 in Deutschland, 15 Lesermeinungen
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Der zum ARD-Verbund gehörende Jugendsender „Fritz“ möchte als erster öffentlich-rechtlicher Radiosender in seinen Nachrichten künftig das sogenannte Gendersternchen "sprechen"


Berlin (kath.net)

Der zum ARD-Verbund gehörende Jugendsender „Fritz“ möchte als erster öffentlich-rechtlicher Radiosender in seinen Nachrichten künftig das sogenannte Gendersternchen "sprechen", das Sternchen soll durch eine kurze Pause abgebildet werden. Dies bestätigte die Programmchefin Karen Schmied gegenüber dem epd. Die Entscheidung des Senders erfolge angeblich auf Wunsch der Redakteure. Die Redaktion sei zwischen Mitte 20 und Anfang 30. "Für die Jüngeren ist Geschlechtergerechtigkeit in der Sprache ein großes Thema", meinte Schmied.



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Lesermeinungen

 Diasporakatholik 25. August 2020 
 

Letzter Versuch: "Verschdand" statt "Verschwand"


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1
 
 Diasporakatholik 25. August 2020 
 

Sorry, 2 Schreibfehler in meinem letzten Posting

Es heißt natürlich korrekt "bücherwurm" statt "bücherwirm" und schwäbisch "Verschwand" statt "Verschwand".

Bitte um Entschuldigung für die beiden Fehler.


2

2
 
 Diasporakatholik 25. August 2020 
 

@bücherwirm

lesa ist ja mit mir d'accord, dass im vorliegenden Fall es nichts nützt, allein mehr Hirnsubstanz für die Betreffenden vom Herrgott zu fordern.

Besser ist es, wie ich ja vorschlug, um die Gaben des Hl. Geistes, u.a. Verstand (lt. Übersetzer im Schwäbischen "Verschwand") , zu bitten.


2

2
 
 bücherwurm 25. August 2020 

@Diasporakatholik: Lesa hat recht.

Die Bemerkung ist auch nicht "vulgär", wie Sie meinen, sondern eine übliche Dialektbemerkung, die man hier, wo ich im Schwabenlände wohne, auch immer mal hört. Nur den Weg ins Schriftdeutsche findet sie selten.

Vielleicht sollten wir uns wieder relevanteren Themen zuwenden anstatt über Feinheiten des schwäbischen Dialektes zu philosophieren (obwohl ich das Schwäbische gerne mag und höre).


3

2
 
 lakota 24. August 2020 
 

@Diasporakatholik 2

Sie haben gegoogelt???
Sie haben wortwörtlich aus Amazon die Rezension eines Lesers zum Buch: "Herr schmeiß Hirn ra"...abgeschrieben.
In dem Buch mit dem Titel "Herr schmeiß Hirn ra" sind schwäbische Geschichten von Gerhard Raff (deutscher Historiker und Schriftsteller) der dafür 1985 den Thaddäus-Troll-Preis bekommen hat.

Niemand kann dafür, wenn er des Schwäbischen nicht mächtig ist....aber lesen sollte man können und nicht mit Winkelzügen arbeiten.


2

2
 
 lesa 24. August 2020 

Unerkannt, subtil und gefährlich

[email protected]: Die Einschätzung, dass Hirn allein hier nichts nützt (wenn auch vielfach "Hirnlosigkeit" bei der Gendersprache mitspielt)dürfte stimmen. Da sind nämlich "andere Kräfte" am Werk und zwar sehr subtil - und umso gefährlicher. Es braucht hier Widerstand z. B. durch Wortmeldungen, aber vor allem viel Gebet!


2

2
 
 Diasporakatholik 24. August 2020 
 

@lakota - Ich habe etwas gegoogelt...

Danach stammt der sehr vulgäre Spruch "(Herr,) schmeiß Hirn ra" aus einem Leserbrief des Oberbürgermeisters
einer südwestdeutschen Großstadt. Er bedeutet, dass der HERR
in einer sehr ordinären Form aufgefordert wird, eine Substanz(!) , die hier
auf Erden nicht für alle jederzeit in ausreichender Menge
zur Verfügung zu stehen scheint, als Wurfsendung zuzustellen.

Wie gesagt, es ist da wirklich und in der Tat Hirn gemeint gewesen und somit war mein Einwand berechtigt - auch auf das Risiko hin, dass Sie mich jetzt als einen Besserwisser bzw. "Klugscheißer" ansehen.


1

2
 
 lakota 23. August 2020 
 

@Diasporakatholik

Sie sind sicher kein Schwabe, sonst wüssten Sie, daß mit Hirn Verstand gemeint ist - ich wüßte keinen Metzger bei dem man den kaufen kann.


4

2
 
 Adamo 22. August 2020 
 

Wunsch der Redakteure.

Diese Redakteure haben noch nicht einmal bemerkt, dass die Menschen diesen argen Blödsinn gar nicht wollen und dass sich bereits Widerstand von Politikern und Lehrern in Baden-Württemberg regt.


5

0
 
 hape 22. August 2020 

Parteiischer Journalismus.

Früher wurde das „parteiischer Journalismus“ genannt und das war kein Kompliment, sondern eine Kritik. Denn damals gehörte Neutralität zum journalistischen Berufsethos und man unterschied streng zwischen Nachrichten und Meinungen.

Heute nennt sich das „wertorientierter Journalismus“. Dagegen hilft nur selber denken und die feste Verankerung in der Kirche. Freilich nur in der Kirche mit dem wahren Lehramt. Aber das ist ein anderes Thema.


8

1
 
 Philosophus 22. August 2020 
 

Großes Thema für Jüngere?

Die jungen Leute lehnen dieses Gendern großteils ab. Ich bin selbst Lehrer und habe noch keinen jungen Menschen gefunden, der das selbst möchte! Die Förderer der Genderideologie sind ausschließlich in die Jahre gekommene Linkschaoten, die anderen ihren Schwachsinn aufzwingen wollen!


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 Diasporakatholik 22. August 2020 
 

@lakota - Besser betend singen (NGL Nr. 165):

"Send uns deines Geistes Kraft, der die Welten neu erschafft: Christus, Herr, erbarme dich."


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1
 
 Diasporakatholik 22. August 2020 
 

@lakota - Hirn allein reicht nicht...

... das können Sie auch pfundweise im Metzgerladen kaufen...

Aber Hirn allein ohne den belebenden Geist ist nutz-, geist- und sinnlos.


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 lakota 22. August 2020 
 

Wie sagt der Schwabe:

Herr schmeiß Hirn ra....


10

2
 
 laudeturJC 22. August 2020 

Ich sehe seit 5 Jahren nicht mehr fern

und habe es noch nie bereut und vermisse nichts. Meldungen wie diese bestätigen mich. - Man erfährt so oder so genug, gelegentlich kann man dann retrospektiv das ein oder andre recherchieren, nachlesen etc.
— > Hirn ein-, TV ausschalten:-)


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1
 

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