Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  2. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  3. Tantum ergo Sacramentum
  4. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  5. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  6. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  7. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  8. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  9. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  10. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  11. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  12. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  13. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  14. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  15. Die katholischen Bischöfe übernehmen die Schirmherrschaft zum Marsch für das Leben/Slowakei

'Der Islam hatte vom ersten Tag an sehr starke antisemitische Aspekte'

31. August 2020 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Ebrahim Afsah, Professor für Rechtswesen und Ethik im Islam, im KRONE-Interview nach Anschlag auf Synagoge durch Syrer: Viele Menschen aus Ländern, wo der Antisemitismus Staatsräson sei. Viele diese Leute auch nicht integrierbar


Graz (kath.net)

"Der Islam hatte vom ersten Tag an sehr starke antisemitische Aspekte." Dies meint Ebrahim Afsah, Professor für Rechtswesen und Ethik im Islam, in einem aktuellen Interview mit der Kronen-Zeitung nach dem Anschlag auf eine Grazer Synagoge und den dortigen Präsidenten der Jüdischen Gemeinde durch einen 2013 nach Österreich eingereisten Syrer. Afsah verweist auch darauf, dass kein einziges muslimisches Land intern friedlich lebt. "Die staatliche Macht tritt dort mit wahnsinniger Aggression gegenüber der eigenen Bevölkerung auf. Das ist der Konsens.“ Antisemitismus werde in Österreich zum Teil importiert. Viele Menschen kämen aus Ländern, wo der Antisemitismus Staatsräson sei. Laut dem Professor seien viele diese Leute auch nicht in integrierbar sind. "Der Staat muss hier aggressiver und selbstsicherer auftreten", betont der Jurist.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Islam

  1. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  2. Zwei muslimische Feiertage könnten bald in Kalifornien staatlich anerkannt werden
  3. Ehemaliges Priesterseminar auf Long Island soll muslimisches Internat werden
  4. 'Weil die andere Option darin bestand, in der Hölle zu brennen, ewig an meinen Haaren aufgehängt.'
  5. Historiker Raymond Ibrahim: Kreuzzüge waren Antwort auf islamische Aggression
  6. Berliner Studie: 41 Prozent der islamischen Neuntklässler geben religiösen Regeln Vorzug
  7. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  8. Italienischer Bischof ruft zur Evangelisierung von Muslimen auf – Unterstützung von Konvertiten
  9. Der ‚reaktionäre‘ Islam und die Herausforderung für den liberalen Verfassungsstaat
  10. Islamexperte Mansour warnt: Europa hat ‚naive Haltung‘ zum Islam







Top-15

meist-gelesen

  1. 'Ich habe mich geirrt'
  2. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  3. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben
  4. Zum Abschied einer Pastoralraumleiterin
  5. Der 11. September und die Notwendigkeit eines kämpferischen Christentums
  6. Was Charlie Kirk Friedrich Merz antworten würde
  7. Eine „Erzbischöfin“ stürzt die Anglikanische Kirche ins Chaos
  8. Bischof Oster benennt Unterschiede zwischen deutsch-synodalem Weg und vatikanischer Weltsynode
  9. Er war einer der Gründer der polnischen Lebensschutzbewegung: Pfr. Stanisław Małkowski verstorben
  10. Britische Regierung will ein Verbot für katholische Premierminister aufheben
  11. Tantum ergo Sacramentum
  12. Stift Heiligenkreuz unter neuer Leitung
  13. '40 Tage für das Leben' in Wien
  14. Akademie Johannes Paul II. begrüßt Ablehnung des britischen Euthanasiegesetzes
  15. Fünf Jahre seit der Seligsprechung von Kardinal Wyszyński: „Wer hasst, hat schon verloren“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz