Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  4. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  8. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  9. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab
  10. „Junge Menschen, die zum Glauben zurückkehren, wollen den ‚vollen fetten Glauben‘“
  11. Schauspielerin Christina Applegate nennt Abtreibung ‚Mord‘ und ‚mein Kind töten‘
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  14. Gleichgültigkeit und Dekadenz – Die größte Hoffnung für iranische und russische Diktatoren
  15. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden

Trump ist ‚leidenschaftlicher Anwalt’ religiöser Menschen

2. September 2020 in Chronik, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Eine Enkelin des Predigers Billy Graham lobt US-Präsident Donald Trump beim Parteitag der Republikaner als Verteidiger der Religionsfreiheit.


Charlotte (kath.net/lifesitenews/jg)

Cissie Graham Lynch, eine Enkelin des bekannten evangelikalen Predigers Billy Graham, hat beim Nominierungskongress der Republikanischen Partei Präsident Donald Trump als „leidenschaftlichen Anwalt“ religiöser Menschen bezeichnet.

 

Sie erinnerte an den ersten Zusatzartikel zur Verfassung der USA, der unter anderem die Religionsfreiheit garantiert. Konkret sei damit die freie Ausübung der Religion gemeint, wie es im Zusatzartikel wörtlich heiße. Die Gründerväter der USA hätten darunter nicht verstanden, dass die Menschen ihren Glauben nur privat leben. Sie hätten sich gewünscht, dass religiöse Menschen ihre Ansichten in der Schule, am Arbeitsplatz und in der öffentlichen Diskussion mitteilen. Dafür hätten sie gekämpft, sagte Lynch.


 

Unter der Regierung Obama-Biden (2009-2017) sei die Religionsfreiheit angegriffen worden, erinnerte sie. Die Regierung habe religiöse Organisationen wie den katholischen Frauenorden „Little Sister of the Poor“ gezwungen, für ihre Mitarbeiter Versicherungsverträge abzuschließen, die Medikamente und Leistungen beinhalten, deren Anwendung nicht mit der katholischen Morallehre zu vereinbaren sind. Adoptionsagenturen waren gezwungen, gegen ihre Überzeugungen zu handeln und Kinder an homosexuelle Paare zu vermitteln. Im Zuge neuer Regeln für Transgender-Personen mussten Schulen Jungen in die Umkleideräume von Mädchen lassen und sie in Sportbewerben gegen Mädchen antreten lassen.

 

Die Wahl von Donald Trump vor vier Jahren habe die Situation geändert, betonte Lynch. Der Präsident habe Richter ernannt, welche den ersten Verfassungszusatz respektieren. Seine Politik berücksichtige Gewissensentscheidungen religiöser Menschen und Organisationen. Er sei der erste Präsident der USA, der die Bedeutung der Religionsfreiheit vor den Vereinten Nationen hervorgehoben und damit religiösen Menschen weltweit Hoffnung gegeben habe.

 

Eine Regierung Biden-Harris würde Menschen keinen Raum lassen, ihren Glauben zu leben, wenn dieser der Regierungspolitik widerspreche, warnte sie.

 

Cissie Graham Lynch ist Sprecherin der Billy Graham Evangelical Association.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Konrad Georg 4. September 2020 
 

Unsere Medien?

Bei einer Unterhaltung gestern mit einen Mann kamen folgende Worte: Politik interessiert mich nicht, aber Trump ist eine Katastrophe.


2
 
 Adamo 2. September 2020 
 

Glaubensfreiheit unter Trump und Glaubensgängelung durch Biden/Harris

das ist das große und klare Unterscheidungsmerkmal der US-Bürger zwischen den Republikanern und Demokraten bei der kommenden US-Präsidentschaftswahl.


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

USA

  1. US-Vizepräsident Vance kündigt Buch über seinen persönlichen Rückweg zum katholischen Glauben an
  2. USA: Mehr als die Hälfte der Männer der Gen-Z und Millenials lesen wöchentlich in der Bibel
  3. US-Erzdiözese Boston: Rekordzahl an Erwachsenentaufen zu Ostern
  4. „Da tut sich was“ – USA: Bemerkenswerter Anstieg von Konversionen in die röm.-kath. Kirche
  5. US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin

Religionsfreiheit

  1. US-Stadt Louisville zahlt 800.000 Dollar an christliche Fotografin
  2. Katholische Bischöfe Kanadas: Gesetz gegen "Hass" gefährdet Religionsfreiheit
  3. Nicaraguas Regierung verbietet Kreuzweg-Prozessionen
  4. Großbritannien: Christlicher Pastor wegen Kritik am Islam und an Transgender verhaftet
  5. Religionsfreiheit in den USA: Florida schneidet am besten ab

Politik

  1. Bremer Grünenpolitikerin Görgü-Philipp posiert mit Holocaust-Koffer – Rücktritt nach Eklat!
  2. 'Man kann mit der Begründung, man verteidige die Demokratie, die Demokratie nämlich auch abschaffen'
  3. Interne Grünen-Mail nach Berlin-Blackout: „NICHT Täter*innen/Ermittlungen in den Mittelpunkt ziehen“
  4. Das große CDU-Chaos ODER wenn ein angebliches Plagiat schlimmer als Abtreibung im 9. Monat ist!
  5. Erfolg für den Lebensschutz – Kein Geld für Planned Parenthood aus US-Bundesbudget







Top-15

meist-gelesen

  1. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  2. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  3. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  4. Erzbischof van Megen wird neuer Papst-Botschafter in Deutschland
  5. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  6. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  7. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  8. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  9. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  10. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  11. Visitation im Stift Heiligenkreuz abgeschlossen
  12. "Welcher Teufel reitet Sie, Frau Paganini?"
  13. Nicht Erinnerung, sondern Gegenwart - Ostern im Riss der Zeit
  14. Wissenschaftler zum Grabtuch von Turin: ‚Diese Energie haben wir auf der Erde nicht‘
  15. Vatikan sagt für September in Rom geplanten Weltkindertag ab

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz