Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  2. Jesuitenpater Thomas Reese mit irrer Aussage: ‚Warum ich die alte lateinische Messe hasse‘
  3. 'Denn es wird nicht zu dem kommen, was diese Lügner versprechen.'
  4. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  5. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  10. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  11. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen
  12. Wundersame Heilung, eine Marienerscheinung und Berufung mit 4 Jahren
  13. US-Präsident Donald Trump gratuliert Katholiken zum Fest Maria Geburt
  14. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  15. Nigeria: Bischöfe schlagen nach erneuten Massakern Alarm

WDR: Erzbistum Paderborn ist deutschlandweit das Bistum mit dem höchsten Vermögen

4. September 2020 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Vermögen des Bischöflichen Stuhls beläuft sich in sieben Stiftungen auf 2,65 Milliarden Euro - Dazu kommt das Vermögen des Erzbistums: rund 4,5 Milliarden Euro


Paderborn (kath.net) Das Erzbistum Paderborn hat seinen Finanzbericht veröffentlich, darin wurde erstmals das Vermögen des Bischöflichen Stuhls genannt. Der Erzbischöfliche Stuhl selbst verfügt demnach über 177 Millionen Euro in einer Stiftung. Das berichtet der WDR anhand der Angaben des Erzbistums. Darüber hinaus gibt es sechs weitere, zweckgebundene Stiftungen mit ebenfalls erheblichem Finanzvolumen. Alle erzbischöflichen Stiftungen zusammen kommen auf ein Gesamtvermögen von 2,65 Milliarden Euro. Diese Stiftungen finanzieren sich allein durch ihre eigenen Erträge. Dazu kommt noch das Vermögen der Erzdiözese, das sich auf rund 4,5 Milliarden Euro beläuft. Das Erzbistum Paderborn ist das finanzkräftigste Bistum bundesweit, berichtet die „Katholische Nachrichtenagentur“.


Gefördert werden durch diese Stiftungen bsp. die Theologische Fakultät Paderborn und die Armenspeisung. Künftig sollen Zahlungen an Missbrauchsopfer ebenfalls aus dem bischöflichen Vermögen finanziert werden, nicht aus Kirchensteuereinnahmen, so der WDR weiter. Im vergangenen Jahr 9,2 Millionen Euro des Vermögens des Bischöflichen Stuhls für die Förderung von Projekten ausgegeben, hingegen wurden 14,5 Millionen Euro zur Bildung von Rücklagen genutzt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Steve Acker 8. September 2020 
 

Das ist wahrscheinlich DAX-Reif


0
 
 Jose Sanchez del Rio 5. September 2020 

Mammon

Liebe Bischöfe setzt dieses Geld so ein dass es den Menschen nützt und Gott zur Ehre gereicht. Wie wäre es mit einer großangelegten Initiative zur Neuevangelisierung


4
 
 Hilfsbuchhalter 4. September 2020 

Am Geld mangelt es nicht.

Dafür ist der Glaube schon lange verdunstet.


6
 
 lakota 4. September 2020 
 

...und dann gibt es Priester

die um Meßstipendien betteln müssen (Bsp.Rumänien) weil sie nicht wissen, wie sie ihre notwendigen Medikamente oder die Heizkosten im Winter bezahlen sollen.
Wo ist da die von P. Franziskus oft angemahnte Solidarität?


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. „Bin ich Konvertitin oder von Kindesbeinen an katholisch?“
  4. Auf Christus schauen!
  5. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  6. Tschechien: Kirchenkommission warnt vor prorussischer Desinformation
  7. Die Geburt des neuen Antisemitismus aus dem verurteilten alten Antisemitismus
  8. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  9. Papst Leo XIV. berät mit seinen Behördenleitern
  10. Primat in Synodalität – Synodalität in Communio
  11. Altabt bei Jugendfestival: Jesus als Vorbild für gelebte Liebe nehmen
  12. Leo XIV.: „Ihre Anwesenheit ist ein leuchtendes Zeugnis für die ungeschuldete Zuwendung Gottes“
  13. Neue Kirche "Heilig Kreuz" in Selfoss eingeweiht: Meilenstein für die katholische Kirche Islands
  14. Papst würdigt „berühmten Hymnus ‚Lead, Kindly Light‘ (Führ, liebes Licht)“ des hl. John Henry Newman
  15. Dann sollen sie doch in die Hölle gehen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz