Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  2. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  3. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  4. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  7. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  8. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  9. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  10. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  11. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  12. Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
  13. Erzbischof Sheen warnte bereits 1965 vor falschem Mitgefühl
  14. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  15. Jesus ist lebendige Gegenwart

WDR: Erzbistum Paderborn ist deutschlandweit das Bistum mit dem höchsten Vermögen

4. September 2020 in Deutschland, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Das Vermögen des Bischöflichen Stuhls beläuft sich in sieben Stiftungen auf 2,65 Milliarden Euro - Dazu kommt das Vermögen des Erzbistums: rund 4,5 Milliarden Euro


Paderborn (kath.net) Das Erzbistum Paderborn hat seinen Finanzbericht veröffentlich, darin wurde erstmals das Vermögen des Bischöflichen Stuhls genannt. Der Erzbischöfliche Stuhl selbst verfügt demnach über 177 Millionen Euro in einer Stiftung. Das berichtet der WDR anhand der Angaben des Erzbistums. Darüber hinaus gibt es sechs weitere, zweckgebundene Stiftungen mit ebenfalls erheblichem Finanzvolumen. Alle erzbischöflichen Stiftungen zusammen kommen auf ein Gesamtvermögen von 2,65 Milliarden Euro. Diese Stiftungen finanzieren sich allein durch ihre eigenen Erträge. Dazu kommt noch das Vermögen der Erzdiözese, das sich auf rund 4,5 Milliarden Euro beläuft. Das Erzbistum Paderborn ist das finanzkräftigste Bistum bundesweit, berichtet die „Katholische Nachrichtenagentur“.


Gefördert werden durch diese Stiftungen bsp. die Theologische Fakultät Paderborn und die Armenspeisung. Künftig sollen Zahlungen an Missbrauchsopfer ebenfalls aus dem bischöflichen Vermögen finanziert werden, nicht aus Kirchensteuereinnahmen, so der WDR weiter. Im vergangenen Jahr 9,2 Millionen Euro des Vermögens des Bischöflichen Stuhls für die Förderung von Projekten ausgegeben, hingegen wurden 14,5 Millionen Euro zur Bildung von Rücklagen genutzt.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Steve Acker 8. September 2020 
 

Das ist wahrscheinlich DAX-Reif


0
 
 Jose Sanchez del Rio 5. September 2020 

Mammon

Liebe Bischöfe setzt dieses Geld so ein dass es den Menschen nützt und Gott zur Ehre gereicht. Wie wäre es mit einer großangelegten Initiative zur Neuevangelisierung


4
 
 Hilfsbuchhalter 4. September 2020 

Am Geld mangelt es nicht.

Dafür ist der Glaube schon lange verdunstet.


6
 
 lakota 4. September 2020 
 

...und dann gibt es Priester

die um Meßstipendien betteln müssen (Bsp.Rumänien) weil sie nicht wissen, wie sie ihre notwendigen Medikamente oder die Heizkosten im Winter bezahlen sollen.
Wo ist da die von P. Franziskus oft angemahnte Solidarität?


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Kardinal Marx und das öffentlich gewordene Geheimdekret
  3. Marx ärgert sich über die "Reaktionären" und "Stimmungsmache"
  4. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  5. Kardinal Marx unter Druck: Zwischen grober Fahrlässigkeit und dem Vorwurf der Vertuschung
  6. Back to the future: Durch den Traditionalismus zur Gendergerechtigkeit
  7. Schisma auf leisen Sohlen
  8. Bischof der Herzen – Walter Mixa wurde 85
  9. „Theologische Katastrophe“: Massive Kritik am Erprobungsband des neuen evangelischen Gesangbuchs
  10. Insider: Vatikan bereitet sich auf Folgen der Bischofsweihen der Piusbruderschaft vor
  11. Goldenstein-Nonnen doch in Rom? Propst in Sorge
  12. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  13. Was Kardinal Marx meint und was das Zweite Vatikanische Konzil lehrt
  14. Die Messe in der außerordentlichen Form kehrt nach Santa Maria Maggiore/Rom zurück
  15. Streit um Notre-Dame eskaliert: Macron forciert moderne Glasfenster gegen massiven Widerstand

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz