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Designierter Würzburger Generalvikar stellt nach anonymem Schreiben Strafanzeige4. September 2020 in Deutschland, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Bistum Würzburg: „Grund hierfür ist ein anonymes Schreiben unter anderem an das Bischöfliche Ordinariat Würzburg, das nach seinen Angaben völlig unzutreffende Vorwürfe gegen ihn enthält.“
Würzburg (kath.net) Der designierte Würzburger Generalvikar Dr. Jürgen Vorndran hat nach einem anonymen Schreiben mit Vorwürfen gegen ihn Strafanzeige und Strafantrag gestellt. Außerdem kam der Würzburger Bischof Franz Jung der Bitte Vorndrans nach, die Amtseinführung als Generalvikar zu verschieben. In einer Presseaussendung schreibt das Bistum Würzburg: „Grund hierfür ist ein anonymes Schreiben unter anderem an das Bischöfliche Ordinariat Würzburg, das nach seinen Angaben völlig unzutreffende Vorwürfe gegen ihn enthält. Diese werden derzeit durch die zuständigen kirchlichen und staatlichen Stellen geprüft.“ Näheres zum Inhalt des Schreibens ist bisher nicht bekannt. 
Vorndran wurde erst im Mai 202 vom Domkapitel zum Dekan gewählt. Er war bisher Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Würzburg Innenstadt und Dekan des Dekanants Würzburg-Stadt.
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Lesermeinungen| | MarinaH 8. September 2020 | | | |
Verleumdung und Rufmord bei Priestern ist heutzutage recht einfach. Vollständige Rehabilitation zu erlangen dagegen recht schwierig.
Ich hoffe sehr, dass die Wahrheit möglichst schnell ans Licht kommt und es nicht gelingt, dass ein anonymer Ankläger die Ernennung eines guten Generalvikars verhindern wird. |  1
| | | | | Federico R. 7. September 2020 | | | | Mich hat’s eh gewundert, ... ... dass der überzeugte und besonders fortschrittlich sich zeigende Syn.Weg-Geher Dr. Franz Jung den sichtlich traditionsverbundenen Würzburger Domdekan Jürgen Vorndran zu seinem alter ego auserkoren hat. Fühlte sich da der eine oder andere veränderungsschwangere Diözesanpriester etwa übergangen? Und will sich nun auf diese Weise rächen? Oder sieht er sogar eine neue Chance für sich selber am diözesanen Horizont aufleuchten? |  4
| | | | | Bialas 4. September 2020 | | | |
Ein Anonym-Schreiber ist für mich eine O. |  3
| | | | | Lilia 4. September 2020 | | | | @Chris2 Anonymes Briefe Schreiben an sich, erfüllt in Deutschland übrigens schon den Tatbestand einer Straftat. |  2
| | | | | Chris2 4. September 2020 | | | | Man kann's ja mal versuchen. Bei Bischof Mixa hatte es mit falschen Vorwürfen ja auch "geklappt". Damals kamen die Vorwürfe "aus dem Umfeld des Opfers", wie es im Radio hieß (mein erster Gedanke: Raffiniert, denn nachher wird es dann keiner gewesen sein), jetzt eben irgendein anonymes Schreiben... |  3
| | | | | Lilia 4. September 2020 | | | | Der "advocatus diaboli" tritt nur bei integren Menschen auf, die anderen lässt er von vornherein in Ruhe! |  5
| | | | | MarinaH 4. September 2020 | | | | @ Robensl Stimme Ihnen voll zu |  3
| | | | | Robensl 4. September 2020 | | | | Glaubenstreuer Mann Herr Vorndran ist m.E. ein glaubenstreuer Mann, der sogar noch versteht, dem Priestertum und damit u.a. der Hl. Messe grosse, echte Würde zu verleihen. Also kein Wunder, dass er so einigen als Generalvikar nicht passt, was vielleicht der Grund für das Schreiben ist. |  6
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