SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
- Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
- Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
- Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
- „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
- Bayerischer Rundfunk bezeichnet muslimische Kleidung für Frauen als ‚Modest Fashion‘
| 
Die Bibel ist jetzt in 700 Sprachen übersetzt11. September 2020 in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Wycliff-Direktor Poole: „Denn nun können 5,7 Milliarden Menschen, die 700 verschiedene Sprachen sprechen, die Bibel ihrer Muttersprache lesen. Das ist eine bemerkenswerte Zahl und sie wächst weiter.“
Burbach (kath.net) In 700 Sprachen können Menschen nun die Bibel lesen, das Tempo der abgeschlossenen Bibelübersetzungen nimmt dabei immer mehr zu. Das gibt die nicht-kommerziellen, interkonfessionelle evangelikale Organisation „Wycliff“ bekannt, wie „jesus.ch“ berichtet. Der Verein mit Sitz in Burbach (Nordrhein-Westfalen) widmet sich der Aufgabe, Menschen in aller Welt die vollständige Bibel in ihrer jeweiligen Muttersprache zur Verfügung zu stellen. Der Wycliff-Direktor James Poole erläuterte dazu gemäß „jesus.ch“, dass es erstaunlich sei, „dass es so viele Bibelübersetzungen gibt, dass wir die 700. Bibel nicht genau bestimmen können. Wir leben in aufregenden Zeiten, in denen die Vision, dass alle Menschen Gottes Wort in ihrer Sprache lesen oder hören können, Wirklichkeit wird.“. Doch gebe es immer noch rund 1,5 Milliarden Menschen, welche die Bibel nicht in ihrer Sprache vorliegen haben. Doch können inzwischen schon „5,7 Milliarden Menschen, die 700 verschiedene Sprachen sprechen, die Bibel ihrer Muttersprache lesen.“ 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Lilia 11. September 2020 | | | | Auf www.bibelpraxis.de kann man nachlesen, dass die Bibel inzwischen in über 2500 Sprachen übersetzt wurde. Darunter befänden sich allein 668 afrikanische Sprachen.
Welche Zahl stimmt jetzt? |  1
| | | | | HMichael 11. September 2020 | | | | Erkennen, Verstehen, Folgen Am Anfang steht das Lesen der Bibel. Danach kommt für den Aufrichtigen das Verstehen und danm das Folgen. Nur diese Drei machen einen Sinn. Auch so mancher Nichtgläubige kann natürlich die Bibel lesen. Aber es reicht nicht aus, sie nur zu lesen. Aber doch ein guter Anfang. |  1
| | | | | einsucher 11. September 2020 | | | |
Eine sehr erfreuliche Nachricht, die beste Botschaft der Welt, die Bibel kann von immer mehr Menschen in der eigenen Muttersprache gelesen werden. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - MONTAG ANMELDESCHLUSS!!!
- Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
- "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
- Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
- Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
- „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
- Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
- Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
- Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
- „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
- Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
- „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
- Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
- Elon Musk kündigt rechtliche Schritte gegen das ZDF an
- 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
|