Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“
  2. Vatikan sieht Kirche vor Traditionsbruch
  3. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  4. USA: Zahl der Teenager-Mädchen, die sich als lesbisch oder bisexuell bezeichnen, sinkt stark
  5. Herabstürzendes Kruzifix tötet Priester während der Messe
  6. Hartl: Wenn das in Frankreich „Schülerproteste sind, warum weht so oft die Palästinenserfahne?“
  7. „Die trügerische Taktik der stillen Revolution“
  8. Britischer Erzbischof Longley erlaubt zwei Messfeiern im vortridentinischen Sarum-Usus
  9. Good news - Vatikan: Papst Leo ist krebsfrei und braucht keine weitere Therapie!
  10. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  11. „Wenn du ihn verstehst, ist es nicht Gott“
  12. AfD-Gemeinderat muss Katholische Landjugendbewegung verlassen
  13. Norwegischer Bischof Erik Varden über „Laetitiae amor“ und „Amoris laetitia“
  14. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  15. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets

Alexandra Linder: „Der Marsch für das Leben war und ist eine reine Pro-Life-Demonstration“

9. September 2020 in Prolife, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach unlauteren Gerüchten im Vorfeld von Deutschlands größter Lebensschutzveranstaltung: „Beim Marsch für das Leben sind wie immer ausschließlich Materialien des Bundesverband Lebensrecht und seiner Mitgliedsvereine zugelassen.“


Berlin (kath.net/BVL) Aktuell kursieren Gerüchte und Behauptungen, der Marsch für das Leben sei eine „Anti-Corona“-Demonstration oder werde durch solche und weitere Fremd-Themen oder -Bewegungen unterwandert. Dazu sagte Alexandra Linder, Vorsitzende des Bundesverband Lebensrecht, in Berlin:

„Als Dachverband der größten und wichtigsten Lebensrechtsvereine in Deutschland ist es unsere Aufgabe und unser Anliegen, die Themen des Lebensrechts im politischen, gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und öffentlichen Raum zu vertreten – überparteilich, überkonfessionell und unabhängig.


Der Marsch für das Leben war und ist eine reine Pro-Life-Demonstration. Dies umfasst alle Menschen von der Zeugung bis zum Tod, ihr Lebensrecht und ihren Lebensschutz. Daher beachten wir selbstverständlich die behördlichen Auflagen in Berlin, die als Hygienekonzept eine Mund-Nasen-Bedeckung und einen Mindestabstand erfordern, und haben vor Ort zusätzlich einen Vorrat an Pro-Life-Schlauchschals zu diesem Zweck.

Beim Marsch für das Leben sind wie immer ausschließlich Materialien des Bundesverband Lebensrecht und seiner Mitgliedsvereine zugelassen. Jegliche Behauptung, die unsere Demonstration mit gesellschaftlichen Gruppierungen/Strömungen mit anderem Schwerpunkt in Verbindung bringt, ist unwahr. Natürlich können vereinzelte Vorfälle in dieser Hinsicht ebensowenig vollkommen ausgeschlossen werden wie die regelmäßigen aggressiven Störungen durch extremistische, intolerante Gruppierungen, die Kindern ihr Lebensrecht absprechen und Mütter im Schwangerschaftskonflikt zugunsten einer frauenfeindlichen Ideologie im Stich lassen.

Wir freuen uns darüber, dass viele ranghohe Vertreter/innen von Kirchen und aus dem öffentlichen Leben unsere Veranstaltungen und unsere Arbeit seit vielen Jahren unterstützen und mit ihrer Teilnahme bereichern.

Wir laden herzlich ein, zum Marsch für das Leben nach Berlin zu fahren und damit auch in diesem Jahr wieder ein starkes Zeichen für eine wirklich humane Gesellschaft zu setzen.“

Foto Alexandra Linder (c) Paul Badde


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. 'Rita hat das Herz eines Engels! Gott segne sie!“
  3. Was wir mit unserem Körper tun, ist theologisch“
  4. Ohne Furcht und Heuchelei. Die Freiheit für das Gute ohne Kompromisse
  5. Genesungswünsche für Papst: "Lieber Papst Leo ..."
  6. Vatikan: Bischöfe fordern langfristige Begleitung von Ehepaaren
  7. Medjugorje-Seher: "Ich bin nur ein Werkzeug"
  8. Nach Sperre: Au-pair-Plattform stimmt Vergleich mit christlichem Vater zu
  9. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus
  10. Papst-Telefonat mit Putin: Leo XIV. tief besorgt über humanitäre Lage in der ukrainischen Stadt Oles
  11. Leo XIV. will Südamerikareise offenbar antreten
  12. Papst wusste offenbar seit einem Monat von Krebsverdacht
  13. Weltmissionssonntag: Vatikan ermöglicht vollkommenen Ablass
  14. Englische Lebensschützerin Vaughan-Spruce plädiert ‚nicht schuldig‘ bei Anklage wegen stillen Gebets
  15. „Du trägst Gottes Bild“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz