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"Unsere Botschaft glaubhaft und glaubwürdig zu verkünden"

14. September 2020 in Interview, 1 Lesermeinung
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"Und im persönlichen Bereich aber auch öffentlich ehrliches Zeugnis abzulegen, das denke ich, wird in Zukunft einzig gangbarer Weg sein" - kath.net-Interview mit Erzbischof Franz Lackner, Vorsitzender der Öster. Bischofskonferenz - Von Roland Noé


Salzburg (kath.net/rn)

kath.net: Seit vielen Monaten beschäftigt die Gesellschaft und auch die Kirche die Corona-Epidemie. Besonders schmerzhaft war für viele Katholiken im Frühjahr, dass es vor allem auch zu Ostern keine Möglichkeit zur persönlichen Teilnahme an der Heiligen Eucharistie und an den Osterfeiern gab, manche Kirchen in Österreich waren sogar wochenlang zugesperrt. Nicht wenige Gläubige haben sich hier etwas im Stich gelassen gefühlt. Hat die Kirche hier im Nachhinein gesehen richtig reagiert?

 

Erzbischof Lackner: Entscheidungen wie diese werden nicht leichtfertig getroffen – die gemeinsame Eucharistie-Feier, der Empfang der Kommunion ist für uns Katholikinnen und Katholiken Zentrum unseres Glaubens und gerade in Krisenzeiten wichtige Stärkung. Der Schmerz und die Trauer sind gerade dahingehend verständlich. Es war ein großes Opfer, das wir als Kirche Jesu Christi bringen mussten. Krisenzeiten sind gemeinhin Ausnahmezustände; sie erfordern Notlösungen – im Sinne von Lösungen, die aus einer Not heraus getroffen werden bzw., um eine größere Not zu verhindern.

 

Uns Bischöfen war bewusst, dass wir eine große Verantwortung haben; ein nicht geringer Teil der Gottesdienstbesucher zählt allein aufgrund des Alters zur gefährdeten Gruppe. Wir haben uns mit Expertinnen und Experten ausgetauscht und Maßnahmen beschlossen, die zum Schutz aller dienten. Von Anfang an war uns bewusst, dass es sich bei diesen Schritten um zeitlich begrenzte Maßnahmen handelt; es ging darum, einen kritischen Zeitraum zu überbrücken, um den Nächsten zu schützen und – in letzter Konsequenz – auch Menschenleben zu retten. Die Kirche Jesu Christi – wir Bischöfe und alle Gläubigen – haben hierzu einen Beitrag geleistet. Was aus dieser begrenzten Zeit der Entbehrung bleibt ist aber – und das bestätigen mir viele Menschen im persönlichen Gespräch – eine neu gewonnene Sehnsucht; auch, wenn der Schmerz des Verzichts sehr verständlich ist– ich glaube, es ließen sich für das eigene geistige Leben auch wichtige neue Erkenntnisse ziehen; aus der Fülle heraus erkennen wir oft nicht, was uns lieb und kostbar ist – der Verzicht hat vielen offenbart, wer ihr Leben trägt.

 

Ich möchte noch anmerken: In der medialen Berichterstattung hat man immer wieder gehört, die Kirchen seien geschlossen worden. Die meisten Gotteshäuser standen in der Corona-Zeit für das persönliche Gebet offen.

 

kath.net: Seit wenigen Monaten sind Sie Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz und werden dadurch die katholische Kirche in Österreich in den nächsten Jahren besonders mitprägen. Was ist Ihr Herzenswunsch für die nächsten Jahre, den Sie jeden Katholiken in Österreich in dieser Zeit gerne vermitteln würden.


 

Erzbischof Lackner: Der Vorsitzende der Bischofskonferenz ist nach innen Moderator und nach außen Sprachrohr. Er ist weder Oberbischof noch Themenbestimmer; aber natürlich vermag er in der Art und Weise der Moderation und der Kommunikation mit den anderen Bischöfen einen Stil vorzugeben. Ich schätze den konstruktiven Austausch, das gemeinsame Ringen um gute Lösungen – diesen Stil möchte ich in meinem Zuständigkeitsbereich fördern. Ich habe in den letzten Monaten oft gesagt: Ich möchte mich neu prägen lassen, mich auch selbst anfragen lassen, neu hörend werden, für die Anliegen der Priester, der Diakone, der Laien – aller Menschen; und all das einbringen, in Österreich, aber auch in Rom.

Ein konkreter Herzenswunsch für Katholiken: Den Reichtum unserer Sakramente (neu) schätzen zu lernen und dadurch die Beziehung mit Jesus Christus zu vertiefen. Denken wir nur an die Worte, die uns da als Wegzehrung durch das Leben ins Herz gesagt werden: „Ich spreche dich los!“ Oder nach dem Anziehen des Taufkleides, mit dem wir zugleich auch Christus anziehen: „Bewahre diese Würde für das ewige Leben.“ Und in Krankheit, am Ende des Lebens: „Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes.“ Welch Zuspruch, welch Zugewandtheit erfahren wir in diesen Worten – das ist unser Gott. Er ist ganz mit uns. Diese Erfahrung zu machen – das wünsche ich allen Katholikinnen und Katholiken.

 

kath.net: In Salzburg ist das Zentrum der Loretto-Gemeinschaft und die Home-Mission-Base, die auf vielfältiger Weise weit über Salzburg hinaus Mission betreiben. Salzburg ist damit fast schon die heimliche Missionshauptstadt Österreichs. Frage: Was kann die offizielle Kirchenleitung, was können Bischöfe von diesen Initiativen lernen und warum sind diese Gemeinschaften/Ideen, die nicht aus der offiziellen kirchlichen Struktur entstanden sind, so erfolgreich im Wirken?

 

Erzbischof Lackner: Alle Initiativen und Bewegungen gehören zu der einen Kirche Jesu Christi. Das sind keine Paralleluniversen; Katholisch bedeutet: gemäß dem Ganzen – Durch die Geschichte hat sich eine große Vielfalt entwickelt, die für uns einen enormen Reichtum darstellt. Ich kenne keine Institution, die so vielfältig und vielstimmig ist wie die Kirche Jesu Christi. Zugleich schauen wir alle in dieselbe Richtung – auf unseren Herrn hin.

 

Und: Bewegungen hat es seit jeher gegeben – man denke etwa an die katholischen Laienbewegungen, die Erweckungsbewegungen in Frankreich oder auch die franziskanische Spiritualität. Auch sie haben sich nicht aus der Struktur herausgebildet, sondern sind von Gläubigen aus einer tiefen Sehnsucht und aufrichtigen Frömmigkeit heraus gegründet worden. Es liegt in der Natur dieser Bewegungen, dass damit auch eine Freiheit einhergeht, Schwerpunkte zu legen. Ich beobachte den Zulauf dieser Bewegungen, die mit großem missionarischen Eifer an Projekte herangehen und in ihren Bereichen auch Erfolge verbuchen. Die Aufgabe der Kirche ist es, nicht nur einzelne Bereiche, einzelne Menschengruppen oder eine Art der Spiritualität im Blick zu haben, sondern – gemäß dem Ganzen – allen Gläubigen Anlaufstellen zu sein. Die Pfarren – das hat auch das jüngste Schreiben der Kleruskongregation bestätigt – sind diese unverzichtbaren Einheiten, Anlaufstellen in seelsorglichen Fragen, Orte des Gebets und der Gemeinschaft.

 

Selbstverständlich: Wir können voneinander lernen. An den Bewegungen schätze ich den Mut und die Zielstrebigkeit in der Umsetzung von Projekten und das ehrliche Zeugnis, das sie für ihr Umfeld und darüber hinaus geben. Das große Vorrecht vor allem junger Menschen ist es, mutige Schritte zu setzen, unbedarft Erfahrungen zu machen, teilweise auch – wie frisch verliebt – in Überschwang zu geraten. Das ist gut, wichtig – das wollen wir natürlich auch, dass diese Leidenschaft für den Herrn geweckt wird. Wichtig erscheint mir, dass der Glaube eine tragende Alltagstauglichkeit bekommt. Ich denke da immer an Jesus selbst, der in Nazareth 30 Jahre lang unerkannt gewirkt und am Sabbat „wie gewohnt“ – so heißt es in der Schrift – in die Synagoge gegangen ist. Diese Dimension gilt es immer im Herzen mitzutragen, das dürfen wir nicht vergessen.

 

kath.net: In der Corona Zeit gab oder gibt es für viele Katholiken (zum Teil noch immer) auch den Mangel an kirchlicher Gemeinschaft. Was empfehlen Sie ganz konkret den Gläubigen im Alltag, um den Glauben lebendig zu halten? Wie empfehlen Sie zu beten, sich mit dem Wort Jesu auseinanderzusetzen?

 

Erzbischof Lackner: In den Pfarren bemüht man sich redlich, Angebote der Begegnung zu schaffen – und aufgrund der derzeitigen Bestimmungen ist das Pflegen kirchlicher Gemeinschaft in Form von Gottesdiensten und persönlichen Treffen derzeit unter Einhaltung der Coronabestimmungen möglich.

 

Grundsätzlich gilt: Durch die Taufe und die Firmung haben wir alle einen Auftrag bekommen; nämlich diese kirchliche Gemeinschaft aktiv zu pflegen; in Not- oder Krisenzeiten verlangt uns das eine gewisse Findigkeit ab, ja. Aber ich glaube, wenn wir uns bemühen, können wir Zeiten, wie wir sie in den vergangenen Monaten erlebt haben, gut überbrücken – mit vereinten Kräften, da ist jeder Gläubige, ob jung oder alt, gemäß unserem Auftrag gefragt, aktiv zu werden – die modernen Kommunikationsmittel helfen dabei.

 

Für eine tragende und lebensfähige Gemeinschaft ist die Rückbindung an unseren Herrn durch das Gebet unverzichtbar – das gemeinsame Gebet steht damit an erster Stelle. Gemeinsam beten können wir auch am Telefon, via Whatsapp, Video oder im Internet. Auch Radiosender wie etwa Radio Maria bieten gemeinsame Gebetszeiten an – wir sind in diese große Gemeinschaft hineingestellt; nehmen wir das wahr, nutzen wir es und werden wir aktiv. Das Rosenkranzgebet ist – ob allein oder in Gemeinschaft – immer die Auseinandersetzung mit dem Leben Jesu – ich schätze es besonders in herausfordernden Zeiten wie diesen. Aber auch das stille Gebet, das eigene Leben vor Gott bringen, ermutigt. Täglich ein Wort aus der Bibel zu lesen kann Wegweiser für unseren Tag werden. Und: Das ehrlich verrichtete, gemeinsame Gebet füreinander gibt Kraft und stärkt Gemeinschaft, Familie und Eheleute.

 

Kirche ist dann gemeinschaftsstiftend, wenn wir alle aktive Glieder Jesu Christi sind, in ihm wurzeln und unsere Zweige zum anderen hin ausstrecken, damit er die Früchte greifen kann. Zu guter Letzt: Glauben heißt Vertrauen. Vertrauen wir auf unseren Herrn, vertrauen wir auf die Kirche Jesu Christi, die uns alle eint und zu dieser vielfältigen und großartigen Glaubensgemeinschaft macht. Wir sind alle eins in ihm.

 

kath.net: Durch die Migration und durch die Zuwanderung wird in unseren Ländern der Islam immer stärker. Nicht wenige Menschen haben Sorge, dass das Christentum bei uns in einigen Jahren nur mehr eine kleine Minderheit sein wird und unsere Länder immer stärker vom Islam geprägt werden. Können Sie diese Ängste verstehen? Was ist hier die Antwort der Kirche?

 

Erzbischof Lackner: Die Angst, weniger zu werden, kann ich nachvollziehen – auch ich nehme mit Sorge wahr, dass sich viele Menschen nicht mehr in der katholischen Kirche beheimatet fühlen. Das beunruhigt. Der Blick auf den Anderen kann angesichts dieser Sorge keine Lösung sein. Unsere Botschaft glaubhaft und glaubwürdig zu verkünden und im persönlichen Bereich aber auch öffentlich ehrliches Zeugnis abzulegen, das denke ich, wird in Zukunft einzig gangbarer Weg sein. Lassen wir uns anfragen: Wo ist unser alltägliches Bekenntnis zu unserem Herrn Jesus Christus? Wann reden wir vom Eigentlichen, von demjenigen, in dem alles gründet? Ohne Ängste klein reden zu wollen – ich gestehe jedem seine Gefühle zu – bin ich der Überzeugung, unser Glaube ist mutig, ein aus sich heraus Identität stiftender Glaube. Mut und Vertrauen, Selbstbewusstsein und Zeugnis abgeben wird uns als Kirche mehr helfen, als Angst, Sorge oder Verzagtheit.

 

Foto: (c) by KATHPRESS


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Lesermeinungen

 Stefan Fleischer 14. September 2020 

Alltagstauglichkeit

„Wichtig erscheint mir, dass der Glaube eine tragende Alltagstauglichkeit bekommt.“ Das scheint mir eine der wichtigsten Aussagen von EB Lackner zu sein. Diese Alltagstauglichkeit ist seit meiner Jugend massiv verloren gegangen. Das Glaubensleben wird immer mehr abgekoppelt vom normalen, alltäglichen Leben. Es wird zu einem Bereich, zu einem Freizeitangebot unter vielen, und die Gottesbeziehung bestimmten Momenten des Lebens zugeordnet. Wahre Gottesbeziehung aber sollte den ganzen Tag, jeden Moment des Tages durchdringen. Immer sollte gelten: „Messire Dieu, premier servi!“ Ein hohes Ideal. Aber es lohnt sich, sich auf diesen Weg zu machen. Und wenn wir frage wo beginnen, so denke ich beim Gebet, und sei es nur ein Stossgebet, beim Morgen- und Abendgebet, beim Tischgebet, warum nicht auch beim „Bürogebet“ etc. Gott will immer bei uns sein. An uns ist es, uns zu bemühen, ihn immer wahrzunehmen, für wahr zu nehmen, zu glauben und in eine konkrete Beziehung zu ihm zu treten.


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