Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  8. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  9. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  10. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  11. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  12. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  13. Zeitliche und ewige Zukunft
  14. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  15. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung

Bischof Fürst: „Wer die Eucharistie gering schätzt, verliert den lebensstiftenden Kontakt zu ihr“

16. September 2020 in Deutschland, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Mich treibt die Sorge um, dass in unserer Kirche in der gegenwärtigen Pandemiezeit das tiefe Geheimnis der Eucharistie banalisiert werden oder gar verloren gehen könnte“ - Hirtenbrief der Diözese Rottenburg-Stuttgart zum Download


Rottenburg-Stuttgart (kath.net) „Liebe Schwestern und Brüder, mich treibt die Sorge um, dass in unserer Kirche in der gegenwärtigen Pandemiezeit das tiefe Geheimnis der Eucharistie banalisiert werden oder gar verloren gehen könnte. Wer die Eucharistie gering schätzt, verliert den lebensstiftenden Kontakt zu ihr. Seien wir also achtsam, dass wir die eucharistische Quelle unseres Glaubens und unserer Kirche, ja unseres ganzen kirchlichen und persönlichen Handelns gerade in diesen schweren Zeiten nicht verschütten.“ Diese nachdenklichen Worte finden sich im Hirtenbrief „Gottesglaube in Corona-Zeiten“ des Rottenburger Bischofs Gebhard Fürst, der am kommenden Sonntag (20.9.2020) in allen Kirchen der Diözese verlesen werden soll.


 

„Woher nehmen wir die Kraft, unseren Nächsten zu lieben und ihm selbstlos zu helfen? Die Kraft zu lieben wächst uns zu aus der lebendigen Beziehung zu Gott im Gebet. Aber sie wächst uns auch besonders zu aus der Feier der Eucharistie!“, erinnert Bischof Fürst. Unsere Kirche durchlaufe derzeit „eine beispiellos schwierige Zeit. Unsere kirchlichen Versammlungen und Begegnungen leiden darunter schwer. Besonders die sonntägliche Feier der Eucharistie.“

 

„Die Feier der Eucharistie ist nicht irgendeine Versammlung“, führt Fürst weiter aus und schreibt dezidiert: „Sie ist auch eine andere Art von Gottesdienst als die übrigen Gottesdienste, so wichtig sie auch sind. Ich nenne hier nur die Wort-Gottes-Feier mit Kommunionempfang. In der Eucharistie, der Heiligen Messe, feiern wir Tod und Auferstehung Jesu Christi. Sie ist eine heilige, von Gott initiierte Versammlung: eine liturgische Feier in heiligen Zeichen. In ihr wird Gottes Liebe zu uns zeichenhaft gegenwärtig und wirksam. Sie besonders ist die sakramentale Feier der hingebungsvollen Liebe Jesu von Nazareth zu uns. In ihrer Mit-Feier werden Sie, wir alle, als Gläubige hier und heute hineingenommen in den lebendigen, handelnden Christus.


Archivfoto Bischof Fürst (c) Diözese Rottenburg-Stuttgart

Bischof Gebhard Fürst/Diözese Rottenburg-Stuttgart - Hirtenbrief ´Gottesglaube in Corona-Zeiten´ - 25. Sonntag im Jahreskreis: 20. September 2020

 

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  8. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  9. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  12. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  13. USA bombardieren Islamisten nach Massaker an Christen in Nigeria
  14. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  15. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz